Linux Einsteigerfragen

McPixl

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da ich mir überlegt habe neben Windwos auch alternativ Linux zu installerien habe ich mal typische fragen da ich auf der schnelle keinen passenden Thread gefunden habe.
.
1. Welches Linux ist empfehlenswert? Gibt ja eine Menge so das ich kaum durchschaue.

2. Wie gross muss die benötigte Partition mindestens sein

3. was muss ich bei der Installation beachten.

4. inwiefern können Probleme auftauchen.
 
Bin zwar selbst kein Linux Jünger, habe aber selbst schon öfters mal Linux neben Windows installiert und ein bisschen gespielt:

1. Welches Linux ist empfehlenswert? Gibt ja eine Menge so das ich kaum durchschaue.
Theoretisch kann man aus allem dasselbe machen, vorkonfiguriert sind alle ein wenig anders. Für Einsteiger ist wohl Ubuntu am ehesten zum Empfehlen (Alternativ OpenSUSE oder Mandriva)

2. Wie gross muss die benötigte Partition mindestens sein
10GB reichen für die Grundinstallation eigentlich aus

3. was muss ich bei der Installation beachten.
Eigentlich nichts...ab und zu liest man das der Installer die Windows Partition killt, ist mir selbst aber noch nie passiert...

4. inwiefern können Probleme auftauchen.
Siehe 3...
 
Oh je, ich ahne schon, was du mit deinen Fragen hier auslösen wirst :-)



Mein Tipp bzgl. Linux ist - einfach mal irgendeine Standard-Distribution nehmen (Opensuse, Ubuntu, Mandriva) und ausprobieren. Der Rest ergibt sich dann von alleine und es gibt ca. 1.000.000 Foren die sich auf dieses Thema spezialisiert haben.
 
@McPixl:
KPP (kurz - prägnant - präzise):
zu 1.: Die beste Hardware-Unterstützung bietet Ubuntu, insbesondere bei Notebooks. Außerdem verfügt Ubuntu - da weltweit die Nummer 1 - über die beste Unterstützung, was Softwarepakete angeht. Außerdem ist es sehr einsteigerfreundlich, aber man sollte wie bei allen Distributionen nicht erwarten, einen Windows-Klon zu bekommen. Die Systeme sind grundverschieden, und das ist auch gut so.
2. Ich habe bei mir eine Root-Partition mit je nach Anwendungsfall zwischen 6 und 10 GB, dazu noch eine Datenpartition mit je nach Nutzung 10 und 60 GB. Das sollte üblicherweise reichen. ;)
3. Der grafische Installer von Ubuntu läuft sehr zuverlässig. Dürfte eigentlich kein Problem auftreten. Wenn doch, hier fragen.
4. Probleme können noch bei Softmodems auftreten und bei manchen UMTS-Karten der letzten Generationen. Ich habe beides hier unter 8.04.1 und 8.04.2 im Einsatz, aber das Anpassen der Softmodem-Unterstützung kann ein Problem sein. Falls was unklar ist, hier fragen.
Beste Grüße
Erik
 
[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618] 1. Welches Linux ist empfehlenswert? Gibt ja eine Menge so das ich kaum durchschaue.[/quote] Wenn du auf DistroWatch.com gehst, kannst du dir so ziemlich alle Distributionen mal ansehen ;)
Ich persönlich finde, dass Distributionen, die Debian-Pakete benutzen gegenüber solchen mit RPM-Paketen, vorzuziehen sind. Also z.B. Debian, Ubuntu, Knoppix, DreamLinux, etc. Allerdings löst diese Frage nach der Linux-Distribution jedes Mal wieder einen Glaubenskrieg aus ;) Es empfindet eben jeder anders und es rühmen sich auch nahezu alle Distris damit, besonders Einsteigerfreundlich zu sein.

[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618] 2. Wie gross muss die benötigte Partition mindestens sein[/quote] Für eine Standardinstallation von z.B. Ubuntu reichen als Root-Partiton 10GB vollkommen aus. Es gibt auch kleinere Distris, z.B. Slackware, die auf einen 1GB USB-Stick passen. Wenn möglich solltest du noch eine zweite Partition als /home-Partition anlegen, dort werden dann deine persönlichen Daten gespeichert. Wenn du keine separate Partition dafür möchtest, solltest du die Root-Partition etwas größer machen, je nachdem, wie viele Daten du darauf speichern möchtest. Als letztes wäre, abhängig von der Größe deines Arbeitsspeichers, noch eine Swap-Partition empfehlenswert. Diese sollte maximal 2GB groß sein (natürlich steht es dir frei sie noch größer zu machen, aber das wird dir nicht sonderlich viel bringen), aber mindestens halb so groß wie dein RAM (d.h. bei 512 MB RAM nochmal 256MB Swap, bei 4GB RAM die 2GB Swap, bei 8GB RAM jedoch kannst du auch auf die Swap-Partition verzichten).

