Warum sind Thinkpads eigentlich so teuer?

tim_hortons1964

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Moinmoin,

ich will jetzt hier keinen Streit evozieren, oder sonstwas, aber ich frag mich:

Wieso sind Thinkpads eigentlich so teuer? Zum Beispiel das hier:

http://www.notebooksbilliger.de/not...ie/lenovo+thinkpad+topseller+t440s+20aq009cge

Ich mein, da ist ja jetzt auch "nur" ein i5 Prozessor, 4GB RAM, ne 180 SSD, etc. etc. drin. Allein von den Komponenten finde ich sowas ja zum Beispiel auch in sowas hier:

http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/acer+notebooks/allrounder/acer+aspire+v3+371+57qp

aber das kostet dann ja mal knapp die Hälfte.

Wie gesagt, ich bin kein Thinkpad-Hasser oder so, ich frage mich nur gerade wie genau der Preis zustande kommt. Die "innereien" sind ja quasi vergleichbar.

Liebe Grüße ausm Norden!
 
1. Weil sie es können, andere Ziel-Kunden-Gruppe haben

2. Weil die Verarbeitung besser ist beim ThinkPad, das Acer dem ThinkPad nie das Wasser reichen kann (abgesehen von den Specs)

3. Weil die Garantie länger und anders ist

ThinkPad


[TABLE="class: PropertyTable"]
[TR]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft2"]Vor-Ort-Service[/TD]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft3, colspan: 2"] 36 Monate[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft2, width: 150"]Garantiezeit[/TD]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft3, width: 500, colspan: 2"] 3 Years OnSite, 1 Year battery[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft2"]Zustand[/TD]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft3, colspan: 2"]neu[/TD]
[/TR]
[/TABLE]



Acer


[TABLE="class: PropertyTable"]
[TR]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft2"]Collect & Return Service[/TD]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft3, colspan: 2"] 24 Monate [/TD]
[/TR]
[TR]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft2, width: 150"]International[/TD]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft3, width: 500, colspan: 2"] 12 Monate[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft2"]Zustand[/TD]
[TD="class: produktDetails_eigenschaft3, colspan: 2"]neu
[/TD]
[/TR]
[/TABLE]

PS: Nichtsdestotrotz wurden Computer in den letzen 10 Jahren viel billiger... Wenn ich mich erinnere, dass meine Eltern vor über 10 Jahren einen iMac für 3500CHF gekauft haben. Heute bekommt man für 1500CHF einen super Office iMac.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist du Techniker oder Laie?
Oder ist das als Polemik zu verstehen: die Innereien sind ja quasi vergleichbar????? :facepalm:
 
Naja, warum ist ein Ami-V8 mit 400+ PS (beispielsweise hier: Dodge Challenger) deutlich! günstiger als ein Italia-V8 (beispielsweise hier: Ferrari 458)?
Ganz einfach! Verarbeitungsqualität und Image sind ein ganz anderes Niveau ... ;)
 
Naja, sooo unmöglich ist das ja wohl doch nicht mit dem Vergleichen. Und da wird es dem TE auch nicht um irgendwelch Millisekunden gehen.
Mir stellt sich die Sachlage so dar:
Wer sein Notebook jeden Tag 5x in den Rucksack schmeißt, wieder raus zerrt und dann bei Mistwetter ne halbe Stunde mit Fahrrad rumdüst, wird die (unbestrittenen!) Vorteile des Thinkpads auch ausnutzen.
Wer das NB fast nur daheim in ner Docking Station benutzt, kann auch mit nem Acer und dergleichen glücklich sein. Dann ist das TP (so wie bei mir ein T400) wirklich ein nice to have, wenn das Geld dafür reicht.
Übrigens wird in meinem Umfeld ein Acer Extensa 5220 genutzt, das lässt sich auch wunderbar warten, ordentliche Öfnungsklappen, frei zugängiger Lüfter etc. - das ist nicht langsamer oder lauter!
Dennoch wird man mit so nem Acer wohl nicht so "rustikal" umgehen wie mit nem Thinkpad.
Und da ist dann die Frage, ob das doppelte Preise rechtfertigt, schon gerechtfertigt.
 
Die "innereien" sind ja quasi vergleichbar.


