Was ist drann an den MacBooks?

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Impcaligula

Guest
Themenstarter
Grüße!



Bin am überlegen ein MacBook zu kaufen. Nein, nicht gegen das TP tauschen. Was spricht eigentlich für die MacBooks?
Ich frage absichtlich nicht in einem Mac Forum, denke dort könnte man voreingenommen sein. Daher meine Frage hier.
Was ist drann an den MacBooks?

Besonders gute Akku Laufzeit - nicht, ass ich wüsste.
Ist das BS einfach moderner und ressourcenschonender und kommen die MacBooks daher mit weniger Ghz, Ram und GraKa aus?
Kann man auf dem Mac BS eigentlich auch Win XP bzw Win Vista "simulieren" um wichtig und dringend benötigte Microsoft
Software laufen zu lassen?

Bin mal gespannt - kenne mich bei den MacBooks mal gar nicht aus.
 
Also es gibt keine Entscheidung WinDOSe oder MacBook - bzw. ThinkPad oder MacBook. Im übrigen nebenbei,
nach 2, 3 "Fremdnotebooks" bin ich immer auf die TPs zurück gekommen. Das liegt einfach an den hässlich
zeitlosem Design (dass es schon wieder so toll aussieht, dieses TP Design) - bzw. dass man einfach arbeiten
kann mit den TPs.

Die Frage nach dem MacBook kam daher - ich bin ein "Technik-Spiel-Kind" das "auch-mal-haben-will" und daher
die Überlegung einfach auch sowas mal zu "testen".
 
[quote='mixery',index.php?page=Thread&postID=590375#post590375]apple ist der einzigste hersteller der zur zeit langlebige und robustere polymer akkus verwendet. [/quote]Abgesehen, dass Apple nie der einzigste sondern maximal der einzige Hersteller sein könnte, der Polymer-Akkus verwendet, stimmt die Aussage nicht. Die Ultrabay-Akkus von ThinkPads nutzen Lithium-Polymer-Akkus schon seit über 10 Jahren. Als signifikant herausragend haltbar haben sie sich in diesem Anwendungsfeld nicht herausgestellt. Einige X6x-Serien-Akkus nutzen ebenfalls Lipos.

Selbst wenn man die Lipos wirklich soviel öfter laden kann unterliegen sie dem selben jährlichen Kapazitätsverlust von 10-30%, wie alle derzeit in der Consumertechnik verwandten lithiumbasierten Akkus. Nach 2, spätestens 3 Jahren müsste auch der Lipo-Akku getauscht werden. Dies ist auch der Zeitpunkt wo ein normaler auf 18650er Zellen basierter Lithiumakku sinnvoll ersetzt werden sollte.

Die Aussage, normale Lithiumakkus würden nur 200-300 Zyklen überstehen decken sich übrigens ebenfalls nicht mit meinen Erfahrungen. Mein aktueller 8cell-Akku (nicht Polymer) hat bei aktuell über 300 Zyklen noch 96% seiner Nennkapazität.
Auch sonst habe ich bei vielen Kundenrechnern schon Akkus mit weit über 800Zyklen gesehen, die noch eine akzeptablen Laufzeit erreichten.

Zum Rest des Apple-Hypes: Ist nichts anderes als bei den ThinkPads. Beide haben eine sehr spezielle Kundschaft. Aber ich will mich nicht zu der anderen Kundschaft zählen.

mfg Tobias

PS:
http://www.youtube.com/watch?v=CZGIn9bpALo
http://www.youtube.com/watch?v=7L2fsubA2-c
http://www.youtube.com/watch?v=WL2l_Q1AR_Q
 
[quote='Iveau',index.php?page=Thread&postID=590391#post590391] Die Netzwerkfähigkeiten lassen schon noch zu wünschen übrig, gerade was Domänen angeht.
[/quote]
Wenn man SMB/CIFS/Active Directory fuer den Nabel der Welt haelt. Es gibt etwas mehr im Netzwerk und MS war bei Netzwerken schon immer etwas rueckstaendig. Grundlegendes wie ssh muss man von Hand nachruesten.
aber das OS-X scheint mir nur so schnell, sparsam und stabil zu sein, weil es auf Funktionen verzichtet die bei einem Windows Rechner unabkömmlich sind.
Der Sportwagen scheint nur so schnell, weil er auf Funktionen verzichtet, die bei einer Familienkutsche unabkoemmlich sind.
Wozu braeuchte man unterschiedliche OS, wenn sie alle gleich waeren?
 
