- Registriert
- 18 Sep. 2007
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- 4
Hi,
ich habe seit einiger Zeit (u.g. Einstellungsaenderungen funktionierten frueher)
Schwierigkeiten mit meinem Thinkpad T41p 2373 GHG und weiss nicht recht
wie ich weiter vorgehen kann. Google hat mir bisher nicht weitergeholfen und
im http://thinkwiki.org bin ich ebenfalls nicht fuendig geworden.
Vielleicht hat jemand von Euch einen Rat fuer mich.
Ich bin fuer jede Hilfe dankbar!
Der Fehler ist fuer mich nicht nachvollziehbar und ich konnte ihn
bisher nicht vollstaendig reproduzieren. Ausserdem tritt er nur sehr
selten auf, was fuer mein taegliches Arbeiten am Geraet angenehm ist,
aber die Fehlersuche erschwert.
Folgende Beobachtungen habe ich gemacht (Betriebssystem OpenBSD 4.1
Patchbranch).
Mit kabelgebundener Netzwerkverbindung:
=======================================
Das System friert ein und nichts geht mehr. Auch ein Remote-Login ist
nicht moeglich. Die LED fuer den physischen Link der Netzwerkverbindung
leuchtet nach dem Einfrieren nicht mehr, wenn das Notebook bewegt wird,
flackert die LED.
Nach einem Neustart des Rechners laeuft alles wunderbar.
Dies tritt auf, nachdem ich Einstellungen des Netzwerkdevices im
NACHHINEIN per ifconfig aendere. Z.B., wenn ich mir eine neue
MAC-Adresse gebe
# ifconfig em0 lladdr 00:11:22:33:44:55:66
# sh /etc/netstart
Ich kann noch nicht sicher sagen, ob der Fehler wirklich immer dabei
auftritt. Aber die ersten fuenf Versuche liessen das System einfrieren.
Aendere ich Nichts und erhalte waehrend des Starten des Betriebssystems
per DHCP eine IP-Adresse oder wenn ich mit den gewuenschten
Einstellungen das System boote, ist alles wunderbar.
Mit kabelloser Netzwerkverbindung:
==================================
Das System friert ein und nichts geht mehr. Auch ein Remote-Login ist
nicht moeglich. Bisher ist es mir nicht gelungen, den Fehler zu
reproduzieren. Manchmal tritt es auf, wenn ich
# ifconfig -M ath0
ausfuehre ("Show the results of an access point scan."), manchmal
waehrend des Surfens (mit unterschiedlichen Browsern). Aber irgendwann
friert das System mit WLAN auf jeden Fall ein!
Nach einem Neustart des Rechners laeuft alles wunderbar.
AFAIK sind kabelgebundenes Netz und kabelloses Netz in der Hardware des
Thinkpad komplett getrennt. Deshalb kann ich das Geschilderte nicht
nachvollziehen. Deshalb hab ich erstmal gedacht, dass dies ein Bug
bei OpenBSD ist. Im Netz und auf den bekannten Mailinglisten konnte ich
bisher noch nichts dazu finden. Aus diesem Grund habe ich zwei
verschiedene Live-CDs ausprobiert (grml 1.0 und Ubuntu Desktop 7.04).
Erstaunlicher Weise traten o.g. Probleme ebenfalls auf.
Mein Resume ist, dass ich das Betriebssystem, Software und Festplatte
als Verursacher ausschliesse.
Daraufhin habe ich den "PC Doctor" von IBM mal per bootbarer CD
ausprobiert und die Hardware testen lassen
( http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-56222 )
Der Doctor hat einen ausfuehrlichen Check gemacht und konnte nichts
finden:-(
Heute habe ich bei der IBM-Hotline fuer Hardwareschaeden (0180/5253558)
angerufen, mit der ich immer sehr zufrieden war. Nach dem ueblichen
Datenabgleich mit der Kundendatenbank schilderte ich mein Problem und
bat um Hilfe oder Loesungsvorschlaege.
Nebenbei bemerkt: Das Geraet hat uebrigens noch einen Monat Garantie.
