Lenovo puts ThinkPads to test (Bilder von den Yamato-Labs)

So wies aufm zweiten Bild aussieht stell ich es mir bei Morns vor, "reinraum", alle schön im Regel drinne :)

Aber interessant zu sehen was die sich da einfallen lassen!
 
Wie konnte da das Fiepen übersehen werden? Oder bei Hitze verziehende Displayrahmen?

Oder haben sie die Serienstreuung nicht im Griff?
 
Außerdem hängt es teilweise von Taktrate der CPU und der Stromversorgung ab.
Irgendwie hatte ich das Gefühl das es in letzter Zeit mehr Modelle mit Serienfehler als ohne gab - kann das wirklich sein? Wie geringfügig wird dann getestet? :confused: Vielleicht sollten sie die neuen Modelle lieber dem Forum zum Testen überreichen. (OT: Auf den Bildern fällt mal wieder auf, wie seltsam die 16:9 Klumpen aussehen :eek: )
 
Irgendwie hatte ich das Gefühl das es in letzter Zeit mehr Modelle mit Serienfehler als ohne gab - kann das wirklich sein?
Eher nicht. Die meisten dieser gefühlten Serienfehler kommen aus schlampigem Zusammenbau in den Fabs. Dafür können die in Yokohama aber auch nichts. Und daran können die Ingenieure und Designer auch nicht viel ändern.

Auf den Bildern fällt mal wieder auf, wie seltsam die 16:9 Klumpen aussehen
Finde ich nicht. ;)
 
Eher nicht. Die meisten dieser gefühlten Serienfehler kommen aus schlampigem Zusammenbau in den Fabs. Dafür können die in Yokohama aber auch nichts. Und daran können die Ingenieure und Designer auch nicht viel ändern.

IMHO gehört es wohl in den Verantwortungsbereich der Konstrukteure "schlampigen Zusammenbau" durch geeignete Maßnahmen gegenzusteuern.

Insgesamt wundert mich, dass Lenovo bei den wohl maximal 10EUR für den Zusammenbau kaputtsparen soll wo doch beim Zusammenbau viel anspruchsvolleren iPhones keine solche Probleme bekannt sind.
 
IMHO gehört es wohl in den Verantwortungsbereich der Konstrukteure "schlampigen Zusammenbau" durch geeignete Maßnahmen gegenzusteuern.
Und das machen sie auch, aber diese Möglichkeiten sind eben begrenzt. ;) Wenn ein müder Arbeiter z.B. den Plamrest nicht richtig festmacht, was willst du dagegen tun? Oder wenn er eine kleine Schramme auf die Unterseite macht.

Insgesamt wundert mich, dass Lenovo bei den wohl maximal 10EUR für den Zusammenbau kaputtsparen soll wo doch beim Zusammenbau viel anspruchsvolleren iPhones keine solche Probleme bekannt sind.
Nein, überhaupt nicht, alle iPhones aus den Fabriken sind perfekt. :facepalm: 1. spart Lenovo da gar nichts, dafür sind in 1. Linie deren Zulieferer (vorwiegend Compal bei ThinkPads) verantwortlich und 2: Wo soll das iPhone denn bitte anspruchsvoller sein? Das sind viel weniger Teile und somit auch sehr viel weniger potentiell falsch eingebaute Teile.

Vor allem ist dieses Bild "Alle ThinkPads haben massig Fehler und sind kaputt wenn man sie neu kauft" komplett falsch. Natürlich, hier liest man so etwas öfters mal, aber das ist normal bei negativen Meldungen und Problemen, diese liest man öfter als einen "Hab mein ThinkPad bekommen und alles paast" Thread. Es gibt genug Leute die auch heute noch einwandfreie ThinkPads bekommen.
 
Und das machen sie auch, aber diese Möglichkeiten sind eben begrenzt. ;) Wenn ein müder Arbeiter z.B. den Plamrest nicht richtig festmacht, was willst du dagegen tun? Oder wenn er eine kleine Schramme auf die Unterseite macht.

