Und wann kommt Ikea mit e-Bilen?

Mir fehlt leider die Zeit und das alte Auto... Sonst würde ich mich glaube ich dran wagen.
Für das, was wir am meisten fahren, Vorstadt bis Downtown und zurück, würde ein Umbau mit "nur" 100km Reichweite locker reichen....Und das in einem schönen Golf4, was will man mehr (ich mag den 4er einfach) Aber Träume sind ja zum Träumen da.

Und irgendwann im Ruhestand vielleicht.....
Hab auch nen Golf 4. Er hat einfach die beste Größe finde ich. Ein Elektroumbau würde mich sehr reizen wenn der Motor platt ist. Aber es muss natürlich auch bezahlbar sein...
 
Hab auch nen Golf 4. Er hat einfach die beste Größe finde ich. Ein Elektroumbau würde mich sehr reizen wenn der Motor platt ist. Aber es muss natürlich auch bezahlbar sein...
Golf IV werden seit 20 Jahren nicht mehr gebaut. Entweder das Auto ist in keinem so guten Zustand oder Du bist ein Liebhaber (der ordentlich Geld in das Auto steckt) oder Fachmann (der das Auto selbst in einem guten Zustand halten kann). D.h. die Anzahl der IVer, bei denen sich 2026 so ein Umbau noch lohnt, dürfte nicht sehr hoch sein.
Also wie bei älteren ThinkPads ;-)
 
Golf IV werden seit 20 Jahren nicht mehr gebaut. Entweder das Auto ist in keinem so guten Zustand oder Du bist ein Liebhaber (der ordentlich Geld in das Auto steckt) oder Fachmann (der das Auto selbst in einem guten Zustand halten kann). D.h. die Anzahl der IVer, bei denen sich 2026 so ein Umbau noch lohnt, dürfte nicht sehr hoch sein.
Also wie bei älteren ThinkPads ;-)
Und trotzdem werden moderne Motherboards für alte Thinkpads verkauft so wie das X210Ai. Wenn um jedes Gramm CO2 gefeilscht wird, muss auch jedes fahrbare Auto umgebaut werden können. Sonst ist das nicht konsequent.
 
Ea geht nicht um Konsequenz, sondern um konkrete Fortschritte bei der Senkung der Emissionen.

Liebhaberei für alte Autos schön und gut - das wird nicht der massentaugliche Weg sein, wie man den Bereich Mobilität decarbonisiert.
 
Ea geht nicht um Konsequenz, sondern um konkrete Fortschritte bei der Senkung der Emissionen.

Liebhaberei für alte Autos schön und gut - das wird nicht der massentaugliche Weg sein, wie man den Bereich Mobilität decarbonisiert.
Das eine schließt das andere nicht aus.

Edit: Wenn man das Ganze global betrachtet sieht man wie viele alte Autos noch produktiv im Einsatz sind. Und das sind nicht alles Liebhaber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Zahl derer die 20.000€ oder mehr in ein "altes" Fahrzeug stecken, ist/wird sehr überschaubar sein.
Auch Global gesehen wird das nicht oft passieren.

Ich bin persönlich auch ein Fan von Oldtimern aber früher oder später werder die meisten Fahrzeuge halt wieder eingeschmolzen und neue Fahrzeuge oder andere Produkte daraus hergestellt.

Wenn man das ganze dann noch wirtschaftlich betrachtet sieht es auch nicht gut aus.

Ein Neuwagen (mit allen technischen und Sicherheitsrelavaten entwicklungen) für ca. 25.000€ oder ein Fahrzeug was noch "restauriert" werden muss, muss man sich erstmal leisten können/wollen.

In meinen Augen sind über 20.000€ sehr viel Geld für ein Fahrzeug, was von A nach B fährt.

Bei Gebrauchtfahrzeugen unter 10.000€ wird es noch schwieriger.
Entweder hat man ein Fahrzeug mit vielen technischen Mängeln oder es gibt einfach garnichts auf dem Gebrauchtmarkt.

