T61 VISTA in Virtual-PC

Hanskarl

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12 Juli 2007
Beiträge
96
Hallo,

ich bin neu hier und begrüße alle Forenteilnehmer.

Habe das Notebook Thinkpad T61 mit WIN-VISTA Business erworben
und danach auf WIN-XP Prof umgestellt. Funktionen alle OK, einschl.
FingerPrint-Reader, ThinkVantage usw.

Nun habe ich auf D:\.. den MS Virtual-PC 2007 angelegt - Funktion OK.

Der Versuch mit den Recovery-CDs WINDOWS VISTA auf dem Virtual-PC
einzurichten, scheiterte. Nach Einlegen der CD 1/2 bzw 2/2 meldete sich
ein Argon PXE Bootagent v2.0 ( BIOS integrated ) und weiter:
Client MAC-Addr: xx xx xx xx xx xx GUID: xxxxxxxx- ...

Was bedeutet dies?

Was mache ich falsch?

Ist dieser Versuch schon mal bei jemand geglückt?

Vielen Dank für eine Antwort. :baby:

Gruß Hanskarl
 
Wenn man mal richtig überlegt, dann kann das ja gar nicht funktionieren.... - wie war noch der Werkszustand...? :D
 
Hallo,

im Werkzustand war mit WIN VISTA installiert. Mit diesem System habe ich die
Recory DVDs ( 2 ) erstellt.

Gruß Hanskarl
 
Du wirst das Vista im Virtual PC nicht aktiviert bekommen, da du da einen Virtuellen PC hast und keinen Viruellen T61

Das Vista sollte sich aber nur im T61 Aktivieren
 
Hallo,

vielen Dank an Alle für die Antworten.

Es liegt wohl am BIOS, bzw. an diesem Argon PXE Bootagent, siehe oben.

Sollte ich eine Lösung ( BIOS-Mod ) finden, werde ich diese hier mitteilen.

Gruß Hanskarl
 
Was man dir hier zu sagen versucht: Es wird kaum eine Lösung geben.

Ich habe Vista bei mir auch virtuell drauf, allerdings eine Version von CD, daher ist das auch problemlos möglich.
 
Bei Dir liegt ein kleiner Denkfehler vor... - die Recovery Version stellt (u.a.) den Werkszustand wieder her - der ist niemals innerhalb einer Virtuellen PC Umgebung gewesen... - sondern ganz einfach auf einer Festplatte C:, mit einer Partition - mit Recovery Partition etc...

was Du da vor hast ist selbstverständlich möglich - jedoch nicht mit einer Werkszustands-Installation (Das kann doch gar nicht so schwer zu verstehen sein?!)
 
Hallo,

vielen Dank für Eure Mühe und Eure Antworten - nun habe ich es verstanden.

Vielleicht kann ich aus den beiden Recovery DVDs ( VISTA ) ja eine BOOT-DVD
für VISTA bauen, z. B. mit NTLite - wenn dies nicht zu mühevoll ist.

Es erscheint mir wenig sinnvoll zusätzlich WIN-VISTA Business zu kaufen, wenn
ich dies doch schon mit dem T61 mitbezahlt habe und nur etwas kennenlernen
möchte.

Alternativ zum Virtual-PC 2007 ( auch von MS ) könnte ich ja ein DoubleBOOT-
System einrichten, aber hier hat VISTA meiner Kenntnis nach einen Fehler - der
vorher von WIN-XP angelegte BOOT-Sector wird bei der Installation von WIN-
VISTA rigoros überschrieben. Auch hier wäre eine WIN-VISTA DVD notwendig,
anstelle der beiden Recovery-DVDs.

Kann man eigentlich in einem solchen Fall mit Microsoft reden und eine zusätzliche
WINDOWS-DVD erhalten?

Gruß Hanskarl
 
funktionieren müsste:

- Wiederherstellen des Ausleiferungszustandes also Vista
- verkleinern der Partition mit z.B. Acronis TrueImage
- neue Partition anlegen
- dort Windows reininstallieren (nicht von Recovery CD´s)
- u.U. externen. Bootmanager verwenden

oder einfacher:

- Werkszustand herstellen (Vista)
- Win XP in den Virtuellen PC

==> Ich gehe davon aus, dass du Vista als Recovery von Lenovo hast plus eine normale Win XP CD
 
Hallo Daniel001,

vielen Dank für Deine Ratschläge. Ja, ich habe WIN-VISTA auf 2 Recovery
DVDs nach der Aktivierung des T61 erzeugt und ich habe eine legale
WIN-XP CD.

Wenn ich Deinem Rat folge, hätte ich VISTA als Haupt OS und XP auf der
virtuellen Maschine. Ich möchte dies aber genau umgekehrt installieren.

Da dies aber mit den Recovery DVDs offenbar nicht möglich ist, werde ich
versuchen eine DoubleBOOT-Installation zu erzeugen.

