Warum Re/Booten

Yonah

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Hi Leute
Was mir in vielen Beiträgen aufgefallen ist;
das Notebooks Hochgefahren werden, und wie lange das dauert, Vista braucht ewig zum starten etc..
Wo es doch bei Books Usus ist, den Deckel zuzuklappen, um den Schlafmodus zu aktivieren. Bzw. Standby, Energiesparmodus.

Abgesehen von verschiedenen Benutzerkonten kann man den Rechner ohne weiteres 2 Wochen am Stück laufen lassen, ohne zu Booten, eigentlich fahre mein NB nur runter, um Programme zu de/installieren, für Updates und dergleichen.
In meinem Bekanntenkreis lassen einige ihr Notebook tatsächlich jedes mal Hochfahren, anstatt die Sitzung einfach im Arbeitsspeicher verweilen zu lassen.
Viele kennen die Prozedur eben von ihren Desktop-Rechnern, und sind dann total überrascht, wenn dann beim NB einfach den Deckel zuklappt.. ^^

Viele Grüße
Yonah
 
Bis dann der Moment kommt, in dem das Ding warum auch immer doch nicht in den Standby fährt und noch mindestens einige Stunden in der Tasche gut durchlüftet vor sich hin brät.
Je nach dem, wie man das handhabt kann das problematisch werden.

MfG Eric
 
Nun, um das Scenario zu verhindern, kann man das Book mittels Hibernation in den Tiefschlaf versetzten.
Ich meinte eher den Stationären Einsatz, wo das ewige Booten meiner Meinung nach überholt ist.
 
In dem Fall hast du recht. Ich kenn's nur eben so, dass das Zuklappen stark zur Gewohnheit werden kann, letztlich auch nicht geprüft wird ob es wirklich aus ist und schwupps isses schon in der Tasche. Dabei macht Standby oder Ruhezustand keinen Unterschied. Reicht eine einzige poplige Anwendung und die Tasche wird gut beheizt.

MfG Eric
 
Also ich finde das aufwachen aus dem Hibernation Modus dauert noch länger als frisch hochzufahren. Aber Eric hat recht , mein Z61 ist mir schon 2mal im Rucksack "aufgewacht " und war entsprechend heiß als ich es bemerkt habe. Es gab mal ne Zeit unter XP da hat das alles wunderbar funktioniert. Mit Vista ging der Spass los .... Auch immerwieder beliebt ist das der Bildschirm einfach schwarz blieb beim aufklappen , aber das scheint vorbei zu sein.

Mitlerweile verschiebt man seine Hoffnungen immerwieder auf den nächsten Servicepack ... die nächste Version.... im nächsten Leben .... vielleicht gibt es ja ein parallel Universum wo das endlich mal einwandfrei klappt. ^^
 
Gegenfrage: Läuft Vista wirklich so rund? XP wird jedenfalls mit der Betriebszeit langsamer. In längeren Photoshop-Sessions reboote ich freiwillig zwischendurch.
 
[quote='hep',index.php?page=Thread&postID=530399#post530399]Gegenfrage: Läuft Vista wirklich so rund? XP wird jedenfalls mit der Betriebszeit langsamer. In längeren Photoshop-Sessions reboote ich freiwillig zwischendurch.[/quote]
Naja, XP lagert auch Arbeitsspeicherinhalte aus, obwohl noch genügend RAM verfügbar ist. Bei Vista hab ich noch kein ähnliches Verhalten feststellen können. Aber die Einschlaf- und Aufwachzeiten bei Standby/Hibernate sind im Vergleich zu XP miserabel. Bei Windows 7 ist das wieder besser, allerdings tut bei mir der Explorer nach dem Aufwachen nicht mehr.
 
Gegenfrage: Läuft Vista wirklich so rund? XP wird jedenfalls mit der
Betriebszeit langsamer. In längeren Photoshop-Sessions reboote ich
freiwillig zwischendurch.
Nen An- und Abmelden sollte da aber reichen.

MfG Eric
 
also von den Problemen hier teilweise (Vista und win7) kann ich nix bestätigen.
und aufgewacht beim Transport ist mir der Rechner auch noch nie...
?(
 
Also bei mir dauert Hibernation schon ähnlich lang wie Hochfahren.Standby mach ich nur wenn ich weiß das ich es gleich wieder an machen mal 2std oder so.Ansonsten is mir mein Akku zu Schade. Aufgewacht ist er mir auch noch nicht.....
Nur einmal ist mir während des Standbys der Akku ausgegangen, das hat openoffice nicht geschmekt und hat mir gleich mal meine Datei um 20 Seiten verkürzt. Seitdem überleg ich immer genau: Hab ich genung Power ----> gut ich hatte ihn damals auch bei 10% zugelklappt und dann Tag stehen lassen....schön blöd.
 