Viele "Altfahrzeuge" werden jetzt (2026) schon höher gehandelt wie vor ca. 10 Jahren.
Wenn wir dann noch die Inflation, Lebenserhaltungskosten und Gehaltsentwicklung betrachten wird es für die meisten Menschen schwierig sich noch ein KFZ zu leisten.

Betriebs und Unterhaltskosten sollten dabei auch berücksichtigt werden. (TCO)
 
Zuletzt bearbeitet:
In meinen Augen sind über 20.000€ sehr viel Geld für ein Fahrzeug, was von A nach B fährt.
Bekommt man denn sowas überhaupt noch?
Halbwegs kommod (4Pers + Gepäck, "Golf-Größe") ist man glaube ich auch schnell bei €30k und mehr ...
 
Hallo

Wen es denn interessiert, heute von 21:00 bis 21:44 Uhr auf ARD alpha läuft ein Bericht vom SWF: Mein Verbrenner wird elektrisch - Lohnt sich der Umbau

SWR STORY
Mein Verbrenner wird elektrisch - Lohnt sich der Umbau?
Einfach den alten Motor rausschmeißen und einen E-Antrieb einbauen: Geht das auch im großen Stil? Eine SWR Recherche zeigt, dass die Umrüstung von Verbrennern zu E-Autos technisch machbar, wirtschaftlich oft sinnvoll und ökologisch dringend geboten ist. Von Oldtimer-Liebhabern bis zu Start-ups: Immer mehr Menschen rüsten Verbrennungs-PKW zu E-Autos um

MediathekviewWeb link dazu

Gruß
TS
 
Bei Gebrauchtfahrzeugen unter 10.000€ wird es noch schwieriger.
Entweder hat man ein Fahrzeug mit vielen technischen Mängeln oder es gibt einfach garnichts auf dem Gebrauchtmarkt.
Unser Hyundai hat uns in 2021 4500€ gekostet und außer Verschleiß (ein Mal Bremsen, ein Mal Kupplung und ein Mal Batterie sowie die üblichen zwei Ölwechsel im Jahr und Bereifung) nur Geld in Form von Sprit verbrannt. Und nun?

Und zu Neupreis: Dacia hat überhaupt nur ein Modell, das über 20000€ Basispreis hat, wenn ich das richtig sehe.
 
Ich Zitiere mal aus dem Heise-Artikel:
So kostete ein Opel Corsa im Basismodell 2015 noch 12.135 Euro. Zehn Jahre später waren es 22.890 Euro. Der Hyundai i10 gehörte 2022 zu den günstigsten Autos in Deutschland mit 11.410 Euro in der Basisausstattung. Heute kostet er mindestens 16.990 Euro. Das Problem betrifft aber alle Segmente, wenn auch weniger stark als die Kleinsten.

Unser Hyundai hat uns in 2021 4500€ gekostet und außer Verschleiß (ein Mal Bremsen, ein Mal Kupplung und ein Mal Batterie sowie die üblichen zwei Ölwechsel im Jahr und Bereifung) nur Geld in Form von Sprit verbrannt.
Das du den Hyundai für 4500€ + Verschleiß & Betriebskosten hast, führt aber nicht dazu, dass du nochmal 10.000 bis 20.000€ in eine Umrüstung investierst.
Meine Glaskugel sagt auch, dass du wahrschnlich nicht der Erstbesitzer bist und wir Wissen auch nicht was vorher schon investiert/Repariert wurde.
Das Baujahr und die Gesamtkilometer sind auch unbekannt.

Deswegen meine Aussage, die Zahl derer die 10.000 bis 20.000€ oder mehr in ein "altes" Fahrzeug stecken, ist/wird sehr überschaubar sein.
Auch Global gesehen wird das nicht oft passieren.
 
