Vista hardwarehungrig? Sicher nicht.

piloti

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Hallo zusammen

Lange bevor Vista Anfang 07 lanciert wurde, sprach die ganze Welt vom riesigen Hardwarehunger des neuen OS. Es brauche grosse Ressourcen, damit das Vista Premium Ready-Logo auf den Gehäuse kleben dürfe und die schicke Aero-Oberfläche richtig läuft.

Da war ich mal gespannt... ich habe Vista Ultimate auf meinem ThinkPad R60 installiert. Beim Kauf des ThinkPads spielten vor allem finanzielle Argumente eine Rolle - neben der 80GB Platte rechnet ein 1.66 Mhz Prozessor. 1GB RAM steht zur Verfügung, allerdings keine autonome Grafikkarte (so viel ich weiss nur 32MB Systemspeicher). Also nix mit High-End oder so...

Eigentlich wollte ich nur schauen, ob Vista anständig läuft auf dem Rechner. Und schau an: Heute arbeite ich produktiv mit Vista und Office 2007. Diverse Tools habe ich installiert, keine Spur von Leistungsproblemen...

Vista läuft mit Aero-Oberfläche und allem Schnick-Schnack tip top stabil und flüssig. Keine Spur von Ressourcenverschwendung ... und das, obwohl das TP offiziell nur "Vista Capable" ist...

Mein R60 erreicht ein Leistungsindex von 3.1. Gemäss Spezifikation von MS sind 3-Level-PCs Premium-Ready... das soll mir einer erklären.

Da stellt sich für mich die Frage: Will man einfach den HW-Markt ankurbeln mit den überzogenen HW-Anforderungen? Oder haben die TP eine derart überdurchschnittliche Leistung in Bezug auf die Leistunsgdaten?

Übrigens: Vista ist für mich das beste und reifeste Windows aller Zeiten.
 
Guten Tag alle miteinander

Windows entwickelt sich immer mehr zum massentauglichen OS für alle Anwender, auch jene, ohne erweiterte Kenntnisse. Ich persönlich finde das gut. Versierte Anwender oder Profis sind in der Minderheit - und diese fanden noch immer einen Weg, erweiterte Funktionen einfach zu aktivieren. Sehe da kein Problem, sondern ein System das massentauglich wird. Im PC-Zeitalter höchste Eisenbahn.


@abigeil: Deinem Thread zufolge hast du Vista noch nie so richtig von nahem gesehen. Einige deiner Aussagen sind schlich falsch. So braucht ein TP für Aero mit shared Grafikspeicher "nur" 1GB zum flüssigen Betrieb. Ausserdem wird die CPU durch die Oberfläche kaum bis gar nicht gelastet.

Instabilitäten habe ich keine festgestellt und dies trotz zahlreicher Tools, Apps und anderen Utilities.

Man kann eben auch - ohne wirkliche eigene Erfahrung - ein neues System durch den Dreck ziehen, weil MS drauf steht...

Wie gesagt: Jeder soll für sich entscheiden, ob er Vista einsetzen möchte / soll / kann oder nicht. Aber zieht kein System in den Dreck, das ihr kaum kennt...

gruss
 
Piloti,

Deine Meinung in allen Ehren und ein zum Spielzeug designtes Betriebssystem mag ja massenmarkttauglich sein. Aber das ist eine PS2 auch.
Ein Betriebssystem sollte in erster Linie dazu da sein Hardwarekomponenten und Anwendungen zum Laufen zu bringen und nicht Ressourcen verschwenden, die zur Funktion nichts beitragen. Das hat absolut nichts mit Massenmarktfähigkeit zu tun, sondern nur mit Marketing.

MS-Dos ist von der Bootdiskette gestartet, wesentlich stabiler. :D Und auch schon NT und XP in der ersten Updateversion waren stabil.
Wenn ich jetzt noch mehr Stabilität dadurch erreiche, das ich gewisse Anwendungen nicht mehr laufen lasse, ist das natürlich toll, aber nur für die Stabiltät und nicht für die Entwicklung. Und ohne Entwicklung kein Fortschritt.

