T540p mit IPS-Panel, Tastaturabdruck im Panel

Fantana

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Das T540p wird im Grunde immer mit geschlossenem Display benutzt, wenn irgendwas auf der Kiste zu machen ist wird per VNC darauf zugegriffen, ansonsten rennt es als Test-Server 24/7, ausser alle ca. 4 Wochen wird es vom Staub befreit.

Die Tage habe ich das Geraet dann verwendet um einen 2012R2 zu installieren, wieder mal eine Nachtaktion und keine andere Buechse in reichweite und da ist mir aufgefallen, der Raum war stark abgedunkelt, rein zufaellig beim vorbeigehen und aus flachem Blickwinkel von der Seite auf das Display "Hoppla, was ist das, Dreckraender von der Tastatur".

Leider nein, wie sich beim Versuch das Display zu saeubern, sprich die "Schmutzraender" zu beseitigen herausgestellt hat.

Hat das zufaellig noch jemand bei seiner "billig" Kiste beobachtet?

MfG
 
Es gibt im Forum generell die Empfehlung zwischen Tastatur und Display ein Mikrofasertuch zu legen, besonders wenn das ThinkPad häufiger in Rucksäcken oder ähnlichen Behältnissen bewegt wird, wo Druck auf den Displaydeckel ausgeübt werden kann. Besonders TrackPoint-Abdrücke sind schon seit langer Zeit eine Plage (was aber meist am unsachgemäßen Transport des Nutzers liegt).;)

Trotzdem mein Beileid, vor allem wenn Du das ThinkPad wirklich nur zu Hause eingesetzt und nie Druck auf den Displaydeckel ausgeübt hast.
 
Einzig von 4 DIN A4 Seiten wurde ueber mehrere Wochen druck auf den geschlossenen Displaydeckel ausgeuebt.

Kontakt des Lenovo-Supports erfolglos, quasi der Generalverdacht des Betrugs von Kundenseite ausgesprochen wird, da auf ein Foto bestanden wird.

Keine Kamera, kein Foto, kein Support, waere zu schoen wenn man dies in den AGBs kommunizieren wuerde, so waere man vorgewarnt.

Dann halt ueber den Rechtsweg.

MfG
 
Hat das zufaellig noch jemand bei seiner "billig" Kiste beobachtet?

Gibt auch TPs, bei denen alleine schon das Zuklappen einen Abdruck des Trackpoints auf dem Display erzeugt. Ärgerlich ist das schon, daher wie angesprochen immer mit Displaysleeve.
 
Hier ein Foto. So sieht das Neue hochaufloesende IPS-Display des T540p mit "eingebrannter" Tastatur aus, hoffe der Link funktioniert. Wurde gestern in einem Photostudio aufgenommen, da selbst keine Ausruestung zur Hand.

http://fs1.directupload.net/images/150205/sk6a54yd.jpg

Effekt ist zu sehen wenn eine Lichquelle auf das Display scheint.

Anekdote am Rande:

Anwalt: Ist das fuer Sie ein Mangel?

Unsereiner: Wie meinen Sie das?

Anwalt: Koennen Sie mit diesem Mangel leben bzw. arbeiten?

Unsereiner: Auf was bitte wollen Sie hinaus. dass ich Zukuenftig keinen Displaydeckel mehr schliesse, wenn das Notebook arbeitet und/oder an einer Dockingstation haengt bzw. diesen Fehler so hinnehmen soll?

Anwalt: Ich werde Ihnen nicht nach dem Mund reden, ein Mangel liegt nur vor wenn es ein juristischer Mangel ist.

Unsereiner: Wurden Sie das Notebook so kaufen?

Anwalt: Ich benoetige kein Notebook.

Unsereiner: Das war nur eine hypothetische Frage.

Anwalt: Nein wuerde ich nicht.

Unsereiner: Wenn die anderen Geraete dann auch noch betroffen sind haben wir fuer ca. 10k Euro Notebookschrott inkl. VOS-Vertraege die teilweise extra bezahlt wurden und diesen ersetze ich dann einfach so bzw. fuehre einen externen Monitor mit das man mit den Notebooks arbeiten kann falls man auf dem internen Display nichts mehr erkennt?

..... kurz darauf Gespraech abgebrochen. Mir fehlen nur noch die Worte.

