mitschhriften in der schule mit digitizer oder tastatur? welches programm?

ennnno

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ja wollte mal fragen wie ihr das macht. alles in one note mitschreiben?

mehr auf tastatur setzen oder den digitizer, ja in ma oder so gehts praktisch nur per digitizer aber gibt ja noch andere fächer zb bio. und sons micschmasch hier mal stift da mal tastatur in ein und emselben fach sieht sicher schlecht aus.
 
[quote='donpedro',index.php?page=Thread&postID=521206#post521206]und natürlich gehts hier um notebooks; also wie gesagt, schule = heft . ;)[/quote]Da bin ich nicht so ganz mit einverstanden! Es geht ja hier nicht um einfache notebooks, sondern um Tablet PC's. Was macht das schon für ein Unterschied ob du mit dem Stift auf einem Blatt Papier schreibst oder auf dem Bildschirm?
Es sind eher die konservativ eingestellte Lehrer, die Angst vor einer Veränderung haben. Weil es einfach bequem ist. Es braucht halt eine Anstrengung um die eigene Trägheit zu überwinden. Warum soll ich mich der Zukunft anpassen, wenn es auch anders geht?
Wenn man sich umsieht wird man feststellen, dass im Berufsleben nur noch mit PC gearbeitet wird.
 
sagmal wo finde ich in one note tools zum geraden unterstreichen bzw sonstige geometrische erleichterungen?


alles klar habs
 
[quote='donpedro',index.php?page=Thread&postID=521164#post521164]Es heißt der Laptop (da maskulin) und das Notebook[/quote]

[OT] Ich sage auch immer "der Laptop", doch laut Duden ist "das Laptop" ebenfalls richtig.

Anhang anzeigen 11894

[/OT]

Gruß
Myon
 
[quote='maralex',index.php?page=Thread&postID=521226#post521226]Wenn man sich umsieht wird man feststellen, dass im Berufsleben nur noch mit PC gearbeitet wird.[/quote]Nö. Hauptsächlich oder meistens: ja. Aber "nur noch"? Nein.

Meine "things to do" Liste schreibe immer mit der Hand. In Besprechungen werden Notizen auch mit Stift und Papier erledigt. Ein (fest insallierter) Rechner im Besprechungszimmer für das Besprechungsprotokoll (sofern überhaupt eins angefertigt wird); schön und gut. Zusätzliche Notizen der einzelnen Teilnehmer hingegen...
 
[quote='maralex',index.php?page=Thread&postID=521226#post521226]Es sind eher die konservativ eingestellte Lehrer, die Angst vor einer Veränderung haben.[/quote]
Hallo,

ja das mag sein, nichts desto trotz, das aufschreiben auf Papier hat schon seinen Sinn. Es wurden nach 2000Jahren Papyrusrollen gefunden mit Schriftzeichen darauf, keine Disketten oder gar CDs, selbst wenn es sie damals gegeben hätte. Eine CD hat eine beschränkte Lebensdauer und ist oft bereits nach ein paar wenigen Jahren nicht mehr lesbar, weil sich die Metallschichten vom Träger lösen.

Ich will hier ja nicht gegen die Technik sprechen, aber eben ein bisschen gegen das Anwenden von, ja sagen wir mal, "Spielzeugen" (ich weiß, dass ich dafür wieder gesteinigt werde) im Unterricht. Das lenkt nur unnötig ab, weil hier mal bei dem einen etwas blinkt, dann hat der andere ein Treiberproblem, oder die CD wird grad nicht richtig gelesen mit den Aufzeichnungen von vorletzter Woche usw. usw...

Also, Rechner in der Schule: ein entschiedenes JA an geeigneter Stelle mit erforderlichem Computereinsatz. Als Beispiele seinen hier mal Mathe, Physik, ganz allgemein die Naturwissenschaften genannt, wo es eben auch was zu "rechnern" und organisiern gibt. Rechner für alles in der Schule und insbesondere Notizen: eher nicht.

Abschweifen vom thema:
Ich selbst bin Wissenschaftler und jetzt ratet mal womit Wissenschaftler so Arbeiten? Bingo: Mit Computern und zwar immer und überal wo es was zu "rechnern" gibt, aber was haben die immer so dabei, im Labor, bei Meetings und Konferenzen? Wieder bingo: Ein Notizbuch. Weil es einfacher und schneller und bequemer ist so Inhalte gebündelt aufnehmen. Die alltäglich Arbeitspraxis zeigt es einfach. Es gibt natürlich immer wieder welche, die PCs dort einsetzten, wo sie nicht nötig sind, ja gar mehr Arbeit machen, als "konventionelle" Methoden. Ok, wer die Zeit und Lust hat. Bitte. Effektiv ist Arbeit so eher weniger.
Abschweifen Ende.