Es ist natürlich für die persönliche Sicherheit auch sehr wichtig, daß dieses Betriebssystem vom FBI mitentwickelt wurde und von daher sicher ein sehr gutes System, wenn alle inklusive der Terroristen, dieses System nutzen, damit das einzig wahre System erhalten bleibt.

Die Ironie war selbstverständlich unbeabsichtigt. ;)

Grüße
 
Original von rude_duke
Piloti,

Deine Meinung in allen Ehren, aber ein zum Spielzeug designtes Betriebssystem mag ja massenmarkttauglich sein. Aber das ist eine PS2 auch.
Ein Betriebssystem sollte in erster Linie dazu da sein Hardwarekomponenten und Anwendungen zum Laufen zu bringen und nicht Ressourcen verschwenden, die zur Funktion nichts beitragen. Das hat absolut nichts mit Massenmarktfähigkeit zu tun, sondern nur mit Marketing.

MS-Dos ist von der Bootdiskette gestartet, wesentlich stabiler. :D Und auch schon NT und XP in der ersten Updateversion waren stabil.
Wenn ich jetzt noch mehr Stabilität dadurch erreiche, das ich gewisse Anwendungen nicht mehr laufen lasse, ist das natürlich toll, aber nur für die Stabiltät und nicht für die Entwicklung. Und ohne Entwicklung kein Fortschritt.

Es ist natürlich für die persönliche Sicherheit auch sehr wichtig, daß dieses Betriebssystem vom FBI mitentwickelt wurde und von daher sicher ein sehr gutes System, wenn alle inklusive der Terroristen, dieses System nutzen, damit das einzig wahre System erhalten bleibt.

Die Ironie war selbstverständlich unbeabsichtigt. ;)

Grüße


du hast recht, ich müsste grade schmunzeln, als du das "das ich gewisse Anwendungen nicht mehr laufen lasse, ist das natürlich toll " erwähnt hast. aber nicht nur du kannst dir verbieten progs zu starten, vista kann das auch sehr gut. ich habe zur zeit gosse probleme mit Adobe reader, vista und version 8.0 mögen sich nicht ^^, vista verbietet mit diesen programm zu nutzen :)
 
Jedem seine Meinung. Ich finde die Kombination zwischen gutem OS und guter Usability das A und O. Vista ist diesem Ziel von allen Windowsversionen am nächsten.


Ich habe den Eindruck, dass eine ganze Berufsgruppe um ihre Existenzberechtigung fürchtet, wenn Windows endlich einfach und logisch zu bedienen ist.

Windows muss massentauglich sein, damit man auch ohne Computerkurs MP3 auf seinen Player laden, einen Brief schreiben oder einen Netzwerkdrucker im Heimnetz ansprechen kann. Das sind heute Bedürfnisse von Jedermann. Zu Zeiten von DOS und NT waren diese Bedürfnisse und Möglichkeiten Freaks und Profis vorenthalten.


Ich arbeit in der Benutzerschulung und kann euch sagen: Das Hauptproblem der IT und ihren Anwendungen ist die katastrophale Usability für Normalanwender. Da gehts mit Vista und Office 2007 endlich in die richtige Richtung.
 
500 Mbyte Arbeitsspeicher auf ein leer-laufendes System ist wirklich krass. Mir stellt sich die Frage, ob das gezielte Programmierkonstrukte sind, die nur die Hardware-Industrie bevorteilen sollen.. oder ob solch eine heftige Speichernutzung wirklich notwendig ist?

Was man auch nicht außer Acht lassen sollte, ist die Tatsache, daß solch eine Zielgruppe von unwissenden Neueinsteigern oder Nur-Computer-Anknipsern überhaupt nicht einschätzen kann, was sie da an Ressorcenverschwendung vorgesetzt bekommt?

Ein hervorragendes Beispiel war damals BeOS, von dem ich sehr gehofft hatte, daß es sich in der Computer-Gemeinde etablieren kann, was aber wahrscheinlich von der Hardware-Industrie gezielt in die Tonne kartellisiert und korrupiert wurde, da BeOS alles andere am Markt befindliche in Bezug auf Ressourcenausnutzung in den Schatten gestellt hatte.

