thinkspot liefert ab sofort nur noch innerhalb Deutschlands!

Das kann man auch mit Freihandelsabkommen bzw. Verträgen regeln ohne den problematischen Wasserkopf
Das muss ein Witz sein. Die EU ist viel tiefer verzahnt als das jemals mit solchen Verträgen möglich wäre. Und wie viel solche seichten Verträge im Zweifel wert sind sieht man am Umgang mit NAFTA und USMCA auf der anderen Seite des Atlantiks.

Die EU als ganzes wegen einiger unsinniger Regulierungen in Frage zu stellen ist echt töricht. Die EU ist das einzige, was uns Europäern auf internationaler Ebene noch Gewicht verleiht. Nicht ohne Grund hassen die Tech-Konzerne die EU so sehr...ohne die EU wäre es wesentlich leichter die EU-Bürger zu drangsalieren.
 
Das muss ein Witz sein. [...]
Ich lache von hier:


bis mindestens hier:




Und hier wirds dann richtig fröhlich:




Wegen solchen Vorfällen bin ich enttäuscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Unglaublich was man sich da wieder für einen Unsinn ausgedacht hat!


Was sagt eigentlich die IHK dazu? Die sollten doch die Interessen Ihrer Mitglieder vertreten und zumindest lautstark dagegen protestieren.
 
Den Schwachmatenverein hat glaube ich noch keiner gefragt. Die sind mit der Verwaltung ihrer Zwangsgelder beschäftigt
Die IHK in Regensburg beschreibt ausführlich die Vorschriften PPWR, damit sich die Mitglieder an die neuen Vorschriften halten können.

Was mir dabei fehlt ist eine kritische Stellungnahme!
 
Was sagt eigentlich die IHK dazu? Die sollten doch die Interessen Ihrer Mitglieder vertreten und zumindest lautstark dagegen protestieren.
Jetzt wird's a bisserl kompliziert:

Könnte es möglicherweise daran liegen daß in der Prio-Liste der IHK das Interesse an Beitragszahlungen der Beitragszahler und somit Mitgliedern geringfügig höher angesiedelt ist als das Interesse an den Interessen der Mitglieder und somit Beitragszahler?

*wegrenn*
 
Ich setze da eher auf die IT-Recht Kanzlei, bei denen ich eh Kunde bin. Die informieren proaktiv, rechtzeitig und geben Handlungsempfehlungen
So lange "unsinnige" Regelungen per Verordnung oder Gesetz vorgeschrieben sind hilft ein Anwalt m.E. auch nicht weiter.

Ich habe eben noch folgende, aktuelle Stellungnahme vom DIHK gefunden - bin in dem Fall positiv überrascht, denke das ist der richtige Weg.
 
Nein natürlich nicht, aber die informieren, bewerten und beraten… Und ixh muss dazu nicht eine staubtrockene 6-seitige Stellungnahme lesen, die ich mir auch noch selber suchen muss. Von einer Organisation, die mich zur Mitgliedschaft zwingt. Da steh ich nicht so drauf.

Ich setze da eher auf ein privates Unternehmen, das sich anstrengen muss für mein Geld.

Kammern, Verbände und so Zeug ist echt nicht meins
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hui da sind wir ja wieder schön vom Thema abgekommen :) 🍿🍿
Ja, vor allem Du 😂
 
Hui da sind wir ja wieder schön vom Thema abgekommen :) 🍿🍿
Gut, *dreh-dreh* zurück zum Thema.

Von den mir persönlich bekannten WebShop-Betreibern haben punktgenau 100% den Versand ins EU-Ausland eingestellt. Zwei waren dabei, die hat es eiskalt erwischt - waren wohl etwas schnarchzipflig und haben angeblich erst wenige Tage zuvor von der Regelung erfahren, obwohl man es eigentlich schon seit letztem Herbst hätte wissen können.

Da mussten dann bei anderen bereits bezahlte, aber noch nicht im Versand befindliche Lieferungen rückabgewickelt werden, denn es zählte ja nicht der Zeitpunkt des Kaufabschlusses, sondern das Datum des Postabganges, was wohl auch einigen entgangen war.
 
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