Wenn Du adäquate Modelle vergleichen willst, musst Du das UltraBook T440s mit diesem Acer Travelmate P645 vergleichen, das offenbar ebenfalls ein Ultrabook zu sein scheint und die gleiche CPU hat:
http://www.notebooksbilliger.de/not...ess/acer+travelmate+p645+tmp645+m+54218g25tkk

Und schon liegt der Preisunterschied nur noch bei € 200.-.

Hauptunterschied zu Deinem Vergleich:
Du hast ein Acer "Allrounder"-Modell gewählt, das eher der ThinkPad L- oder gar E-Serie entspricht und mit einem Ultrabook der Business-Klasse verglichen.

Immerhin scheint Acer inzwischen ihren Notebooks mehr zu trauen, als Lenovo:
Bei Defekt im ersten Jahr wird Ihr Gerät selbstverständlich kostenfrei repariert und Acer erstattet Ihnen 50 Prozent des Kaufpreises zurück. Registrieren Sie Ihr neues Acer Business Produkt am besten sofort (spätestens jedoch 30 Tage nach Kauf) auf dem Reliability Promise Portal.
Wäre für mich ein Kaufargument pro Acer
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte da kürzlich einen Fall, der die Unterschiede gut deutlich macht.


Normalerweise gehen in meiner Firma alle Notebookkäufe über mich. Eine Vorgesetzte arbeitet aber auch noch in der Firma ihres Mannes und hat sich darüber ein mittelpreisiges Acer Ultrabook als Ersatz für ein T410 besorgt, das ihr mittlerweile zu schwer war. Ich wurde nicht gefragt, sollte es aber einrichten. Ihre anfängliche Begeisterung hat sich dann schnell in Ernüchterung verwandelt.

  • Problem 1:
    Windows 8 war nur in der einfachsten Variante enthalten, die keinen Betritt zu einer Domäne ermöglicht und kein Downgrade-Recht auf 7 enthält. Hätten wir keine Volumenlizenz, wären weitere Kosten entstanden. Eine Neuinstallation war unvermeidlich, da ich in unserer W7-Umgebung keine W8-Ausreisser will. Acer bietet nur Treiber für W8 an, daher musste ich sie selbst zusammensuchen.
  • Problem 2:
    Die Docking Station ist keine richtige, sondern nur USB-basiert. Zwar 3.0, was die Videoübertragung nicht ganz so ruckelig aussehen lässt wie bei früheren 2.0 Lösungen, aber der Bootvorgang ist nicht sichtbar, zum Einschalten muss es aufgeklappt und das Ladekabel separat angeschlossen werden.
  • Problem 3:
    Es ist kein VGA-Anschluss vorhanden, was für viele Projektoren in Tagungszentren und Hotels einen Adapter nötig macht, der kaputt gehen und den man verlieren/vergessen kann.
  • Problem 4:
    WWAN/Mobilfunk ist nicht vorhanden und kann auch nicht nachgerüstet werden. Ersatzlösungen, z.B. Smartphone Hotspots und Sticks sind unkomfortabler zu handhaben und nicht mehr unabhängig.
  • Problem 5:
    Sie war es gewohnt, Akkus in verschiedenen Größen, aus Gewichts- und Laufzeitgründen, einsetzen und wechseln zu können. Diese Möglichkeit entfällt nun ebenfalls.
  • Problem 6:
    Für das Herstellen einer VPN-Verbindung und für weitere Verschlüsselungs- und Signaturfunktionen ist bei uns eine Smartcard notwendig. Ein integrierter SC-Reader würde die Handhabung wesentlich erleichtern, der natürlich ebensowenig vorhanden, geschweige denn nachrüstbar ist.
Die Kosten der Arbeitszeit, die ich da reinstecken musste, übersteigen die Mehrkosten eines Thinkpads deutlich. Ein paar Punkte davon hätte man zwar auch mit einem anderen Modell aus dem Hause Acer erfüllen können, aber nicht alle. Mal ganz abgesehen von der gruseligen Verarbeitung, die ein Durchbiegen des ganzen Gehäuses ermöglicht.

Meine Empfehlung wäre ein T440s (heute T450s) gewesen. Es hätte alle Anforderungen bestens erfüllt. Verschiedene Modelle aus den teuren Business Serien anderer Hersteller (HP, Dell) vermutlich ebenfalls.