Ausschuss? Reparatur? Aufarbeiten?

Ich meine es verlässt kein Auto das Werk wenn es die Qualitätskontrolle nicht schafft?

Zumindest als ich Praktikum machte (nicht bei Lenovo) saßen einge Damen mit sehr guten Augen am Fließband die die schlechten Teile mit atemberaubender Präzision und Schnelligkeit erkannten und beiseite packten, entweder als Schrott oder zum Aufarbeiten.

Die Damen haben sich herzhaft amüsiert als ich zwei Teile, eines gut, das andere schlecht in der Hand hielt und versuchte zu ergründen warum eines in den Schredder, das andere in den Handel gelangen sollte.
 
Aha, du würdest also ein 1000 € Notebook auf den Schrott werfen weil da eine kleine Schramme drin ist? Oder auch nur das Base-Cover?

Das nenne ich mal umweltbewusstsein. Dann fällt gleich noch viel mehr Müll an. Wie bitte schön soll man so etwas reparieren?

Außerdem: Einige der kleineren Beschädigungen können auch auf dem Transportweg passieren.

Es bleibt aber immer noch dabei, dass nur ein kleiner Teil der Notebooks fehlerhaft aus der Fabrik kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aha, du würdest also ein 1000 € Notebook auf den Schrott werfen weil da eine kleine Schramme drin ist? Oder auch nur das Base-Cover?

Das nenne ich mal umweltbewusstsein. Dann fällt gleich noch viel mehr Müll an. Wie bitte schön soll man so etwas reparieren?

Außerdem: Einige der kleineren Beschädigungen können auch auf dem Transportweg passieren.

Es bleibt aber immer noch dabei, dass nur ein kleiner Teil der Notebooks fehlerhaft aus der Fabrik kommt.

Wieso gleich verschrotten?

Hast Du evtl. mal gesehen wie Autos von Kontinent zu Kontinent verschifft werden und die Transportschäden behandelt werden? Da kippen sie auch nicht komplette Autos ins Hafenbecken weil einer der Fahrer beim rausfahren aus dem Schiff kurz unaufmerksam war.
 
Wieso gleich verschrotten?
:rolleyes:

Hast Du evtl. mal gesehen wie Autos von Kontinent zu Kontinent verschifft werden und die Transportschäden behandelt werden? Da kippen sie auch nicht komplette Autos ins Hafenbecken weil einer der Fahrer beim rausfahren aus dem Schiff kurz unaufmerksam war.
Und du erwartest ernsthaft von Notebookherstellern dass sie das selbe machen? Das ist Wahnsinn. Das macht keiner. Natürlich werfen sie auch keine Notebooks weg, und deswegen gibt es eben immer ein paar Montagsmodelle.

Naja, ich würde diese OT Diskussion jetzt beenden.
 
Wieso? Es geht hir doch auch um die Qualitätstests der TPs und diese scheinen teilweise sehr mangelhaft zu sein. Ich muss mich Gummiente da vollständig anschließen: Wie machen andere Hersteller von Notebooks und anderen, viel komplexeren Produkten das dann? Wieso kommt da nicht reihenweise fehlerhaftes Material aus den Werken? Und wenn du die Themen zu den Releasezeiten der neuen Modelle durchsuchst, wird schon auffällig, je neuer ein Modell ist, um so öfter taucht es in Threads zur Problembehandlung oder mit Mängeln auf. :(
 
Wieso kommt da nicht reihenweise fehlerhaftes Material aus den Werken?
Kommt es doch. Siehe die aktuellen Asus Zennbooks und deren verbogenes Gehäuse (und das ist nur ein Beispiel, auch die anderen Hersteller sind lange nicht Problemfrei) ;) Außerdem: Wir sind hier im ThinkPad-Forum. Wie viele große Foren für andere Marken gibt es denn wo man so etwas liest? Da fehlt schlichtweg der Vergleich.

Wieso? Weil diese Test recht wenig damit zu tun haben, wie die ThinkPads aus den Fabriken kommen.