Ich wollte damit eigentlich anmerken, dass es in meinen Augen nicht stimmt, dass man unter 10000€ entweder ein Fahrzeug mit vielen technischen Mängeln oder gar kein Fahrzeug bekommt. Zumindest vor 5 Jahren war das anders.
Ansonsten weiß zumindest ich auch, was an dem Fahrzeug neben Verschleiß bis heute (Bj 2013, 200000km) gemacht wurde: eine Innenraumreinigung, weil eine Katze drin eingesperrt war.
 
Gut, dann schreibe ich es noch mal anders.

Es ist schwierig und man braucht Glück ein Fahrzeug unter 10.000€ zu finden.
Diese sind dann aber meistens auch nicht gut ausgestattet und die Sicherheitsstandarts haben sich auch geändert.
Die Autoindustrie geht bei einem Autoleben von ca. 10Jahren (120.000km) aus.
Alles was darüber hinaus geht, ist dann Glück oder sehr gute Pflege und Wartung des Halters.
Ich bin auch Fan davon Produkte so lange zu Nutzen bis nichts mehr geht.
Also wünsche ich euch noch lange viel Freude und eine Unfallfreie fahrt.
 
Bin ich grundsätzlich bei dir (ist ein Nullausstatter und das jüngste Auto, das ich bisher besaß - bisher habe ich alle nicht unter 250-420tkm angegeben müssen).
Über die Entwicklung der Sicherheitstechnik kann man diskutieren. Aus dem beruflichen Nähkästchen: Gerade als die Brems- und Lenksysteme soweit ausentwickelt und Airbags überall verbaut waren gab es - bis zur Zulassung von Brake- und Steer-By-Wire eigentlich nur das Wettrennen in den Kosten, welches durchaus auch auf die Qualität ging. Aktuell ist die Entwicklung da wieder zu mehr Sicherheit da.
Gleichzeitig provozieren die Assistenzsysteme (allen voran der Notbremsassistent) wohl tatsächlich deutlich ungefährlichere Unfälle (durch Phantombremsen oder bei Spurhalteassistenten eben durch Fehleingriffe), als sie verhindern. Da stimme ich zu. Aber das wird ja schon sehr OT.

Rein von der Karosserie dürfte sich alles ab da er Generation Golf IV eh nur schwerlich dazu eignen für 10-20k€ elektrifiziert zu werden, da dann gleich auch eine Restauration in ähnlicher Höhe fällig ist.
 
Und trotzdem werden moderne Motherboards für alte Thinkpads verkauft so wie das X210Ai. Wenn um jedes Gramm CO2 gefeilscht wird, muss auch jedes fahrbare Auto umgebaut werden können. Sonst ist das nicht konsequent.
Ich schrieb auch nichts gegenteiliges. Das X210Ai fällt in die Liebhaber/Fachmänner-Rubrik. Otto-Normaluser wird, wenn ihm sein Notebook zu langsam geworden ist, nicht bei einem X210Ai-Umbau landen.

Mein letztes Auto war ein roter Golf III Joker (bis 2011). Davor bin ich den blauen Golf II Bistro meiner Eltern gefahren. Nach dem Golf III hatte ich kein eigenes Auto mehr. Beim Besuch meiner Eltern bin ich gelegentlich deren grünen Golf IV gefahren und wenn ich sie jetzt besuche dann kann ich deren Golf Plus (die überarbeitete Version) nutzen. Der Plus gefällt mir optisch nicht, aber wie Du aus meiner Auto-History herauslesen kannst, bin ich kein Gegner Deines Golf IV. Aber ein Golf IV-Umbau ist einfach nicht wirtschaftlich.
 
Die Zahl derer die 20.000€ oder mehr in ein "altes" Fahrzeug stecken, ist/wird sehr überschaubar sein.
Auch Global gesehen wird das nicht oft passieren.
Definitiv. Das ist halt wie mit Spezial-Umbauten wie X2100 oder ähnlichen Retro-Umbauten. Hier im Forum unter Enthusiasten findet man sowas vielleicht und wird sowas auch als sinnvoll angesehen. Für den Massenmarkt ist sowas aber nichts. Und so sieht es zumindest derzeit auch mit Elektro-Umbauten aus: Für den Massenmarkt ist das nichts, so wie du schon sagst.