Wenn du Wert auf Basteln legst - sprich selber austauschen von Komponenten und dicha uch durch Windows durchfriemeln kannst - nimm ein Thinkpad.

MacBooks sind vor allem für Leute, die sich nicht mit ihrem System beschäftigen wollen, sondern es soll einfach möglichst unkompliziert das machen, was man von ihm erwartet. Wenn du mal jemand extrem computerphobes hattest und diesem erst Windows versuchst zu erklären und ihn dann an einen Mac setzt kommt in 99% der Fälle "Das ist ja ganz einfach..."

Mac steht und fällt mit dem in Sachen Benutzerfreundlichkeit erstklassigen Betriebssystem - die Hardware ist ein schickes Schmankerl, welche die Anforderungen der meisten problemlos erfüllt. Die anderen kaufen spezialisierte Geräte oder deutlicher auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Geräte. Windows auf einem Mac zu installieren finde ich Unsinn - die Hardware ist nicht wirklich besser als ein deutlich billigeres PC-Pendant.

Zum Thema Dockingstation - die ist beim MacBook auch nciht unbedingt nötig, sondern ebenfalls durchdacht wegrationalisiert. Wenn du dir das Mac-Gesamtsystem ansiehst fällt das ganz schnell auf...
Stromstecker, Displayport und USB liegen alle drei nebeneinander. Die entsprechenden Displayport-Displays (Apple Cinema) verfügen über einen Steckeranschluss, welcher drei Kabelenden aufweißt - Strom, Display und USB. Weitere USBs sind am Monitor. Das heißt du musst so auch nur 3 Kabel anstecken, welche aber sehr nah beieinanderliegen. Tastatur und Maus sowie weitere USB-Peripherie hängt am Monitor. Klar - Dockingstation = garkeine Kabel, aber Dockingstation auch = viel Platzbedarf plus zweites Netzteil plus Kabelgewirr zum Monitor....

Ich bin kein Apple-Verfechter, aber ich denke für einen unbedarften Nutzer ist das System ideal - einfach, leicht zu warten, kaum Probleme. dennoch würde ich mir selber keinen MacBook kaufen, da die Hardwareplattform nicht meinen Wünschen entspricht (4:3 matt...). Dennoch finde ich das Betriebssytem genial einfach (habs auf einem TP ;-) und würde mir privat maximal ein MacMini mit entsprechend gutem Display hinstellen.
 
Der FAZ-Artikel gefällt mir, aber auch die Kommentare darunter...

Ein MacBook ist in erster Linie ein Design-Objekt, wobei mir das OS auch sehr gut gefällt, es ist intuitiv, kraftvoll (iLife '09 zB schon integriert, iWorks '09 kostet nicht die Welt) und doch schlank.

Es ist in erster Linie ein Notebook für Menschen, die nicht viel rumschrauben wollen, sondern ein System haben wollen, das einfach funktioniert. Und ich denke, das klappt in den meisten Fällen. Ein MacBook mit Windows via BootCamp zu malträtieren, halte ich für einen Frevel... ;)

Das Problem: Ausschließlich Spiegel-Displays, mit Ausnahme beim MacBook Pro.
Außerdem: Im Verhältnis zu Non-Apple-Notebooks ziemlich teuer. Da kann man schon mal 300 bis 500 € sparen für vergleichbare Hardware.
 
Also für mich als IT Menschen wäre ein Apple nur ein Hinderniss. Es ist einfach zu geschlossen und lässt recht wenig Eingriffe zu. Viel weniger als Windows, wobei selbst das gegenüber Linux schon dichter ist.
Aber ich denke wir sollen auch nicht unbedingt das Clientel sein, sondern eher die Otto Normalverbaucher, die sich keinen Kopf über das Backend machen wollen. Wobei ich der Meinung bin, dass das mit nem ordentlich aufgesetzen Linux ebenfalls kein Problem ist. Mein Vater ist hier das beste Beispiel.
Zudem finde ich noch die überteuerte Hardware und oft nur die 1 jährige Garantie ziemlich lächerlich.
 