Und wenn du die Themen zu den Releasezeiten der neuen Modelle durchsuchst, wird schon auffällig, je neuer ein Modell ist, um so öfter taucht es in Threads zur Problembehandlung oder mit Mängeln auf.
Ach so? Dann gab es früher also nie oder kaum Probleme? So Sachen wie die ausleidernden Displayscharniere bei den T61, die reißenden Palmrests bei den T400s/T410s, die brechenden Structure-Frames bei den T60, der Tastaturflex bei den T400/T500, das waren natürlich alles keine Probleme (und diese Liste könnte man noch weiterspinnen. Z.B. die wackeligen Scharniere bei den X20xt. usw.). Wenn ein ThinkPad mit einer kleinen Schramme auf der Unterseite aus der Fabrik kommt, oh wie schlimm, das ist ja ein Riesenproblem. :facepalm: Wo sind denn die großen Probleme der T420, der T510 oder der aktuellen Serien? Sicher, es gibt immer wieder ein paar Geräte mit kleineren Mängeln.

Es geht hir doch auch um die Qualitätstests der TPs und diese scheinen teilweise sehr mangelhaft zu sein.
Nein, es geht nicht um Qualitätskontrolle in den Fabriken, sondern um die Bilder in dem von mir geposteten Link. Und da wird ein bisschen gezeigt, wie so die Test in den Yamato-Labs aussehen.

Manchmal ist die Welt nicht so Schwarz-Weiß wie man sie sich malt. ;)
 
Dann lies den Satz bitte ganz zu Ende. Wieso kommen bei BMW und Mercedes fast ausschließlich fehlerlose Fahrzeuge beim Kunden an? Und da steckt etwas mehr drin, als in so einem popeligem Notebook. Und wieso kommen bei Apple auffällig weniger Geräte mit Mängeln beim Kunden an bzw. wenn doch, werden diese so viel unproblematischer gelöst als es bei unseren TPs teilweise der Fall ist?
Außerdem: Wir sind hier im ThinkPad-Forum. Wie viele große Foren für andere Marken gibt es denn wo man so etwas liest? Da fehlt schlichtweg der Vergleich.
Um mal im KFZ-Bereich zu bleiben, es gibt Foren zu einzelnen Modellen von BMW, die lachen über die Anzahl an Usern bzw. Posts die hier täglich geschrieben werden. Da wird in größerer Anzahl, noch mehr, seit längerer Zeit geschrieben. ;) Aber was den Notebookbereich angeht, sucht unser Forum natürlich vergebens Konkurrenz, das stimmt. :love:
Wieso? Weil diese Test recht wenig damit zu tun haben, wie die ThinkPads aus den Fabriken kommen.
Aber damit, dass Scharniere nach kürzester Zeit zu Problemen führen (und nicht nach Jahren wie beim T61) oder ein Displaybezel sich bei gutem Wetter anhebt (was bei meinem X61t nicht passiert - vielleicht Dank 4:3 anstelle 16:9? :p ).
Ach so? Dann gab es früher also nie oder kaum Probleme?
Wann tauchten denn die Scharnier-T61 auf? Nachdem die ganzen Firmengeräte den Markt fluteten, nach dem 1. Leben in einem Unternehmen in denen jeder diese Arbeitsgeräte schlimmstmöglich behandelt hat, da er kein Besitzgefühl dafür empfand. Also Scharniere, die nach Jahren schlapp machten. Und die Tastaturen? Das war eben der Skandal der damaligen Baureihe, aber einer der durch Tauschen einer CRU für jeden Laien zu beheben war, wenn man nicht sogar mit Moosgummi aushelfen konnte. Sterbende Mainboards, wolkige Displays, sich hebende Bezel, Gitterdisplays oder zu sehr ungenaue Digitzer dafür eher nicht und wenn dann, nur sehr kostenspielig. Wohlgemerkt bei Neugeräten.
Nein, es geht nicht um Qualitätskontrolle in den Fabriken, sondern um die Bilder in dem von mir geposteten Link.
Siehst du, du liest nicht richtig und das ist das Problem. Ich schrieb bewusst von "Qualitätstests" - also den durability tests in den Yamato Labs wie der Qualitätskontrolle am Ende der Produktion gleichermaßen. Was bringen besonders tolle Prototypen, wenn in der Fertigung dann alles schief geht? ;) Klar kann man da im Sinne der Kostenplanung auch sparen, aber wenn dadurch Probleme bestehen, muss man Geld in die Hand nehmen um das Problem zu lösen. Mercedes hat das vor kurzem mit 500.000.000 Euro bezahlt.
 
