Das BIOS hatte hatte die Druck-Taste abgefangen und den Seiteninhalt an COM1/LPT1 weitergeleitet. Wenn der Drucker dann wusste das er die empfangenen Zeichen direkt drucken sollte, kam auch die Seite wie gewünscht heraus. Bestand der Drucker allerdings auf einer bestimmten Eingabesprache, kam bestenfalls gar nichts aus dem Drucker.
So wie unser alter Laser-Drucker wenn ich ihm fälschlicherweise Binärdaten übermittelt habe, wo er doch ASCII erwartete…
[quote='w7p',index.php?page=Thread&postID=705945#post705945]dir > dir.txt <Enter>
more /P dir.txt <Enter> (Dann mit Enter oder Leertaste weiter scrollen!)
Exit <Enter> um das DOS-Fenster zu verlassen.[/quote]
Da reicht auch ein
dir | more, so könnten auch die meisten anderen Ausgaben Seitenweise angehalten werden.
Setzt man die Umgebungsvariable
DIRCMD auf
/P, findet die
dir-Ausgabe automatisch Seitenweise statt.
Möchte man die Ausgabe dann doch mal nicht Seitenweise ausgegeben haben:
dir /-P.
Die Umgebungsvariable
DIRCMD kann zum Beispiel auch noch um ein
/A ergänzt werden (
/-A um versteckte Dateien temporär auszublenden), um alle Dateien anzuzeigen; oder
/OGN um eine alphabetisch sortierte Liste mit vorstehenden Verzeichnissen zu erhalten.
Mit
doskey ls=dir $* erspart man sich letztlich so einige „Befehl oder Dateiname nicht gefunden“-Meldungen.
