T4xx (T400-450 ohne "T440s/T450s") T400 schaltet nach Neuinstallation einfach ab, Temp i.O. Smart Werte i.O.

kordesh

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Hallo zusammen,

wie im Titel beschrieben, schaltet sich mein T400 in unregelmäßigen Abständen einfach ab. Fährt nicht herunter oder so, sondern geht einfach aus.

Die Temperatur liegt im Betrieb immer so bei 35°C-40°C (ausgelesen mit CPUID) Edit: Temperatur doch eher immer so bei 50°C
Smart werde sind OK. (Festplatte im Dock und SSD als Systemplatte)
Betriebssystem Windows 7 Prof. (alles aktuell)

Was habe ich vorher gemacht?:

+ SSD zum testen aus dem T400 in einen x100e umgebaut und System installiert um zu probieren, wie sich eine SSD im x100e macht. Die Platte lief vorher problemlos im T400
+ SSD wieder in den T400 umgebaut und System neu aufgesetzt. Fehlende Treiber etc mit dem Lenovo Update Tool installiert, benötigte Programme installiert.

Das wars auch schon. Ich habe kein Programm installiert, welches vorher nicht auch schon installiert gewesen ist. Eigentlich sogar weniger.

Am ersten Tag lief das Gerät problemlos ca. 4h. Am zweiten Tag (gestern) kam es zu den ersten beiden "Abstürzen". Heute auch schon einmal.
Es ist kein Schema zu erkennen: 2x hat sich der Rechner im laufenden Betrieb bei der Arbeit in zwei verschiedenen Programmen abgeschaltet, 1x im Leerlauf

Es muss ja quasi schon mit dem Umbau bzw. der Neuinstallation zu tun haben. Was mich dabei aber wundert, dass der Rechner am ersten Tag super lief.

Hat jemand eine Idee?

Viele Grüße,
Kordesh
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast ja eine ganz eMenge geschrieben, allerdings nciht um welche SSD es sich handelt.....

Hatte neulichst massive Probleme mit einer Transcend SSD in einem R400 (Ist ja qausi das gleiche Gerät).
Das Gerät hat damit in unregelmässigen Abständen einfach Fehler gezeigt. In einem T410 läuft genau diese SSD völlig problemlos.
Andere SSD von einem anderen Hersteller genommen und alles wurde gut....
 
Du hast ja eine ganz eMenge geschrieben, allerdings nciht um welche SSD es sich handelt.....

Hatte neulichst massive Probleme mit einer Transcend SSD in einem R400 (Ist ja qausi das gleiche Gerät).
Das Gerät hat damit in unregelmässigen Abständen einfach Fehler gezeigt. In einem T410 läuft genau diese SSD völlig problemlos.
Andere SSD von einem anderen Hersteller genommen und alles wurde gut....

danke für die Antwort. die SSD ist eine OCZ Vertex 3. Ich hatte das nicht erwähnt, da genau die SSD bis vorgestern schon mindestens 5 Jahre ohne Murren in dem Rechner gelaufen ist.
Ich hatte mit der Platte übrigens auch massive Probleme in einem T60
 
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Ohne jetzt den Nutzungsgrad der SSD zu kennen, äußere ich mal vorsichtig den Verdacht, daß diese SSD einfach "erledigt" ist...


LG Jü
 
Ohne jetzt den Nutzungsgrad der SSD zu kennen, äußere ich mal vorsichtig den Verdacht, daß diese SSD einfach "erledigt" ist...


LG Jü

Auch dir besten dank für die Antwort! Was ist denn so die Nutzungsdauer der einer SSD? Laut CrystaDiskInfo sind es jetzt kanpp 5.500 Betriebsstunden. und 4.500 Startvorgänge.

Ich fände es, wäre es der Fehler, nur komisch, dass der Fehler erst seit dem Umbau auftritt
 
Wenn die SSD defekt ist - kommt es dann nicht zu einem Bluescreen?

