X2x (X20-24) Innenmaße Display X220i (12,5')'

Mobilistin

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24 Apr. 2012
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Liebe Leute,

kann mir jemand einmal die Innenmaße des X220i verraten? Ich bin unsicher, ob das Gerät groß genug für meine Zwecke ist, habe aber nicht die Möglichkeit, es mir als Ausstellungsstück anzusehen...

Vielen Dank vorab für Info!
 
ups, gedacht, aber nicht geschrieben: Ich meinte die Display-Innenmaße :-)
 
Solltest Du mit 'Innenmaß' die wirksame Displayfläche meinen, dann wären das bei 16:9 und 12,5Zoll Diagonale:
276,7mm in der Breite und 155,7mm in der Höhe, Zehntel gerundet.
Ich hoffe richtig gerechnet zu haben, vielleicht kann es nochmal jemand bestätigen, der ein solches Gerät hat.

Gruß, Michael
 
Hallo,

Geometrie sagt: 27,67 cm x 15,57 cm. (Pythagoras, 12,5 " Diagonale und 16:9 Seitenverhältnis). Messung sagt: Stimmt sogar :)

Grüße, pepun.
 
Cool, die Überlegung mit Pythagoras hatte ich vorhin auch, aber ich hab's nicht hinbekommen :facepalm:

Ist zu lange her und mein Steckenpferd war's nie...

Viele Grüße
Matt
 
Ha, da habe ich wohl mathematischen Ehrgeiz geweckt - danke Euch und freut mich - weniger allerdings, wie klein das Display wirklich ausfällt. Ich hatte mir das Book als 'perfekten Reisebegleiter' ausgesucht, würde es nun aber doch ganz gerne auch mal als Desktop-Ersatz benutzen. Ob man sich da wirklich drauf einlassen kann? Und macht da Filme schauen überhaupt noch Spass drauf? Mir scheint nun ein 13,3er ideal, aber da gibt es in der Gewichts- und Preisklasse bei der Qualität (auch bei 'Fremanbietern') wohl kaum Vergleichbares nicht, oder? Die Ultrabooks scheinen mir jedenfalls noch sehr unausgereift...

Viele Grüße von der Mobilistin
 
Die Größe des Displays gehört wirklich zu den allerwichtigsten Produktmerkmalen, wenn man sich für das für einen selbst richtige Notebook entscheiden will.

So habe ich mir immer vor einer Anschaffung Pappkartons zurechtgeschnitten und auf den Schreibtisch gestellt. Ein Nachteil bei 'breiten' Formaten an den man nicht gleich denkt, ist die insgesamt kleinere Fläche gegenüber den mehr 'quadratischen' Formaten - bei ähnlicher Diagonale.

Um (neuere) Filme anzusehen, ist sicher 16:9 sehr geeignet. Aber auch nur dafür, leider.

Mir ist inzwischen 16:10 der unter allen Gesichtspunkten beste Kompromiss:
- Bei neuen Filmen nur ein schmaler Streifen oben und unten, bei alten ebenso links und rechts. 1280x800 reicht dafür gut aus.
- Das Verwalten von Dateien geht mit zwei Explorerdarstellungen nebeneinander perfekt. 1440x900, besser 1920x1200
- Sehr gut für Fotos (3:2 ist hier das klassische Format), aber auch 4:3 wie bei vielen Digitalkameras kommt noch gut raus.
- Für Tabellen - optimal.
- Bei PDFs und Word-Dokumenten nicht mehr so schön wie das alte 4:3, man kann aber trotzdem gut damit leben.
- Konstruktionszeichnungen - optimal.

Desktop-Monitore sind inzwischen nicht mehr so teuer, da wäre es sicher auch eine Überlegung, so einen in groß zusätzlich anzuschaffen und das kleine Notebook für beide Verwendungen - daheim und unterwegs - vielleicht gebraucht und etwas günstiger zu nehmen. Und eben 16:10!

Gruß, Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
@Matt

das ging mir auch so. Und deshalb habe ich mal die alten Formelsammlungen rausgekramt, um die Rechenaufgabe speziell für diesen Zweck abzukürzen. Es ist ja nicht nur der Satz des Pythagoras, eine Verhältnisgleichung kommt noch dazu. Aber auch die Abkürzung muss ich immer wieder nachlesen, wenn es mal gebraucht wird. Mit auswendig ist da nix mehr, in meinem Alter. Man steht ja auch jeden Tag vor wieder ganz anderen Aufgaben ...

Mein Spickzettel dazu sieht so aus:

---------------------------------
Breite: w = d(") * 25,4 * a / √x
Höhe: h = d(") * 25,4 * b / √x
---------------------------------

(* = Multiplikation; / = Division; √ = Quadratwurzel; Zoll * 25,4 = mm)

w = tatsächliche Breite in mm
h = tatsächliche Höhe in mm
d(") = angegebene Diagonale in Zoll

a = relative Breite, z.B. 16
b = relative Höhe, z.B. 10
c = relative Diagonale = √x = √(a² + b²)

Da 'c' meistens eine krumme Zahl ergibt die einen Rundungsfehler nach sich zieht, verwende ich 'x', und das ist bei jedem Seitenverhältnis anders:

5:4 | x = 41
4:3 | x = 25
16:10 | x = 356
16:9 | x = 337

Anmerkung:
Da die Rechnung sich eigentlich auf die Auflösung in Pixel bezieht, trifft sie nur dann genau zu, wenn die Rot/Grün/Blau-Subpixel zusammen ein quadratisches, weißes Pixel ergeben. Das dürfte aber bei allen LCD-Panels der Fall sein. (Bei Röhrenmonitoren glaube ich, nicht unbedingt)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Größe des Displays gehört wirklich zu den allerwichtigsten Produktmerkmalen, wenn man sich für das für einen selbst richtige Notebook entscheiden will.