[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618]3. was muss ich bei der Installation beachten. [/quote] Bei der Installation selbst eigentlich nichts, da führt dich in den meisten Fällen ein grafischer Installer durch. Aufpassen musst du nur bei der Partitionierung der Festplatte, wenn du noch eine Windows-Installation darauf hast. Du darfst die Windows-Partition nicht verschieben. Dabei würden Daten nicht wiederherstellbar verloren gehen.

[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618]4. inwiefern können Probleme auftauchen.[/quote] Du kannst dir deine Windows-Installation komplett schrotten. Ansonsten kannst du höchstens Treiberprobleme kriegen, wenn du die super-aller-aller-neuste Hardware benutzt.

Was du noch beachten solltest: Linux ist nicht Windows! Es ist ein vollkommen anderes Betriebssystem, reagiert anders, arbeitet anders, sieht anders aus. Du kannst also kaum erwarten, dass es das gleiche macht wie dein Windows, geschweige denn, dass komplett die gleichen Programme oder Spiele drauflaufen.

Gruss,
Silberwoelfin
 
@metacircle:
Bei openSuse muss man aufpassen. Die Distri ist zwar sehr einsteigerfreundlich, aber mit manchen Intel-Grafikchipsätzen kann es Probleme geben. Manche openSuse-Versionen sind nicht zur Zusammenarbeit z.B. mit dem alten 810-/815-er Chipsatz von Intel zu bewegen. Auch der 845 macht dabei Probleme. McPixl hat einen X40 und einen T43. Zumindest im ersten werkelt ein 855-Intel-Chipsatz. Mandriva ist zwar ebenfalls sehr bedienerfreundlich, bietet aber nicht diese Menge an vorkompilierten Paketen. Außerdem ist die Community kleiner, und in letzter Zeit hört man eine Menge wenig erfreulicher Sachverhalte.
@Silberwoelfin:

Pure Debian auf einem Notebook für einen Einsteiger halte ich für nicht besonders sinnvoll. Debian hinkt in der Hardware-Unterstützung hinterher. Pure Blend Debian dagegen ist meist wesentlich aktueller.
Gruß
enrico65
 
Wenn du Hardwareproblemen aus dem Weg gehen willst lade dir doch drei bis vier Live CDs von den Distris runter (mach sie auf eine RW oder nen USB Stick, man muss ja keine Platte dafür verbrennen)
und spiel mal eine Stunde-zwei mit der Distri. Dann wirst du sehen welche dir leigt und wie viel out of the box läuft.

Ich empfehle entgegen des harten Noobuntu Dralls des Forums :P

> http://fedoraproject.org/de/get-fedora

> http://software.opensuse.org/

Okay, Probleme mit dem Festplattencontroller wirst du mit einer LiveCD nicht erkennen, aber das wäre auch das einzige. Und in ein paar Fettnäpfchen treten wir alle, der eine vielleicht eher in die größeren Pötte...
 
[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618]1. Welches Linux ist empfehlenswert? Gibt ja eine Menge so das ich kaum durchschaue.
[/quote]Ich sage mal: "Das haengt davon ab, was du mit der Installation von Linux bezwecken willst." Jemanden der Zeit und Lust hat sich in die Materie einzuarbeiten (-fuehlen :D) wird sicherlich nicht unbedingt zu Ubuntu greifen sonderen sollte vielleicht mit einem klassiker ala Debian oder Mandriva uU sogar Suse starten. Jemand der moeglichst schnell eine produktiv-Maschine aufsetzen will und keine Lust hat sich mit dem manuellen Kompilieren mancher Software auseinander zu setzten waehlt dann jedoch eher Ubuntu oder Suse.

Prinzipiell muss man sich also fragen: "Was ist meine Motivation bekanntes MS Windows Terrain zu verlassen?"
[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618]2. Wie gross muss die benötigte Partition mindestens sein
[/quote]Open Suse verschlingt nach der Standartinstallation circa 8GB auf der root Partition. Wuerde also zu 10GB+ auf root und entsprechend deinen Anforderungen 1GB+ fuer /home raten.
[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618]3. was muss ich bei der Installation beachten.
[/quote]Wenn du eine Distribution mit grafischen Installer waehlst kann eigentlich kaum was schief gehen.
[quote='McPixl',index.php?page=Thread&postID=644618#post644618]4. inwiefern können Probleme auftauchen.[/quote]Ich hatte damals Wlan Probleme mit einem T61. Prinzipiell wird die Hardware in Thinkpads allerdings gut unterstuetzt.
 