MfG
 
Das sieht ja furchtbar aus. Kann es sein, dass die Hitzeentwicklung im Laptop ein "Einbrennen" bei geschlossenem Gerät begünstigt (-> ungeeignete Materialien verwendet) und Lenovo diesen Fall einfach nicht vorgesehen hat?

Der telefonische Support ist in der Hinsicht etwas sonderbar, ich empfand das immer als reine Abwimmelstrategie, dass man ein Foto verlangt (als könnte nicht jemand, der es drauf anlegt, das auch fälschen). Bei direktem Kontakt mit den Service-Anbietern habe ich bessere Erfahrungen gemacht.
 
Wie man in den Wald hinein ruft...

Und sorry, aber gibt's das Foto auch in bessere Qualität, nach Möglichkeit auch ohne, dass da an den Reglern gedreht wurde?
 
Einzig von 4 DIN A4 Seiten wurde ueber mehrere Wochen druck auf den geschlossenen Displaydeckel ausgeuebt.
Öhm, so wie das aussieht - wieviele Packungen Kopierpapier wurden denn da drauf abgestellt? Denn nur von ein paar Blättern kommt sowas nicht... :whistling:
 
Steigende Erwartungshaltung der Kunden und sinkender Preis der ThinkPads verglichen mit sagen wir mal 600x-Zeiten (mit allen Folgen für Qualitätssicherung und Service) gehen oft einen schlechten Mix ein. Sind solche Fertigsfehler (zuklappen alleine reicht für Abdrücke) wie beim Threadersteller entschuldbar? Nein, in früheren Zeiten wäre so ein Gerät wohl nicht an den Kunden gekommen (, der aber mit einem höheren Preis eben auch die QS mitfinanziert hätte) oder vom noch besseren Service getauscht worden bei einem Transportschaden oder Ähnlichem.
Ist das T540p nun nur noch Elektroschrott? Wohl kaum, habe selber auch schon mit ThinkPads mit nicht mehr ganz so tollen Displays gearbeitet (TrackPointabdrücke) und einem alten Amilo (Tastaturabdrücke) und arbeiten konnte man mit denen immer noch.
 
Wie man in den Wald hinein ruft...

Und sorry, aber gibt's das Foto auch in bessere Qualität, nach Möglichkeit auch ohne, dass da an den Reglern gedreht wurde?

Wie bitte, was ist mit dem Wald? Wir dachten der Anwalt wuerde als erstes die Unterlagen bzgl. Garantie und der AGBs pruefen und uns dann seine darausfolgenden Kenntnisse eroertern. Vorallem dachte ich, dass derjenige der einem unsachgemaesse Handhabung versucht zu unterstellen, dies auch beweisen muss.

Nein, andere Fotos gibt es nicht.
Diese Art von "Geisterbild" kann unter herkoemmlichen Gegebenheiten, wie z.B. Notebook bei Tageslicht und Kameras wie z.B. in einem Mobilfunktelefon, nicht sichtbar auf einem Foto abgebildet werden. Man sieht dann im bestem Fall etwas dunklere Flecken auf dem Display aber es ist nicht erkennbar das es sich um ein Abbild der Tastatur handelt.
Wobei das Auge selbst es sofort erkennt, bei genuegend lichteinfall auf das Display auch noch in drei Meter abstand.


Öhm, so wie das aussieht - wieviele Packungen Kopierpapier wurden denn da drauf abgestellt? Denn nur von ein paar Blättern kommt sowas nicht...

Auf welchen Grundlagen beruht diese Erkenntnis?

Das Display weisst keinerlei mechanische Verformungen bzw. physische Veraenduerungen auf, wie z.B. der mechanische Abdruck einer Tasterkappe auf weichem Material. Das Panel ist Plan wie es schon immer war.

Wuerde der Abdruck der Tasten im Panel eine rein auf Druck basieren, waeren die Tasten nicht alle in ihrem kompletten Umriss sichtbar, da die Tasten Konkav, nach innen gebogen sind, angepasst an die konvexe Form einer Fingerkuppe.
Das bedeutet, dass das Gewicht der Packungen Kopierpapier wie behauptet, einen so hohen Druck ausueben muesste, dass sich nicht nur die am hoechst liegenden Punkte der konkaven Tastenform in das Panel eindrueckt sondern diese Punkte soweit eingedrueckt werden muessten bis auch die am niedrigsten liegenden Punkte der Form einen Abdruck im Display hinterlassen.

