Welchen Akku könnt Ihr für T21 empfehlen?

thinkpinkt21

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Hallo an alle,

ich habe vor meinem T21 einen neuen Akku zu spendieren, da der alte eigentlich nur noch aus optischen Gründen eingebaut ist :D

Schafft noch 5-10 Minuten das war's.

Bei ebay gibts allerlei Angebote, jedoch möchte ich , bevor ich Schrott für 30 Euro kaufe, wissen,mit welchen Anbietern und Akkus ihr gute Erfahrungen gemacht habt.

Sollte möglichst ein Original Akku sein, oder einer der diesen Chip eingebaut hat, damit man mit der Thinkpad Software die Ladezyklen etc. aus/ablesen kann.

Wer Tips und Empfehlungen hat, nur her damit :-)

Schonmal Danke und schönen Tag an alle Foren User

Ralf
 
im prinzip gibts da keine allzugroßen unterschiede.

günstig und gut sind die akkus vom ebay-verkäufer schmidt-versand.

absolut nicht zu empfehlen ist restebörse24. Ich warte schon seit über 3Wochen auf meine Lieferung, auf emails wird konsequent nicht geantwortet!?

mfg Tobias
 
Am besten machen sich angeblich in den t2x die T30 akku's.


Lieber nen gebrauchten originalen T30 Akku als irgend einen blöden t2x oder t30 Nachbau. Beim gebrauchten dann vorher die Kapazität in mah durchgeben lassen. Falls der Kerl der dir einen anbietet nicht die Thinkpad Utilities und den Battery Maximiser drauf hat um die Werte zu lesen, kann man die Restleistung des Akkus und das Wear Level auch mit dem Tool Mobilemeter prima auslesen.

Falls dein Akku eines plötzlichen todes starb - also sich plötzlich nicht mehr laden ließ und die Kontrolleuchte gelb blinkt, evtl einfach das Bios auf die vorletzte Version downgraden.
Ibm hat nämlich bei den ganzen alten thinkpad t2x und 600 usw mit dem letzten Bios update irgendwas mit der Akkusteuerung verändert, so dass mitunter intakte Akkus (sowohl originale als auch nachbauten) einfach als defekt nichtmehr geladen werden können. Problem ist nur - um das Bios downgrade zu machen brauchst du wohl nen akku der intakt ist.
 
nö, keine Sorge...habe meinen Akku langsam aber sicher im Laufe von einem Jahr geschrottet...bin einer der Kandidaten, die den Akku IMMER drinlassen, obwohl ich eigentlich meistens Netzbetrieb habe...nur irgendwie, welch Wunder, schwand die Leistung von ehemals über 100 Minuten (gebrauchter Lappi von Lapstore) was eigetnlich ok war, auf nun ...schlappe 5-10 Minuten...

Nur ab und an wäre es nützlich auch mal vom Netz unabhängig sein zu können.

Wie lange reicht den ein neuer Akku?? 4 h ?? 3h?

Schönen Abend und Danke für die interessanten Hinweise...werde mal mein Augenmerk auf T30 Akkus richten ;-)
Aber andere Anbieter kennt niemand ??
Ralf
 
Ein neuer Akku für ein T2x reicht lt. IBM Angabe 3,5 Stunden, die Angaben, sind meist nicht so falsch, jedenfalls bei vollen Energiespareinstellungen.
 
stimmt nen t2x zieht um die 12-15 watt im officebetrieb und mit spareinstellungen.
unter last ist es natürlich deutlich mehr

kannst ja auch selbst mal mobilemeter bei dir draufmachen und nachgucken.
dann kannst du anhand der spannung und der wattstunden recht leicht ausrechnen wie lange er halten sollte wenn er neu ist.

3-4 stunden kommt gut hin. 4 stunden wenn du gar nichts machst. 3 stunden im office und internet betrieb. selbt mit wlan sollten 3 stunden da noch passen.
film gucken, cd's brennen und andere sachen ziehen natürlich mehr strom.
 
Um nochmal ein wenig Werbung für mein oben erwähntes Akkupack zu machen ... man beachte, der Akku ist nur zu 93% geladen:
 

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komisch, 33Wh Kapazität, 11Watt Verbrauch -> macht 5Stunden Akkulaufzeit???

Da stimmt wohl was nicht.

Mein Akku von 2004 mit 150 Ladezyklen hat auch noch 33000mWh.
 
Vielleicht das display dunkel gehabt und dann bei 7 watt nen screenshoot gemacht?
oder nocht nen ultrabayakku drin?

Gibt bestimmt ne Erklärung dafür - aber so wie es da steht leider eben nicht ganz glaubwürdig - war aber bestimmt keine böse Absicht von ihm.

Wear level 22% ist die entscheidende Zahl. Sprich der Akku hat bisher 22% seiner ursprünglichen Kapazität verloren. Sprich er läßt sich nur noch zu 78% aufladen - hat nix mit dem Windows Balken zu tun, da gehen weiterhin 100%.

