T14*/T15* T14s mit Ryzen 7 PRO 6850U hat Aufkleber "AMD Ryzen PRO 5"

dark_rider

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Hallo zusammen,

habe heute ein bei Amazon bestelltes Thinkpad mit obiger CPU erhalten, auf dessen Aufkleber links unter der Tastatur aber "AMD Ryzen PRO 5" steht.

Zwar wurde das Gerät bei Amazon als neu bestellt, es handelt sich aber offensichtlich um eine Retoure, da zwar seltsamerweise der Siegel-Aufkleber außen am Karton intakt war, nicht aber der zweite Siegel-Aufkleber innen um den Plastikbeutel, in dem sich das TP befand.

Checks via BIOS und Lenovo-Hotline anhand der Seriennummer ergaben, dass wie bestellt ein 6850U verbaut sein soll. Aber wie kommt dann der 5er-Aufkleber auf das TP?
 
Das ist direkt Amazon, kein Markteplace-Anbieter. Erfahrungsgemäß wird Amazon selbst dazu wohl nicht viel sagen können.
 
Wenn du nicht zufrieden bist oder Bedenken hast, was wäre, wenn du das Laptop zurückschickst und dann neu bestellst?
 
Stimmt denn die Seriennummer auf dem Karton mit der des Gerätes überein?
 
Wenn du nicht zufrieden bist oder Bedenken hast, was wäre, wenn du das Laptop zurückschickst und dann neu bestellst?
Der Preis dort ist nun wieder deutlich höher als zum Zeitpunkt der Bestellung. Zudem bekomme ich dann hoffentlich nicht wieder dasselbe oder ein anderes Retouren-Gerät.

Stimmt denn die Seriennummer auf dem Karton mit der des Gerätes überein?
Ja, das passt.
 
Wenn die inneren Werte passen behalten. Ich hatte jetzt schon bei L14 Geräten das der falsche RAM drin war also Gesamtmenge passt aber z.B. eins statt zwei Module obwohl der S/N zuodenbar eine andere Anzahl angezeigt und bestellt wurde (Geräte direkt von Lenovo). Muss man halt genau kontrollieren.
 
Der Aufkleber überlebt länger als ein paar Sekunden am Gerät ? :unsure:
 
Garantiestart war bei mir in der Vergangenheit auch schon mehrfach wenig Aussagekräftig. Lief z.T. bei Neugeräten bereits seit über nem Monat. Deshalb empfiehlt sich wie du sagst das sogar immer zu checken und dann ggfls. dort den Garantiestart anzupassen. Mag bei ein paar Tagen egal sein aber für nen Monat oder so würd ich schon die Rechnung hochladen. War bislang!! immer problemlos möglich.

"Kaufdatum korrigieren"

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Der Aufkleber überlebt länger als ein paar Sekunden am Gerät ? :unsure:
Irgendwo las ich, dass diese Aufkleber nicht rückstandsfrei zu entfernen seien?

Garantiestart war bei mir in der Vergangenheit auch schon mehrfach wenig Aussagekräftig. Lief z.T. bei Neugeräten bereits seit über nem Monat. Deshalb empfiehlt sich wie du sagst das sogar immer zu checken und dann ggfls. dort den Garantiestart anzupassen. Mag bei ein paar Tagen egal sein aber für nen Monat oder so würd ich schon die Rechnung hochladen. War bislang!! immer problemlos möglich.
Das Modell ist schon älter und lag bei Amazon wohl schon ein paar Jahre im Lager, weshalb die Garantie lt. Abfrage schon abgelaufen sei. Ließe sich aber wohl nachträglich per Kaufbeleg korrigieren.
 
Also wenn die Geräte "neu" sind gehen Aufkleber absolut super und Rückstandsfrei ab. Wird erst schwierig wenn Jahre drauf+viel mit der Hand draufgeschwitzt und festgerieben. Dann Isoprop&Wasser Lösung und / oder Mr.Propper-Schwamm.
 
Das Modell ist schon älter und lag bei Amazon wohl schon ein paar Jahre im Lager, weshalb die Garantie lt. Abfrage schon abgelaufen sei. Ließe sich aber wohl nachträglich per Kaufbeleg korrigieren.
Amazon lässt Notebooks ein paar Jahre im Lager liegen? Das macht kein Händler, der rechnen kann und Amazon kann das.

Wenn der Erstbesitzer (und ich meine nicht Amazon) bereits Kontakt mit Lenovo hatte, dann wird es evtl. schwierig mit der Korrektur. Vielleicht hast Du trotzdem einen guten Deal gemacht, aber um die Garantieregistrierung würde ich mich demnächst kümmern. Nur der falsche CPU-Aukleber würde mich nicht beunruhigen, aber in Verbindung mit dem gebrochenen inneren Siegel ist das alles schon etwas eigenartig.
 
Das Modell ist schon älter und lag bei Amazon wohl schon ein paar Jahre im Lager, weshalb die Garantie lt. Abfrage schon abgelaufen sei. Ließe sich aber wohl nachträglich per Kaufbeleg korrigieren.
Du probier das einfach mit der Rechnung von Amazon bei Lenovo in dem Portal hochladen über Kaufdatum korrigieren s.o. Völlig egal warum dieses eine innere Siegel gebrochen ist, evtl. wars ne Retoure oder irgendein Amazon Mitarbeiter hats im Rahmen von Inventarisierung uswm. mal angeschaut. Wenn drin ist was drin ist und daran nix Mangelhaft ist vollk. egal.