Hast du den automatischen Neustart bei Systemfehler deaktiviert?
 
Was ist denn so die Nutzungsdauer der einer SSD? Laut CrystaDiskInfo sind es jetzt kanpp 5.500 Betriebsstunden. und 4.500 Startvorgänge.

Das ist von vielen Faktoren abhängig, insbesondere aber von der Menge der Schreibvorgänge und der Betriebstemperatur der SSD. Aber auch von der Qualität der Flash-Chips und auch wie die Wear-leveling (Verteilungs-) Struktur des Controllers die Last auf die Zellen verteilt.

Auf der anderen Seite sind 5500 Betriebstunden auch noch nicht viel, sodaß ich noch vorsichtiger die SSD nun abschreibe. Defekt könnte sie dennoch sein, deswegen würde ich zu weiteren Tests rate. Eine aufschlußeichere Info wäre eher die Menge an geschriebenen Daten (TBW - "TeraBytes Written"). Vielleicht bietet der Hersteller ein entsprechendes Tool an.

Wenn die SSD defekt ist - kommt es dann nicht zu einem Bluescreen?

Nicht immer - ich hatte 2010 einmal eine nagelneue Kingspec-SSD die hat gleich das Board mit in den Tod gerissen... (und das war nachweislich kein Anschlußfehler, sondern ein defekter Spannungswandler auf der SSD-Platine)


LG Jü
 
Zeig uns doch mal am Besten alle SMART Werte die Crystaldiskinfo so ausgibt.

Meine Crucial hat jetzt 10940 Stunden auf der Uhr und ist erst zu 1% verbraucht.
Allerdings kann ja auch ein falsches Alignment einen massiven Anstieg von Schreibvorgängen verursachen.

Generell, bin ich bei allem wo OCZ drauf steht schon mal sehr skeptisch, dass das lange hält....
 
Hast du den automatischen Neustart bei Systemfehler deaktiviert?

Jetzt ja ;-) Der Rechner startet ja nicht neu, sondern ist einfach aus

Defekt könnte sie dennoch sein, deswegen würde ich zu weiteren Tests rate. Eine aufschlußeichere Info wäre eher die Menge an geschriebenen Daten (TBW - "TeraBytes Written"). Vielleicht bietet der Hersteller ein entsprechendes Tool an.

Direkt von OCZ gibt es nichts, aber die Datenmenge kann auch mit CrystalDiskInfo ausgelesen werden. siehe unten

Zeig uns doch mal am Besten alle SMART Werte die Crystaldiskinfo so ausgibt.

Das sind die aktuellen SMART Werte. Hatte mich (geringfügig) bei den Betriebsstunden verhauen.

Unbenannt.png
 
Ich würde folgendes versuchen, um die Ursache des Abschaltens einzugrenzen:


  1. Win7 starten, Einloggen und den Rechner im Idle stehen lassen - kommt es auch hier zur Abschaltung?
  2. Wenn ja, dann mal mit einem Live-Linux vom USB-Stick und/oder im BIOS stehend probieren.
  3. Memtest86 mindestens 10h laufen lassen

Hing das T400 bei den Abschaltungen mit Akku am Netzteil oder fehlte eines von beiden? Dann könnte es auch ein Wackelkontakt beim Batterie- oder DC-Anschluss sein.
 
Ich würde folgendes versuchen, um die Ursache des Abschaltens einzugrenzen:


  1. Win7 starten, Einloggen und den Rechner im Idle stehen lassen - kommt es auch hier zur Abschaltung?
  2. Wenn ja, dann mal mit einem Live-Linux vom USB-Stick und/oder im BIOS stehend probieren.
  3. Memtest86 mindestens 10h laufen lassen

Hing das T400 bei den Abschaltungen mit Akku am Netzteil oder fehlte eines von beiden? Dann könnte es auch ein Wackelkontakt beim Batterie- oder DC-Anschluss sein.

zu 1. auch im Leerlauf kommt es zur Abschaltung
zu 2. wird mein nächster Versuch werden
zu 3. wenn 2. scheitert, werde ich den RAM testen

Das Gerät war an Netzteil und hatte den Akku eingesteckt. Sollte ich mit ausgestecktem Akku und nur am Netz und nur mit Akku ohne Stromversorgung testen?
 
