Umfrage wer hat von welchem Hersteller ein NAS ?

Kara

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Die Neugier ...
Wer hat welches NAS und wieviele Festplatten sind verbaut ?
RAID Level ?
Wie sind die Übertragungsraten ?
Schon mal Probleme mit dem Gerät gehabt ?
Falls es mal Probleme gab, wie hoch war der Aufwand für eine "Datenrettung" ?
Konnte man das selbst erledigen oder ging das an ein Datenrettungsunternehmen ?

Gibt nur max. 10 Auswahlmöglichkeiten.

Vielen Dank für die Zahlreichen Infos und Teilnahme natürlich :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe ein Synology DS211j seit es neu rausgekommen ist. Mit einer einzigen 1TB Platte --> Kein RAID. Regelmäßige Backups mache ich auf USB HDD. Noch nie Probleme / Ausfälle gehabt. Ich schaffe ca 50MB/s schreibend und bis zu 70MB/s lesend. Würde es jederzeit wieder kaufen :)
 
Im Aufbau: HP Proliant N54L mit Windows Server 2012 R2, aber zur Zeit noch ohne Daten-HDDs. Demnächst mit 4x2TB oder 4x3TB WD Green im Raid 5.
 
Mich stört es, dass ich meine Backups nicht verschlüsseln kann und das ich auch keine Dateien Archive (komprimierte Daten) verschlüsseln kann.
Mit Echtzeit meine ich:
Sobald ich eine Datei in einem vordefinierten Ordner ändere, soll diese auch im Backup DIREKT geändert werden. Bei meiner QNAP gibt es diese Echtzeitfunktion. (Dabei meine ich extern sowie intern angeschlossene Festplatten)

Was die Verschlüsselung betrifft, die NAS sind ja nicht gerade CPU Monster. Bei Atoms erreichen sie gerade einmal zweistellige MB/s, bei den ARM mit Mühe und Not einstellige. Sicherungen würde ich möglichst in einem Format ablegen wollen die man relativ einfach wieder zurückspielen kann. So käme man auch an die Daten selbst wenn das Gerät kaputt geht und Ersatz nicht mehr beschaffbar ist da vom Markt verschwunden. Da wäre ein verschlüsselter Datencontainer wenig hilfreich. Dann doch lieber unabhängig und transparent verschlüsseln mit etwa Truecrypt auf einem Sicherungsserver welches auch genug "Wumms" für eine Verschlüsselung hat?

Zur Sicherung:
Ist es nicht eher ähnlich RAID1 wenn Daten sofort repliziert werden soll? Was soll es für eine Sicherung sein wenn man auf "arggllll, falsche Version abgespeichert aber zum Glück habe ich ja eine Sicherung den ich wieder zurückspielen kann" gleich ein "Neinnnnnnnnn...." folgen lassen muss?
 
Hi,
keine der gegebenen Hersteller...

Eigenbau:
siehe Sig...

OS:FreeNAS
FS: ZFS

Übertragungsraten: 80-90 MB/s
Probleme: -

Habe mal Platten als "Übung" getauscht...
Schraubendreher und 6 Befehle lief's wieder weiter.

Datenrettung wird für das FS imho gar nicht angeboten...

Flatterlight
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigenbau fehlt.

Ansonsten: Intel C2D 6600
Irgendein Foxconn Board
Windows 7 x64

Als Platten hab ich:

2014-02-11_00-53-37.png


Die Seagate mit 1 TB hat schon SMART-Fehler und wird für irgendwelche unwichtigen Daten verwendet.

Datenübertragung funktioniert je nach Festplatte mit der auf das NAS kopiert wird mit ~100 MB/s.
 
NAS-Typ/Hersteller: Eigenbau
RAID-Level: 6
Übertragungsraten: Gbit-LAN -> ~100 MB/s, lokal schneller aber noch nicht ausgemessen
Probleme gehabt? Ist mein Bastelprojekt... So lange man es nicht verfrickelt, läuft es auch ;) Aber es würde ja keinen Spaß machen, wenn man nicht laufend dran bastelt.
Datenrettung? Ja sowohl privat (in Zeiten vor NAS) als auch in Familie, Bekanntenkreis und in der Firma gehabt.
selbst erledigen? Kommt aufs Problem an. Gelöschte/verlorene Daten stelle ich selbst her. Hardwaredefekte gehen an den Datenretter.
 
Wenn man eine Datenrettung wegen defekter Hardware braucht, dann hatte man eine schlechte Backup Strategie / Umsetzung.
 
Synology DS213j, eigentlich gut aber die Festplatten sind irgendwie zu locker - wenn ich das aus irgendeinem Grund anfassen muss, muss ich hinterher oft ausschalten, aufmachen, Festplatten wieder rein schieben, neu starten. Wer sich den Befestigungsmechanismus ausgedacht hat, der hat sie nicht mehr alle....
 
Synology DS214 mit 2x4TB WD Red. Davor auch Synology und immer zufrieden.
 
Die Frage nach der Übertragungsrate habe ich übersehen.

Unser Synology 1513+ soll mit Bonding (4 x 1GBIT LAN) 300+ MB/s schaffen.

Keine Ahnung ob das wirklich so ist. Tests mit vier Klients zu fahren war mir zu aufwendig. Höchste Zeit für 10GBIT LAN...
 
Zyxel und Medion fehlt!