Man konnte auf dem System mit einem Pentium MMX 266 (bestimmt 40 mal langsamer als ein Pentium 4) auf einem animierten drehenden Würfel schon damals auf jeder Würfelseite ein flüssig laufendes Video abspielen.. und das bei drehendem Würfel!!!

Es kann doch nicht ernsthaft Sinn und Zweck der Computerentwicklungen sein, daß wir ineffiziente Computerkomponenten brauchen, die 300 Watt im Leerlauf an Energie fressen, um dann ein gläserne grafische Oberfläche darstellen zu können.

Interessant war unter diesem Aspekt damals auch die Entwicklung von Direct X, die zwar eine wahnsinns Innovation darstellen sollte, die Spiele auf den damaligen PC's aber erstmal 4 mal langsamer als unter DOS liefen..

.. das finde ich schon recht interessant.. und es war auffällig.. ungewöhnlich..

Unter solchen Aspekten ist es umso erstaunlicher, daß Intel die wirklich effizienten Centrinos im Markt etabliert hat, da sie genau das verkörpern, was die Hardware-Industrie nun garnicht mag.. Ressourcen-Effizienz..

.. andererseits könnte es damit zusammenhängen, daß man die Centrinos bald umso mehr benötigt, weil die großen Ausschuss-Prozessoren, die aus den Fehlentwicklungen resultieren und dann großkotzig Pentium 4 getauft werden (95 % Wärmeproduktion auf 5 % Leistungsumsetzung), nur immer heißer werden.. und man den Verbrauchern kaum noch plausibel machen kann, wieso man eigentlich eine Kühlung aus flüssigem Stickstoff benötigt, um Windows Visa XXL 2009 betreiben zu können? .. :) ..

Also alles in allem laufen da mächtig krumme Sachen.. da bin ich mir sicher..

Der Sinn der 64 Bit Architektur hat sich mir für Privatverbraucher bis heute nicht wirklich erschlossen. Alles, was ich bisher an Vorteilen entnehmen konnte, sind größere Speicheradress-Zuweisungen, die für umfangreichere Anwendungen und Server-Prozesse geeignet sind.
Nur sollte man dabei nicht vergessen, daß eine 64 Bit - Anwendung auch fast doppelt so groß ist, was den Applikations-Nutzungs-Speicher angeht..

Das ist ungefähr so sinnvoll und logisch, als wenn ich gerne mehr Bananen nach hause schleppen möchte.. und mir einen Rucksack kaufe, wo 25 Kg mehr reinpassen.. aber physisch garnicht in der Lage bin, 25 mehr zu tragen.. oder die 50 Kg Bananen garnicht alleine aufmampfen kann..
 
Ich kann mir gut vorstellen - wie im Eröffnungspost geschrieben - dass MS die HW-Anforderungen bewusst etwas gar hoch niedergeschrieben hat. So kurbelt man den Markt der guten Freunde an, die grosse Aufrüstung kann weitergehen.

Dem OS die Schuld für den HW-Leistungswahn zu geben ist für mich am Ende eine Huhn-oder-Ei Diskussion. Was war zuerst? Man kann die Diskussion von zwei Standpunkten führen. Entweder man ist der Meinung, die OS produzieren unsinnigen Leistungshunger und fordern so schnellere HW. Oder: Vista ist endlich in der Lage die unnützen Leistungskurven der modernen PCs annährend zu "nutzen", wenn auch nur zur Anzeige von glatten und transparenten Fenstern. Die Leistung auf dem PC ist eh vorhanden - warum also nicht schöne Fenster damit?


Vista belegt nicht mir nichts dir nichts die 500MB RAM. Wie im Thread erwähnt lädt Vista Anwendungen nach dem Booten bereits in den Speicher, bei denen es davon ausgeht, dass der User sie nächstens starten will. Dies geschieht aufgrund von Protokollen, die intern über die Verwendung von Applikationen geführt werden.

Ich finde das gut so.