Dann lies den Satz bitte ganz zu Ende. Wieso kommen bei BMW und Mercedes fast ausschließlich fehlerlose Fahrzeuge beim Kunden an?
Vielleicht weil im Auto-Bereich die Hauptarbeit von Maschienen gemacht wird? Da ist der Ablauf viel mehr automatisiert als bei Notebooks.

Und wieso kommen bei Apple auffällig weniger Geräte mit Mängeln beim Kunden an
Bei einem Gehäuse mit weniger Teilen kann man auch weniger kaputtmachen (aka Unibody). Da leidet dann eben die modularität drunter.

werden diese so viel unproblematischer gelöst als es bei unseren TPs teilweise der Fall ist?
Wenn man sich innerhalb der ersten 6 Tage meldet werden die Probleme auch gelöst.

Um mal im KFZ-Bereich zu bleiben, es gibt Foren zu einzelnen Modellen von BMW, die lachen über die Anzahl an Usern bzw. Posts die hier täglich geschrieben werden. Da wird in größerer Anzahl, noch mehr, seit längerer Zeit geschrieben.
Und wie du siehst ist der Kfz Bereich ein schlechter Vergleich, eben wegen der Automatisierung und weil die Fabriken auch viel mehr auf einige wenige Modelle spezialisiert sind. Das kann man einfach nicht vergleichen.

Aber damit, dass Scharniere nach kürzester Zeit zu Problemen führen
Ich habe keine Probleme und die meisten anderen auch nicht. Sicher, es gibt zwischendurch immer ein paar Scharniere mit Problemen an den Scharnieren, aber das sind nicht alle.

Sterbende Mainboards
Dafür kann Lenovo nix, wenn die Zulieferer fehlerhafte BIOS Chips einbauen. Die Mainboards sterben aber nicht wegen Flexing, anders als bei IBM.

Gab es auch bei IBM. Außerdem haben sie das beim T430s wohl beseitigt.

sich hebende Bezel
In der Sonne :facepalm: Wer arbeitet denn bitte in der Sonne?

Was ist das denn für ein Qualitätsproblem? Und vor allem brauchst du mir nichts über schlechte LCDs zu erzählen, das milchige XGA von meinem R60 war noch um ein Vielfaches schlechter als z.B. das HD Display im T420 meiner Mutter.

Klar kann man da im Sinne der Kostenplanung auch sparen, aber wenn dadurch Probleme bestehen, muss man Geld in die Hand nehmen um das Problem zu lösen.
Und wen sollen sie damit bezahlen bzw. wo soll das Geld hinfließen, um die Zulieferer dazu zu bringen weniger kaputte Geräte auszuspucken?
 