In verschiedenen Foren wird geraten zuerst XP und dann erst VISTA zu
installieren - den Sector-Error von VISTA soll man von Hand ( HEX-Editor )
korrigieren. Ich werde mal versuchen, den umgekehrten Weg zu gehen,
zuerst VISTA und dann XP.

Gruß Hanskarl
 
Bestell dir doch einen Vista Datenträger für 3-4 Euro und installiere Vista dann in einer virtuellen Maschine. Der Produktkey findest du an der Unterseite deines Laptop.
 
Das Problem das Du hier hast ist die tatsache, daß es sich immernoch um OEM-Versionen handelt, die bei der installation einige BIOS-Strings abfragen.

Findet das Setup kein "IBM / Lenovo-BIOS", sollte es sich auch nicht installieren.
Diese Strings kannst Du auch NICHT in Virtual PC oder VMWare emulieren.

Entweder hast Du Vista als Retail, DSP oder MSDN Version wobei dann auch egal ist wo Du's installierst, oder Du hast schlicht Pech.

Ich hab' auf meinem T61 Vista x64 als Enterprise Version installiert (wofür es wieder gut ist MS Gold Partner zu sein) und Windows XP im Vmware damit ich bei einigen VPN / Citrix Zugängen zu unseren Kunden auch eine Verbindung hinzubekommen. Läuft auch nicht schlechter als andersrum. Eher ist Vista auf dem T61 als Host schneller als in der VM.

Grüße aus Dublin
 
Hallo michaelmfi,

danke für den Ratschlag, ich wusste nicht, daß man einen Datenträger
zusätzlich haben kann.

Wo bitte kann ich denn diesen Datenträger erhalten ( bestellen )?

Gruß Hanskarl
 
Hallo jan.hebert,

vielen Dank für Deine Erklärung - ja, es handelt sich um eine OEM-Version.

Gruß Hanskarl
 
ich hatte den mal bei MediaOnline für 0 Euro + Versand gesehen. Jetzt finde ich den nicht mehr.

Hast du keinen Kumpel, bei dem du dir ein Image der Vista DVD ziehen kannst?
Es ist ja auf jeder Vista DVD das gleiche drauf, nur dein Key sorgt dafür, dass du das richtige BS installierst.
 
Hallo michaelmfi,

"Kumpel" hab ich - meinen Sohn.

Aber mir war der Sachverhalt nicht klar, dachte immer, jeder bekommt "sein" VISTA.

Vielen Dank für den Hinweis.

Gruß Hanskarl
 
Hallo Hanskarl,

wenn Du ein Original-Verpacktes T61 erworben hasst, ist dir Vielleicht schon die "Anytime Upgrade" DVD aufgefallen? Das ist eine Vista-DVD für das Upgrade auf "Ultimate". Im Unterschied zu einer normalen Vista-DVD ist sie leider nicht Bootfähig. Wenn Du jedoch mit BartPE oder WinPE die Virtuelle Maschine Bootest, kannst Du die setup.exe ausführen und Vista installieren lassen.

Das zweite Problem liegt im Lizenzrecht von MS.
Du kannst EINE Installation zur selben Zeit ausführen. Ob dies XP oder Vista ist dabei egal. Somit ist eine Dualboot-Umgebung legal. Wenn Du jedoch in VPC oder VWware eine Virtuelle Maschine anlegst, benötigts Du mindestens eine weitere Lizenz.

Bei deinem Vorhaben hasst Du XP auf dem Host installiert. In VPC möchtest Du Vista laufen lassen. Somit benötigst Du für den Host eine XP-Lizenz.

In Firmen-Umgebungen kann man innerhalb von 90 Tagen die Software-Assurance für Vista erwerben und erhält dabei Vista Enterprise. Dort darf man dann mit Vista als Host, bis zu 4 Virtuelle Maschinen gleichzeitig laufen lassen!

mfg audison

T60 + R52 + R51
 
oder... einfach Vista als Demo laufen lassen - ohne Eintrag der Key-Nummer. Das wäre auch legal und länger als einen Monat läßt Du dieses Setup sowieso nicht... :D
 
Hallo audison,
hallo techno,

ich bin überrascht über die Vielfalt der Möglichkeiten. Eine legale Lizenz für WIN-XP
habe ich ( von meinem vorherigen Notebook, das ich ohne OS verkauft habe ).

Die VISTA-Lizenz war beim Kauf des T61 meiner Meinung dabei, zumindest klebt
auf der Unterseite des Klapprechners ein entsprechendes Microsoft-Schild.

Ich werde versuchen einen weiter o. g. Ratschlag zu befolgen und mit einer
WIN-VISTA DVD und dem Schlüssel auf dem Microsoft-Aufkleber WIN-VISTA in
die VM zu installieren.

Wenn dies gelingt, werde ich es hier mitteilen.

Danke für die Beiträge.

Gruß Hanskarl
 
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