Waschmaschine Lager hinten austreiben bzw herausschlagen aber wie!?

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im teaserbild diese Videos sieht jeder klar was das Problem vieler Maschinen ist: die zersetzte Spiderkonstruktion welche die Trommel an der Achse hält. Da sind defekte Lager welche die Ursache in undichten Simmeringen haben noch das kleine Übel.

Der Kanal ist eine gute Quelle wer die Probleme mit Waschmaschinen erklärt haben will.

Das ein Laugenbehälter welcher nicht teilbar ist das Ende einer Maschine bedeutet sollte die Lagerung der Trommel hinüber sein ist evident. Da hilft auch noch so ein vorbildlicher Ersatzteilservice der Hersteller nicht darüber hinweg das Ersatzteilkosten von 60% einer neuen Maschine eben das Neugeschäft ankurbeln und nicht die Nachhaltigkeit welche eigentlich das dräuende Thema der Zeit ist.

Dagegen hilft nur der Kauf einer reparierbaren Maschine mit einem teilbaren Laugenbehälter aus idealerweise Edelstahl. Davon gibt es nur mehr einen Herstller im Consumerbereich: Miele. Aber Obacht, die günstigen Modelle habe Kunststoffbehälter aus GlaronK....
 
bei Amazon sind allerdings ziemlich schlecht bewertet.
Schau mal hier: Qualitätswerkzeug Etwas teuer aber sehr gute Werkzeuge
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Miele Waschmaschinen sind auf über 20 Jahren Nutzungsdauer ausgelegt, der Motor hat 20 Jahre Garantie.
Meine ist schon 35 Jahre im Betrieb, da gab es noch " Made in Germany ". Wäscht immer noch.

Ich hatte mal die Firmenwaschmaschine meines Vaters übernommen und da war nach 25 Jahren der Nutzung das hintere Trommellager ( Sinterlager ) ausgeschlagen, da hatte ich die Lagerbuchse herausgeschlagen und es gab noch ein komplettes Ersatzteil über den örtlichen Fachhandel zu kaufen ( Da gab es noch kein Onlinehandel )
 
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auf der einen Seite Glückwunsch, auf der anderen Seite möchte ich nicht deren Verbrauchswerte wissen 🫣
Bei den nicht ECO-Programmen sehen auch moderne WAWAs nicht mehr so dolle aus....
Was moderne WAMAs natürlich durch die doppelte Beladungsmenge an Efiizienz gut machen, aber dafür braucht es dan auch moderne ( idealerweise Flüssig- ) Waschmittel, mit Waschnüssen und ähnlichen alternativen / ökologischen Ansätzen ist dann Essig mit sauberer Wäsche.

Die Bauknechtmaschine kostet etwa so viel wie der komplette Bottich mit Trommel als Ersatzteil - zumindest scheint der prompt lieferbar zu sein ;-)

Die nachfolgenden Werte sind von einer Midrange Bosch ( WUU28T70 ):
 

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auf der einen Seite Glückwunsch, auf der anderen Seite möchte ich nicht deren Verbrauchswerte wissen 🫣
Bei Waschmaschinen ist das "weniger ist mehr" echt so eine Sache.
Wir hatten bis 2018 eine über 30 Jahre alte Miele Superelektronik. In einem Anflug von Wahn habe ich sie weggeschmissen, weil sie mir eine getunkt hat (eigentlich war nur die Platine hin... Ersatz bekam man damals für 30€).
Das Stromsparen geht ja hauptsächlich über die Wassermenge und darüber, dass die eingestellte Zieltemperatur nur eine grobe Richtlinie ist, die nicht überschritten werden darf.
Jedenfalls heißt weniger Wasser entsprechend mehr Belastung für die Wäsche und das merkt man. Keine Ahnung, ob das Mehr an Wasser, das gebraucht wird, weil mehr Klamotten hergestellt werden müssen geringer ist, als das Mehr an Wasser, das alte Waschmaschinen benutzen. Zumal das Wasser aus der Textilindustrie auch im Vergleich zu Tensid-Wasser ziemlich giftig ist.
 
So als Nachklatsch wäre es tatsächlich gut zu wissen, um welche Maschine es genau ging. Wobei es anhand der Bilder für mich auch so aussah, als ob die Lager im Bottich verpresst/verarbeitet waren und ein Tausch daher ohne Zerstören des Behälters nicht möglich ist.

An unserer alten Siemens - allerdings ein Toplader haben wir die Lager sogar zweimal getauscht und einmal die Kohlen, bis er wirklich nicht mehr zu retten war. Aber das waren verschraubte Industrielager, die im örtlichen BSH-Shop problemlos geordert werden konnten, und welche die Dichtringe mit eingefasst haben. Rein mechanisch war das gut zu machen, allerdings halt auch nur mit Ausbau der Trommel und die ist extrem schwer wegen der Betongewichte für den Schwungmassenausgleich.

Und auch da immer gleich beide Lager, denn die verdrückt es so oder so, wie das ja auch beim Wasserpumpentausch beim Auto ist.

Rep-Cafe ist gar kein so dummer Gedanke. Hier in der Gegend in Ulm gibt es tatsächlich auch so eines, wo man unter Anleitung so etwas selber machen kann. Die haben dann auch das Euqipment und die Räume, wo man das mal stehen lassen kann, wenn es nicht fertig wird.
 