Bei Gebrauchtfahrzeugen unter 10.000€ wird es noch schwieriger.

Entweder hat man ein Fahrzeug mit vielen technischen Mängeln oder es gibt einfach garnichts auf dem Gebrauchtmarkt.
Also ich hätte noch ein Auto zu verkaufen. Keine 100.000 Kilometer runter, noch relativ frisch 10 Jahr alt geworden, keine 10.000€ teuer. Ist ein VW Polo V. Ausstattung ist ok ("Lounge"-Modell), bis auf beim Motor ist alles schon gut ausgestattet, wie z.B. mit elektrischen Spiegeln (automatisch einklappend), Klimaautomatik, Regensensor, Tempomat, Nebelscheinwerfer, Abbiegelicht, Sommer- und Winterreifen, usw. (alles Dinge, die im Grundmodell nicht dabei sind). Mängel hat er keine bekannten. Alles was mal dran war, wurde gemacht (die originale und undicht gewordene Kunststoff-Kühlwasserpumpe getauscht gegen eine aus Vollmetall, ebenso waren vor kurzem die Querlenkerbuchsen ausgeschlagen (ganz normaler Verschleiß der Gummis), daraufhin habe ich direkt alle Teile an der Vorderachse durch Meyle HD tauschen lassen. Kurz: Das Auto ist bestens in Schuss und nix mit "vielen technischen Mängeln".
Dass es da "gar nichts auf dem Gebrauchtmarkt" gäbe kann ich auch nicht bestätigen. Bei unserer Preisvorstellung sind wir nach diversen anderen Einträgen in den Portalen im Netz gegangen.

Bekommt man denn sowas überhaupt noch?
Halbwegs kommod (4Pers + Gepäck, "Golf-Größe") ist man glaube ich auch schnell bei €30k und mehr ...
Neu oder gebraucht? Gebraucht locker. Bei Dacia vermutlich auch neu.

Es ist schwierig und man braucht Glück ein Fahrzeug unter 10.000€ zu finden.
Diese sind dann aber meistens auch nicht gut ausgestattet und die Sicherheitsstandarts haben sich auch geändert.
Kann ich jetzt nicht so unterschreiben. Siehe oben.
 
Das kostet nicht "überall auf der Welt" 20.000€ / bzw. Dollar. Nach kurzer Recherche gibt es die Kits schon ab 6000 (3000 für Batterypacks und 3000 für Motor, Steuergerät und Co). https://www.rac.co.uk/drive/electri...-conversion-how-to-convert-a-car-to-electric/ / https://www.fuel2electric.com/cost-breakdown-how-much-does-it-cost-to-convert-your-car-to-electric-
Da sind wir wieder im Bereich von "kann sich lohnen". Vor allem wenn die Stückzahlen größer sind kann es noch günstiger werden. Ich spreche von Dritter Welt und Schwellenländern in denen die Lohnkosten und weitere "Nebenkosten" günstiger sind als hier "im Westen" bzw. auf der Nordhalbkugel.


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Ich bin mir sicher es würde sich dort lohnen, wo die richtigen Dreckschleudern rumfahren.
 
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Das wären dann aber 6.000€ nur für das Material. Einbauen muss das auch jemand und das ist jetzt kein Wochenendprojekt für Otto-Normalverbraucher wie das Flicken eines Plattens am Fahrrad. Und das Beispiel wäre mit dem kleinsten Akku günstigster Bauart und angenommenem billigsten Umrüstungskit. Schnell ist man hier also doch wieder bei 10.000€ und dann ist noch nichts davon eingebaut, eingetragen, usw.
So summiert es sich dann doch.

Nicht falsch verstehen, ich finde die Idee auch top. Genau wie die Retro-Umbauten von ThinkPads. Aber wir reden hier eben nicht von Umbauten für die Masse (zumindest noch nicht - mag sich mit steigender Verbreitung und mehr Firmen, die so etwas anbieten, ändern), sondern von Einzelstücken von Enthusiasten.

