In deinem Nutzungsverhalten sehe ich in der Tat weder Platz für Metro noch für die klassische Shell
edit: Ansonsten: Auf der Metro-Startseite hat man, ohne dass man sich durch diverse Untermenüs hangeln muss, die wichtigsten Programme auf einen Blick, evtl. sogar (wie bei mir) samt Anzeige aktueller Termine, des Wetters, ungelesener E-Mails etc., der erste Komfort, den die klassische Shell nicht hatte.
Wenn ich zu allen Programmen möchte, habe ich einen Mausweg, der etwa der Größe des Windows-Logos entspricht, statt eben wie bei der klassischen Shell die minimal weitere Strecke zu der Zeile "Programme". Ab hier wird es erst richtig spannend, da nicht mehr jeder Hersteller ein eigenes Untermenü zum Aufklappen, sowie evtl. auch noch für jedes Programm des Herstellers ebenfalls ein eigenes Untermenü existiert, sondern alles hintereinander weg in alphabetischer Reihenfolge.
Per Klick auf eine der Abschnittsüberschriften (0-Z) erscheint ein Index, mit Hilfe dessen man direkt zum gewünschten Programmhersteller-Abschnitt springen kann.
Die Mauswege wurden in den meisten Fällen effektiv verkürzt, vor allem, wenn man ein Mausrad nutzt (funktioniert auch mit Mittelbutton + Trackpoint!), um durch die Liste zu scrollen.
Und für Poweruser ist ja ohnehin schon lange der Standardweg Programme zu öffnen, indem man Windows-Taste drückt und den Namen anfängt zu tippen. Nur dass man so jetzt auch bei einigen Programmen direkt zu Unterpunkten springen kann (bspw. direkt zum Windows-Update o.ä.)
Und ohne dir zu nahe treten zu wollen: ein Tag reicht NICHT, um den Sinn der Kacheln zu verstehen. Ich habe mein erstes Posting durchaus Wort für Wort ernstgemeint mit dem Spielen, sich einlassen und den zwei Wochen Zeit lassen, um die Kacheln (die nur ein Bruchteil der Metro-Oberfläche sind

) zu verstehen.