Also das Aufwachen kann man verhindern, in dem man die "Wecker" einfach abstellt:
list: powercfg -devicequery wake_armed
abschalten: powercfg -devicedisablewake "Gerät"

Ich sehe es genauso, Yonah. Allerdings empfiehlt es sich, erst abzudocken bzw. die Peripherie abzuklemmen und dann in den Ruhezustand o. Hybridmodus zu gehen. Im Übrigen kann man ja auch im Ruhezustand die Batterie entfernen - dann kann der Laptop auch nicht aufwachen :)

LG Hogan
 
[quote='Yonah',index.php?page=Thread&postID=530355#post530355]Abgesehen von verschiedenen Benutzerkonten kann man den Rechner ohne weiteres 2 Wochen am Stück laufen lassen[/quote]

Ich habe hier einen Server mit XP Pro stehen (kein witz) der läuft 24/7.
Reboot so alle 6-12 Monate mal bzw. wenn irgendein Programmupdate das verlangt.
Keine Probleme damit.


[quote='Yonah',index.php?page=Thread&postID=530363#post530363]Nun, um das Scenario zu verhindern, kann man das Book mittels Hibernation in den Tiefschlaf versetzten.
Ich meinte eher den Stationären Einsatz, wo das ewige Booten meiner Meinung nach überholt ist. [/quote]

Sehe ich auch so, meinen Vista Rechner schicke ich Abends nur in den Standby, rebootet wird auch der nicht sehr oft.


[quote='hep',index.php?page=Thread&postID=530399#post530399]Gegenfrage: Läuft Vista wirklich so rund? XP wird jedenfalls mit der Betriebszeit langsamer. In längeren Photoshop-Sessions reboote ich freiwillig zwischendurch. [/quote]


Ich arbeite täglich 4-6 std mit Photoshop und andere Adobe Produkten (Dreamwaever und ab und an Premiere Pro), mein letzter Reboot ist Wochen her. (Unter Vista auf einem Quad)
Ich kann nicht feststellen das Vista während der Laufzeit langsamer wird.
 
[quote='simlan',index.php?page=Thread&postID=530423#post530423]Also bei mir dauert Hibernation schon ähnlich lang wie Hochfahren.Standby mach ich nur wenn ich weiß das ich es gleich wieder an machen mal 2std oder so.Ansonsten is mir mein Akku zu Schade. Aufgewacht ist er mir auch noch nicht.....
Nur einmal ist mir während des Standbys der Akku ausgegangen, das hat openoffice nicht geschmekt und hat mir gleich mal meine Datei um 20 Seiten verkürzt. Seitdem überleg ich immer genau: Hab ich genung Power ----> gut ich hatte ihn damals auch bei 10% zugelklappt und dann Tag stehen lassen....schön blöd.[/quote]

sowas ist natürlich ärgerlich, aber wenn ich den Rechner nicht am Strom habe mache ich auch immer Hibernate.
auf dem Schreibtisch immer Standby.
"Hibernation dauert ähnlich lang wie Hochfahren" find ich nur bedingt richtig, da beim "echten" reboot nach dem Login die Festplatte nochmal diverse Zeit am rühren ist. bei Hibernation ist nach dem Login sofort Ruhe.
 
Also bei XP fahre ich mein Notebook auch fast nie runter, da schick ich es immer in den Ruhezustand. Bei Vista dauert der Ruhezustand länger wie wenn ich das Notebook herunterfahre und wenn ich es wieder brauche von vorne boote.
 
endlich thematisiert das mal jemand :D
ich hab schon in die ganzen "Warum ist Vista so langsam" Threads geschrieben, dass Neubooten für Rühr(er)ei auf der Festplatte sorgt
allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs auch Probleme mit dem Standby hatte durch diverse Treiber aber inzwischen läufts perfekt ( und ich warte auch immer bis der Mond leuchtet bevor das kleine Schwarze wieder in die Tasche kommt; hab noch keine schlechten Erfahrungen gemacht aber sicher ist sicher :D )

btw: es ist wieder Microsoft Patchday :D - heute ist Badetag äh Neustarttag :D
 
Interessante Diskussion. Bei meinem T43 mit XP handhabe ich es genauso wie die meisten hier: So gut wie nie neustarten und hauptsächlich Standy/Ruhezustand. Allerdings hatte ich noch keinen Fall, in dem das Notebook von selbst aufgewacht ist.
Wohl habe ich aber Probleme, wenn ich mein Uni VPN gestartet/verbunden habe und mehrfach nacheinander in den Standby will -dabei weigert sich XP scheinbar in den Standby zu gehen und hängt sich auf.
Gleichwohl sieht man doch über die Mond-LED, dass das Gerät eben noch nicht eingeschlafen ist... Insofern sehe ich für mich keine Gefahr, dass ich ein noch aktives Gerät verpacke.

