T41 Thinkpad (2374) als Leasingrückläufer gekauft und diesen Monat traten Probleme auf ... [gelöst]
Hallo zusammen, mein name ist Joachim und ich habe meiner 15jährigen Tochter im November 2009 einen gebrauchten T41 (Type2374) Thinkpad gekauft, da ihr alter PC seinen Geist aufgegeben hatte und sie lieber einen Laptop haben wollte. Das Gerät ist ein Leasingrückläufer, wurde als überprüft und mit einem Jahr Garantie verkauft.
Der T41 hat einen 1,6 Ghz Centrino, 1GB Hauptspeicher, eine 32MB ATI GPU, 38GB HDD und ein DVD-CDRW Combolaufwerk. Das Gerät kam ohne OS und die Akkuleistung wurde mit 30-60 Min angegeben. Nun gut, der T41 sollte am Schreibtisch laufen und nicht über das Akku. Bei einem Preis von knapp 160 Euro kein Problem.
Der T41 wurde dann mit Win7 (RC) gefüttert, lief soweit auch ganz gut (okay, die Grafik mit 32 MB war natürlich nicht so prickelnd - aber Töchterchen wollte das unbedingt ausprobieren), ich wollte lieber XP installieren ... In der zweiten Januarwoche machte der T41 aber auf einmal Probleme. Dieser ging unerwartet einfach aus, dann startete er und ging kurz darauf wieder aus.
Nach Lesen einiger Beiträge hier bin ich mir fast sicher - das der T41 auch unter dem "Flexing" Problem leidet!? Ich versuchte noch Win7 zu löschen und XP aufzuspielen - aber bei 35% Installation von XP schaltete er sich permanent aus.
Da ich ja beim Kauf eine zugesicherte "Reparatur"-Garantie von 12 Monaten erworben hatte - wendete ich mich an den Verkäufer, schilderte das Problem und dieser sagte: "Ferndiagnose per Telefon" sei nicht möglich und ich möge das Gerät zur Reparatur einschicken. Kurz darauf bekam ich die Nachricht vom Verkäufer, der T41 sei nicht defekt, ich hätte Win7 falsch installiert und zudem noch XP versucht zu installieren. Er hätte jetzt mit Mühe Linux installiert und ich hätte vor Zusendung des nicht defekten Gerätes erstmal eine Überprüfungspauschale von fast 50 Euro zu bezahlen ...
Ich erklärte dem "guten Mann", dass Win7 aber knapp 1,5 Monate ohne Mucken lief und ich selbst 18 Jahre in der IT Branche (Administration und Netzwerk) gearbeitet habe und so eine Aussage gelinde anzweifle. Dieser sagte : solche Dinge hört er wohl immer wieder (arbeite in der IT Branche, weiß viel und das kann nicht sein) und erst nachdem ich ihm sagte - das ich ein unter Garantie stehendes Gerät gar nicht selbst öffnen würde (selbst wenn ich es könnte), der T41 ja 1,5 Monate problemlos lief und ich seine mails an einen RA weiterleite - erklärte er sich bereit auf die Pauschale zu verzichten und den T41 auf die Reise zu schicken.
Ich weiß natürlich nicht, was der Verkäufer letztendlich gemacht hat und sollte es dieses "Flexing-Problem" sein - könnte dies ja durchaus wieder auftreten, wenn das nicht professionell repariert wurde, oder? Nun gut, installieren und netzwerktechnische Einstellungen sind ja wirklich kein Problem - aber Laptops löten - nee, dass ist nicht meine Baustelle.
Sollte das sein, werde ich wohl den Laptop zurückgeben. Wie seht Ihr das? Oder, wäre das zu voreilig?
Mit freundlichen Grüßen
Joachim
Hallo zusammen, mein name ist Joachim und ich habe meiner 15jährigen Tochter im November 2009 einen gebrauchten T41 (Type2374) Thinkpad gekauft, da ihr alter PC seinen Geist aufgegeben hatte und sie lieber einen Laptop haben wollte. Das Gerät ist ein Leasingrückläufer, wurde als überprüft und mit einem Jahr Garantie verkauft.
Der T41 hat einen 1,6 Ghz Centrino, 1GB Hauptspeicher, eine 32MB ATI GPU, 38GB HDD und ein DVD-CDRW Combolaufwerk. Das Gerät kam ohne OS und die Akkuleistung wurde mit 30-60 Min angegeben. Nun gut, der T41 sollte am Schreibtisch laufen und nicht über das Akku. Bei einem Preis von knapp 160 Euro kein Problem.
Der T41 wurde dann mit Win7 (RC) gefüttert, lief soweit auch ganz gut (okay, die Grafik mit 32 MB war natürlich nicht so prickelnd - aber Töchterchen wollte das unbedingt ausprobieren), ich wollte lieber XP installieren ... In der zweiten Januarwoche machte der T41 aber auf einmal Probleme. Dieser ging unerwartet einfach aus, dann startete er und ging kurz darauf wieder aus.
Nach Lesen einiger Beiträge hier bin ich mir fast sicher - das der T41 auch unter dem "Flexing" Problem leidet!? Ich versuchte noch Win7 zu löschen und XP aufzuspielen - aber bei 35% Installation von XP schaltete er sich permanent aus.
Da ich ja beim Kauf eine zugesicherte "Reparatur"-Garantie von 12 Monaten erworben hatte - wendete ich mich an den Verkäufer, schilderte das Problem und dieser sagte: "Ferndiagnose per Telefon" sei nicht möglich und ich möge das Gerät zur Reparatur einschicken. Kurz darauf bekam ich die Nachricht vom Verkäufer, der T41 sei nicht defekt, ich hätte Win7 falsch installiert und zudem noch XP versucht zu installieren. Er hätte jetzt mit Mühe Linux installiert und ich hätte vor Zusendung des nicht defekten Gerätes erstmal eine Überprüfungspauschale von fast 50 Euro zu bezahlen ...
Ich erklärte dem "guten Mann", dass Win7 aber knapp 1,5 Monate ohne Mucken lief und ich selbst 18 Jahre in der IT Branche (Administration und Netzwerk) gearbeitet habe und so eine Aussage gelinde anzweifle. Dieser sagte : solche Dinge hört er wohl immer wieder (arbeite in der IT Branche, weiß viel und das kann nicht sein) und erst nachdem ich ihm sagte - das ich ein unter Garantie stehendes Gerät gar nicht selbst öffnen würde (selbst wenn ich es könnte), der T41 ja 1,5 Monate problemlos lief und ich seine mails an einen RA weiterleite - erklärte er sich bereit auf die Pauschale zu verzichten und den T41 auf die Reise zu schicken.
Ich weiß natürlich nicht, was der Verkäufer letztendlich gemacht hat und sollte es dieses "Flexing-Problem" sein - könnte dies ja durchaus wieder auftreten, wenn das nicht professionell repariert wurde, oder? Nun gut, installieren und netzwerktechnische Einstellungen sind ja wirklich kein Problem - aber Laptops löten - nee, dass ist nicht meine Baustelle.
Sollte das sein, werde ich wohl den Laptop zurückgeben. Wie seht Ihr das? Oder, wäre das zu voreilig?
Mit freundlichen Grüßen
Joachim