Ein Indiz für eine früherere Inbetriebnahme wäre evtl. noch über die Akkudaten aus Vantage Commercial erhaltbar da steht m.E. die erste Nutzung des Akku in diesem "erweiterten Button" unter Stromversorgung Akku. Aber auch dieses Datum war bei mir an Neugeräten oft schon zurückliegend. Ist m.E. auch keine definitive Sicherheit.

Freu dich über den vermutlich guten Preis. Selbst wenns nix wird mit der Garantieanpassung bei Lenovo, was ich nicht glaube weil das bisher bei mir immer funktioniert hat. U.a. auch mit Geräten die bspw. die AFB-GmbH als mehrjährige Lagerware vermutlich aus Firmen in neu!! rausgekauft und selbst als neu verkauft hat konnte ich stets anpassen und wenn man sieht was 3 Jahre VOS z.B. kosten würden ist das schon geschickt sich darum zu kümmern. Wertsteigerung+Absicherung. Aufgrund dieser Erfahrungen glaube ich sehr wohl das Firmen Neugeräte lagern und einfach wieder abgeben.

Auch war Amazon selber bei mir innerhalb der ersten beiden Jahre ausschließlich kulant egal was kaputt ging wurde erstattet zum Teil ohne Rücksendung.

Wenn man sieht das aktuell für T14 Gen7 inzw. 2000 Euro fällig werden mit bissl Ausstattung erkennt man wo die Reise inzwischen hingeht dank der Speicherpreise für RAM und NVME. Da ist jedes altpreisige Gerät doch ne tolle Sache wenn die Specs passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bleibt so oder so alles Annahme. Wenn es eine Retoure war, kann auch der Palmrest gebrochen gewesen sein und es wurde halt einer von einem 5er draufgebaut oder der Aufkleberanbringazubi hatte einen schlechten Tag, um da mal die nächsten steilen Thesen zu bieten.

Wie oben beschrieben: Solange das Teil die beschriebenen Komponenten enthält und funktioniert, würde ich da nicht rummachen wegen eines Päppers.
 
Klar machen Firmen sowas. Aber für Amazon als Händler gibt es keinen Grund, ein neues ThinkPad jahrelang im Lager verstauben zu lassen.

Doch tatsächlich schon. Das ist hinreichend interessant und Amazon bietet da mindestens drei bekannte Gründe:

Wenn es sich um eher seltene Modellkonfigurationen handelt. Es liegt daran das dem Amazon Algorithmus der Referenzpreis fehlt über den der Preis automatisiert angepasst werden würde. Dann steht das Gerät Jahre mit dem UVP im System bis es irgendwann mal eine händische Überprüfung gibt und die Anpassung erfolgt. Das sieht man insb. oft bei selteneren Workstation-Konfigurationen.

Amazon handelt nicht wie normale Händler sondern agiert über das Amazon Vendor Programm direkt mit dem Hersteller und nimmt z.T. riesige Hardware-Pakete ab um hohe Rabatte zu bekommen. Es kann dann sein das in den hochautomatisierten Logistikzentren mit Millionen von Artikeln irgendwo ein paar Paletten rauskommen die ihre Lagerhaltung eigentlich überdauert haben. Schon hat man nach 1-2 Jahren noch ein paar hundert Geräte im Angebot die es sonst nirgends gibt womit man sogar nochmal in Problem eins landen kann.

Jetzt wirds noch wilder. Amazon macht mit Amazon Business auch B2B-Geschäft direkt mit Konzernen und Behörden. Z.t. werden da feste Kontingente vereinbart!! Aber in dem vereinbarten Zyklus nicht abgerufen vom Kunden dann fallen diese plötzlich zurück in den normalen Verkaufs-Bestand.

Also gerade bei Amazon kann das absolut sein. Ich hab Verwandte bei Augsburg. Wir haben hier in Graben ein Amazon-Logistikzentrum mit 110.000 Quadratmetern. Das entspricht circa 17 Fußballfeldern. DIe haben dafür ihren eigenen DHL-Standort mit 25.000 Quadratmetern bekommen. Das ist ein solches Monster geworden das ist mit nix mehr vergleichbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im BIOS konnte ich zwischenzeitlich in den Logs sehen, dass es ca. 20-30 Starteinträge aus 05/2026 (18.-20.05.2026) gibt, wobei in einem Fall das BIOS auf 1.50 aktualisiert wurde. Vor 05/2026 gibt es nur zwei Ersteinträge vom "01.01.2001".

Wenn man das BIOS überspringt zu Windows, kommt wechselnd die Ersteinrichtung mit Landesauswahl (die ich bisher nicht begonnen habe) oder "Wiederherstellung - Windows wurde anscheinend nicht richtig geladen" mit den Optionen Reparieren oder PC neu starten (ich habe bisher nicht repariert, sondern nur neu gestartet). Letzteres kam seltsamerweise schon mehrfach, im Wechsel mit der regulären Ersteinrichtung, was mich ebenfalls stutzig macht, denn wenn es dann wieder einmal korrekt geklappt hat, warum kommt die Fehlermeldung dann beim nächsten Mal trotzdem wieder?

Zur Lagerdauer war ich vorab schon skeptisch, ob der Akku ein paar Jahre ohne Nachladen überstanden hat. Das TP ließ sich aber nur per Akku ohne angeschlossenes Netzteil starten und lief damit zumindest für die bisherigen kurzen Start-Tests auch - wahrscheinlich wurde er im Mai nachgeladen.

Der normale Preis auf Amazon ähnelt dem damaligen Neupreis, nur wie ja so oft bei Amazon schwankt der Preis stark, und bei weniger als der Hälfte hatte ich bestellt. Tendiere aber trotz der Ersparnis und der derzeit sehr hohen Preise neuer Modelle zu einer Rücksendung.
 
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