Dann muesste man auf dem Panel, auch ohne Vergroesserung, nur mit Fingernagel und Fingerspitze diese Druckspuren fuehlen.

Experiment mit fester Knetmasse und Kappe einer Tastaturtaste veranschaulichen dies bildlich.

Es verhaelt sich aber wie bei den alten Roehrenmonitoren, bei denen es vorkam das sich das dargestellte Bild einbrannte wenn es ueber einen zu langen Zeitraum nicht veraendert wurde.

Selbst die Handballenauflage ist noch auf dem original Foto, selbstverstaendlich auch bei dem vorliegenden Geraet, zwar nicht ganz so deutlich wie die Tasten selbst, als eingebranntes Abbild erkennbar.

Bei der wesentlich groesseren Flaeche der Handballenauflage muesste noch mehr Druck ausgeuebt werden um einen Abdruck im Panel zu hinterlassen, als bei den von der Oberflaeche kleineren Buchtstabenkappen.

Aber ich will Dir deine Meinung nicht streitig machen, eine Begruendung waere schon schoen gewesen.

@lain
Das ist richtig soweit aber selbst wie in diesem Fall kann man sich dieser Erwartungshaltung leider nicht entziehen. Fuer uns sind diese Buechsen einfach Werkzeuge die gewisse Anforderungen erfuellen muessen, wie z.B. Expresscard-Slot, da die Kunden einfach gewisse Hardware nutzen. Der Anlagen- und Maschinenbau hinkt was Hardware betrifft teilweise 10 bis 15 Jahre hinterher.
Es waere uns auch lieber wir koennten durch einen Aufpreis die Qualitaet und auch die Ausstattung erhalten die wir benoetigen, wie z.B. einen RS232 Anschluss und muessten nicht staendig auf irgendwelche Adapter zurueckgreifen, die verloren gehen, vergessen werden, runterfallen und eventuell auch dabei dann ueberfahren werden und auch abundzu "Beine" bekommen.
Denn indirekt Zahlt man wie in dem Beispiel Adapter quasi immer einen Aufpreis.
Vorallem gehoert dieser juristische Schwachsinn aus der Welt geschafft und klar und deutlich kommuniziert wer fuer was bezahlt und wer fuer was welche Leistung bzw. Verantwortung zu erbringen hat und wenn sich jemand nicht an diese Spielregeln haelt, empfindliche Geldbuszen.

Und wer sich das Recht herausnimmt oder versucht den Geschaedigten zu unterstellen das es dessen Schuld ist, der soll dies gefaelligst auch beweisen.

Diese ganze juristische Spielwiese der Gesetzgebung ist zum Teil nur eine einzige Arbeitsbeschaffungsmasnahme fuer eine sich elitaer haltende Berufsgruppe, die peinlichst darauf achtet immer ein fuer sich grosses Stueck vom Kuchen abzubekommen.

MfG
 
Aber ich will Dir deine Meinung nicht streitig machen,...
Hübsche Formulierung.

Also ich habe ein R61i bei geschlossenem Deckel in 24*7-Stunden-Betrieb. Während der Wartungszyklen habe ich auch schon solche netten optischen Effekte beoachten können. Mit ein paar Tagen Wartezeit und einem geeigneten Mikrofasertuch ließ sich jedoch der Großteil der Ablagerungen entfernen.
 
Microfasertuch dazwischen und alles ist gut.... das sagt einem schon der "gesunde Hausverstand". Da brauche ich keine juristischen Spitzfindigkeiten und Gehirnakrobatik ums Gewährleistungsrecht herum.
Ich betrieb gut 8Jahre ein Z61p dauernd in der Dock bei gut ausgelasteter Hardware/Temperatur und das Display ist unbeschädigt und wie nagelneu. Richtig: da lag seit der ersten Sekunde ein Crumpler Slip dazwischen. Und solche Teile verwende ich in beinahe allen NB die ich so in Verwendung habe. Und die "Büchsen" welche nicht in den Genuss solcher Microfasertücher kommen sind dann auch entsprechend gezeichnet. Aber das ist hier jedem klar bei so einem Gebrauchsmuster.
 