Ausserdem arbeitet Vista viel effizienter mit dem Arbeitsspeicher, weil es diesen schneller als XP wieder für andere Applikationen freigibt.
 
Die Frage ist nicht, ob da bestimmte Appikation geladen werden, sondern welchen Sinn sie machen.. und ob die Programmierarbeit wirklich unter dem Aspekt der Ressourcen-Schonung geleistet wurde?

.. und selbst wenn eine Applikation die Ressourcen einer CPU angeblich ausnutzt (was ich meist in Frage stelle), bleibt immernoch die Tatsache bestehen, daß die CPU's meist aus Ausschuss-Wafern stammen, die nur viel Energie in Form von Wärme verballern..
 
Original von Bloedi
Die Frage ist nicht, ob da bestimmte Appikation geladen werden, sondern welchen Sinn sie machen.. und ob die Programmierarbeit wirklich unter dem Aspekt der Ressourcen-Schonung geleistet wurde?

Angeblich. ;)

Gemäss Produktbeschreibung wird so der Programmstart beschleunigt. Das ist doch im Sinne des Anwenders, oder?

Ich weiss nicht, wo man an dieser Funktion reklamieren kann. Spielt es für mich denn als Anwender eine Rolle, wie viel RAM mein System im Leerlauf belegt, wenn es wie Vista den reservierten Speicher sofort freigibt, wenn ich ihn anderweitig benutze?

Ich sehe da nur Vorteile... oder was habe ich denn von 500MB die leer sind?
 
Original von BloediEin hervorragendes Beispiel war damals BeOS, ...
BeOS war ein super Ansatz. Aber auch aus next bzw. nextstep "ist nichts geworden".
Apple hat alle überlebt und kompensiert dafür aber die OS-Qualitäten mit zweifelhafter Hardware ...

Original von trixter
... ich habe zur zeit gosse probleme mit Adobe reader, vista und version 8.0 mögen sich nicht ^^, vista verbietet mit diesen programm zu nutzen :)
Probleme in der Form "Vista verbietet mir ..." hatte ich ebenfalls und wenn die gefühlte Leistung mit Core Duo und 2GB "miserabel" ist, verstehe ich nicht warum User mit 1GB und teilweise älteren Prozessoren so enthusiastisch über ihre Vista-Erfahrungen berichten können?
 
naja mit 1 gb läuft das ok, aber 2 gb sind schon mehr als pflich finde ich, wenn man richtig schnell arbeiten will
 
Original von notch
(...)wenn die gefühlte Leistung mit Core Duo und 2GB "miserabel" ist, verstehe ich nicht warum User mit 1GB und teilweise älteren Prozessoren so enthusiastisch über ihre Vista-Erfahrungen berichten können?

Bö? Das weiss ich auch nicht. Vielleicht habt ihr andere Tempo-Vorstellungen - aber sobald ich nicht auf das System warten muss, arbeitet es für mich flüssig und das Tempo ist ausreichend.

Es wird eine Rolle spielen, welche SW man einsetzt... auf CAD Systemen brauchts natürlich etwas mehr Power als beim Word...

Jedenfalls läufts bei mir auf 1.66 Ghz und mit 1GB RAM tip top. Da stockt und ruckelt nichts.

Evtl. haben die mir bei der IBM falsche Hardware eingebaut. ;)
 
Original von trixter


du hast recht, ich müsste grade schmunzeln, als du das "das ich gewisse Anwendungen nicht mehr laufen lasse, ist das natürlich toll " erwähnt hast. aber nicht nur du kannst dir verbieten progs zu starten, vista kann das auch sehr gut. ich habe zur zeit gosse probleme mit Adobe reader, vista und version 8.0 mögen sich nicht ^^, vista verbietet mit diesen programm zu nutzen :)


Da machst du irgendetwas falsch. Hast du den Reader neu heruntergeladen oder eine altes File genommen? Beim runterladen sagt er schon "AdobeReader für Vista", hab ich gestern ohne Probleme installiert.
 
