T14 Gen1/2 für Linux - AMD oder Intel

ksk_halo

Member
Registriert
13 März 2018
Beiträge
61
Hi, ich will endgültig den Absprung aus der Windohs Welt schaffen. Mein Budget läuft auf ein gebrauchtes T14 raus.

AMD oder Intel ist jetzt die Frage.

Habe bisher nur mit PIs und Proxxmox ein wenig Linux Erfahrung, will jetzt mit dem Laptop dauerhaft und endgültig für Office Anwendungen,I nternet und 3D Druck umsteigen.
 
Ich persönlich würde zu Intel raten, ich hatte mit dem X13 G1 AMD (selbe Geräte-Generation) unter Linux leider schlechte Erfahrungen gemacht, irgendeine Grafikkomponente ist öfter gecrasht und hat das Gerät eingefroren. Lag definitiv an der AMD-Generation. Habe aktuell ein X13 G3 Intel und das läuft absolut stabil unter Linux.
 
Läuft beides, habe fast 5 Jahre lang ein L14 Gen 1 AMD unter Xubuntu verwendet, war als es neu war etwas zickig mit älteren Kerneln, an Crashes kann ich mich zu Beginn noch erinnern (kam von 18.04), aber ab 20.04 oder 20.10 gings und mit 22.04 wurds dann gut, auch in Hinblick auf den Stromverbrauch hat sich da eine Menge getan.
Falls dir ein L14 zusagt, schau mal in den Marktplatz, biete meines gerade an, mit gutem Bildschirm, ist etwas größer und nicht ganz so wertig, wie das T14, dafür aber deutlich besser gekühlt und somit leiser
:cool:
Ich glaube im Marktplatz gibt es auch noch ein T14.

Falls es Intel werden soll, dann bitte die T14 Gen 2. Die Gen 1 ist im Vergleich nicht so pralle, weder CPU und schon gar nicht die GPU-Leistung, sowohl im Vergleich zur Gen 2 Intel, als auch Gen 1/2 AMD.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Lufo : So unterschiedlich können die Syteme sein ,beim T14 Gen 2 haben die Intel-Modelle wohl Probleme mit der Intel ME : https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles/n34rl01w.txt .
Mein Vorschlag wäre ein T14 Gen2 AMD :D ... Die CPU und deren eingebaute Grafikeinheit ist deutl
ich flotter (Hier mal ein grober Vergleich zwischen i7 und R7 der Generation : https://www.cpubenchmark.net/compare/4198vs3814/AMD-Ryzen-7-PRO-5850U-vs-Intel-i7-1165G7 ).
Zudem hat diese Generation noch den "klassischen" Dockingport und nicht nur USB-C .
Wobei man bei den AMD-Modellen anmerken muss dass diese kein Thunderbolt haben,die Intel-T14 Gen2 hingegen schon.

Falls Du nicht soviel Wert auf Optik legst könnte dies T14 Gen 2 AMD wegen der Ausstattung etwas für dich sein : https://www.hardware-online-shop.de...-2a-14-ryzen-7-5850u-32-gb-512-gb-nvme-704768 .Mit dem Code "EINKAUF10" bekommt man dann für gut € 341 echt was geboten :D ...
Bei Linux würde ich mir keine Gedanken machen da die Businessreihen T/L/X/P generell gut supportet werden .Lenovo bietet für das T14 Gen2 explezit Unterstützung für RedHat ,Suse und Ubuntu an.

Gruss Uwe
 
Ich habe vor kurzem ein T460s I7 6600U 8GB 256GB für 135 € gekauft mit 12 Monate Garantie/Gewährleistung.

Aus Altbeständen aufgerüstet.
- Bluetooth-Karte rein
- aus 8GB habe ich 12GB gemacht
- aus 256GB SSD eine 512GB eingebaut

LinuxMint 22.2 läuft wunderbar.

Und meiner Nichte Geschenkt, die soll von Windows wegkommen.

Wenn Du keine Spiele machst reicht es, aber der T14 oder T14s wird auch nicht schlecht sein.

Ich kaufe bisher nur INTEL.
 