Joa, die Profiwaschis sind qualitativ auch auf einem ganz anderen Niveau
War eine AEG Lavamat, Toploader mit 6Kg Fassungsvermögen und eine extra Schleudertrommel mit 1.500 Umin. Man konnte Wäschewaschen und gleichzeitig andere Wäsche trocken schleudern, die war mit 3000 Watt ganz schön Strom hungrig
auf der einen Seite Glückwunsch
Danke, man pflegt seine Sachen
auf der anderen Seite möchte ich nicht deren Verbrauchswerte wissen
Da ich nicht mehr Berufstätig bin, waschen wir einmal die Woche kurz bei meist 30 oder 60 grad, das ist überschaubar dank guter Waschmittel. Warum eine Neue kaufen wenn die " Alte " es noch tut
 
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Nur zur Info falls das jemanden in den Sinn kommen sollte:

Die Platinen (wenn intakt) ausbauen. Ich hab das mit mehreren Geschirrspülern und Waschmaschine gemacht. Die bringen gutes Geld, da sie immer gesucht werden.
 
Da ich nicht mehr Berufstätig bin, waschen wir einmal die Woche kurz bei meist 30 oder 60 grad, das ist überschaubar dank guter Waschmittel. Warum eine Neue kaufen wenn die " Alte " es noch tut
sehe ich auch so - bei uns werden auch nur defekte Geräte ausgetauscht, da sich der Austausch von funktionierenden Geräten schlichtweg einfach nicht amortisiert, selbst wenn das neue Gerät weniger verbraucht.
 
Die Platinen (wenn intakt) ausbauen. Ich hab das mit mehreren Geschirrspülern und Waschmaschine gemacht. Die bringen gutes Geld, da sie immer gesucht werden.
Es gibt im Netz Webseiten für Reparaturen für alles nach dem Motto, geht nicht, gibt es nicht
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da langt mir die Leistung leider nicht mehr
Dieser alte Desktop PC ist nicht alles was ich besitze, in der Schublade jederzeit Griff bereit habe ich noch einen vier Kerner mit 3,5 GHZ und 32 GB Arbeitsspeicher für gelegentliche Videobearbeitung. Somit bin ich bestens gerüstet
 
... da sich der Austausch von funktionierenden Geräten schlichtweg einfach nicht amortisiert, selbst wenn das neue Gerät weniger verbraucht.
Aha, ein Fachmann für Business Cases. :)

Wenn (Stromkosten/a altes Gerät) > (Stromkosten/a neues Gerät + Abschreibung), dann amortisiert sich das neue Gerät.
Wobei Abschreibung = Anschaffungskosten/Lebensdauer.

Ich habe hier so ein Küchengerät, dessen Austausch sich rechnen würde.
Nur gibt es hier auch einen Haushaltsteilnehmer, der das neue Gerät als Bestandteil einer neuen Küche sieht.
Das torpediert meinen Business Case mittschiffs und ich liebe den ollen Kühlschrank wieder. :rolleyes:
 
Wenn (Stromkosten/a altes Gerät) > (Stromkosten/a neues Gerät + Abschreibung), dann amortisiert sich das neue Gerät.
Wobei Abschreibung = Anschaffungskosten/Lebensdauer.
schon klar, wenn man aber schon immer das energiesparendste Gerät seiner Generation kauft und dazu noch Stromanbieter Hopping betreibt, dann rechnet sich das halt leider nicht. Ist jetzt nicht so, dass ich da nicht 'nen spitzen Bleistift bei den Entscheidungen nutzen würde. Abgesehen vom Umweltfaktor ein noch funktionierendes Gerät zu entsorgen.
die hätte ich dann auch ganz gerne - nur hätte ich dann auch noch gerne einen neuen Küchenboden, was die Sache dann wieder zu einem Großprojekt ausarten lässt und da haben wir im Moment weder die Zeit, noch den Nerv dafür.
 
nur hätte ich dann auch noch gerne einen neuen Küchenboden
Da fällt mir gerade ein dass ich vor Jahren auch einen neuen Küchenboden haben wollte, von alten Pressspan-Verlegeplatten, die bereits in den vielen Jahren krumm geworden sind zu einem schicken Fliesenboden. Aus vielen anderen Gründen immer noch verschiebe, meine Frau liegt mir jedes Jahr in den Ohren, wir müssten etwas in der Küche renovieren. Apropos Zeit, ja das kennen wir, wir Rentner haben keine Zeit, das erkläre ich meiner Frau auch immer :ROFLMAO:
 
@hha81667: tatsächlich wollte ich nur die Generalität Deiner Aussage erschüttern.
Außerdem haben viele Leute Schwierigkeiten mit Amortisationsrechnung, daher der kleine Hinweis.

Als Anmerkungen zu Deinem letzten Post:
- Die Menge der verbrauchten Ressourcen macht nicht nur was am Preis, sondern macht auch was an der Umweltbelastung. Auch Stromverbrauch, so billig er auch sein mag, oder Wasserverbrauch.
- Ein Gerät, das zum Zeitpunkt der Anschaffung effizient gewesen sein mag, war es nur im Vergleich zu seinen Zeitgenossen. Langlebige Geräte verlieren irgendwann den Anschluß.
- Ja, ich entsorge auch ungern Geräte, die noch funktionieren. Eigentlich mache ich das nie.
 
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