Viel zu viele Schüler konzentrieren sich dann nur noch auf ihr tolles Tablet und die/eine Funktion die die Notizsoftware gerade nicht ausführen möchte und weniger auf den Inhalt den es gerade zu notieren gibt. Grob gesagt.

robert
 
moin,

es gibt aber auch leute, die eine handschrift haben, die sie kaum selbst entziiffern koennen, und die für nichtwissende (die also den textinhalt nicht kennen) nicht lesbar ist.

meine handschrift kann nichtmal ein apotheker enttziffern ;) und da ist die tastatur natürlich eine super lösung.

und diejenigen, die das handschreiben als gedächtnisstütze benötigen, koenn ja zuhause nochmal alles abschreiben.

und wer ganz sichergehen will, alles zu haben, klemmt ne webcam an und schneidet alles mit. dann hat man die komplette unterrichtszeit zum verstehen und fragen stellen, und alles nochmal komplett zuhause zum nachschauen (im wahrsten sinne des wortes)

ich persönlich halte nicht viel von mitschreiben oder aufschreiben, sondern nutze die zeit lieber, um das vorgetragene zu verstehen. das spart papier, sinnloses späteres auswendiglernen mit anschliessendem vergessen, und schont so auch die bäume, da kein papier verschwendet wird. das klappt natürlich nur bei entsprechender auffassungsgabe.

gruß
 
[quote='donpedro',index.php?page=Thread&postID=521386#post521386]Es wurden nach 2000Jahren Papyrusrollen gefunden mit Schriftzeichen darauf, keine Disketten oder gar CDs, selbst wenn es sie damals gegeben hätte. Eine CD hat eine beschränkte Lebensdauer und ist oft bereits nach ein paar wenigen Jahren nicht mehr lesbar, weil sich die Metallschichten vom Träger lösen. [/quote]Das sollte jetzt nicht ernsthaft ein Argument gegen das Verfassen von Notizen und ähnlichen Sachen am Computer sein?!

Bei einer gewissenhaften und vorsichtigen Lagerung kriegt man auch mit Datenträgern jeglicher Art keine Probleme. Und Robert (ich darf doch Robert sagen?), vor Wasser, Schmutz und weiteren äußeren Einwirkungen ist auch Papyrus nicht sicher. Ich würde sogar behaupten und ich denke da wirst du mir zustimmen (denn du als Wissenschaftler hast mit Sicherheit viel mit literarischen Werken jeder Art, oder zumindest mit denen, die deinem Fach entsprechen zu tun), ist der Abnutzungsfaktor eines Buches, Heftes, einer Papiertabelle, etc. deutlich höher als der einer Datei. Zumal diese Datei ohne viel Aufwand, mehrfach und ohne räumlichen Platzverlust gelagert und vervielfältigt werden kann.

Eine weitere besondere Bedeutung bekommen die "elektronischen Werke" durch die Möglichkeit der unkomplizierten, sicheren und schnellen Verbreitung. Oder bekommt dein Auftraggeber die im Laborstress erzeugten Notizen, Skizzen und Tabellen auf den Tisch? Ich glaube nicht, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehnen werde, wenn ich behaupte, dass dein Chef von dir eher eine "sauber" erstellte Datei bekommt.

Wenn doch, korrigiere mich bitte.

[quote='donpedro',index.php?page=Thread&postID=521386#post521386]Also, Rechner in der Schule: ein entschiedenes JA an geeigneter Stelle mit erforderlichem Computereinsatz. Als Beispiele seinen hier mal Mathe, Physik, ganz allgemein die Naturwissenschaften genannt, wo es eben auch was zu "rechnern" und organisiern gibt. Rechner für alles in der Schule und insbesondere Notizen: eher nicht. [/quote]Ich für meinen Teil würde behaupten, dass ein auf dem Tablet geschriebener Diktat oder Aufsatz, von mir aus auch eine nicht naturwissenschaftliche Ausarbeitung eher Sinn ergibt, als Mathe und Physik.
Da in Mathe, Physik und vielen anderen naturwissenschaftlichen Themen mehr mit Linealen, Geodreiecken, Zirkeln und Bleistiften gearbeitet wird und hier die Erstellung einer Skizze oder Zeichnung eher in Frage kommt, ist hier die Verwendung von Papier sinnvoller. Eine geometriche Aufgabe, die mit Geodreieck, Zirkel und Bleistift gelöst werden soll, ist für einen Ungeübten auf dem Tablet eine schier unendliche Qual.