[quote='qwali',index.php?page=Thread&postID=590414#post590414]
Zum Thema Dockingstation - die ist beim MacBook auch nciht unbedingt nötig, sondern ebenfalls durchdacht wegrationalisiert. Wenn du dir das Mac-Gesamtsystem ansiehst fällt das ganz schnell auf...
Stromstecker, Displayport und USB liegen alle drei nebeneinander. Die entsprechenden Displayport-Displays (Apple Cinema) verfügen über einen Steckeranschluss, welcher drei Kabelenden aufweißt - Strom, Display und USB. Weitere USBs sind am Monitor. Das heißt du musst so auch nur 3 Kabel anstecken, welche aber sehr nah beieinanderliegen. Tastatur und Maus sowie weitere USB-Peripherie hängt am Monitor. Klar - Dockingstation = garkeine Kabel, aber Dockingstation auch = viel Platzbedarf plus zweites Netzteil plus Kabelgewirr zum Monitor....[/quote]

Klar, wenn man natürlich alles nur von Apple nutzen will, dann ist das ganz einfach.
Bis auf:
drei Stecker an- und abziehen, teures Cinema Display kaufen, Adapter kaufen etc.
Ich habe einfach keine Lust auf so etwas, da ich mehrmals täglich das Notebook von der Station nehme, dann geht es mir auf den Keks.
In einer großen Firma ist das so nicht praktibel, sondern einfach nur kompliziert, wenn die Mitarbeiter immer alle Kabel ziehen müssen und wieder anstecken.

Klar, für den Privatmann nicht das Schlimmste, aber doch viel bequemer.
Den erhöhten Platzbedarf kann ich jetzt nicht wirklich feststellen im Gegensatz zur Lösung mit MB und Cinema Display, das schenkt sich irgendwie nicht viel.
Das zweite Netzteil ist auch kein Grund, sorry.

Und so einfach finde ich die Bedienung von OS X im Gegensatz zu Win jetzt auch wieder nicht (und ich bin Linux-Verfechter ;) )

Für mich gibt es nicht wirklich einen Grund, um einen Mac zu nutzen, aber ich kann die Leute verstehen, die ihn stylisch finden und ihn deswegen kaufen.
 
Fehlende DockingStation ist für mich ein Grund ein Notebook nicht zu kaufen. Selbst wenn es "nur"
3 Kabel/Stecker sind die man dauernd ein und ausstecken muss - ist das schon zu viel. Vor allem
Weiße ich mal auf den Verschleist der Stecker und Buchsen hin. Ich bin ständig am Wechseln zwischen
Schreibtisch und Mobil.....
 
Wenn man natürlich viel Peripheriegeräte hat, ist das ohne Dockingsstation in der Tat nicht so angenehm, wenn man aber nur das Notebook hat und einen Drucker, der am besten sogar noch über WLAN eingebunden ist, dann ist das nicht so wild.

Ich nutze hier aber auch meinen Portrep II um daran Drucker und USB-Hub anzuschließen. Würde mir schwerfallen, darauf zu verzichten.
 
Ich besitze beides...

Das Ideale wäre: Ein X300 Gehäuse mit Apple Betriebssytem.

Gut finde ich die einfache Backuplösung, die gleichzeitig auch zum Ausprobieren von neuer Software gut geeignet ist.

Software: SuperDuper.

Einfach eine USB Festplatte an den Rechner hängen. SuperDuper kopiert das komplette System auf eine Partition der Festplatte und mact die Partion bootbar. Beim Rechnerstart einfach die ALT Taste drücken und man kann auswählen welchesd System starten soll....im schlimmsten Fall starte ich von einer USBPlatte und kopere mit SuperDuper die USBPLatte auf den Rechner...fertig

Auch cool finde ich: Programme erscheinen nur als ein einziges Icon (ist aber ein Archiv) und idR hat jedes Programm nur eine einzige "ini"-Datei. Netter kann man Software nicht deinstallieren. Icon (Archiv) in den Mülleimer und die kleine Textdatei hinterher...fertig.

herzliche Grüße
 
SuperDuper gibts für Windows und nennt sich Acronis True Image ;)
Da drückt man aber F11 und nicht ALT im Ernstfall.

