oezix
Well-known member
- Registriert
- 14 Feb. 2011
- Beiträge
- 1.179
Hallo zusammen,
ich habe über Kleinanzeigen ein Lenovo ThinkPad verkauft und würde gerne eure Einschätzung hören, ob euch eine ähnliche Masche bekannt ist.
Der Käufer hat zunächst einige fachliche Fragen zum Gerät gestellt, anschließend den Preis akzeptiert und eine SEPA-Überweisung angeboten.
Im Chat schrieb er, dass er aktuell in Belgien wohnt, ursprünglich aus der Schweiz kommt. Als Lieferadresse bot er entweder Belgien oder Deutschland an. Ich habe mich schließlich bereit erklärt, auch nach Belgien zu versenden.
Da ich ursprünglich von einer Abholung ausgegangen war, habe ich vor dem Verkauf noch zusätzliche Tests durchgeführt (SSD, RAM, Pixeltest, Akkuzustand usw.) und ihm alle Ergebnisse mit Screenshots und Fotos geschickt.
Der Käufer hat daraufhin per SEPA-Überweisung bezahlt. Das Geld ist bereits auf meinem Konto eingegangen.
Was mich allerdings etwas stutzig macht:
Der Name des Kontoinhabers auf der Überweisung stimmt weder mit dem Namen des Käufers bei Kleinanzeigen noch mit dem Namen der Person in der Lieferadresse überein.
Nun frage ich mich:
* Ist es eine bekannte Betrugsmasche, dass von einem anderen Namen überwiesen wird?
* Kann eine bereits gutgeschriebene SEPA-Überweisung später noch vom Käufer bzw. vom Kontoinhaber zurückgeholt werden?
* Würdet ihr in dieser Situation den Laptop versichert mit Sendungsverfolgung verschicken?
Vielen Dank für eure Einschätzungen und Erfahrungen!
ich habe über Kleinanzeigen ein Lenovo ThinkPad verkauft und würde gerne eure Einschätzung hören, ob euch eine ähnliche Masche bekannt ist.
Der Käufer hat zunächst einige fachliche Fragen zum Gerät gestellt, anschließend den Preis akzeptiert und eine SEPA-Überweisung angeboten.
Im Chat schrieb er, dass er aktuell in Belgien wohnt, ursprünglich aus der Schweiz kommt. Als Lieferadresse bot er entweder Belgien oder Deutschland an. Ich habe mich schließlich bereit erklärt, auch nach Belgien zu versenden.
Da ich ursprünglich von einer Abholung ausgegangen war, habe ich vor dem Verkauf noch zusätzliche Tests durchgeführt (SSD, RAM, Pixeltest, Akkuzustand usw.) und ihm alle Ergebnisse mit Screenshots und Fotos geschickt.
Der Käufer hat daraufhin per SEPA-Überweisung bezahlt. Das Geld ist bereits auf meinem Konto eingegangen.
Was mich allerdings etwas stutzig macht:
Der Name des Kontoinhabers auf der Überweisung stimmt weder mit dem Namen des Käufers bei Kleinanzeigen noch mit dem Namen der Person in der Lieferadresse überein.
Nun frage ich mich:
* Ist es eine bekannte Betrugsmasche, dass von einem anderen Namen überwiesen wird?
* Kann eine bereits gutgeschriebene SEPA-Überweisung später noch vom Käufer bzw. vom Kontoinhaber zurückgeholt werden?
* Würdet ihr in dieser Situation den Laptop versichert mit Sendungsverfolgung verschicken?
Vielen Dank für eure Einschätzungen und Erfahrungen!