Im Laufe des Gespraechs wurde der Mitarbeiter immer abweisender und
unfreundlicher. Linux oder gar OpenBSD werden nicht unterstuetzt. Die
Aussage hatte ich bereits erwartet, aber es gibt offensichtlich kein
Problem mit der Software. Der Mitarbeiter war sich allerdings sicher,
dass dies KEIN Hardware-Defekt sei und wenn ich solche Dinge (wie z.B.
die MAC-Adresse meiner Netzwerkkarte aendern) mache, ich keinerlei
Support-Anspruch haette. Noch nicht einmal gegen Aufpreis oder
Bezahlung! Deshalb kann und darf er mir keine weiteren Auskuenfte
geben und wollte das Gespraech beenden. Ich habe dann noch einige
Minuten versucht ihm zu erklaeren, dass es meiner Meinung nach ein
Hardwaredefekt sei. Wenn der Rechner mit WLAN nach einiger Zeit
einfriert und das unter verschiedenen getesteten Betriebssystemen,
dann liegt fuer mich ein Hardware-Defekt vor. Seiner Meinung nach,
ist dies nicht moeglich, da der PC Doctor keinen Defekt festgestellt
hat.
Genervt gab er mir zum Schluss des Gespraechs den Hinweis, mittels der
Recovery-CDs Windows auf der Festplatte zu installiern und das WLAN mit
ThinkVantage Access Connections zu testen. Sollte das WLAN damit NICHT
funktionieren, kann ich dies unter einer anderen Rufnummer melden und
einen kostenpflichtigen 30-Tage-Support-Vertrag abschliessen, sofern ich
im Besitz einer Kreditkarte bin, da dies die einzige
Zahlungsmoeglichkeit fuer den Vertrag sei.
Abgesehen davon, dass es eines erheblichen Zeitaufwands benoetigt,
Backups zu erstellen, die Festplatte zu plaetten, Windows zu
installieren und das WLAN zu testen, um hinterher wieder die
Installation zu loeschen und das Backup einzuspielen, ist das Angebot
des 30-Tage-Support-Vertrags IMO eine Frechheit.
Any ideas?
ich habe seit einiger Zeit (u.g. Einstellungsaenderungen funktionierten frueher)
Schwierigkeiten mit meinem Thinkpad T41p 2373 GHG und weiss nicht recht
wie ich weiter vorgehen kann. Google hat mir bisher nicht weitergeholfen und
im http://thinkwiki.org bin ich ebenfalls nicht fuendig geworden.
Vielleicht hat jemand von Euch einen Rat fuer mich.
Ich bin fuer jede Hilfe dankbar!
Der Fehler ist fuer mich nicht nachvollziehbar und ich konnte ihn
bisher nicht vollstaendig reproduzieren. Ausserdem tritt er nur sehr
selten auf, was fuer mein taegliches Arbeiten am Geraet angenehm ist,
aber die Fehlersuche erschwert.
Folgende Beobachtungen habe ich gemacht (Betriebssystem OpenBSD 4.1
Patchbranch).
Mit kabelgebundener Netzwerkverbindung:
=======================================
Das System friert ein und nichts geht mehr. Auch ein Remote-Login ist
nicht moeglich. Die LED fuer den physischen Link der Netzwerkverbindung
leuchtet nach dem Einfrieren nicht mehr, wenn das Notebook bewegt wird,
flackert die LED.
Nach einem Neustart des Rechners laeuft alles wunderbar.
Dies tritt auf, nachdem ich Einstellungen des Netzwerkdevices im
NACHHINEIN per ifconfig aendere. Z.B., wenn ich mir eine neue
MAC-Adresse gebe
# ifconfig em0 lladdr 00:11:22:33:44:55:66
# sh /etc/netstart
Ich kann noch nicht sicher sagen, ob der Fehler wirklich immer dabei
auftritt. Aber die ersten fuenf Versuche liessen das System einfrieren.
Aendere ich Nichts und erhalte waehrend des Starten des Betriebssystems
per DHCP eine IP-Adresse oder wenn ich mit den gewuenschten
Einstellungen das System boote, ist alles wunderbar.