Diese Verhalten sieht man aber im Gegensatz zu den fleissigen Herunterfahren acuh häufig: Leute, die gerade ihre Macbooks einfach zuklappen und unmittelbar wegtragen. Ich bin da wohl etwas empfindlich, hätte aber Sorge, dass zB die HDD trotz APS Schaden nimmt wenn der Standby/Ruhezustand noch nicht aktiv ist...
 
Ich denke, deshalb parkt der Schreib/Lesekopf der HDD beim Hibernationsmodus sicher, während beim Standby die Festplatte lediglich auf den Start wartet. Mein Book hat im Standby einmal intern weitergerattert, in der Tasche. War zum Glück nur 20 Minuten, die Hitze kam mir entgegen.. :wacko: .
Klar, wenn ich den Rechner für mehrere Tage nicht brauche, fahr ich den runter und trenn ihn vom Netz. Ganz selten kommt es mal vor, dass das Panel nach dem Aufwachen schwarz bleibt. Nach antippen einer beliebigen Taste wacht er auf, notfalls bootet man eben konventionell :) .
 
Also bei mir dauert das Wiederaufwachen aus dem Hibernation-Modus nur halb so lange als das vollständige Booten.

Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass sich Hibernate bei einem Pentium 3 doch mehr lohnt als bei einer neuen Kiste. ;)

Standby benutze ich hauptsächlich, wenn ich unterwegs bin, mal den Zug wechseln muss etc. Sonst nie ;) Und bis jetzt hat sich mein Lappi auch immer vernünftig abgeschaltet. Man kann doch auch einfach nach dem Zuklappen die 5s warten, bevor man das Ding wieder in die Tasche schiebt oder? ;)
 
Wie langsam oder schnell der Ruhezustand ist, hängt sehr sehr stark von der HDD ab.

Ich hatte früher eine Samsung M60 160GB HDD im T60p und ärgerte mich immer über die langen Hibernate-Zeiten, das T23 meiner Freundin mit 80GB Seagate 5400.3 war da mehr als 3mal so schnell, beide Rechner mit sauberem, schlanken XP.

Jetzt hab ich eine Seagate 5400.5 320GB Platte drin und die geht voll ab beim Hibernate. Nun hab ich auch praktisch die selben Zeiten wie beim T23.


Bei Vista ist es wieder anders hab ich bemerkt. Wenn ich Vista getestet habe, stellte ich auch sehr große Unterschiede bei diversen Notebooks fest. Länger als bei XP hat er bei den meisten, aber nicht bei allen Geräten gedauert, bei manchen war er bei Vista sogar schneller.

Bei mir geht der Hibernate viel viel schneller von statten als Hochfahren, darum ist es ja so praktisch.

Ich hatte jedoch bisher schon 2 Vista-Notebooks gesehen, bei denen Hibernate und neu booten fast gleich lange benötigten.. warum auch immer.
Bei XP hab ich das jedoch noch nie erlebt, da war der Ruhezustand immer viel schneller als ein neustart.

Ach ja, und wenn ich das TP zuklappe, werkelt es brav weiter. Immerhin will ich es ja auch so laufen lassen, wenn ich was konvertiere oder rendere. Da wärs schon blöd, wenn es sich jedes mal in den ruhezustand versetzt, sobald ich es zuklappe. Der Knopfdruck auf den Power-Schalter vollführt den Hibernate. ;)

aber hin und wieder muss ich die kiste schon neu durchstarten, da erfahrungsgemäß die merkwürdigsten Fehler auftreten, wenn die Kiste schon einige Wochen lang nicht neu gestartet wurde.
 
Leider dauert das Abtauchen in den Ruhezustand nicht nur 5s und so ist es mir auch schon zweimal passiert, dass ich das Gerät einpackte und es doch nicht ganz im Ruhezustand ankam und dann heiß wurde. Seitdem warte ich immer entsprechend lange ...
 
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