Was sagt denn eigentlich das Windows Ereignissystem ?

Da müssen doch Einträge vorhanden sein, die zumindest Hinweise geben könnten.

Allein von den Smart-Daten würde ich (unter Vorbehalt) sagen, die SSD war es wohl nicht. Mir war nur suspekt, daß sie in einem anderen Rechner zickte (wie sah das übrigens aus ?


LG Jü

- - - Beitrag zusammengeführt - - -
SSD Baujahr Mitte 2012:

Anhang anzeigen 112735
 
Zuletzt bearbeitet:
zu 3. wenn 2. scheitert, werde ich den RAM testen
Ein Memtest schadet nie, z.B. über Nacht mal laufen lassen und schauen, was er am Morgen sagt. Er macht auch thermisch etwas Stress, ich habe hier ein X201T, bei dem dieser Test maximal eine halbe Stunde läuft. Dann schaltet es ab. Da muss ich sehr wahrscheinlich mal die Wärmeleitpaste erneuern.

Das Gerät war an Netzteil und hatte den Akku eingesteckt. Sollte ich mit ausgestecktem Akku und nur am Netz und nur mit Akku ohne Stromversorgung testen?
Nein, ich wollte nur ausschliessen, dass z.B. der Akku draussen ist. Dann hätte ein Wackler in der DC-Buchse die Ursache sein können.
 
Moin Moin,

aktuell teile ich nicht nicht die Meinung der vorredner, dass die SSD noch in Ordnung ist.
Nur weil CrystalDiskinfo behauptet, dass die in Ordnung ist muss da ja nicht stimmen.
Folgende Werte lasssen mich das ganze etwas anders einschätzen:
erst mal diese ganzen Lesefehler, die da angezeigt werden und wo überall 415F93 drin steht macht mich stutzig. Wenn das Gerät wieder abschaltet schau mal ob die Werte sich verändern und poste dann wieder einen Screenshot
Dann gibt es noch E6 Status der Lebensdauerkurve sowie E7 verbleibende SSD Lebensdauer.
Da kommt es jetzt darauf an, wie diese Werte gemeint sind.
Wenn ich lese 0 bei E7 und 100 (Hex 64) bei E6 könnte das darauf hindeuten, dass das Teil am Ende ist..... Kommt allerdings darauf an, wie rum OCZ da zählt.
Wen bei E7 die 0 als Prozentwert zu sehen ist, dann heisst das für mich 0% Restlebensdauer -> "die hat fertig......"

Du könntest auch einfach mit anderen Smart Auslesetools dabei gehen, wie z.B. HDTune
Ich nutze auch sehr gerne Victoria aus den Hirens Tools, das hat auch eine grafische Oberfläche.

Und irgendwas bei OCZ muss es doch auchh geben um die Werte richtig zu interpretieren. wenn nicht noch ein Grund mehr das Teil schnellstmöglich loszuwerden...

Baue doch einfach mal eine Platte ins Gerät ein und teste damit ob es damit besser läuft (Ja das Arbeiten wird schnarchlangsam)