X13 G1 AMD (selbe Geräte-Generation) unter Linux leider schlechte Erfahrungen
Bei meinem Arbeitsgerät crasht inkl. Bluescreen bei diesem Gerät ständig Windows. Bei meinem Kollegen gegenüber mit dem gleichen Gerät ebenfalls. Dennoch würde ich das (noch) nicht auf ein Windows oder gar Hardwareproblem sehen. Unter Linux betreibe ich den Vorgänger, ohne jede Einschränkung.

dafür aber deutlich besser gekühlt
Den Leuten fehlt es sicherlich an der Gewissheit, das Flüssigmetall nach Jahren noch einmal sauber entfernen zu können und rechnen vermutlich eher mit "Kernschrott" in diesem Fall. Bei solchen Sonderwegen müsste man meines Erachtens bei einem Verkauf noch ein paar Informationen hier zu erhalten. ;)
 
Bei meinem Arbeitsgerät crasht inkl. Bluescreen bei diesem Gerät ständig Windows. Bei meinem Kollegen gegenüber mit dem gleichen Gerät ebenfalls. Dennoch würde ich das (noch) nicht auf ein Windows oder gar Hardwareproblem sehen. Unter Linux betreibe ich den Vorgänger, ohne jede Einschränkung.

Ist immer auch die Frage, wie das Gerät aufgesetzt wurde, sauber installiert, oder ggfls. sogar ein Image Rollout, das auf einem anderen Gerätetyp erstellt wurde? Treiberreste sind oftmals Ursache für Fehler im Betrieb.

Den Leuten fehlt es sicherlich an der Gewissheit, das Flüssigmetall nach Jahren noch einmal sauber entfernen zu können und rechnen vermutlich eher mit "Kernschrott" in diesem Fall. Bei solchen Sonderwegen müsste man meines Erachtens bei einem Verkauf noch ein paar Informationen hier zu erhalten. ;)

Ich habe auf den Marktplatz verwiesen, wie kommst du darauf, dass derartige Informationen dort fehlen?

dafür aber deutlich besser gekühlt und somit leiser

War übrigens darauf bezogen, dass das Gerät an sich eine bessere Kühlung hat, auch ohne Flüssigmetall, das ist dem Volumen des Geräts und des Kühlers geschuldet. Bei den 15" Geräten nochmals etwas besser ;-)
 
Moin @Herr Moehre
mir ginge es darum, dass das schöne Gerät irgendwie niemand kaufen will, was ich schade finde. Das könnte damit zusammenhängen, dass man im Netz sehr schnell Bilder von korrodierten Oberflächen in diesem Zusammenhang findet. Dabei wird es sicherlich auch Möglichkeiten geben, die Art der Kühlung wieder rückgängig zu machen, was für die meisten der liebste Weg sein wird.

Also nicht böse gemeint. :)
 
Danke schon mal für eure Tips. Das T14 Gen2 mit AMD ist nicht so einfach in einem besseren Zustand zu finden.
Beim G2 mit Intel gibt es eine grosse Auswahl.. Ich muss dass jetzt nicht übers Knie brechen, auf der anderen Seite reg ich mich jedes mal auf wenn ich auf privater Ebene Windohs nutze.
Beruflich komme ich eh nicht dran vorbei. Ich muss dort jetzt auf 11 aufrüsten, das reicht mir schon.
 
Ich hätte dir vorhin ja fast das T14s vorgeschlagen, das Matt hier im Forum anbietet bzw. habe da selbt schwer für Linux drüber nachgedacht. Der nicht funktionierende Lautsprecher hätte mich nicht im geringsten gestört.

ABER

Es ist wie @morini22 schrieb: es kommt drauf an.

Das angebotene T14s Intel zickt wohl ordentlich bzw. man muss so einiges beachten, updaten, fixen.

Insofern ist es wohl "egal" ob Intel oder AMD bzw. vor Erwerb bedarf es eine ordentliche online Recherche zum speziellen Modell?
So mache ich das jedenfalls gerade.
 
Ich habe das auch schon gesehen. Der Lautsprecher würde mich nicht stören.
Der Speicher ist halt nicht erweiterbar.
 
Brauchst du denn mehr als 16 GB RAM?
Immerhin möchtest du Windows doch absagen und das als Office Büchse verwenden oder verstehe ich das falsch?
 
Eins tiefer (mit AMD) sollte ja auch prima laufen und ist erweiterbar:
(Den überlege ich gerade und bin vielleicht froh, wenn er weg ist ;) ...)

Oder eben eins höher mit Intel, die Erweiterbarkeit ist wohl gegeben, aber vielleicht gibt es ein paar wenige Zickereien:
 
Beides tolle Angebote.. das Eine mit 400nits 100% sRGB Panel, was ich persönlich echt gut finde.
Das Andere mit WUXGA, was ich persönlich gut finde, dafür nicht so pralle Farben..

