C
Carrera124
Guest
Themenstarter
Ich habe in den letzten Tagen meiner Rechnerflotte ein frisches "Clean Install" gegönnt und dabei sind mir speziell für Windows 7 ein paar Optimierungsmöglichkeiten gegenüber der Wiki-Anleitung aufgefallen.
Nach der Windows 7 Basisinstallation wird man ja von einem wahren WindowsUpdate-Marathon gequält, der auch bei schnellen Internetverbindungen und flotten Rechnern relativ viel Zeit benötigt.
Es gibt aber Möglichkeiten, die Sache zu beschleunigen:
1. Ein Installationsmedium verwenden, welches ServicePack1 bereits integriert hat.
-> spart den Download mehrerer hundert MB sowie die Installationsdauer des SP1.
2. Für die Basis-Installation den Rechner offline nehmen und als eine der ersten Maßnahmen die automatischen Windows Updates ausschalten, bevor man online geht.
-> die Update-Automatik kann bei der Treiberinstallation etc. dann nicht dazwischenfunken
3. Bevor man zum ersten mal Windows Update aufruft, sollte man den IE9 installieren. Den dazu notwendigen Full Installer sollte man zuvor auf einem USB-Stick heruntergeladen haben.
-> spart den Download der Sicherheitsupdates für den IE8
Der IE9-Full-Installer braucht seinerseits eine aktive Online-Verbindung und lädt noch ein bißchen Kleinkram nach, das hält sich aber in engen Grenzen.
4. Zum Schluß der größte Klops, irgendwann bietet WindowsUpdate das .NET Framework 4.0 an. Und nachfolgend dann (Stand heute) 8+4 Sicherheitsupdates, insgesamt mehrere hundert 100 MB und mindestens eine halbe Stunde Installationsdauer für alles.
Das kann man sich alles ersparen, an dieser Stelle sollte man das .NET Framework 4.0 nicht über Windowsupdate einspielen, sondern gleich auf das .NET Framework 4.5 gehen (den Full Installer ebenso wie beim IE9 vorab herunterladen). Da .NET 4.5 als In-Place Update die alte Version 4.0 überschreibt, kann man die Installation von 4.0 guten Gewissens überspringen.
Für 4.5 gibts zwar auch schon Sicherheitsupdates, der Zeitbedarf ist aber deutlich geringer als bei 4.0.
Positiv getetest auf meinem T500, meinem Toshiba Netbook und dem Samsung Laptop eines Bekannten. Ich gehe deswegen davon aus, dass die genannten Abkürzungen risikolos sind.
Nach der Windows 7 Basisinstallation wird man ja von einem wahren WindowsUpdate-Marathon gequält, der auch bei schnellen Internetverbindungen und flotten Rechnern relativ viel Zeit benötigt.
Es gibt aber Möglichkeiten, die Sache zu beschleunigen:
1. Ein Installationsmedium verwenden, welches ServicePack1 bereits integriert hat.
-> spart den Download mehrerer hundert MB sowie die Installationsdauer des SP1.
2. Für die Basis-Installation den Rechner offline nehmen und als eine der ersten Maßnahmen die automatischen Windows Updates ausschalten, bevor man online geht.
-> die Update-Automatik kann bei der Treiberinstallation etc. dann nicht dazwischenfunken
3. Bevor man zum ersten mal Windows Update aufruft, sollte man den IE9 installieren. Den dazu notwendigen Full Installer sollte man zuvor auf einem USB-Stick heruntergeladen haben.
-> spart den Download der Sicherheitsupdates für den IE8
Der IE9-Full-Installer braucht seinerseits eine aktive Online-Verbindung und lädt noch ein bißchen Kleinkram nach, das hält sich aber in engen Grenzen.
4. Zum Schluß der größte Klops, irgendwann bietet WindowsUpdate das .NET Framework 4.0 an. Und nachfolgend dann (Stand heute) 8+4 Sicherheitsupdates, insgesamt mehrere hundert 100 MB und mindestens eine halbe Stunde Installationsdauer für alles.
Das kann man sich alles ersparen, an dieser Stelle sollte man das .NET Framework 4.0 nicht über Windowsupdate einspielen, sondern gleich auf das .NET Framework 4.5 gehen (den Full Installer ebenso wie beim IE9 vorab herunterladen). Da .NET 4.5 als In-Place Update die alte Version 4.0 überschreibt, kann man die Installation von 4.0 guten Gewissens überspringen.
Für 4.5 gibts zwar auch schon Sicherheitsupdates, der Zeitbedarf ist aber deutlich geringer als bei 4.0.
Positiv getetest auf meinem T500, meinem Toshiba Netbook und dem Samsung Laptop eines Bekannten. Ich gehe deswegen davon aus, dass die genannten Abkürzungen risikolos sind.