Die Textverarbeitung und/oder Erstellung ist hingegen auf einem Standard- Notebook wunderbar möglich und lässt bei Verwendung eines Tablets sogar die Übung der Handschrift zu. Bei einem geübten Menschen wirst du zwischen einer Kopie des auf dem Papier geschriebenen Text und einem Ausdruck eines auf dem Tablet erstellten, keinen großen Unterschied ausmachen.

[quote='donpedro',index.php?page=Thread&postID=521386#post521386]Ich selbst bin Wissenschaftler und jetzt ratet mal womit Wissenschaftler so Arbeiten? [/quote]Wenn ich fragen darf, in welchem Bereich bist du tätig?


Gruß
Waldemar
 
[quote='kopernikus',index.php?page=Thread&postID=521433#post521433]moin,

es gibt aber auch leute, die eine handschrift haben, die sie kaum selbst entziiffern koennen, ...[/quote]
Hier, hier und nochmals hier 8) - Zudem bin ich mit der tastatur auch viel schneller.

Ich nutzte eigentlich für alle vorlesungen außer mathe powerpoint:
lässt sich gut sortieren, reicht für einfache schaubilder, "frisst" links und graphiken,...

Als stichwortfan lässt sich damit am ende auch meist recht flott ein lernskript erstellen.


mfg
aces
 
Also ich bin auch in der Wissenschaft tätig (molek-biol Forschung), und wenn ich mein erstes Laborbuch anschau, dann steht da zwar viel Wichtiges drin, und ich versteh eigentlich auch alles. Aber wenn ein anderer nachvollziehen soll, was welches Experiment wie bedeutet und sagt, ist da erst Land in Sicht, seitdem ich den Tablet nutz - mal schnell die Auswertung in excel dazu, dann das Powerpoint als Ergebnispräsentation, alle Primärdaten und Überlegungen gleich daneben - so checkts auch der Chef.
Und außerdem: da lässt man dann seine Mitschrift/Skizze/sonstwas mal nen Tag offen rumliegen, und am nächsten Tag stehen 20 Telefonnummern, kurzes Gekrakel und Memos drauf :) Passiert am PC nicht. Und den Stift kann man auch nicht so leicht klauen, weil er einen festen Platz hat (wer kauft eigentlich die ganzen Kulis und Stabilos, die ich hab :rolleyes: )

Ergo: Auch in der Schule kanns Sinn machen, und wenn ich Kinder hätte, würden die so ein Ding in der Schule haben, so ca. ab der 10., 11. oder 12. Klasse. Wenn da ein Lehrer noch ernsthaft Hefte kontrollieren will, würde ich ihn am Elterntag auslachen. Wenn sie lieber surfen als aufpassen, kann der Lehrer das Ding von mir aus bis nach der Stunde konfiszieren.
Und was die Ordnung von Papier, die Verfügbarkeit der vorhergegangenen Aufzeichnungen etc angeht: für MICH (subjektiv und persönlich bezogen) ein klarer Grund FÜR ein Tablet.

Ich bewahre alle meinen Vorlesungsmitschriften, Seminarmitschriften, Skizzen etc. als Journal-Dateien wie geschrieben auf.

justmy2cents...
 
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich OneNote für Mitschriften am besten eignet. Das liegt vor allem an den guten Stift- und Zeichentools. Damit lassen sich schnell Koordinatensysteme zeichnen und schöne Skizzen erstellen.
Ein großer Nachteil ist, dass man beim Endlospapier nicht sieht wo eine A4-Seite aufhört. Stellt man A4 als Standardgröße ein, kann man immer nur 1 Seite beschreiben und muss dann eine neue Seite erstellen, das kostet unnötig Zeit, und verhindert den Ausdruck aller Mitschriften eines Tages mit einem Klick.
Druckt man dagegen das Endlospapier, kommt es zu doppelten oder geteilten Skizzen und Schriftzeichen. Da ist also noch Verbesserungsbedarf vorhanden.
Man kann zwar alles zurecht schieben bevor man druckt, aber das ist eben auch umständlich und kostet Zeit.