MacOs ist ein tolles Betriebssystem, trotzdem rechtfertigt das nicht den Preis. Wenn ich mir da Andy sein Angebot für einen T60 für 539 Euro anschaue....
Der MacBook Pro kostet mindestens 1600 Euro. Klar hat der bessere Grafik und vielleicht sind auch ein paar andere Werte besser, aber das 3 Fache dafür zahlen? Garantie ist bei beiden auf jeden Fall ziemlich gleich: 12 Monate ;)
Der fehlende Dockinganschluss ist auch ein NoGo für mich.
 
Ich hatte auch mal stark überlegt ob ich mir ein MacBook gönne, das wäre dann die Pro 15 Zoll gewesen für 2050€!!
Damals (Jan.09^^) war ich so angetan von dem Gerät ich hatte das Geld praktisch schon vom Konto abgehoben,
bis ich dieses einschneidende Erlebnis hatte. Wie viele schöne Dinge ich doch mit 2050€ machen könnte:

Einen Motorrad FS machen, ein Segelboot kaufen, 3 Wochen Urlaub auf Guadeloupe etc.
Jetzt hab ich von Andy ein T400 für 1100€ und bin rundum glücklich.
Ein TP kann alles was ein MBP kann und manche Sachen sogar besser, wenn ich ans Austauschen von Komponenten denke,
den Preis, das Software Angebot und nicht zu vergessen den einfach professionelleren Eindruck. :thumbup:
 
Ich bin kein Apple Fan, aber es gibt sicher noch schlimmeres. Mein Vater hat sich komplett mit Apple ausgestattet (Macbook, Macbook Air, Monitor, etc.). Die Teile sehen ganz nett aus und sind imho auch solide verarbeitet (fast (sic!) schon nahe am Thinkpad-Standard). Die Tastaturen finde ich allerdings schon wieder nicht so gut wie bei den TP, aber das ist Gewöhnungssache.

Das Betriebssystem soll ja toll sein, aber dazu kann ich nichts sagen, da ich mich nie darauf eingelassen habe. An einer Uni, an der ich mal studiert habe, war der Computer Pool mit wahnsinnig langsamen alten Apples ausgestattet und seitdem hasse ich eigentlich deren Software. Das einzige auf das ich mich sonst mal eingelassen habe, war ITunes zu meinem Ipod und das hasse ich ebenfalls. Es ist hakelig, stürzt sogar gerne ab, verschiebt und unbenennt meine Dateien und gängelt mich, wo es nur kann... Mac OS ist aber sicher besser ...

Da mein Vater das Macbook Air hat und ich das Thinkpad X300, kann ich sagen: Es ist ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Das Macbook Air ist ein Designer Stück mit nur einem popeligen USB-Ausgang und sogar ohne DVD-LW. Zum ernsthaften Arbeiten imho unbrauchbar. Allein das Display ist beim Air besser als beim X300 (Farben, Blickwinkel). Ansonsten:
http://www.youtube.com/watch?v=_hnOCUkbix0

Was ich an der Firma noch unangenehm finde ist der stetige Hype: Da gibt es seit fast einem Jahrzent Smartphones mit Windows Mobile als Betriebssystem. Mein HTC Touch sogar mit Fingerbedienung. Und dann bringt Apple mit jahrelanger Verspätung ein neues Smartphone mit Features wie fest verbauten Akku und alle fahren drauf ab. Ich warte immer noch darauf, dass Apple den Tablet-PC "erfindet" und dafür gehypt wird ("Benutzen Sie ihren Apple wie ein Blatt Papier und mit den Fingern!!11elf" ... "Toll und neu"...). Das wird bestimmt passieren und Thinkpad-Multitouch wird man vergessen....

Ich empfehle meinem Freunden und Bekannten immer TPs. Aber bevor sich jemand einen Toshiba oder gar was von Medion kauft, akzeptiere ich auch einen Mac ;)

Gruß, Jan.
 
Gegen einen Mac spräche für mich ganz klar das Spiegeldisplay.

Die Akkulaufzeit soll in der Tat sehr gut sein. MacOS ist wohl recht sparsam veranlagt.
 