Nachtrag: es gibt eine OCZ Toolbox: http://www.com-magazin.de/downloads/system-tools/ocz-toolbox-227546.html
oder neu jetzt den OCZ Guru
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann gibt es noch E6 Status der Lebensdauerkurve sowie E7 verbleibende SSD Lebensdauer.
Da kommt es jetzt darauf an, wie diese Werte gemeint sind.
Wenn ich lese 0 bei E7 und 100 (Hex 64) bei E6 könnte das darauf hindeuten, dass das Teil am Ende ist..... Kommt allerdings darauf an, wie rum OCZ da zählt.
Wen bei E7 die 0 als Prozentwert zu sehen ist, dann heisst das für mich 0% Restlebensdauer -> "die hat fertig......"
Dafür gibt es AFAIK die drei Spalten links vom Raw-Wert: Aktueller, Schlechtester und Grenzwert. Aktuell ist der aktuelle Wert, normiert auf [0,100], wobei 100 der beste Wert ist. Schlechtester ist der kleinste normierte Wert, der bisher aufgetreten ist (z.B. bei Temperatur wichtig). Grenzwert ist der normierte Wert, bei dessen Unterschreitung die Anzeigeprogramme warnen.
Da bei E6 und E7 die aktuellen Werte auf 100 stehen, sieht das IMHO gut aus.
 
Ich würde vorschlagen, dass der TE erst mal die toolbox von OCZ bemüht, denn die müsste ja eigentlich die Werte richtig verstehen.
ECC Lesefehlerraten sowie weitere raw Lesefehler, machen mich jedenfalls extrem stutzig....und dazu passt halt die Interpretation der Werte wie oben in meinem Post beschrieben.

E6 steht auf 100 und E7 allerdings auf 0. Außerdem stehen auch Werte im Abnutzungsbereichsdelta ( Was auch immer das heisst....)
 
Was sagt denn eigentlich das Windows Ereignissystem ?

Da müssen doch Einträge vorhanden sein, die zumindest Hinweise geben könnten.

daß sie in einem anderen Rechner zickte (wie sah das übrigens aus ?

Es gab folgende Fehler:

13x Ereignis ID 7016: Quelle: Service Control Manager (Der Dienst "Data Transfer Service" hat einen ungültigen aktuellen Status gemeldet: 0)

5x Ereignis ID 6008: Quelle: Event Log (Das System wurde zuvor am ‎04.‎11.‎2015 um 12:09:03 unerwartet heruntergefahren.)

1x Ereignis ID 86: Quelle: Kernel Power (Das System wurde aufgrund eines kritischen thermischen Ereignisses heruntergefahren. Zeit für das Herunterfahren = ‎2015‎-‎11‎-‎04T12:12:01.003613200Z ACPI-Thermozone = ACPI\ThermalZone\THM1 _CRT = 373K)

1x Ereignis ID 36: Quelle: volsnap (Die Schattenkopien von Volume "C:" wurden abgebrochen, weil der Schattenkopiespeicher nicht auf ein benutzerdefiniertes Limit vergrößert werden konnte.)

1x Ereignis ID 7026: Quelle: Service Control Manager (Das Laden folgender Boot- oder Systemstarttreiber ist fehlgeschlagen: cdrom)

Zu der Frage, wie die Platte in dem anderen Rechner herumzickte: Die war in einem T60 eingebaut. Dort gab es das Problem, dass das System ständig für ca. 30 sek eingefroren ist. War aber ein bekanntes Problem bei Verwendung der Platte im T60. Konnte durch das Ausschalten vom ?Intel Energie Manager? behoben werden

Ein Memtest schadet nie, z.B. über Nacht mal laufen lassen und schauen, was er am Morgen sagt. Er macht auch thermisch etwas Stress, ich habe hier ein X201T, bei dem dieser Test maximal eine halbe Stunde läuft. Dann schaltet es ab. Da muss ich sehr wahrscheinlich mal die Wärmeleitpaste erneuern.


Nein, ich wollte nur ausschliessen, dass z.B. der Akku draussen ist. Dann hätte ein Wackler in der DC-Buchse die Ursache sein können.

Werde ich mal machen. Habe den Rechner aber jetzt benötigt und konnte dies noch nicht testen.

Wenn das Gerät wieder abschaltet schau mal ob die Werte sich verändern und poste dann wieder einen Screenshot

Und irgendwas bei OCZ muss es doch auchh geben um die Werte richtig zu interpretieren. wenn nicht noch ein Grund mehr das Teil schnellstmöglich loszuwerden...