Alternativ könnte man auch gleich in einem PDF-Programm mitschreiben. Muss dann aber auf die Zeichentools und die Durchsuchbarkeit der handschriftlichen Mitschriften verzichten. Dagegen hat man gleich alles schön als PDF archiviert, ohne die lästigen Nachteile von OneNote.

Ich bevorzuge dennoch OneNote, da mir die Durchsuchbarkeit am wichtigsten ist. Ich schreibe auch alles handschriftlich mit, da sich dadurch keine Nachteile ergeben. Im Gegenteil: Da man schnell Skizzen anfertigen kann und nicht auf die Eingabe von Symbolen und Sonderzeichen angewiesen ist.

Ansonsten lass Dir nichts einreden. Die Zeiten in denen handschriftliche Arbeiten bevorzugt wurden sind schon lange vorbei. Auch der letzte Lehrer hat erkannt, dass man nie früh genug anfangen den PC für Aufsätzen und Hausarbeiten zu nutzen. Im späteren Leben wird auch niemand verlangen einen Brief oder eine wissenschaftliche Arbeit handschriftlich anzufertigen. Eine einzige Ausnahme bilden Klausuren.

Spätestens im Studium ist ein eigener Laptop schon fast Pflicht. Und in der Oberstufe kann er zumindest nicht schaden.
 
[quote='T42p',index.php?page=Thread&postID=521718#post521718]Spätestens im Studium ist ein eigener Laptop schon fast Pflicht. [/quote]
Das möchte ich nicht unbedingt sagen. Bei uns in den Vorlesungen - ich studiere MedienInformatik - ist es teilweise sogar so, dass die Dozenten sagen: "Laptops zu, Ebay aus, Moorhuhn vorbei" und machen wirklich solange Pause, bis nicht auch der letzte sein Laptop zugeklappt hat. (Es lebe das Tablet). Grund der ganzen Sache ist, dass jeder zweite wirklich irgendwelche Spiele spielt, bei ebay einkauft oder sonstwas macht, aber nichts für die Vorlesung und damit alle um sich rum ablenkt.

Ich habe die ersten 3 Jahre meines Studiums wunderbar ohne Laptop überstanden. Gerade in den Grundlagenvorlesungen wie Analysis, LineareAlgebra, DiskreteMathematik, Farbmetrik,... habe ich einen Laptop nie vermisst, im Gegenteil, man bekommt viel mehr mit, wenn man per Hand schreibt und nicht auf seinem Display rummalt, mal nebenbei hier was oder da was klickt.

Jedoch möchte ich mein Tablet mittlerweile auch in den Vorlesungen nicht mehr missen, das Skripte schleppen (oder vergessen) hat damit ein Ende, die Zettelwirtschaft ist besiegt und es ist immer alles dabei ;)
 
[quote='nickless',index.php?page=Thread&postID=521726#post521726]Das möchte ich nicht unbedingt sagen. Bei uns in den Vorlesungen - ich studiere MedienInformatik - ist es teilweise sogar so, dass die Dozenten sagen: "Laptops zu, Ebay aus, Moorhuhn vorbei" und machen wirklich solange Pause, bis nicht auch der letzte sein Laptop zugeklappt hat. (Es lebe das Tablet). Grund der ganzen Sache ist, dass jeder zweite wirklich irgendwelche Spiele spielt, bei ebay einkauft oder sonstwas macht, aber nichts für die Vorlesung und damit alle um sich rum ablenkt. [/quote]

Sorry, aber das muss ja wohl jeder für sich selbst entscheiden. Wer sich ablenken lässt hat ebenfalls selbst schuld, es sei denn natürlich der Laptop macht laute Geräusche. Es kann einem doch niemand vorschreiben auf welchem Medium man die Vorlesung verfolgt. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Natürlich kann man sein Studium auch ohne Laptop bestreiten, aber mit Laptops spart man doch eine Menge Zeit, und davon hat man im Studium bekanntlich nicht sehr viel.