Original von piloti

Ich arbeit in der Benutzerschulung und kann Euch sagen:

Danke, mit dieser Aussage hast Du meinen Morgen gerettet, feix. :-)
Wenn mir jemand sagt, der u.a. von neuen Betriebsystemen lebt, Vista ist das Beste, was es ist gibt, unterstreicht das natürlich wie toll Vista ist.

[ironie an]
Ich arbeite in der TK-Branche und bitte denkt alle daran Euch Breitbandanschlüsse mit der höchsten verfügbaren Bandbreite anzuschaffen. Alles andere macht absolut keinen Sinn um die gesamten Möglichkeiten Eures Systems auszunutzen. Und natürlich die Abrechnung auf Minutenbasis und keine Flatrate. Dann bezahlt Ihr nur die Zeit, die Ihr wirklich online seid. :D
[ironie aus]
 
Dann will ich auch etwas zur Vistadiskussion beitragen. Ich hatte "Vista Ultimate 64bit SB DE" auf einem "TP 761p" ca 2 Wochen lang laufen. Vor wenigen Tagen habe ich wieder XP installiert und Vista wieder verkauft.

Ich bin absolut begeistert von Vista. Begeistert haben mich die Vorschaubilder der Ordner, die Suchfunktionen, der neue Explorer und mehrere Kleinigkeiten. Ursprünglich habe ich Vista nur wegen Aero gekauft. Die bunte Oberfläche von XP habe ich gehasst, Aero schmeichelte mein Auge.

Auch von der Geschwindigkeit war ich anfangs sehr angetan.

Da ich mit meinem TP geschäftlich arbeite fingen die Probleme an, als ich Software/Treiber von Drittanbietern installieren wollte. Viele Hersteller scheint es echt überrascht zu haben das MS ein neues OS auf den Markt bringt.

3 Tage lang habe ich mich verschiedenen Servicehotlines auseinandergesetzt. Teilweise konnte man mir nicht mitteilen wann ein Update erscheint, teilweise war man erstaunt das Vista raus ist.

ca 90% meiner zu nutzenden Software lief nicht oder nur teilweise - egal wie sehr man irgendwelche Kompatiblitätsmodi, oder Rechte einstellte.

Der andere Punkt war, dass teilweise das Powermanagement nicht klappte, teilweise das TP pervers heiss wurde, oder die Festplatte garnicht mehr aufhörte zu rödeln (selbst ohne Indexierung!).

Nach 2 Wochen Nutzung stand für mich fest: Vista bringt leider mehr Nachteile, als Vorteile.

Ich werde es in 1-2 Jahren nochmal versuchen, wenn allen Herstellern bewusst geworden ist, dass Vista auf dem Markt ist ...
 
Original von rude_duke
Original von piloti

Ich arbeit in der Benutzerschulung und kann Euch sagen:

Danke, mit dieser Aussage hast Du meinen Morgen gerettet, feix. :-)
Wenn mir jemand sagt, der u.a. von neuen Betriebsystemen lebt, Vista ist das Beste, was es ist gibt, unterstreicht das natürlich wie toll Vista ist.

Das zählt nicht. :P Ich arbeite in einer grossen Bude der Maschinenindustrie intern in der Schulung, die Schulung ärgert mich oft mehr als sie mir nütz. Leben tu ich nicht davon, denn schulen konnte man XP genauso gut und lange - und noch heute. ;)

nur ist Vista einfacher zu schulen - die Leute begreifens. ;)

@Angels
Das ginge mir auch so. Sobald ich Ärger habe mit Vista, ist XP wieder an der Reihe. Bisher laufen aber sämtliche Programme und Treiber einwandfrei. daher geniessen's meine Augen noch.
 
Der Acrobat 8 läuft ohne Probleme - find den auch echt gut!

Mein System läuft mit nem Leistungsindex von 2.6 echt gut. Wobei es schon noch einiges gibt, was ich nicht mag. Mein Mauszeiger verändert hin und wieder einfach mal die Farbe, oder wird dicker... kann aber auch am Treiber liegen. Geben wir den Herstellern noch mal ein halbes Jahr Zeit, dann haben wir auch alle Treiber, die wir wollen!
 
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