Vielleicht weil im Auto-Bereich die Hauptarbeit von Maschienen gemacht wird? Da ist der Ablauf viel mehr automatisiert als bei Notebooks.
Genau, weil "hand crafted" weltweit für schlechtere Qualität als durch Maschinen gefertigte Produkte steht. :eek: Wenn sie aus Kostengründen nur 7 fingrige, einäugige Mitarbeiter beschäftigen, dann muss eben eine QS an den Fertigungsprozess angehängt werden.
Bei einem Gehäuse mit weniger Teilen kann man auch weniger kaputtmachen (aka Unibody). Da leidet dann eben die modularität drunter.
Das erklärt aber nicht die vielen fehlerlosen Displays bei Apple. Wie konnte das reihenweise auftretende Ghosting der IPS-Panels bspw. keinem auffallen?
Wenn man sich innerhalb der ersten 6 Tage meldet werden die Probleme auch gelöst.
Wenn sich der Plastikschrott der da in manchem Haushalt landet also nach 14 Tagen in Einzelteile zerlegt, ist das mein Problem? :confused: Nicht das es nicht auch viele TPs gäbe, die im Soll-Zustand den Kunden erreichen. Aber wieso lese ich so viel mehr Klagen im Falle der letzten Modellreihen?
Und wie du siehst ist der Kfz Bereich ein schlechter Vergleich, eben wegen der Automatisierung und weil die Fabriken auch viel mehr auf einige wenige Modelle spezialisiert sind. Das kann man einfach nicht vergleichen.
Tut mir Leid, aber das ist Quatsch. Nicht nur das die Auswahl durch den Endkunden sehr viel größer ist als bei Notebooks (schon mal einen aktuellen T5 konfiguriert und die Optionen gesehen?), auch die Technik im Fahrzeug ist so extrem vielfältig - zu erkennen an zwei Dieselaggregaten mit identischem Hubraum aber 136 vs 170PS, dessen Antriebsstrang komplett unterschiedliche Bauteile benötigt.
Ich habe keine Probleme und die meisten anderen auch nicht. Sicher, es gibt zwischendurch immer ein paar Scharniere mit Problemen an den Scharnieren, aber das sind nicht alle.
Wer hat behauptet alle Scharniere wären unbrauchbar? Und wie repräsentativ ist so eine "Aber ich..."-Aussage? Dann wäre "Ich hungere nicht, in meinem Haushalt leben X weitere Personen die nicht hungern. Also muss es auf der Welt keinen Hunger geben" auch repräsentativ oder wie?
Dafür kann Lenovo nix, wenn die Zulieferer fehlerhafte BIOS Chips einbauen. Die Mainboards sterben aber nicht wegen Flexing, anders als bei IBM.
Der Unterschied ist: Die Geräte flexten nach der Garantiezeit. Die MoBos starben kurz nach dem Kauf. Und Mercedes konnte auch nichts für die fehlerhaften Piezos, trotzdem hat der Zulieferer bisher nur 100.000.000 der 500.000.000 Euro entstandenen Kosten gezahlt und Mercedes den Rest, einfach weil die hauseigene QS für sowas ebenso zuständig ist. Dementsprechend scheint es soetwas bei Lenovo gar nicht zu geben?
In der Sonne :facepalm: Wer arbeitet denn bitte in der Sonne?
Ja und wer braucht überhaupt ein Handy, es gibt doch das Festnetz? Oder Autos? Oder Penicillin? Der Vorteil eines Tablets ist (bzw. im Falle der neuen "sollte sein") auch mal auf der Terrasse, dem Balkon oder im Wintergarten sitzen zu können. Wer ist schon so dumm Flüssigkeiten über seinem Notebook zu entleeren - wozu Spritzwasserschutz? Und wer hat keine Lampe an der Decke - wozu das Thinklight? Zumal das Tablet mit einer Option namens "Outdoordisplay" vertrieben wird, merkst du was? :rolleyes:
Was ist das denn für ein Qualitätsproblem? Und vor allem brauchst du mir nichts über schlechte LCDs zu erzählen, das milchige XGA von meinem R60 war noch um ein Vielfaches schlechter als z.B. das HD Display im T420 meiner Mutter.
Das es für viele Augen offenbar im normalen working flow störend war - die Auflösung soll nicht mal das Problem sein, die sucht man sich wissentlich aus. Und was schlechte LCDs angeht: Was war damals Standard und was ist es heute? In Zeiten in denen in fast jedem Haushalt ein 24" 1920x1080 Display steht. Aber das ist wirklich ein anderes Thema...
Und wen sollen sie damit bezahlen bzw. wo soll das Geld hinfließen, um die Zulieferer dazu zu bringen weniger kaputte Geräte auszuspucken?
In eine einfache Qualitätssicherung/kontrolle, wie sie jeder andere Hersteller so ziemlich jeden anderen Produktes auch hat?
 
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