Vista ist tot, es lebe Vista

Yonah

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Nun, wo es offiziell ist, das Vista nur ein Übergangsmodell zwischen XP und 7 ist, und selbst Firmen und Großkunden das "Neue" aus Redmont ordern, stellt sich die Frage, ob Vista tatsächlich bereits 2011 abserviert wird [außer Buisness und Ultimate]. Die sollen bis 2016 unterstützt werden, angeblich.

Die Gerüchteküche brodelt ob der Frage, warum Vista überhaupt so unattraktiv ist. Meine Meinung ist, Vista klingt nach Kredidkarte, Latte Macciato oder eben "Hasta la V....a, nur nicht nach einem glaubhaft guten OS, das XP ablösen soll und dabei besser ist.

Tatsächlich, und das zeigt das "Mohave-Projekt", ist es das beste Betriebssystem aus dem Hause Windows. De Facto kam Vista anfang 2007 auf, und wird jetzt ende 2009 von 7 ersetzt. Ein mega-Update mit Bloatware-Charakter :thumbdown: .

Beste Grüße
Yonah
 
Cooler Thread.… :D

Ich nutze 6 Betriebsysteme!
XPpro, Vista Business, Ubuntu, Mac OSX 10.3 (Panther), Mac OSX 10.4 (Tiger) und 10.5 (Leopard)


Windows XP läuft auf meinem X60s, Vista Business auf meinem X60Tablet.
Beide Rechner haben die gleiche Hardwarebasis, gleiche CPU, Grafik, Ram usw.

Beide Systeme laufen sehr stabil. Ich musste bisher nicht einmal Windows neu aufsetzen! Bluescreens? Kann ich mich nicht erinnern…
Beide Systeme gehen flott zur Sache. Ich kann gar nicht sagen welches evtl. schneller wäre. Ich jedenfalls bemerke keinen signifikanten Unterschied. Jegliche angeschlossene Hardware funktioniert i.d.R. einwandfrei.

Mit beiden Windows-Versionen bin ich sehr zufrieden! :thumbup:

Auf dem X60s ist zusätzlich ein Ubuntu installiert.
Das Linux nutze ich aber nur selten und das aus guten folgenden Grund:

Was nützt mir ein tolles Betriebssystem wenn ich keine vernüftigen Anwendungen drauf fahren kann?

Sämtliche professionelle Anwendungen aus allen Bereichen werden für Windows und Mac geschrieben.
Das gilt für Musik, Video und Bildbearbeitung wie für Büro-Anwendungen, Spiele usw.

Bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. Openoffice gibt es leider keine vergleichbaren Anwendungen für Linux.


Wavelab, Steinberg Cubase, Emagic Logic, NT-Instruments
Corel Draw, Photoshop, Premiere, Dreamweaver, Flash
MS-Office, Mindmanager, lexware, Branchenlösungen ohne Ende…

Linux-Anwendungen kommen leider nicht im entferntesten an Produkte wie oben ran... ;)

Schade eigentlich.
Linux als Basis ist ja ganz nett, aber wo bleibt der Rest, wo die Anwendungen?


Beim Mac liegt die Sache etwas anders. :)

Der Mac ist einfach, schnell und stabil! Ohne das ich rumfrickeln muss!
In allen Kreativ-Bereichen wie Musik, Video und Grafik gibt es tolle Software die eine Alternative zu Windows-Anwendungen darstellen.
Selbst im Büro kann man gut mit dem Mac arbeiten, obwohl ich hier noch Windows und seine Anwendungen vorziehe.

Unter meinem Leopard läuft daher noch "Parallel Desktop" und ein Windows XP in einer virtuellen Umgebung.
Corel Draw startet im Mac-Fenster. Genial und perfekt… :thumbup:


Beste Berliner Grüße
 
ich kann mir nich vorstellen das ein neues os ressourcen schonender sein soll.
schliesslich gibt es immer mehr unterschiedliche hardware.
und die wird immer leistungsfähiger.
vielleicht werden neuere os anpassungsfähiger im sinne von anpassbarer.
oder es gibt mehr versionen.
ich hab win 7 nich getestet.
aber wenn ich mir ne neue kiste baue, kommt ganz sicher win 7 drauf.
 
[quote='Hogan',index.php?page=Thread&postID=530410#post530410]@Dreamcatcher: Wieso nutzt Du 3 OSX-Versionen?[/quote]

Weil ich 3 Macs habe… ;)

Einen "Lampenschirm" G4 700 MHz mit Panther, ein 17' Powerbook G4 mit Tiger und einen MacMini (Intel) mit Leopard.


Beste Berliner Grüße
 
Für mich ist W7 nicht mehr als ein großes Service Pack für Vista, da Vista in der Presse und anderen Medien von anfang an schlecht geredet wurde und das Image einfach nicht mehr los wird. Der TE weisst ja auch auf das Mohave Projekt hin. Ich habe auf allen meinen Rechnern Vista Buisiness und möchte es nicht mehr missen. Auf der Arbeit muss ich mit Windows 2000 arbeiten und hasse dieses veraltete und umständliche OS.
Ich hoffe mal darauf das MS für Buisiness und Ultimate User ein kostenloses oder sehr ermässigtes Upgrade zur Verfügung stellt, ansonste warte ich auf Windows 8. Das ist ja wie mit japanischen Autos bei MS, ständig werden neue Karosserien auf alte Autos gebaut und dann als neues Modell angepriesen.
 
Alle Welt redet vom neuen Windows 7, bzw.,trauert um XP oder meckert über Vista. Den gleichen Leute missfällt dann Windows Monopolstellung, das allein ist paradox.
Klar, das ein Open-Source Projekt wie beispielsweise Linux recht beliebt ist, nur scheint Linux für Privatanwender mangels vernünftiger Software nicht so erfolgreich, was wiederum Neider auf den Plan ruft. Schon komisch... :)
Jedes MS-OS hat sich seit 95 sukzessiv verbessert, frei nach Moor's Gesetzt.
 
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