4000mahx10,8volt=43200mwh = originalkapazität

33430mwh / 43200 mwh = 77,3% restkapazität, sprich 22% sind tot

22% wear level ist nicht schlecht. Das kann man nach 20 Zyklen oder auch nach 200 Zyklen haben. Bin auch fast der Meinung die Zyklen sind fast egal es kommt auf den Gesamtzustand an und 78% der ursprünglichen Kapazität ist voll in Ordnung. Damit kommst du ziemlich gut über 3 Stunden denke ich mal und der Akku sollte dann eigentlich auch noch ne ganze weile halten.
 
Also bei absolut maximalen Energieeinsparungen verbraucht ein T2x ca. 9 Watt.
bei neuen Akkus (47Wh) sind da schon 5Std. drin.
Aber sobald man versucht daran zu Arbeiten (display lesbar, Festplattenzugriffe, Prozessorlast) gehts auf 3Std runter.
Unter Maximallast ist noch weniger drin - aber wer rendert schon auf Reise seine Filmesammlung...

mfg Tobias

EDIT: Dem Akku macht das Alter+Temperatur mehr zu schaffen als Benutzung.
Ich halte nix, absolut nix, gar nix von Leuten, die ihren Akku aus dem Notebook nehmen um dann irgendwann den Akku 5Wh oder ein halbes Jahr länger benutzen zu können. Der Akku ist nach 3 Jahren (egal wie gelagert/genutzt) hinüber bzw. für Mobilbetrieb ungeeignet.
 
@da distreuya
"em Akku macht das Alter+Temperatur mehr zu schaffen als Benutzung."
->da ist richtig den normalerweise sollten auch lithium ionen zellen 500-1000 zyklen aushalten und das tun sie in den wenigsten fällen

"Ich halte nix, absolut nix, gar nix von Leuten, die ihren Akku aus dem Notebook nehmen"
->du mußt ja nicht gleich nix von den leuten halten die es so machen:) es reicht diese vorgehensweise für nicht sinnvoll zu erachten. grundsätzlich kommt es aber wohl sehr auf das notebook an - bei einem kühlen thinkpad sicher kein problem aber per so einer 3ghz geiz ist geil kiste erhitzt sich der akku so gut mit, dass er durchaus sinn macht ihn dauerhaft oder wenigstens beim 3d spiele spielen rauszunehmen, damit er im normalen officebetrieb dann später wenigstens auch mal ne stunde durchhält

"Der Akku ist nach 3 Jahren (egal wie gelagert/genutzt) hinüber bzw. für Mobilbetrieb ungeeignet."
->etwas länger halten die dinger schon aber das kommt wirklich immer sehr auf die benutzung und auch die zellen selbst an.
 
Wollte keine Verwirrung stiften: Ich schrieb extra "Werbung für meine AkkuPACK" ein Beitrag von mir weiter oben ;) ... 1 normaler Akku und 1 UltrBay Akku.

Einen T23 auf 9 Watt zu bekommen ist meiner Meinung nach nicht möglich, jedenfalls nicht, wenn man dann irgendetwas damit machen will.
 
Ich halte nix, absolut nix, gar nix von Leuten, die ihren Akku aus dem Notebook nehmen um dann irgendwann den Akku 5Wh oder ein halbes Jahr länger benutzen zu können. Der Akku ist nach 3 Jahren (egal wie gelagert/genutzt) hinüber bzw. für Mobilbetrieb ungeeignet.

Was du zu Alter, Hitze und Zyklen schreibst scheint ja der allgemeine Konsent im Internet zu sein. Der zitierten Aussage kann ich aber nicht zustimmen, da ich andere Erfahrungen gemacht habe.

Ich besitze 2 Akkupacks die beide schon 3,5 Jahre alt sind. Ich habe sie oft und teilweise auch tief entladen. Zum Beispiel habe ich 6 Semester lang das Laptop täglich(!) an der Uni ausschließlich mit den Akkus betrieben.

Wenn das Laptop daheim am Strom hing habe ich die Akkus raus genommen. Von anfänglich knapp 5h, halten die Packs immer noch gut 4h durch. Bin beeindruckt, das die so gut durchhalten. Ob das Entfernen der Akkus im Netzbetrieb der langen Lebensdauer zuträglich war, weiss ich natürlich auch nicht.

Aber das ein Akku nach 3 Jahren so oder so kaputt ist stimmt definitiv nicht.

Gruß
 
@G.Threepwood
nein, kaputt ist er nach 3 Jahren NATÜRLICH nicht, tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist.
Ich meine, dass der Akku dann für MOBILBETRIEB (für mich mind. 2Stunden Laufzeit) nicht mehr unbedingt geeignet ist. Ich fühle mich u.a. durch wikipedia bestätigt:
"Zur Zeit gilt die Faustregel, dass ein Li-Ionen-Akku nach ca. drei Jahren mehr als 50% seiner Kapazität eingebüßt hat."
dass deine Akkus von anfangs fast 5Std noch 4Std. bringen erstaunt mich sehr, da man davon ausgeht, dass LiIon-Akkus selbst ohne jegliche Nutzung pro Jahr ca. 15-20% Kapazität verlieren.