Einsteigern empfehle ich auch Ubuntu. Besonders einfach wird es für jemand mit Windows-Kenntnissen, wenn man Wubi verwendet: http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi

Wubi installiert dir Ubuntu unter Windows als ganz normales Programm, d.h. du kannst es auch unter Windows wie jedes andere Programm löschen. Weiterer Vorteil ist, daß der Bootmanager von Windows verwendet wird, wodurch man sich nicht noch extra in die Details vom Grub einarbeiten muß.
 
danke eure Hinweise haben mir schon einmal geholefne
um ein wenig präziser zu werden .
Ich habe ( noch) nicht vor Linux auf dem t43 oder dem X40 zu installieren . Für letzteres würde auch eine Knoppix Live Cd reichen :)

@Silberwölfin:
wie meinst das mit Partitionen verschieben ?
Ganz Linux unerfahren bin ich nicht, ich weiss das Linux in mancher Hinsicht gewöhnungsbedürftig ist ( ist Windows aber auch) , das fängt schon mit diesen Schreib und Leserechten an. Linux ist nun mal ein Unix deviderat und ürsprünglich mehr Shell basiert, die Oberflächen wurden ja eingführt damit es mehr Normal user nutzen können .
Zudem habe ich vor meiner Windows Zeit jahrelang mit dem Amiga gearbeitet und immer noch via Enulator ab und zu benutze, was sich zwar auch von dem heutigen Linux unterscheidet aber dennoch Linux ähnlicher als Windows ist, da es auf Unix aufbaut, und eine Unix kernel hatte.
Der amiga hatte zwar schon immer eine grafische Oberfläche die Workbench , allerdimgs kamen wirklich versierte User an der Shell bzw. dem texteditor nicht vobei . Ich sage nur StartUp datei :) ( Einige ehmealige amiga user müssten wissen was ich meine :) )
Was debian betrifft so ist das meines Wissens nach eher für Server gedacht als für private Anwendungen.
ich persönlich hatte Ubuntu im sinn.
 
@McPixl:
Ja, Debian ist ein hervorragendes Server-Betriebssystem. Allerdings heißt das nicht, dass andere Distributionen nicht Server-tauglich wären. Ich habe z.B. in unseren LAN's zwei Server mit SuseLinux laufen, und zwar die Versionen 8.0 und 8.2 (irgendwann im Jahr 2003 installiert). Die Server - davon eine IBM Intellistation Baujahr 1998 mit 300 MHz Pentium II und 64 MB RAM - laufen so stabil, dass ich sogar bei einer der Maschinen mal das Passwort bei geplanten Wartungsarbeiten nicht mehr wusste und den Server knacken musste. Die Intellistation läuft übrigens als Proxy und wickelt den gesamten Internetverkehr für maximal 30 Clients ab. Davon habe ich oft 20 simultan laufen, ohne dass Probleme mit der Skalierung auftreten würden.
Gruß
enrico65
 
Wie ich sehe hast du u.a. auch einen T60 am Start! Ich habe auf meinem T60 (auf dem R50e auch) Ubuntu Hardy und Jaunty installiert. Funktioniert einwandfrei :thumbup: Den Lüfter habe ich mit TP-Fan Control im Griff, dann noch ein bisschen undervolten und schon ist es schön kühl! Ich habe eine x1400 verbaut und den freien radeon-Treiber in Benutzung. Man kann aber auch den unfreien fglrx-Treiber[url='http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/ATI'[/url] installieren.
 
McPixel schrieb:
@Silberwölfin:
wie meinst das mit Partitionen verschieben ?
In einem Partitionseditor, z.b. gParted, hat man nicht nur die Möglichkeit Partition zu erstellen, zu löschen, zu vergrößern oder verkleinern, sondern man kann sie auch verschieben. Du könntest sie an den Anfang der Festplatte schieben, ans Ende, irgendwo in der Mitte, vollkommen egal. Problem dabei ist nur, dass die Dateien nicht mit verschoben werden. Wenn du also "ausversehen" deine Windows-Partition irgendwohin verschiebst, sind die Daten oder zumindest Teile der Daten weg. Ist mir passiert, als ich eigentlich die Partition verkleinern wollte, aus irgendeinem Grund (bin immer noch der Meinung, nicht die Anweisung dazu gegeben zu haben ;) ) hat gParted meine Windows-Partition um 5 MB verschoben. Ich musste es neuinstallieren, weil Windows nicht mehr richtig starten wollte und alle Reparatur-Versuche gescheitert sind.