Ist das Konstrukt mit den Pferde- und Eselkernen unter Linux mittlerweile gut ausgereift? Als das noch frisch war, wurden wohl die Efficience Cores öfters mitverwendet, statt die Performance Cores.
 
Gute Farben, also korrekte Darstellung, ist durch nichts zu ersetzen.
Die Kerne takten unter Linux Solo auch richtg hoch, wie es sein soll. Ob das jemals nicht funktioniert hatte, weiß ich schon gar icht mehr.

Dazu wundere ich mich ein wenig über die Bedenken zum Arbeitsspeicher. 16 GB voll zu bekommen, schaffe zumindest ich beim besten Willen nur mit extra gesarteten Virtuellen Maschinen. Der Rechner, an dem ich gerade sitze, zieht sich mit laufendem Browser gerade fette 361 MB RAM. Gut, 32 Bit Maschine, das ist etwas etas sparsamer, aber trotzdem...
 
Es kommt halt immer auf den Anwendungsfall an. Wenn Compiler unter Büro zählen (oder irgendwann ein Umstieg auf Arch in Erwägung gezogen wird), dann kann man kaum genug RAM haben. Ein Chrome mit einer zweistelligen Anzahl offener Tabs zieht sich gerne Mal ein paar GB weg. Und 3D-Druck sind entsprechend 3D-Modelle mit hohem Team-Bedarf oder?
 
Ich nutzte beruflich ein P15 G2 mit 64GB. Ist halt eine Windows Maschine
Von daher wollte ich mich nicht auf 16GB begrenzen. Ja, Bearbeitung von 3D Modellen mit Blender / Meshmixer braucht Ressourcen. Ob sowas unter Linux läuft weiss. Ich noch gar ncht.
Muss es auch nicht unbedingt. Kann ja ausweichen.

Der T14A ist interessant, wäre halt hier von der Quelle. Hab auch noch bei Luxnote und BO Computer ,T14 Gen2 gefunden.
 
Die T14 Gen 1 / 2 AMD-Modelle haben kein Thunderbolt. Wenn ein entsprechendes Dock zu den Anforderungen gehört, dann eher Intel wählen.

Bei den AMD Modellen sind oft WLAN-Karten von Qualcomm oder Mediatek verbaut. Die kann man bei T14 Gen 1 / 2 aber noch leicht gegen Intel tauschen falls die aktuellen Kerneltreiber Ärger machen sollten (hab hier aber lange nichts Negatives gelesen).
Ich persönlich würde zu Intel raten, ich hatte mit dem X13 G1 AMD (selbe Geräte-Generation) unter Linux leider schlechte Erfahrungen gemacht, irgendeine Grafikkomponente ist öfter gecrasht und hat das Gerät eingefroren. Lag definitiv an der AMD-Generation.
Die Probleme lagen beim amdgpu Kerneltreiber, die kenne ich aus 2022. Ist aber alles längst stabil.

Damit das nicht falsch rüberkommt: ich persönlich würde wieder AMD wählen, inbesondere im Vergleich mit Intel 12. und 13. Gen wg. deren schlechter Energieeffizienz.

Bei Thinkspot sieht die Ware stets besser als in der tiefstapelnden Beschreibung aus. Kann ich bedenkenlos empfehlen.
 
Die T14 Gen 1 / 2 AMD-Modelle haben kein Thunderbolt. Wenn ein entsprechendes Dock zu den Anforderungen gehört, dann eher Intel wählen.
UPS, ich hab ein AF40 für mein P15.
Wird dass dann nicht passen um die Monitore zu betreiben ?

Edit: in dem Datenblatt ist ein Link zu den unterstützten Dockingstationen. Da ist das AF40 mit dabei, dass bedeutet wohl aber auch nicht unbedingt das es unter Linux läuft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das AF40 ist ein DisplayLink Dock. Das passt auf alle Geräte und stellt einen entsprechenden Kompromiss dar.
Du benötigst immer einen DisplayLink Treiber, sowohl für Windows als auch für Linux. Bei Linux achte dann aber darauf, dass Deine Distribution kompatibel zu Ubuntu und Debian bleibt. Ubuntu hatte schon vor Jahren einen DisplayLink Treiber. Dieser funktioniert sogar.

Wenn möglich, tausche die AF40 dennoch besser gegen ein tatsächliches USB-C Dock, wie die 40AY aus. Es muss kein Thunderbolt Dock sein. Displaylink stammt aber aus der Zeit von vor USB-C, und die Treiber sind, freundlich gesagt, speziell.
 
  • ok1.de
  • IT Refresh - IT Teile & mehr
  • thinkstore24.de
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben