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Ich habe hier ein ziemlich verhunztes X61s mit Vista Business, das ich sehr selten brauche (eigentlich nur, wenn mal Vista Support geleistet werden soll). Dafür habe ich vor einem halben Jahr einen neuen Nachbau-Akku für kleines Geld gekauft.
Als ich das Teil die Tage mal wieder anwerfen wollte, war der Akku völlig platt. Am Netzteil erst langsames und dann schnelles gelbes Blinken der LED. Der Energiemanager sagt: Akkufehler. Da das Teil keine 20 Ladezyklen hat, war mir das noch zu schade zum Entsorgen, der ebay Händler hat mir auf meine Reklamation den halben Kaufpreis als Erstattung angeboten, da er den Akku nicht mehr im Programm hat.
Ich habe mir den Akku dann mal zur Brust genommen, keine Spannung messbar, also wahrscheinlich eine Tiefentladung durch zu langes Nichtbenutzen. Mit einem Labornetzgerät habe ich etwa 30 Sekunden lang 14 Volt bei einer Strombegrenzung auf 1 A auf die + und - Kontake gegeben. Danach war wieder eine Spannung am Akku meßbar. Ins Laptop eingebaut und siehe da, der Akku wurde wieder geladen. Bisherige Tests zeigen normales Verhalten des Akkus.
Bitte als Warnung beachten, dass falsche Spannungen, Ströme, Verpolung usw. zum Defekt des Akkus oder sogar zur Explosion führen können. Also bitte nur mit entsprechender Vorsicht vorgehen. Dass es bei meinem Akku geklappt hat, heißt nicht dass es immer so klappt. Wenn der Akku nach 500 Zyklen platt ist, hilft natürlich nichts mehr.
Als ich das Teil die Tage mal wieder anwerfen wollte, war der Akku völlig platt. Am Netzteil erst langsames und dann schnelles gelbes Blinken der LED. Der Energiemanager sagt: Akkufehler. Da das Teil keine 20 Ladezyklen hat, war mir das noch zu schade zum Entsorgen, der ebay Händler hat mir auf meine Reklamation den halben Kaufpreis als Erstattung angeboten, da er den Akku nicht mehr im Programm hat.
Ich habe mir den Akku dann mal zur Brust genommen, keine Spannung messbar, also wahrscheinlich eine Tiefentladung durch zu langes Nichtbenutzen. Mit einem Labornetzgerät habe ich etwa 30 Sekunden lang 14 Volt bei einer Strombegrenzung auf 1 A auf die + und - Kontake gegeben. Danach war wieder eine Spannung am Akku meßbar. Ins Laptop eingebaut und siehe da, der Akku wurde wieder geladen. Bisherige Tests zeigen normales Verhalten des Akkus.
Bitte als Warnung beachten, dass falsche Spannungen, Ströme, Verpolung usw. zum Defekt des Akkus oder sogar zur Explosion führen können. Also bitte nur mit entsprechender Vorsicht vorgehen. Dass es bei meinem Akku geklappt hat, heißt nicht dass es immer so klappt. Wenn der Akku nach 500 Zyklen platt ist, hilft natürlich nichts mehr.