Deswegen rate ich allen, damit genau aufzupassen ;)

Gruss,
Silberwoelfin
 
[quote='Silberwoelfin',index.php?page=Thread&postID=644857#post644857]In einem Partitionseditor, z.b. gParted, hat man nicht nur die Möglichkeit Partition zu erstellen, zu löschen, zu vergrößern oder verkleinern, sondern man kann sie auch verschieben. Du könntest sie an den Anfang der Festplatte schieben, ans Ende, irgendwo in der Mitte, vollkommen egal. Problem dabei ist nur, dass die Dateien nicht mit verschoben werden.[/quote]
Vernünftige Partitionierungstools verschieben auch den Inhalt einer Partition, deren Position auf der Festplatte sich ändert, wenn notwendig.
Ich habe zwar diesbezüglich keine Erfahrung mit GParted, nehme aber an, das dieses Tool das genauso macht wie Acronis Disk Director und das gute alte PowerQuest Partition Magic (VOR der Übernahme durch Symantec *G*).

Aber immer gilt: Beim Änderern der Partitionsinformationen kann immer mal was schiefgehen, daher vorher immer ein Backup wichtiger Daten anlegen.
 
Nimm Ubuntu - es ist in sehr vielen Dingen einfacher, als OpenSuse zu administrieren und vor Allem hat es eine extrem komfortable Paketverwaltung. da kommt selbst YAsT nicht mit.


.
 
[quote='sichgeis',index.php?page=Thread&postID=644740#post644740]Wenn du eine Distribution mit grafischen Installer waehlst kann eigentlich kaum was schief gehen.[/quote]
Ich behaupte das Gegenteil. Kennt man die Antwort auf eine Frage des Installers eher, wenn er sie in bunten Farben stellt?

[quote='Silberwoelfin',index.php?page=Thread&postID=644857#post644857]Partitonen verschieben...... Deswegen rate ich allen, damit genau aufzupassen[/quote]
Das hat mit Linux oder Windows nichts zu tun. Wer an Partitonen herumfummelt, kann sehr schnell alles auf der Platte schrotten. Sowas ist meist ein Fall von selber schuld.
 
[quote='EuleR60',index.php?page=Thread&postID=644921#post644921][quote='sichgeis',index.php?page=Thread&postID=644740#post644740]Wenn du eine Distribution mit grafischen Installer waehlst kann eigentlich kaum was schief gehen.[/quote]
Ich behaupte das Gegenteil. Kennt man die Antwort auf eine Frage des Installers eher, wenn er sie in bunten Farben stellt?
[/quote]

Nicht unbedingt, aber die Antwort weiß er auch nicht besser, wenn sie via Konsole ohne bunte Farben gestellt wird.
Es ist aber nunmal so, dass die neuen geführten Installationen der gängigen Distributionen keine Probleme aufwerfen. Mir ist keine Frage bekannt, die man ohne Hilfe nicht beantworten könnte.

Wie gesagt, bei der Partitionierung sollte man aufpassen, aber sogar das wird einem z.B. bei Ubuntu auch abgenommen.
Nur Mut!
 
[quote='Schnitzel2k8',index.php?page=Thread&postID=644749#post644749]Einsteigern empfehle ich auch Ubuntu. Besonders einfach wird es für jemand mit Windows-Kenntnissen, wenn man Wubi verwendet: http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi

Wubi installiert dir Ubuntu unter Windows als ganz normales Programm, d.h. du kannst es auch unter Windows wie jedes andere Programm löschen. Weiterer Vorteil ist, daß der Bootmanager von Windows verwendet wird, wodurch man sich nicht noch extra in die Details vom Grub einarbeiten muß.[/quote]
Hört sich gut an wobei ich den nachteil darin sehe das das Linux wohl nicht funktionieren wird wenn windows oder die Partition gecrasht wird.
oder funlktioniert Linux dann trotzdem?
 
Das ist Linux relativ egal solange der Bootloader noch funktioniert und die Linux-Partition nicht betroffen ist. Wenn dir die Partititionierung bei der Installation zu heikel ist, kannst du auch mit einem Partitionierungstool deiner Wahl vor der Installation eine Partition anlegen oder freien Platz lassen. Bei der Installation wählst du den Platz dann aus und gut ist. GParted kannn bei Verschiebaktionen auch richtig langsam sein, da sind andere Tools besser.

Du kannst auch die Installations-CD von Ubuntu/Xubuntu als Live-CD benutzen.

Weiterer Vorteil ist, daß der Bootmanager von Windows verwendet wird, wodurch man sich nicht noch extra in die Details vom Grub einarbeiten muß.
Muss man nicht, die meisten Distributionen machen das automatisch richtig und schieben Windows ans Ende der Liste. :D
 
so ich habe mal das ganze testweise mit Wubi unter Windows installiert .
Ich schreibe jetzt auf der Ubuntu Installation .
Auf der einen seite ist es gewöhnungsbedürftig auf der anderen Seite, habe ich den eindruck das ubuntu teilweise besser und vor allem viel schneller als Windows ist. Besonders wenn es um Netzwerk Verbindungen geht.

Das einzige was mich wirklich nervt das ich mich bei jeder Änderung legitimieren muss.
 
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