Außerdem spielen noch andere Dinge, wie die Verfügbarkeit von Dokumentationen (Service Manuals), Ersatzteilen, Garantieoptionen, Managementfunktionen (vPro), Zusatzsoftware (System Update, Energie-Manager), Aufrüst-/Wartbarkeit und durchaus auch das Vorhandensein dieses Forums inkl. Wiki, eine Rolle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin Moin Tim:

Theoretisch gebe ich Dir Recht.
ABER ...

In meinem Fall (als Freiberufler) bin ich auf ein funktionierendes Gerät angewiesen. Funktioniert es nicht oder fällt es für längere Zeit aus, dann ist das nicht nur ärgerlich, sondern kann auch u.U. zu einem wirtschaftlichen Verlust führen.
Das teuerste Notebook, das ich je genutzt habe, war vor vielen Jahren ein HP Omnibook. Mit einer entsprechenden Speichererweiterung waren damals knapp 8000,- DM zu bezahlen. HP, so meine damalige Auffassung, steht für Qualität und Langlebigkeit, genau so, wie ich es von Laserdruckern, Plottern oder HP-Workstations gewohnt war. Und dann kam die Ernüchterung: Scharniere, die bereits nach gut einem halben Jahr Risse zeigten, eine Tastatur, deren Wechsel einen Servicetermin bedeutete, ein flackerndes Display durch mangelhafte Kontakte Grafikkarte/Display (bei mobilen Projekteinsätzen wird natürlich das Display ständig auf- und zugeklappt), nicht optimale Treiberversorgung.
Nach dieser Erfahrung dann ein Wechsel auf ein TP 600x. Und es lagen Welten dazwischen (obwohl das 600x in der Ausstattung mit ca. 6000,- DM zwar kein Schnäppchen, aber im wahrsten Sinn des Wortes "preiswert" war).
Die Themen "Langlebigkeit" und "Zuverlässigkeit" wurden, zumindest für mich (ich weiß, dass es auch hier im Forum Kollegen nicht unbedingt meine Meinung teilen), hier so definiert, wie ich es erwartet habe (das 600x wurde noch bis zum letzten Jahr von meinem Schwiegervater als "Schreibmaschine" verwendet ... ein Gerät von 1998!).
Klar, es gibt Wettbewerber auf dem Markt, die tolle Maschinen anbieten, Geräte, die teilweise tolle Features aufweisen, die auch von Thinkpads nicht geboten werden. Aber ich frage mich dann immer, was ich mit dem Gerät machen will. Will ich eine Maschine, die gelegentlich mal mit in den mobilen Projekteinsatz kommen soll und ansonsten in einem eher stationären ("anspruchslosen") Umfeld arbeitet oder will ich eine Maschine, die genau das tut, wofür sie eigentlich konzipiert ist, nämlich mobile Rechenleistung zu bieten. Und dazu brauche ich kein spektakuläres "Schischi", sondern solide und zuverlässige Technik.
Und dann relativieren sich Kosten relativ schnell, so dass auch ein hochpreisiges Gerät sehr schnell das Attribut "preiswert" tragen kann.

Grüße (momentan auch aus dem Norden),
Ingolf.

P.S.: Meine aktuellen Thinkpads: Z61m, X1 (ersten Modell), X1C (1.Gen.).
 
So richtig fair ist der Vergleich der beiden ausgewählten Modelle natürlich nicht wie hier schon erwähnt wurde.
Die Ausstattung (von CPU, RAM und SSD mal abgesehen) ist eben nicht identisch.
Und liest man sich die Bewertungen zu dem Acer durch findet man durchaus Gründe weshalb es einem T440s abseits der nackten Zahlen nicht ebenbürtig ist.

Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden ob ihm die von einem Thinkpad gebotenen Attribute den (meiner Meinung nach manchmal zu happigen) Aufpreis wert sind.
Zusätzlich zu den schon genannten Features und "Soft Skills" werfe ich mal Folgendes in den Raum: Dockinfähigkeit, wechselbare Akkus in verschiedenen Kapazitäten und ein Trackpoint.

Letzteres ist für mich ein Grund IMMER ein Thinkpad zu nehmen. Ein Trackpoint ist meiner Meinung nach der einzige vollwertige Ersatz für eine echte Maus.
Wer das anders sieht und mit einem Touchpad zurecht kommt der hat einen Grund weniger zum Thinkpad zu greifen.
Es kommt eben darauf an ob man die zusätzlichen Features braucht und ob sie einem das Geld wert sind.
Wer fragen muss warum die Thinkpads so viel teurer sind sieht offensichtlich keinen Nutzen in den von einem Thinkpad gebotenen Attributen und kann auch mit dem deutlich günstigeren Acer glücklich werden.