@skleinehakenkamp
ja, das meinte ich ja. es ist absolut möglich ein T23 auf 9W zu bekommen -> über 4,5Std. Laufzeit.
aber sobald man versucht daran zu arbeiten kommt man auf ca. 3Std

@newt3
Mein letzter Akku hatte bei 600zyklen und 2Jahren noch knapp 70% der Nennkapazität (t40). Ein guter Wert denke ich. Ich habe auch schon T23 mit über 1200Zyklen gehabt, die sind nicht signifikant schlechter als welche, die nur 40zyklen haben.

Ich denke, dass es so wenige Akkus mit >>500Zyklen gibt, da die Nutzer, die auf so viele Zyklen kommen viel Mobil unterwegs sind und nach 2-3Jahren sowieso wechseln müssen, da die Akkus nicht mehr ausreichend Kapazität haben und NICHT weil sie defekt sind.

übrigens: back2topic?

mfg Tobias
 
Ich fühle mich u.a. durch wikipedia bestätigt:
"Zur Zeit gilt die Faustregel, dass ein Li-Ionen-Akku nach ca. drei Jahren mehr als 50% seiner Kapazität eingebüßt hat."
dass deine Akkus von anfangs fast 5Std noch 4Std. bringen erstaunt mich sehr, da man davon ausgeht, dass LiIon-Akkus selbst ohne jegliche Nutzung pro Jahr ca. 15-20% Kapazität verlieren.

Das ist mir bekannt und für viele Benutzer kommt das ja auch hin. Aber sie schreiben ja auch "Faustregel" also kann es durchaus Ausnahmen geben.

Bei mir ist es jedenfalls anders und ich habe mir schon so meine Gedanken gemacht warum.

Meine Akkupacks sind mit 14,8V und 4300mAh angegeben. Also 8 Zellen, vier mal in Reihe und zwei parallel.

Die einzelne Zelle sollte also 3,7V und 2150mAh haben. Da haben wir schon den ersten Punkt warum ich glaube das die Packs sich als so haltbar erwiesen haben. Die Zellen werden "nur" bis 3,7Volt geladen, es gibt auch Packs, in denen die Zellen bis 3,8Volt geladen werden, das bringt ~10% mehr Kapazität, nutzt die Zellen aber schneller ab, da sie "steileren" Zyklen ausgesetzt ist.

Ich habe mal von Sanyo die Datenblätter für 18650 Zellen gewälzt (weil ich mir selbst einen Akku bauen wollte). Die boten damals Zellen mit 2000, 2200, 2400 und 2600 mAh an. In der Beschreibung stand drin das die Zellen mit der niedrigsten Kapazität mit Abstand die meisten Zyklen vertragen. Die 2600er bringen zwar viel Strom, bauen aber schon nach relativ wenig Zyklen ab.

Meine 2150er sollten also zu der Gattung der haltbareren Zellen gehören.

Dann habe ich auf der immer wieder gern verlinkten Seite http://www.batteryuniversity.com/ glesen, das man Li-Ion Zellen möglichst nicht mit mehr als 0,2C entladen soll, da man sie dann außerhalb ihrer Spezifikationen betreibt - was wiederum zu einem schnelleren Alterungsprozeß führt. Mit meinen 4-5h Laufzeit bin ich da ja auch fast noch im Rahmen.

Wenn diese Angaben stimmen, würde das aber heißen, das die ganzen Akkupacks die von Haus aus nur ~3h halten mehr oder weniger eine Fehlkonstruktion sind, da sie deutlich schneller verschleißen sollten als entsprechend größere Packs.

Des weiteren steht auf der Seite, das hohe Temperaturen den Akkus schaden, dem habe ich begegnet indem ich bei langem Schreibtisch Betrieb die Akkus aus dem Laptop genommen habe.

Um den Punkt, das man Akkus nicht voll geladen lagern soll, habe ich mich nie gekümmert, da ich auf voll geladene Akkus angewiesen bin.

Dann schreiben die, das es besser wäre die Akkus langsam aufzuladen. Da hat man als Benutzer wenig Einfluß drauf und muss auf die Ladeelektronik seines Laptops angewiesen. Meiner lädt einen wirklich total entladenen Akku in 2h15min (ausgeschaltet) und 3h 30min (Volllast).

Das scheint in Hinblick auf ein langes Akku-Leben nicht optimal zu sein - aber ein Laptop das eine ganze Nacht braucht um einen Akku zu laden ist auch nicht praktisch.

Bei Dell habe ich z.B. schon Webung gesehen, das deren Laptops in einer Stunde zu 90% aufgeladen sind. Das dürfte auf Dauer auch nicht so toll für die Akkus sein.

Naja, meine Akkus sind wie gesagt nach 3,5 Jahren und vielen Zyklen noch bei Schätzungsweise gut 80% ihrer ursprünglichen Kapazität. Werde die Sache weiter beobachten, bin gespannt wie lange ich noch Freude an den Dingern habe.

Gruß

übrigens: back2topic?

oooops
 
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