Jedoch möchte ich mein Tablet mittlerweile auch in den Vorlesungen nicht mehr missen, das Skripte schleppen (oder vergessen) hat damit ein Ende, die Zettelwirtschaft ist besiegt und es ist immer alles dabei ;)

So, dann frage ich Dich warum Du es anderen Leuten nicht gönnst? :) Ich für meinen Teil hätte von meinem Tablet jedenfalls schon im Grundstudium profitiert. Was ich mit den Zettelbergen nun anstellen will, weiß ich bis heute nicht. Da man ohnehin nichts wiederfindet, verstauben sie ungeordnet im Schrank und werden wohl irgendwann weggeschmissen und evtl. vorher noch eingescannt.
 
wenn ich im one note ne tabelle erstelle kann ich deren größe nicht bearbeiten... zumindest nich mit dem digitizer... krnnt sich da jemand aus?
 
Du müsstest sie greifen und aufziehen können, mit dem Cursor der für die Eingabe von Buchstaben zuständig ist.
 
ok habs, und wo kann ich da diagramme zeichnen? am besten aus den daten in der tabelle. wie tippe ich ms^-1 richtig ein? und wo finde ich deises delta (dreieck- zb sekantenanstieg delta y / delta x)
 
und wer ganz sichergehen will, alles zu haben, klemmt ne webcam an und schneidet alles mit. dann hat man die komplette unterrichtszeit zum verstehen und fragen stellen, und alles nochmal komplett zuhause zum nachschauen (im wahrsten sinne des wortes)

Das kann zu ziemlichen Problemen führen, wenn man nicht davor den Dozenten um Erlaubnis fragt. Und die Erlaubnis wird in der Regel nicht gegeben.

Und zum Thema: Ich studiere Medizin. Wohl das einzige Studienfach, wo man während den Vorlesungen nicht ein Notebook auf den Tisch sieht. Zumindest ist es bei mir so. In den ersten Wochen sind wir teilweise 300-350 Studenten im Hörsaal. Ich werde als Sonderling angesehen, wenn ich da mein Netbook raushole. Und ganz ehrlich? Zumindest für das Medizinstudium habe ich bis jetzt gar kein Nutzen für ein "Notebook während Vorlesung" gehabt. Außer das ich mich ablenken lasse =) Aber das ist Selbstverschulden.

Vielleicht ändert sich es, wenn ein Tablet mit guter Akkulaufzeit erschwinglich sein wird. Aber selbst da, muss ich zugeben, ist es mir unangenehm es zu benutzen. Liegt halt wirklich daran, dass bei mir niemand ein Notebook nutzt. Ich weiss, dass es in anderen Studiengängen anders ist.

In der Schule durften wir Hausarbeiten ebenfalls schon am Computer machen. (In der Oberstufe) Unsere Deutschlehrerin konnten wir sogar die Arbeiten per Email schicken, sodass wir sie nicht ausdrucken mussten. Wir haben sie dann digital bearbeitet, zurückbekommen.
Einzige Bedingung war, dass wir die Rechtschreibkorrektur ausstellen. Was auch jeder von uns im Grunde gemacht hat, da sie uns sowieso schon Jahre kannte und einschätzen konnte und es auch bemerkt hat, falls es doch genutzt wurde. :D

Das Arbeiten am Computer ist sehr wichtig und sollte schon in der Schule geübt werden. Meiner Ansicht nach aber, sollte dies nur ab der Oberstufe sein. Davor kann man ja den Schülern erlauben ihre Referate als PowerPoint Präsentationen vorzustellen. Das war bei uns auch erlaubt und sogar hochgelobt. Wir konnten beim Direktor direkt dann einen Projektor für die Stunde reservieren samt Notebook. Andererseits wurden unsere PowerPoint Präsentationen durchaus auch kritisch beobachtet! Was ich sehr gut im nachhinein fand, da die Lehrer uns wirklich beigebracht haben, wie eine Präsentation auszusehen hat. Also Form, Inhalt etc.
 
[quote='ennnno',index.php?page=Thread&postID=522138#post522138]ok habs, und wo kann ich da diagramme zeichnen? am besten aus den daten in der tabelle. wie tippe ich ms^-1 richtig ein? und wo finde ich deises delta (dreieck- zb sekantenanstieg delta y / delta x)[/quote]

OneNote ist nicht Excel ;)
Da macht man am besten alles per Hand.
 
k, dann mach ich das diagramm anders aber dieses zeichen für delta muss sich doch irgendwo verstecken... und wie kann ich bei handgeschriebenen nachträglich die farbe ändern?
 
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