Nachtrag:
Ich als überzeugter Thinkpad-Anhänger durfte kürzlich ein Notebook für einen Bekannten aussuchen.
Die Wahl fiel nicht auf ein Thinkpad weil er die meisten der gebotenen Features nicht braucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die "innereien" sind ja quasi vergleichbar.
Mehr aber auch nicht.
Ein Thinkpad ist sehr robust, gut wartbar, es hat sogar eine Dokumentation, für den Austausch für fast jedes Teil(!). Es hat technische Raffinessen, die ein Consumerbook nicht bietet, bei den aktuellen Geräten (also ab Haswell) sind sehr gute Displays verbaut, meistens sogar IPS, falls man es bestellt. Es gibt Ablaufrinnen in der Tastatur, um schlimmeres bei einem Flüssigkeitskontakt zu vermeiden. Es ist je nach Gerät gut aufrüstbar in der T-Serie (mit Ausnahme der x-Serie und den Geräten mit ULV-CPU), was CPU betrifft. Es ist hochwertiger verarbeitet. Es gibt eine sehr gute Ersatzteilversorgung. Man kann innerhalb der Garantiezeit nahezu beliebig Garantieupgrades dazukaufen. Sie sind für Firmen konzipiert. Es gibt Dockingmöglichkeiten, uvm.
Ein Beispiel zur Aufrüstbarkeit: Ich konnte beispielsweise einfach so einen Quadcore-i7 in mein T420 pflanzen, der ab Werk nicht verbaut war. An vielen Consumerbooks ist sogar eine Whitelist für CPUs eingebaut, sodass man keine andere CPU einsetzen kann.
Auch sind die Tastaturen in Thinkpads besser als bei Consumerbooks. Ich habe mich eigentlich immer gegen Chiclet gewehrt, da ich nur das alte Tastaturdesign kannte (sowohl von Thinkpads als auch von Consumerbooks) und es war eigentlich immer gut. Dann hatte ich mal Mamas Medion mit Chiclet oder auch mal meinen Acer E1-571G mit Chiclet in der Hand und fande diese Tastaturen so dermaßen grottig, weil so gut wie keinen Hub und so gut wie keinen Druckpunkt. Dann mal im Laden eine aktuelle Thinkpad-Chiclet-Tastatur getestet und festgestellt, dass diese sogar ganz annehmbar ist. Auch sind die Materialien von Gehäuse und co in Thinkpads weitaus besser, Magnesiumgehäuseteile bzw. Structureframes oder Versteifungen aus Magnesium findest du in der Consumersparte kaum. Consumergeräte sind auf ziemlich bald nach Garantie tot ausgelegt, Thinkpads sind auf möglichst lange Haltbarkeit ausgelegt.
 
...und ein Trackpoint.

Letzteres ist für mich ein Grund IMMER ein Thinkpad zu nehmen. Ein Trackpoint ist meiner Meinung nach der einzige vollwertige Ersatz für eine echte Maus.

Dem stimme ich voll zu, seit meinen 1. Thinkpd weis ich diesen Trackpoint zu schaetzen.
Fuer unterwegs einfach praktisch, vorallen wenn man auf engen Raum arbeiten muss.

Die Preisdiskussion kenne ich so aehnlich zwischen Windows-Laptop und Macbook.
Ich glaube es kommt doch immer darauf an, was man mit dem laptop vor hat.
Soll er nur auf einen Schreitisch stehn, denn langt bestimmt ein Acer oder Asus etc.
Soll der Laptop mobil unterwegs sein, denn macht sich ganz schnell die stabile Verarbeitung vom Thinkpad bezahlt.
Der Trackpoint und die Verarbeitung sind fuer mich ein hauptgrund warum es fuer unterwegs ein Thinkpad sein muss.
Wobei ich nicht weis, ob die neuen lenovo-Modelle von der Verarbeitung her noch so sind wie die echten IBM.
Ein Kollege hat sich einen lenovo fuer 750 Euro mit i3 geholt, nur fuer Office.
Dieses lenovo moechte ich nicht so behandeln wie mein T-Modell.
 
ein mittelpreisiges Acer Ultrabook als Ersatz für ein T410 besorgt
Deiner Beschreibung nach wohl ein Consumer-Modell, das natürlich nicht über alle Features eines Business-Modells verfügt.
Dann kauf Dir doch eins
Habe ich - für meine Tochter, da Lenovo außer dem W520 und neuer kein vergleichbares Modell mit leistungsfähiger Grafik aufzuweisen hat und das Acer über 2/3 preiswerter war.

wechselbare Akkus in verschiedenen Kapazitäten
Also wird ab Generation T450 wegen des fest verbauten Haupt-Akkus wohl Schluss sein mit ThinkPads?
 
