Hallo dann mal,
unsere lieben X3* und X4* kommen ja mit einem Prozessor daher der mehr oder weniger leistungsfähig ist.
Erster Gedanke, dann tausche ich den eben...
Wenn man dann den Lüfter ab hat dann merkt man das die Idee gut, aber die Umsetzung unmöglich ist.
Warum ? Nun weil das Ding fest auf dem Bord sitzt.
Nun ist es ja so, daß die Prozessorherstellung zwar mit dem Vorsatz läuft einen hohen Erfolg zu haben, schlussendlich aber Gütefaktoren dann Einfluss auf die Klassifizierung des Prozessors nehmen. Dann gibt es auch noch Produktionspläne und so passiert es wohl das im Opel Corsa dann schon mal eine gelangweilte gedrosselte Maschine vom Benz brummt (Metapher).
Da sind wir nun, an dem Punkt wo ich hier die Frage stellen möchte ob Ihr da einen Beitrag zu diesem Gedankenansatz geben könnt. Die Szene bietet ja viel und schlussendlich hat vor kurzen ATI gezeigt was da in der Welt der Graphikkarten so möglich ist.
Früher, als ich meinen 286 iger mit 12 MHz hatte da konnte man noch den Quarz tauschen und dann rannte der dann auf 18 MHz oder ähnlich. Der Erfolg lag da auch immer in der Güte des Materials und die Grenzen konnte man nur empirisch ermitteln .
Vor ein paar Jahren ging auch eine Intel-Saga rum, der dann mal auf den Grund gegangen wurde. Es handelte sich um Prozessoren deren Halbwertszeit so mit 2-4 Jahren definiert war. Nach Ablauf der Lebenszeit schaltete das Ding dann in so eine Art Notbetrieb um und fuhr nur noch mit max. 2/3 der eigentlichen Leistung.
Nun könnte man ja sagen Board tauschen. Das ist aber genauso "schön" wie eine Analsonde...
Wenn man das umgehen könnte wäre das natürlich toll.
Sicher stellt sich die Frage was max. 500 MHz mehr bringen.
Aber ich habe hier gerade zwei solche Aspiranten nebeneinander stehen und da ist der Performanceschub schon merklich.
Nun denn, es wäre ganz nett wenn wir hier mal ein paar Gedanken zusammentragen könnten.
Vielleicht ergibt sich ja eine doch recht einfache Lösung....
Gruß
DunkelHut
Erster Gedanke, dann tausche ich den eben...
Wenn man dann den Lüfter ab hat dann merkt man das die Idee gut, aber die Umsetzung unmöglich ist.
Warum ? Nun weil das Ding fest auf dem Bord sitzt.
Nun ist es ja so, daß die Prozessorherstellung zwar mit dem Vorsatz läuft einen hohen Erfolg zu haben, schlussendlich aber Gütefaktoren dann Einfluss auf die Klassifizierung des Prozessors nehmen. Dann gibt es auch noch Produktionspläne und so passiert es wohl das im Opel Corsa dann schon mal eine gelangweilte gedrosselte Maschine vom Benz brummt (Metapher).
Da sind wir nun, an dem Punkt wo ich hier die Frage stellen möchte ob Ihr da einen Beitrag zu diesem Gedankenansatz geben könnt. Die Szene bietet ja viel und schlussendlich hat vor kurzen ATI gezeigt was da in der Welt der Graphikkarten so möglich ist.
Früher, als ich meinen 286 iger mit 12 MHz hatte da konnte man noch den Quarz tauschen und dann rannte der dann auf 18 MHz oder ähnlich. Der Erfolg lag da auch immer in der Güte des Materials und die Grenzen konnte man nur empirisch ermitteln .
Vor ein paar Jahren ging auch eine Intel-Saga rum, der dann mal auf den Grund gegangen wurde. Es handelte sich um Prozessoren deren Halbwertszeit so mit 2-4 Jahren definiert war. Nach Ablauf der Lebenszeit schaltete das Ding dann in so eine Art Notbetrieb um und fuhr nur noch mit max. 2/3 der eigentlichen Leistung.
Nun könnte man ja sagen Board tauschen. Das ist aber genauso "schön" wie eine Analsonde...
Wenn man das umgehen könnte wäre das natürlich toll.
Sicher stellt sich die Frage was max. 500 MHz mehr bringen.
Aber ich habe hier gerade zwei solche Aspiranten nebeneinander stehen und da ist der Performanceschub schon merklich.
Nun denn, es wäre ganz nett wenn wir hier mal ein paar Gedanken zusammentragen könnten.
Vielleicht ergibt sich ja eine doch recht einfache Lösung....
Gruß
DunkelHut