So habe ich mir immer vor einer Anschaffung Pappkartons zurechtgeschnitten und auf den Schreibtisch gestellt. Ein Nachteil bei 'breiten' Formaten an den man nicht gleich denkt, ist die insgesamt kleinere Fläche gegenüber den mehr 'quadratischen' Formaten - bei ähnlicher Diagonale.

Um (neuere) Filme anzusehen, ist sicher 16:9 sehr geeignet. Aber auch nur dafür, leider.

Mir ist inzwischen 16:10 der unter allen Gesichtspunkten beste Kompromiss:
- Bei neuen Filmen nur ein schmaler Streifen oben und unten, bei alten ebenso links und rechts. 1280x800 reicht dafür gut aus.
- Das Verwalten von Dateien geht mit zwei Explorerdarstellungen nebeneinander perfekt. 1440x900, besser 1920x1200
- Sehr gut für Fotos (3:2 ist hier das klassische Format), aber auch 4:3 wie bei vielen Digitalkameras kommt noch gut raus.
- Für Tabellen - optimal.
- Bei PDFs und Word-Dokumenten nicht mehr so schön wie das alte 4:3, man kann aber trotzdem gut damit leben.
- Konstruktionszeichnungen - optimal.

Desktop-Monitore sind inzwischen nicht mehr so teuer, da wäre es sicher auch eine Überlegung, so einen in groß zusätzlich anzuschaffen und das kleine Notebook für beide Verwendungen - daheim und unterwegs - vielleicht gebraucht und etwas günstiger zu nehmen. Und eben 16:10!

Gruß, Michael


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Das Pappkarton-Beispiel hat mich inspiriert danke, Michael! Bin mal zu Vergleichen losgezogen - ein 13,3 und 12,5 unterscheiden sich kaum - in der Höhe gerade mal 1com, in der Weite bei 16:9 immerhin um 2,5cm. Trotz dieser objektiv kleinen Differenzen finde ich den Unterschied subjektiv gesehen enorm. Für einen Hybriden namens 'mobile Dauerlösung' würde ich 13,3'' favourisieren, besser ggf. noch 14'', aber kaum schwerer als das X220i. Das findet man wohl nur in den Ultrabooks - werde wohl noch ein paar Monate warten, bis diese günstiger sind, auch wenn man sich dann von 16:10 definitiv verabschieden muss...
 
Die Größe des Displays gehört wirklich zu den allerwichtigsten Produktmerkmalen, wenn man sich für das für einen selbst richtige Notebook entscheiden will.

Das ist doch aber auch nur die halbe Wahrheit, wenn überhaupt. Entscheidend ist m.E. erst einmal die absolute Pixelanzahl und (seit dem die Displays immer mehr in die Breite gehen), die vertikale Pixelanzahl. Die entscheidet, wieviel Bild, Text... ich auf einem Display darstellen kann. 1366 x 768 halte ich als Desktoplösung für total ungeeignet, und dabei ist es egal, ob das Display 12,5 oder 15,x Zoll groß ist. Die genannten 1440 x 900 Pixel sind da schon deutlich besser, ich persönlich würde auf dem Desktop aber ungern unter 1000 vertikale Pixel gehen (privat arbeite ich i.d.R. unter UXGA, also 1600 x 1200, beruflich an einem FHD-Display, also 1920 x 1080). Das hat m.E. auch nur bedingt mit 16:0 oder 16:9 zu tun.

Erst anschließend kommt die Frage, wie groß das Display bei einer gewählten Auflösung (im Sinne horiz. x vert. Pixel) sein sollte, um dauerhaft ohne Kopfschmerzen damit arbeiten zu können (wenn es um einen Desktopersatz geht). Ich persönlich würde nicht mehr als ca. 130 dpi vertragen, aber das muss jeder für sich entscheiden.

Wenn man dem Rechner Filme schauen will, kann auch die absolute Größe des Displays wichtig sein, nur, dass sie am ehesten von den Rahmenbedingungen abhängt. Auf 12,5 Zoll Filme anschauen geht super, nur sollte man dabei nicht 3m vom Display entfernt sitzen. Dafür, aber auch nur dafür sind Pappkarten hilfreich. Über die "richtige" Auflösung des Displays sagen sie überhaupt nichts aus.

Gruß, der tomatenfisch
 
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Da will ich die Ironie mal bei den Hörnern packen sie beantworten:

1 - Astronomen rechnen in Millionen Lichtjahren, wenns sein muß.
2 - Zimmerleute in einer nicht genauer definierten Maßeinheit zwischen 1 und 3.
3 - Schreiner in Zentimetern. (Meine natürlichen Feinde :eek: da ich öfters etwas aus Holz brauche)
4 - Wer Konstruktionszeichnungen für Fachleute macht, die sie dann mit Kunststoffen oder Metallen anwenden, hat ein innerliches Lächeln drauf, auch mal 1/1000mm einsetzen zu können. Das allergrößte (!) Zugeständnis das man da bekommen kann, sieht dann tatsächlich so aus: 10tel gerundet *. :)
5 - Da ich mein Berufsleben schon hinter mir habe, bin ich ganz froh, mit Nanotechnologie nichts am Hut zu haben.

* (War mir bewusst beim Schreiben, konnte mich aber trotzdem nicht zurückhalten)


P.S.: ich wette, die Mobilistin lacht sich ins Fäustchen, was sie da angestochen hat.
 
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@ tomatenfisch

bin ganz Deiner Meinung, habe mich nur auf einen anderen Aspekt konzentriert.
Das Thema ist wirklich unerwartet kompliziert, so dass man Glück hat, bei der ersten Anschaffung schon die richtige Wahl zu treffen.

Michael
 
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