Ich denke auch das hier eher etwas durch die Wärmeentwicklung ausgast - hast du schon mal ein sagen wir mal - aggressiveres Reinigungsmittel versucht ?
 
also ich finde es, gelinde gesagt, unterste schublade wie hier lenovo gerade wieder verteitigt wird. *augenverdreh*
ich hatte früher das T60p (ohne slip) dauernd in der dock, über jahre, wobei es sicher die hälfte der zeit auf vollast lief.
so abdrücke gab es, wie schon erwähnt, bei sachgemässer behandlung nie in der dock abdrücke durch transport aber schon, die staubablagerungen,
waren bei den alten modellen auch nicht vorhanden bei geschlossenem zustand in der dock.
da sich aber das kühlsystem nun grundlegennd verändert hat und die luft nicht mehr an vielen kleinen stellen, insbesondere zwischen tasstatur und display,
selbst bei geschlossenem zustand, angesogen wird, sondern über lüftungsschlitze an der unterseite sehe ich das hier geschilderte als folge der ach so hochgelobten
lenovo ingeneure und designer.
beim alten system wurde das display quasi immer gekühlt.
beim neuen külungssystem wird das display eben nicht mehr gekühlt in geschlossenem zustand und währme steigt bekanntlich (hitzestau)

für mich war das klar das es in der dock, beim neuen system und geschlossenem display bei vollast probleme werden gibt, was sich ja nun anscheinend bestätigt.

für mich ganz klar ein sachmangel sofern der bericht der wahrheit entspricht und das display nicht mit amoniakhaltigen mitteln gereinigt wurde.
amonik im reinigugngsmittel führt aber so ziemlich genau zu den hier gezeigten vollgen (bild) weil es tief in die follien eindringt und bei währme "explosionsartig" verdunstet und so die weichmacher mitrauszieht, aber genau das selbe kann durch hitze und schlechte displayfolien (weichmacher) die zu schnell verdunsten
geschehen, das schadensbild ist in etwa das selbe.

garantie : "kosmetische" schäden hat lenovo vor einigen jahren aus dem garantieumfang gekickt genaus wie appel auch.
allerdings hat der europäische gerichtshof erst vor wenigen tagen (2-3wochen) ganz klar entschieden das dies nicht sein kann und auch solche sachmängel
abgedeckt werden müssen. wir lenovo juser können also zuversichtlich sein dass das für alle hersteller gilt und in zukunft risse scharniere gebrochenen USB ports usw
wieder repariert bekommen innerhalb der garantie.
denn der gerichtshof konnte beweisen das die herstelle mit der kundengängelung nur darauf abzielen das man eine erweiterte garantie kauft die auch solche schäden abdecken die vor wenigen jahren noch zur normalen garantie zählten.

was hattest du den da für einen paragrafen dompteur ? der klingt für mich so als ob er keine ahnung hätte von seinem jop !
begründung:
er hätte ja selbst darauf kommen müssen, dass wenn er geld verdienen will, das nur über ein gutachten geht. und nicht über die fragen die er dir gestellt hat,
zu irgendwelchen verwertbaren argumennten kommt die er geltend machen kann.

mein vorgehen währe:
gutachter konsultieren, anwalt wechseln, und bei heise den fall schildern garantieanspruch erheben.
es gibt bei heise extra so eine anlaufstelle, nur fällt mir der name grad nicht ein wie sich dass nennt, eventuell weiss es jemand anderes und teilt es mit.

viel glück beim geltend machen des sachmangels (minderwertige verarbeitung) geräht hällt nicht was es verspricht, zerstört sich "quasi" von selbst.
bitte halte uns auf dem laufenden und was sagt dein händler zum ganzen, den eine "wandlung" müsstest du beim händler geltend machen.
 
Hübsche Formulierung.

Also ich habe ein R61i bei geschlossenem Deckel in 24*7-Stunden-Betrieb. Während der Wartungszyklen habe ich auch schon solche netten optischen Effekte beoachten können. Mit ein paar Tagen Wartezeit und einem geeigneten Mikrofasertuch ließ sich jedoch der Großteil der Ablagerungen entfernen.

Der Rechner ist seit dem 29.01 nicht mehr in Betrieb gewesen aber die "Flecken" lassen sich nicht entfernen.




Microfasertuch dazwischen und alles ist gut.... das sagt einem schon der "gesunde Hausverstand". Da brauche ich keine juristischen Spitzfindigkeiten und Gehirnakrobatik ums Gewährleistungsrecht herum.