@Flory

"Einen Motorrad FS machen, ein Segelboot kaufen, 3 Wochen Urlaub auf Guadeloupe etc."

mhhh, das mit dem Segelboot wör dann wohl eher ein Optimist :D
 
Mein ebenfalls ganz großer Kritikpunkt ist (neben anderen Kleinigkeiten), dass APFEL-Software oft auch nur mit APFEL-Hardware ordnungsgemäß funktioniert. Die besten Beispiele sind hier wirklich iTunes und Safari, die bei mir regelmäßig abstürz(t)en. iTunes habe ich wegen meines iPod, der eigentlich ein sehr schönes Abspielgerät ist, wenn man
1) Erstmal die Musik draufgezogen hat, über das nervige iTunes-Gedöhns
2) Nicht vor hat, die Musik auch auf andere Rechner zu überspielen.
Safari habe ich mir auf Empfehlung eines Freundes einfach mal runtergeladen und auf meinem Eigenbaurechner installiert. Hier stürzt das Ding regelmäßig ab, wenn es überhaupt mal eine Verbindung schafft. Das gleiche Problem habe ich auch auf meinem ThinkPad mit Safari. Firefox macht einfach absolut keine Probleme. Läuft sicher, stabil, schnell. Was will man mehr?

Umgekehrt finde ich, dass Apple einfach mal aufhören sollte, sich gegen den Rest der IT-Welt abzuschotten. Sieht man ja alleine schon daran, dass MAC-OS auch nur für MACs verfügbar ist, abgesehen von ein paar gecrackten und modifizierten Versionen, die mit mühe und not auf einem anderen PC laufen. Also gilt für mich: ThinkPad und Windows XP rules!

PS: Hat eigentlich schonmal jemand ein MacBook auf den Boden geschmissen und geschaut, wie gut es noch funktioniert? Oder ein MacBook in den Backofen gelegt, so wie in der Lenovo-Werbung das ThinkPad zum Pizza-Backen verwendet wurde? :D Mich würde einfach nur mal interessieren, was passiert.
 
[quote='adam-green',index.php?page=Thread&postID=590499#post590499]... ITunes ... Es ist hakelig, stürzt sogar gerne ab, verschiebt und unbenennt meine Dateien und gängelt mich, wo es nur kann...

Da gibt es seit fast einem Jahrzent Smartphones mit Windows Mobile als Betriebssystem. Mein HTC Touch sogar mit Fingerbedienung. Und dann bringt Apple mit jahrelanger Verspätung ein neues Smartphone mit Features wie fest verbauten Akku und alle fahren drauf ab.[/quote]Zu iTunes: Das mit dem Gängeln lässt sich aber ganz gut regeln, indem man der Software verbietet, sich um die Organisation zu kümmern und es lieber selbst macht.

Zum iPhone und Windows Mobile: Der Unterschied liegt eindeutig darin, dass das iPhone zu bedienen einfach Spaß macht. Windows Mobile-Geräte sind da schon sehr zäh, viele Sachen laufen ohne Stift nicht, HTC-Geräte sind nur auf der Oberfläche schick, sobald man etwas mehr will, als die Startseite anzusehen, kommt der typische Windows-Look... Will sagen, Windows Mobile ist nicht schlecht und war in vielem früher als Apple (und später als Palm), aber erst mit dem iPhone wurde es geschmeidig für die Finger. ;)
 
[quote='TobiG91',index.php?page=Thread&postID=590511#post590511]Umgekehrt finde ich, dass Apple einfach mal aufhören sollte, sich gegen den Rest der IT-Welt abzuschotten. Sieht man ja alleine schon daran, dass MAC-OS auch nur für MACs verfügbar ist, abgesehen von ein paar gecrackten und modifizierten Versionen, die mit mühe und not auf einem anderen PC laufen. Also gilt für mich: ThinkPad und Windows XP rules![/quote]
Dass Mac OS X auch auf normalen Rechnern läuft, wirst du nicht erleben. Sinn und Zweck von OS X ist einzig und allein, die zugehörige Hardware zu verkaufen. Und wenn auch nur 2,5 verschiedene Geräte unterstützt werden müssen, läuft das System auch relativ stabil (relativ, siehe mein Beitrag oben).
 
Die Gängelung die ich momentan beim iPhone erlebe, wird mich jedenfalls niemals in Versuchung kommen lassen mir einen Mac zu kaufen :)
Auch die Zubehör-Preise sind eine Zumutung.
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
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