Ist halt genau so wie wenn man sich Gedanken macht, irgendeinen hypothetischen Ferrari, Modell xyz, bei Neuauflage im Spritverbraucht von 20 auf 15 Liter pro 100km bei sportlicher Fahrweise zu senken. Wäre eine tolle Sache, spart immerhin 25% Sprit ein und damit wohl auch ähnlich viele Emissionen. Aber im Gesamtkontext ändert das nix, bei den paar Fahrzeugen auf den Straßen. Da ist es interessanter, wenn man bei Millionen Kleinwagen und Wagen der Mittelklasse den Sprittverbrauch von 6,5 auf 6 Liter senkt. So etwas wirkt sich aus. Dann ist der Ferrari *fast* egal, ob er nun 15 oder 20 Liter braucht. (was *nicht* heißen soll, dass man es beim Ferrari dann eh gleich lassen könnte)
 
Das wären dann aber 6.000€ nur für das Material. Einbauen muss das auch jemand und das ist jetzt kein Wochenendprojekt für Otto-Normalverbraucher wie das Flicken eines Plattens am Fahrrad. Und das Beispiel wäre mit dem kleinsten Akku günstigster Bauart und angenommenem billigsten Umrüstungskit. Schnell ist man hier also doch wieder bei 10.000€ und dann ist noch nichts davon eingebaut, eingetragen, usw.
So summiert es sich dann doch.

Nicht falsch verstehen, ich finde die Idee auch top. Genau wie die Retro-Umbauten von ThinkPads. Aber wir reden hier eben nicht von Umbauten für die Masse (zumindest noch nicht - mag sich mit steigender Verbreitung und mehr Firmen, die so etwas anbieten, ändern), sondern von Einzelstücken von Enthusiasten.

Ist halt genau so wie wenn man sich Gedanken macht, irgendeinen hypothetischen Ferrari, Modell xyz, bei Neuauflage im Spritverbraucht von 20 auf 15 Liter pro 100km bei sportlicher Fahrweise zu senken. Wäre eine tolle Sache, spart immerhin 25% Sprit ein und damit wohl auch ähnlich viele Emissionen. Aber im Gesamtkontext ändert das nix, bei den paar Fahrzeugen auf den Straßen. Da ist es interessanter, wenn man bei Millionen Kleinwagen und Wagen der Mittelklasse den Spritzverbrauch von 6,5 auf 6 Liter senkt. So etwas wirkt sich aus. Dann ist der Ferrari *fast* egal, ob er nun 15 oder 20 Liter braucht. (was *nicht* heißen soll, dass man es beim Ferrari dann eh gleich lassen könnte)
Die Lohnkosten sind sehr niedrig und die Leute sind jung und motiviert. Die bauen sich das schon bezahlbar ein wenn man es denen beibringt.

Konkretes Beispiel Südafrika: Hier in diesem Artikel (https://topauto.co.za/features/1468...-your-petrol-car-to-electric-in-south-africa/) geht der Preis für das komplette Kit schon bei 3500$ los... Andere Länder, andere Wirtschaft. Südafrika ist jetzt auch nicht das "ärmste" bzw. billigste Land in Afrika.

Und das ist ja auch erst der Anfang. Das geht in Massenfertigung bestimmt noch billiger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, ich habe etwas Zweifel, dass sich irgendwelche Zahlen für Südafrika mit den Zahlen für Deutschland auch nur in irgendeiner Form vergleichen lassen :D

//EDIT: Wenn man doch mal vergleichen will, schaut man mal hier https://de.numbeo.com/lebenshaltungskosten/land/Sudafrika?displayCurrency=EUR und hier https://de.numbeo.com/lebenshaltungskosten/land/Deutschland , dann stellt man z.B. schon mal fest, dass der Index mit 39 zu 69 hierzulande aussagt, dass Produkte dort im Schnitt nur gut die Hälfte kosten. Das müsste man also auch berücksichtigen.
 
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  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

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