Da wie schon erklaert, es sich nicht um einen mechanischen Abdruck handelt wuerde dieses duenne Tuch nichts bewirken, eventuell sogar die Sache verstaerken.
Wie zu vermuten ist, wird eine Schicht auf der innen Seite des Displays (fuer welchen Zweck diese auch immer vorhanden ist) durch den Hitzestau so stark erwaermt, dass diese die darunterliegenden Konturen, in diesem Fall die der Tastatur, abbildet.
Wenn man jetzt ein duennes Tuch zwischen geschlossenem Deckel und Notebookkoerper legt, wird dieser Hitzestau deshalb in keinster Weise verringert, weil das Tuch auf Grund seiner Materialbeschaffenheit (Kunststofffasern) ein schlechter Waermeleiter ist und zugleich ist das Tuch nicht waermeundurchlaessig auf Grund der Luecken zwischen den Fasern, auch wenn diese nicht mit blosem Auge sichtbar sind.
Z.B. eine ALU-Folie wuerde die Waerme zwar auf Grund der Materialeigenschaften besser abfuehren, nur wohin, denn wenn der Deckel im Betrieb geeschlossen ist bleiben nur die Spalte an den vier Seiten, was wiederum keine Luftzirkulation foerdert.
Das Ergebnis besteht dann darin, dass sich anstatt vieler kleiner Flaechen (Oberflaeche der Tastaturkappen), eine einzelne grosse Flaeche im Display abbilden wurde.
Man kann das natuerlich als Erfolg werten, da die einzelne grosse Flaeche, die weniger oder mit blosem Auge schlechter oder ueberhaupt nicht zu erkennen ist.

Loest aber das eigentliche Problem nicht und ob ein R61i oder ein Z61p bzw. deren Displays ebenso verarbeitet sind wie das des T540p muesste man erst klaeren um sie in einen direkten Vergleich zu stellen. Auch ob sich bei diesen Geraeten die Hitze ebenso staut bzw. eine Beschichtung wie (Material und Eigenschaft) beim T540p-Display vorhanden ist, die kleinsten Abweichungen koennen ganz schnell andere Ergebnise bewirken.

Weder das W700, T430 noch die Dells wie M6700 und M4700 sind derartig gezeichnet, vorallem die beiden Dells und das W700 laufen fasst immer unter volllast bzw. das W700 ist gelaufen, die andern wie das T540p duempelt die meiste Zeit auf Sparflame.

Ich denke auch das hier eher etwas durch die Wärmeentwicklung ausgast - hast du schon mal ein sagen wir mal - aggressiveres Reinigungsmittel versucht ?

Nein, habe ich nicht, die Reinigung wurde ca. alle vier bis sechs Wochen mit einem trockenem Tuch und einem Pinsel durchgefuehrt. Das Notebook selbst steht auf einem Notebookstaender aus ALU (ohne Luefter), auf der Unterseite der Notebookablage ist ein grobporiger Staubfilter befestigt, was zwar nicht viel aber ein bischen was bewirkt, besser als mit Kunststoff beschichtetes Holz wie z.B. die Oberflaeche von Schreibtischen.

@gestern
Danke, mach ich.

MfG
 
Display wird uebermorgen von einem Servicepartner auf Garantie getauscht. Dieser hat bestaetigt, dass sich Lenovo bei derartigen Maengeln versucht herauszuwinden.

Soweit hat das ein gutes Ende, es bleibt halt der schale Geschmack des im Grunde nuztlosen VOS bestehen, denn man ja eh nach Geraet auch noch gesondert bezahlt.

Den Ablauf selbst habe ich an die Verbraucherschutzzentrale Duesseldorf und an Heise weitergegeben.

MfG
 
Display wird uebermorgen von einem Servicepartner auf Garantie getauscht. Dieser hat bestaetigt, dass sich Lenovo bei derartigen Maengeln versucht herauszuwinden.
immerhin, ging das nun schneller als ich gedacht hätte.
bei leuten die zwingend auf den laptop angewiesen sind für ihre arbeit rate ich immer zu einem funktionierendem zweit geräht das für den notfall bereitliegt.
dann kann man sich die kosten für den vorort spahren und die gerähte zu den rep center senden die einen entsprechenden ruf haben, den lenovo selber nicht mehr pflegt.

glückwunsch zum durchsetzten deiner ansprüche.
 
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