Mit kabelloser Netzwerkverbindung:
==================================
Das System friert ein und nichts geht mehr. Auch ein Remote-Login ist
nicht moeglich. Bisher ist es mir nicht gelungen, den Fehler zu
reproduzieren. Manchmal tritt es auf, wenn ich
# ifconfig -M ath0
ausfuehre ("Show the results of an access point scan."), manchmal
waehrend des Surfens (mit unterschiedlichen Browsern). Aber irgendwann
friert das System mit WLAN auf jeden Fall ein!
Nach einem Neustart des Rechners laeuft alles wunderbar.
AFAIK sind kabelgebundenes Netz und kabelloses Netz in der Hardware des
Thinkpad komplett getrennt. Deshalb kann ich das Geschilderte nicht
nachvollziehen. Deshalb hab ich erstmal gedacht, dass dies ein Bug
bei OpenBSD ist. Im Netz und auf den bekannten Mailinglisten konnte ich
bisher noch nichts dazu finden. Aus diesem Grund habe ich zwei
verschiedene Live-CDs ausprobiert (grml 1.0 und Ubuntu Desktop 7.04).
Erstaunlicher Weise traten o.g. Probleme ebenfalls auf.
Mein Resume ist, dass ich das Betriebssystem, Software und Festplatte
als Verursacher ausschliesse.
Daraufhin habe ich den "PC Doctor" von IBM mal per bootbarer CD
ausprobiert und die Hardware testen lassen
( http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-56222 )
Der Doctor hat einen ausfuehrlichen Check gemacht und konnte nichts
finden:-(
Heute habe ich bei der IBM-Hotline fuer Hardwareschaeden (0180/5253558)
angerufen, mit der ich immer sehr zufrieden war. Nach dem ueblichen
Datenabgleich mit der Kundendatenbank schilderte ich mein Problem und
bat um Hilfe oder Loesungsvorschlaege.
Nebenbei bemerkt: Das Geraet hat uebrigens noch einen Monat Garantie.
Im Laufe des Gespraechs wurde der Mitarbeiter immer abweisender und
unfreundlicher. Linux oder gar OpenBSD werden nicht unterstuetzt. Die
Aussage hatte ich bereits erwartet, aber es gibt offensichtlich kein
Problem mit der Software. Der Mitarbeiter war sich allerdings sicher,
dass dies KEIN Hardware-Defekt sei und wenn ich solche Dinge (wie z.B.
die MAC-Adresse meiner Netzwerkkarte aendern) mache, ich keinerlei
Support-Anspruch haette. Noch nicht einmal gegen Aufpreis oder
Bezahlung! Deshalb kann und darf er mir keine weiteren Auskuenfte
geben und wollte das Gespraech beenden. Ich habe dann noch einige
Minuten versucht ihm zu erklaeren, dass es meiner Meinung nach ein
Hardwaredefekt sei. Wenn der Rechner mit WLAN nach einiger Zeit
einfriert und das unter verschiedenen getesteten Betriebssystemen,
dann liegt fuer mich ein Hardware-Defekt vor. Seiner Meinung nach,
ist dies nicht moeglich, da der PC Doctor keinen Defekt festgestellt
hat.
Genervt gab er mir zum Schluss des Gespraechs den Hinweis, mittels der
Recovery-CDs Windows auf der Festplatte zu installiern und das WLAN mit
ThinkVantage Access Connections zu testen. Sollte das WLAN damit NICHT
funktionieren, kann ich dies unter einer anderen Rufnummer melden und
einen kostenpflichtigen 30-Tage-Support-Vertrag abschliessen, sofern ich
im Besitz einer Kreditkarte bin, da dies die einzige
Zahlungsmoeglichkeit fuer den Vertrag sei.
Abgesehen davon, dass es eines erheblichen Zeitaufwands benoetigt,
Backups zu erstellen, die Festplatte zu plaetten, Windows zu
installieren und das WLAN zu testen, um hinterher wieder die
Installation zu loeschen und das Backup einzuspielen, ist das Angebot
des 30-Tage-Support-Vertrags IMO eine Frechheit.
Any ideas?






