T14 Gen1/2 für Linux - AMD oder Intel

Die USB C Docks sind etwas zickig bei den AMD Geräten der Gen 1 und 2
Die 40aj ultra Dock auch.

Wenn du dual Boot hast und das Laptop zugeklappt startest, wirst du in 95% der Fälle Grub blind bedienen dürfen... Hatte ich sowohl beim L14/15 Gen 1 AMD als auch P14s Gen 2 AMD
Aber nicht bei Gen 1 Intel egal of T oder L
 
Das ist noch gar nichts. Der DisplayLink Treiber wird erst vom Betriebssystem geladen. Starte ich mein Windows Dienstgerät an Displaylink zugeklappt, kommt nie, wirklich niemals, das Bild von alleine. Auch ein Linux muss den Fremdtreiber erst laden. Ob dann das Licht im zugeklappten Zustand noch kommt, weiß ich jetzt gerade nicht - ab einem bestimmten Punkt ist das nämlich auch schon fast wieder egal. (y)
 
Damit das nicht falsch rüberkommt: ich persönlich würde wieder AMD wählen, inbesondere im Vergleich mit Intel 12. und 13. Gen wg. deren schlechter Energieeffizienz.
Dem stimme ich zu.

Zum Thema Dock, hab ich beim L14 G2a zumindest nie Dockprobleme gehabt. Auch Thunderbolddocks von Dell zb lief immer plug and play unter Win10
 
Displaylink ist nicht nur Linux-treiberseitig Mist, sondern auch generell. Wenn sowieso die Dock gewechselt werden muss, wäre vielleicht eine günstige gebrauchte Thunderbolt 3 Dock zu einem Intel Modell langlebiger, da auch künftige Anschaffungen neuerer Modelle unterstützt würden.
 
Nur bitte ein original Lenovo Kabel nehmen, ich habe keine guten Erfahrungen mit welchen von Dritten. v.a. bei der Thunderbolt 3 Gen 2 Dock..
 
Für den Kurs des originalen Lenovo TB-Kabels bekommt ein bis zwei altertümliche Side-Dockings mit NT und diese zicken dann nicht rum :D ...

Gruss Uwe
 
Zum Thema Dock, hab ich beim L14 G2a zumindest nie Dockprobleme gehabt.
Es kommt leider wirklich stark auf das Dock an, weniger auf AMD oder Intel. Mit meinem X13 AMD Gen 1 und dem Ur- Firmwarestand habe ich an halbwegs aktuellen Thinkvision Monitoren auch null Probleme mit der dort integrierten USB-C Lösung, Mit meinem Lenovo Thunderbolt 3 Dock Gen 2 allerdings auch nur eher selten. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich ein Standard offenbar interpretiert werden kann.
 
Original und echt ? Ich kenne leider meist Preise von ca € 40 ...

Gruss Uwe
 
Für den Kurs des originalen Lenovo TB-Kabels bekommt ein bis zwei altertümliche Side-Dockings mit NT und diese zicken dann nicht rum :D ...
Du meinst die CS18 Docks? Sind gut, hatte ich auch eins im Einsatz. Die verbinden seitlich mit 2x USB-C. Einschränkung ist, dass sie nicht auf neuere Modelle passen.
 
Danke euch für die Unterstützung.
Habe mich für ein T14 Gen1 (AMD)
von Matt entschieden.

Mit welcher Distro würdet ihr den Umstieg angehen ? Als erstes kommt kommt mir Ubuntu oder Mint in den Sinn oder liege ich damit komplett daneben.
 
Danke euch für die Unterstützung.
Habe mich für ein T14 Gen1 (AMD)
von Matt entschieden.

Mit welcher Distro würdet ihr den Umstieg angehen ? Als erstes kommt kommt mir Ubuntu oder Mint in den Sinn oder liege ich damit komplett daneben.
Wenn kompletter Einsteiger, so wie ich, wird das schon passen. Wir können ja einen gemeinsamen "Leidensfaden" aufmachen, aber da gibt es glaube ich viele und diese Fäden nerven vielleicht auch eher?

Je nach Expertise, wirst du wohl einen bunten Straus an Antworten bekommen.
Ich denke, es läuft einfach auf Ausprobieren und Lernen hinaus.

Ubuntu und Mint habe ich zum Einstieg auch auf meiner Shortlist und die sollten schon passen.
Zudem möchte ich noch Pop!_OS testen und Chachy OS werde ich mir zumidnest auch mal anschauen.

Dir viel Spaß mit deiner neuen Maschine.
 
Ich würde auch Mint (nicht unbedingt LMDE) empfehlen. Ubuntu selbst hat sich in meinen Augen die letzten Jahre (IMHO hat es angefangen mit der Einführung von Snap) so ungünstig entwickelt, dass es zwar nach vorne wie eine Beginner-Distribution wirkt, aber hinten so häufig wirklich seltsame Probleme hat, dass man da auf Probleme stößt, die man bei kaum einer anderen Distribution hat, die einem also eigentlich auch nicht helfen Linux zu lernen.
Wenn du eh vor hast dich tiefer mit Linux zu befassen, dann halte ich aktuell tatsächlich Distributionen, die auf Arch basieren für sinnvoller. Manjaro hat den Ruf und von EndeavourOS kann ich selbst berichten, dass es eigentlich völlig unauffällig seinen Dienst verrichtet. Bei Updates muss man ein bis zwei Mal im Jahr vielleicht die Arch-Foren durchstöbern (oder die geworfene Fehlermeldung einfach in die Suchmaschine seiner Wahl werfen) um etwas zu reparieren. Prinzipiell nicht verkehrt - aber keinesfalls obligatorisch - ist es da auch einfach Mal die Arch-Installation aus dem Arch-Wiki durchzuspielen, bis man ein funktionierendes System hat (einfach um Verständnis aufzubauen... mit den vorne genannten hat man deutlich schneller etwas deutlich ansprechenderes aber man versteht was im Hintergrund passiert).
 