Ich weiß, es gab aber nur 10 Auswahlmöglichkeiten.
Interessanter wäre zu wissen welches Gerät / Marke, Festplatten, Problem(e) ?

In der Auswahl fehlen definitiv die HP Microserver. Hab einen N40L mit Debian am laufen.
Nüchtern betrachtet ist es kein fertiges NAS mit eigenständigem Betriebssystem.
Ich hatte 2 davon ...

Wenn man eine Datenrettung wegen defekter Hardware braucht, dann hatte man eine schlechte Backup Strategie / Umsetzung.
Die wenigsten Privatpersonen und auch Administratoren in Großunternehmen hängen an ihr NAS noch ein Bandlaufwerk / USB Platte oder sonstige Sicherungsgeräte und falls doch wird es vernachlässigt durch fehlende Automatisierung und die Überprüfung.
Aufgrund meiner ausgeübten Tätigkeit kann ich Dir garantieren von Kleinunternehmen bis hin zu Großunternehmen sieht es gleich aus.
Ausreden sind dann:
"Kaputt, kann ich was dafür?" , "Kaputt, ich stecke da nicht drin" , "Kaputt, die haben bestimmt eine Zeitschaltuhr da eingebaut".

Zum Glück: Wenn es nicht so wäre wie es ist, wäre ich arbeitslos.

Zurück zur Umfrage ;) Hast Du ein NAS ?
 
Ein einzelnes NAS fand ich deshalb so unbefriedigend. Geht eines kaputt und man bekommt nicht genau dasselbe Gerät wieder weil der Hersteller das Produkt auslaufen ließ dann helfen einem die redundanten Platten auch nichts.

Dann doch lieber ein Debian Boot CD auf generischem PC die man beim Laden um die Ecke bekommt oder dutzendweise bei den Mitarbeitern herumstehen.

So nutze ich das einzige NAS zur Datensicherung, also als Ablage für Daten die ohnehin irgendwo anders gespeichert sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass das NAS kaputt geht just in dem Augenblick wo ich die Sicherung zurückspielen muss dürfte relativ gering sein.
 
Zum Glück habe ich wenige Daten, die ich sichern muss: Ich habe zuhause ein QNAP 112 (2TB, 50MB/s schreiben, 70 lesen). Das ist die primäre Datenplatte, also ich öffne/speichere alle Dokumente direkt von da. Dann eine Buffalo Linkstation (1TB für die wichtigen Sachen), die zeitgesteuert jede Nacht für ein rsync backup übers internet per VPN hochfährt. An der Linkstation hängt eine 2,5" USB-Platte, die einmal im Monat ein backup bekommt (am QNAP würde die Platte ohne spindown durchlaufen).
Einmal die Woche sichere ich noch auf einen PC, das habe ich noch nicht automatisiert. (WOL und rsync geht schon, aber das runterfahren des Rechners fehlt noch)
 
WOL und rsync geht schon, aber das runterfahren des Rechners fehlt noch

Lass doch einfach nach Ende von rsync eine Markerdatei schreiben, die heißen kann, wie Du möchtest. Dann richtest Du noch einen Cronjob ein, der auf den Marker prüft und nach Fund diesen löscht und die Maschine per shutdown -h now ausschaltet. Aber das nur am Rande.

Bei uns zu Hause tuckert ein selbst gebautes NAS unter debian7. Das alles auf einem Mini-ITX Board von Asrock (Atom CPU) und in einem wunderbaren PC-Q07A von Lian Li in silber (Alu). Auf Raid verzichte ich, aber eher aus Faulheit, mache aber ein Sync der 2TB-Hd auf eine externe, wobei hier Raid sicherlich die bessere Variante wäre, aber es soll ja auch energiesparend sein. Das Schöne am Lian Li ist, dass als Netzteil ein standard ATX genutzt werden kann, dessen (bei mir isses ein 450 Watt NT von Corsair) 120er Lüfter je nach Einbaurichtung saugt oder pustet und als einziger Lüfter völlig genügt. Das Teilchen ist auch kaum zu hören.

Administriert wird per Webmin oder auf der Shell und das Teilchen macht noch Usenet- und torrent-Downloads, hält per mpd das Radio am laufen (der über ein anängendes schon älteres Touchpanel bedient werden kann), bringt die Drucker in's Netz ... und mixt bestimmt auf Anfrage auch Cocktails :)

Ein PLex-Server läuft ebenfalls noch drauf.

Berichtigung: Ist kein debian, sondern Ubuntu-Server.... ich war zu faul, die Module für das Touchpanel selbst einzupflegen...

Im Lian Li sin dübrigens alle HDD's entkoppelt. Platz haben von Hause aus eine 2,5" und eine 3,5". Man kann aber noch den Schacht für's optische Laufwerk mit winkeln umbauen, dann passen noch zwei 2,5er oder einer 3,5er rein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe zwei NAS Synology am Start und bin total zufrieden. Um den Basteltrieb zu befriedigen habe ich beide mit Noctua Lüfter ausgerüstet was einen großen Unterschied zu den Originalen bringt bezogen auf die Lautstärke.

Synology DS-712+ 2x 3TB WD (JBOD) Produktiv
Synology DS-209+ 2x 3TB WD (JBOD) als Backup

Meine Backups laufen automatisiert täglich um 22:30 Uhr.
Ganz wichtige Daten werden täglich um 20:00 Uhr noch auf eine USB-HDD gesichert direkt an der DS712+.


 
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