Also wird ab Generation T450 wegen des fest verbauten Haupt-Akkus wohl Schluss sein mit ThinkPads
Bereits das genannte T440s besitzt neben dem wechselbaren und in verschiedenen Größen erhältlichen Akku einen im Gehäuse verbauten Akku. Letzterer ist zwar keine CRU, kann aber verhältnismäßig einfach ausgetauscht werden.
Zudem wird es sicherlich auch weiterhin Modelle nur mit wechselbarem Akku geben (beispielsweise die aufgrund der noch nicht verfügbaren CPUs noch ausstehenden Nachfolger von W540/W541, T440p und T540p).
 
Kann da nur zustimmen, ich hatte vor meinem Thinkpad ein Acer Aspire 7739g, das hatte ich mir als Neugerät gekauft und das Teil war nach 2,5 Jahren reif für den Wertstoffhof. Ich habe versucht es zu reparieren aber kein Erfolg. Das T400 das ich hier habe ist grandios, und ich weiß das ich in Zukunft nur noch Notebooks aus dieser Sparte nehmen werden, Thinkpad T,W, X modele oder auch mal Dell. Da ich mir keine auf persönlichen Gründen keine Neugeräte mehr anschaffe hält sich der Preis in Grenzen.
 
Also wird ab Generation T450 wegen des fest verbauten Haupt-Akkus wohl Schluss sein mit ThinkPads?

Die Logik erschließt sich mir nicht. Das mit den Akkus ist nur einer der vielen Vorzüge.
Außerdem ist es nach wie vor möglich den Zusatzakku frei zu wählen, und immerhin ist die Ladeelektronik so intelligent zuerst den Wechselakku zu verbrauchen was die Lebensdauer des "fest" verbauten Akkus erhöht.

Oder meinst du mit "ab Generation T450" die Modelle die nach dem T450 kommen? Ob die nur noch einen eingebauten Akku haben weiß ich nicht.
Aber auch dann bleibt
Das mit den Akkus ist nur einer der vielen Vorzüge.
So lange Lenovo keine 21:9-Displays verbaut kann ich mir kein einzelnes Totschlagargument gegen ein Thinkpad vorstellen :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Man vergleiche doch nur einmal die Preise in den US mit denen bei uns. Damit ist die Antwort klar - weil sie es können.
 
eigentlich sind thinkpads überhaupt nicht teuer ;)

... es sei denn, man braucht ein aktuelles Modell; wenn einem auch ein 3 Jahre altes Modell genügt, kommt man sehr günstig weg, und in der Regel sind diese Teile noch sehr gut in Schuss; falls doch mal etwas kaputt geht, gibt es in der Bucht günstige Ersatzteile; Thinkpads sind eben Massenware ;) (genauer: die klassischen Thinkpads sind Großserien-Produkte) und daher gebraucht sehr günstig
 
Was noch füer Thinkpads spricht ist der support, ich habe für das T400 treiber von Windows xp bis Windows 8.1 im Angebot. Andere Hersteller bieten nur für ein Windows System die Treiber an und gut ist. Ich bin zwar Linux User aber auch da habe den Vorteil das zumindest bei der Ubuntu Basis alles out of the box läuft. Gut das machen viele andere Geräte auch dennoch bin ich bei Lenovo gut versorgt falls ich mir dochmal wieder eine Windows installieren möchte.
 
Teurer?
Na,dann vergleicht doch mal,was effektiv teurer ist:

Entweder nehme ich von Anfang an etwas mehr Geld in die Hand und habe in den nächsten 5 Jahren Ruhe oder ich kaufe alle 2 Jahre ein "preiswertes" Gerät,da kurz nach Ablauf der Garantie nicht mehr wirtschaftlich reparabel ist.
Gerade die Tauschbarkeit von Komponenten in Eigenregie ist Gold wert bei unseren Thinkpads.
 
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