- Registriert
- 28 Aug. 2009
- Beiträge
- 55
Hallo!
Ich möchte mal eine Diskussion anregen um die optimale Speicherkonfiguration bei DDR-Modulen. Das Thema betrifft alle PC-Systeme mit DDR-Modulen, nicht speziell Notebooks / Thinkpads. Meine Frage: Wie entscheidend sind die Latenzzeiten bzw. Speichertimings? Ich habe ab dem Zeitpunkt als DDR-400-Module am Günstigten waren immer solche verwendet, da auch Chipsätze für langsamere 333er oder 266er damit immer problemlos klarkamen. Nun habe ich Zweifel, ob diese Vorgehensweise so richtig war. Meine Überlegung dabei geht in die Richtung, daß 400er Module durch langsamere Controller im maximalen Takt ja nun nicht ausgereizt werden, sondern stattdessen durch schlechtere Speichertimings wieder ausbremsen. Auf Deutsch: Die Anpassung ist im A.... Sollte das so richtig sein, müßte man im Zweifelsfall auch noch 333er oder 266er Module verbauen, um maximale Leistung zu erzielen. Andererseits ist die Kompatibilität bei DDR-Modulen so wunderbar perfekt, nach dem Motto " es läuft nicht 100% schnell, aber absolut zuverlässig und bequem..."
Mache ich mir Sorgen über Bullshit oder ist an meiner Überlegung was dran? Das Thema ist ja für uns noch interessant, da z.b. die T42 für 333er Module ausgelegt sind und noch weit verbreitet sind.
Außerdem werden die langsameren Module weiterhin angeboten und sind i.d.R. auch etwas teuerer als 400er. Irgendeinen Sinn sollte das ja nun noch machen!
Bitte also um hilfreiche Beiträge, vielleicht auch mal mit Grundinfos zum Thema Speichertimings.
Ich möchte mal eine Diskussion anregen um die optimale Speicherkonfiguration bei DDR-Modulen. Das Thema betrifft alle PC-Systeme mit DDR-Modulen, nicht speziell Notebooks / Thinkpads. Meine Frage: Wie entscheidend sind die Latenzzeiten bzw. Speichertimings? Ich habe ab dem Zeitpunkt als DDR-400-Module am Günstigten waren immer solche verwendet, da auch Chipsätze für langsamere 333er oder 266er damit immer problemlos klarkamen. Nun habe ich Zweifel, ob diese Vorgehensweise so richtig war. Meine Überlegung dabei geht in die Richtung, daß 400er Module durch langsamere Controller im maximalen Takt ja nun nicht ausgereizt werden, sondern stattdessen durch schlechtere Speichertimings wieder ausbremsen. Auf Deutsch: Die Anpassung ist im A.... Sollte das so richtig sein, müßte man im Zweifelsfall auch noch 333er oder 266er Module verbauen, um maximale Leistung zu erzielen. Andererseits ist die Kompatibilität bei DDR-Modulen so wunderbar perfekt, nach dem Motto " es läuft nicht 100% schnell, aber absolut zuverlässig und bequem..."
Mache ich mir Sorgen über Bullshit oder ist an meiner Überlegung was dran? Das Thema ist ja für uns noch interessant, da z.b. die T42 für 333er Module ausgelegt sind und noch weit verbreitet sind.
Außerdem werden die langsameren Module weiterhin angeboten und sind i.d.R. auch etwas teuerer als 400er. Irgendeinen Sinn sollte das ja nun noch machen!
Bitte also um hilfreiche Beiträge, vielleicht auch mal mit Grundinfos zum Thema Speichertimings.