Moin,

für den Anfang würde ich auch Mint empfehlen. Dieses ist voll ausgestattet mit allen denkbaren Helferlein, was am Anfang schon ganz nett ist. Man kann sich ja anschauen, was über das Startmenü alles zu finden ist und dann nachvollziehen, wie es tickt und wo die Konfiguration des Programms abgelegt wird. Wenn man später einmal weiß, was es alles gibt und was man wirklich nutzen möchte, kann man entweder das Mint entschlacken (sehr aufwändig) oder sich eine andere Distribution suchen.

Bei Mint mit Ubuntu-Basis muß einem nur klar sein, dass das Mint-Team viel Energie darauf investiert, einen Standard zu erhalten, den es bei Ubuntu seit fünf Jahren nicht mehr gibt. Ob so etwas zielführend ist, muss das Mint- Team beurteilen. Solltest Du nach Mint später auf Ubuntu wechseln, wirst Du ein blaues Wunder erleben und Dich in einer ganz anderen Welt wiederfinden. Du kannst dagegen mit Mint LMDE ein sauberes, im Sinne von wenig verbastelten, Debian als Basis wählen. Wenn Du dann später zu Debian wechseln solltest, ändert sich nur, dass dort die Mint-Tools nicht verfügbar sind und man sich um ein paar Kleinigkeiten eben selber kümmern muss.
 
Wenn du eh vor hast dich tiefer mit Linux zu befassen, dann halte ich aktuell tatsächlich Distributionen, die auf Arch basieren für sinnvoller.
Ich denke, Du solltest einen wichtigen Vor- und Nachteil von Arch erwähnen.

Vorteil: es ist ein Rolling Release System. Nie wieder Versionswechsel.
Nachteil: es ist ein Rolling Release System. D.h. ständig viele Updates und wenn man mal 4 Wochen nicht updated, dann rödelt der Rechner ewig rum mit der Gefahr, daß was verschluckt geht.

Ich kratze ja nur an der Oberfläche und bin bloß ein Heimanwender, aber so wirklich ist mir der Vorteil von Manjaro Cinnamon vs. LMDE nicht aufgefallen. Bis auf s.o.
 
Der Vorteil von Arch gegenüber einem Debian ist immer die Aktualität der Pakete. Selbst sid (oder wie auch immer es jetzt heißen mag) ist weit hinter Arch. Nextcloud verweigert zu alten Clients den Zugang. Das kommt bei Debian durchaus vor. Dann muss man sich also um aktuellere Pakete kümmern, die aus Fremdquellen kommen und ggf wieder Abhängigkeiten mit dich ziehen usw. usf.
Da ist Arch einfach viel stärker.
(Und Snap oder andere so geartete Systeme sind für mich keine Option. Schon weil - auch wieder mit Nextcloud als Beispiel - die Filemanager-Integration nicht machbar ist (oder hat sich da etwas geändert?)).
 
Also inzw. sind die verwendeten xdg-desktop-portals-Konstrukte von Snap und Flatpak hinreichend gut das die meisten Durchreicher funktionieren. Sind halt egal was man von Snap halten mag, beides gute Lösungen um auf LTS-Systemn mit recht alten Paketen vereinzelt aktuelle Software einsetzen zu können. https://flathub.org/de/apps/com.nextcloud.desktopclient.nextcloud . Das war zu Beginn grundsätzlich immer etwas hakelig diesen sandboxed Apps Filesystem-Zugriffe zu gewähren aber alles machbar inzwischen schon sogar recht gut. Inzwischen geht sogar so Zeuch wie Remmina das früher immer Probleme gemacht hat wenn man z.B. Sound aus einem Remote-RDP auf den lokalen Rechner durchgeschleift hat gut oder so Königsdisziplinen wie ein Sandboxed Passwortmanager wie Keepass auf einem ebenso installierten Browser.

Was man statt dem Nextcloud-Client (je nach Bedarf natürlich) auch unglaublich gut verwenden kann ist rsync auf die Nextcloud aber klar das kommt je auf den Anwenungsfall an. Ich mach mir z.B. einfach nen rsync.Mount auf einen File-Ordner in meiner Nextcloud wo ich z.B. annotierte PDFs von meinem Surface hinsynce ohne das ich von meinem Linux-System zurücksynce.

Was ich eigentlich fragen wollte, auf der Seite davor war das Gerät hier mal ins Spiel gebracht worden:


Kennt den Shop jemand? Ich hab noch zwei Monate Zeit bissl mit Hardware zu spielen bevor ich nen Nebenbei_Studium Anfange und jetzt kommts ich hatte noch nie wirklich ein AMD Thinkpad :D also außer saubermachen, repasten und weiterschubsen. So verkehrt sieht das für 340 eigentlich nicht aus ich würds nur unglaublich hassen wenn es neben Touch auch noch den Privacy-Shield-Display hätte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich schreibe, dass bei Flatpak und Snap die Dateimanager-Inregration nicht funktioniert und du daraufhin von Dateisystemzugriffen und rsync redest, dann bist du entweder nicht auf meine Aussage eingegangen oder weißt nicht, was die Dateimanager-Integration ist 🤷‍♂️.
 
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