Baue doch einfach mal eine Platte ins Gerät ein und teste damit ob es damit besser läuft (Ja das Arbeiten wird schnarchlangsam)


Nachtrag: es gibt eine OCZ Toolbox: http://www.com-magazin.de/downloads/system-tools/ocz-toolbox-227546.html
oder neu jetzt den OCZ Guru

Der Rechner ist nun seit gestern Abend nicht mehr abgestürzt.

Ich habe die Werte jetzt mal mit der Toolbox ausgelesen. Folgendes ist dabei herausgekommen:

Unbenannt.png

EDIT: Habe was zu den Werten auf der OCZ Seite gefunden: SSD Life Left: Wert = 100: neue Platte. Wert = 0: Platte erlaubt nur noch den Zugriff für Datensicherung (richtig übersetzt???) ,also hinüber

Für den Wechsel der Platte werde ich erst ab nächster Woche Zeit haben, da ich ab heute Nachmittag bis Sonntag einschl. nicht mehr zu Hause sien werden.

Ich würde vorschlagen, dass der TE erst mal die toolbox von OCZ bemüht, denn die müsste ja eigentlich die Werte richtig verstehen.
ECC Lesefehlerraten sowie weitere raw Lesefehler, machen mich jedenfalls extrem stutzig....und dazu passt halt die Interpretation der Werte wie oben in meinem Post beschrieben.

E6 steht auf 100 und E7 allerdings auf 0. Außerdem stehen auch Werte im Abnutzungsbereichsdelta ( Was auch immer das heisst....)

s. Oben. Habe die Toolbox die Werte auslesen lassen. Kann diese aber leider incht deuten :-(

EDIT: Habe was zu den Werten auf der OCZ Seite gefunden: SSD Life Left: Wert = 100: neue Platte. Wert = 0: Platte erlaubt nur noch den Zugriff für Datensicherung (richtig übersetzt???) ,also hinüber?



Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für die ausführlichen antworten
 
Zuletzt bearbeitet:
Es sieht also tasächlich so aus, als ob meine Interpretation der Werte leider richtig war.
 
EDIT: Habe was zu den Werten auf der OCZ Seite gefunden: SSD Life Left: Wert = 100: neue Platte. Wert = 0: Platte erlaubt nur noch den Zugriff für Datensicherung (richtig übersetzt???) ,also hinüber?

Jep, sieht so aus...wenn der Hersteller das sagt - R.I.P.


LG Jü
 
1x Ereignis ID 86: Quelle: Kernel Power (Das System wurde aufgrund eines kritischen thermischen Ereignisses heruntergefahren. Zeit für das Herunterfahren = ‎2015‎-‎11‎-‎04T12:12:01.003613200Z ACPI-Thermozone = ACPI\ThermalZone\THM1 _CRT = 373K)
IMHO ist das die Ursache.

Ich habe die Werte jetzt mal mit der Toolbox ausgelesen. Folgendes ist dabei herausgekommen:

Anhang anzeigen 112753


EDIT: Habe was zu den Werten auf der OCZ Seite gefunden: SSD Life Left: Wert = 100: neue Platte. Wert = 0: Platte erlaubt nur noch den Zugriff für Datensicherung (richtig übersetzt???) ,also hinüber?
Nein, IMHO bezieht sich diese Aussage von OCZ auf den aktuellen Wert, nicht auf den Raw Wert. Das OCZ Tool zeigt dasselbe wie CrystalDiskInfo, nur sind die Attribute nicht in Hex, sondern dezimal nummeriert. Und die Beschreibungen sind in Englisch.

EDIT2: Hast Du mal den Link zu dieser OCZ-Seite?


Es sieht also tasächlich so aus, als ob meine Interpretation der Werte leider richtig war.
Nope.


EDIT: Wikipedia zu S.M.A.R.T. (siehe Kapitel Auswertung)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

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