Vielleicht weil im Auto-Bereich die Hauptarbeit von Maschienen gemacht wird? Da ist der Ablauf viel mehr automatisiert als bei Notebooks.
Genau, weil "hand crafted" weltweit für schlechtere Qualität als durch Maschinen gefertigte Produkte steht.

Wenn sie aus Kostengründen nur 7 fingrige, einäugige Mitarbeiter beschäftigen, dann muss eben eine QS an den Fertigungsprozess angehängt werden.
Bei einem Gehäuse mit weniger Teilen kann man auch weniger kaputtmachen (aka Unibody). Da leidet dann eben die modularität drunter.
Das erklärt aber nicht die vielen fehlerlosen Displays bei Apple. Wie konnte das reihenweise auftretende Ghosting der IPS-Panels bspw. keinem auffallen?
Wenn man sich innerhalb der ersten 6 Tage meldet werden die Probleme auch gelöst.
Wenn sich der Plastikschrott der da in manchem Haushalt landet also nach 14 Tagen in Einzelteile zerlegt, ist das mein Problem?

Nicht das es nicht auch viele TPs gäbe, die im Soll-Zustand den Kunden erreichen. Aber wieso lese ich so viel mehr Klagen im Falle der letzten Modellreihen?
Und wie du siehst ist der Kfz Bereich ein schlechter Vergleich, eben wegen der Automatisierung und weil die Fabriken auch viel mehr auf einige wenige Modelle spezialisiert sind. Das kann man einfach nicht vergleichen.
Tut mir Leid, aber das ist Quatsch. Nicht nur das die Auswahl durch den Endkunden sehr viel größer ist als bei Notebooks (schon mal einen aktuellen T5 konfiguriert und die Optionen gesehen?), auch die Technik im Fahrzeug ist so extrem vielfältig - zu erkennen an zwei Dieselaggregaten mit identischem Hubraum aber 136 vs 170PS, dessen Antriebsstrang komplett unterschiedliche Bauteile benötigt.
Ich habe keine Probleme und die meisten anderen auch nicht. Sicher, es gibt zwischendurch immer ein paar Scharniere mit Problemen an den Scharnieren, aber das sind nicht alle.
Wer hat behauptet alle Scharniere wären unbrauchbar? Und wie repräsentativ ist so eine "Aber ich..."-Aussage? Dann wäre "Ich hungere nicht, in meinem Haushalt leben X weitere Personen die nicht hungern. Also muss es auf der Welt keinen Hunger geben" auch repräsentativ oder wie?
Dafür kann Lenovo nix, wenn die Zulieferer fehlerhafte BIOS Chips einbauen. Die Mainboards sterben aber nicht wegen Flexing, anders als bei IBM.
Der Unterschied ist: Die Geräte flexten nach der Garantiezeit. Die MoBos starben kurz nach dem Kauf. Und Mercedes konnte auch nichts für die fehlerhaften Piezos, trotzdem hat der Zulieferer bisher nur 100.000.000 der 500.000.000 Euro entstandenen Kosten gezahlt und Mercedes den Rest, einfach weil die hauseigene QS für sowas ebenso zuständig ist. Dementsprechend scheint es soetwas bei Lenovo gar nicht zu geben?
In der Sonne :facepalm: Wer arbeitet denn bitte in der Sonne?
Ja und wer braucht überhaupt ein Handy, es gibt doch das Festnetz? Oder Autos? Oder Penicillin? Der Vorteil eines Tablets ist (bzw. im Falle der neuen "sollte sein") auch mal auf der Terrasse, dem Balkon oder im Wintergarten sitzen zu können. Wer ist schon so dumm Flüssigkeiten über seinem Notebook zu entleeren - wozu Spritzwasserschutz? Und wer hat keine Lampe an der Decke - wozu das Thinklight? Zumal das Tablet mit einer Option namens "Outdoordisplay" vertrieben wird, merkst du was?
Was ist das denn für ein Qualitätsproblem? Und vor allem brauchst du mir nichts über schlechte LCDs zu erzählen, das milchige XGA von meinem R60 war noch um ein Vielfaches schlechter als z.B. das HD Display im T420 meiner Mutter.
Das es für viele Augen offenbar im normalen working flow störend war - die Auflösung soll nicht mal das Problem sein, die sucht man sich wissentlich aus. Und was schlechte LCDs angeht: Was war damals Standard und was ist es heute? In Zeiten in denen in fast jedem Haushalt ein 24" 1920x1080 Display steht. Aber das ist wirklich ein anderes Thema...
Und wen sollen sie damit bezahlen bzw. wo soll das Geld hinfließen, um die Zulieferer dazu zu bringen weniger kaputte Geräte auszuspucken?
In eine einfache Qualitätssicherung/kontrolle, wie sie jeder andere Hersteller so ziemlich jeden anderen Produktes auch hat?