IBM hat eine Klage gegen Shentech.com, einen New Yorker Händler von Computer-Zubehör, eingereicht. Der Vorwurf: Das Unternehmen habe gefälschte, fehlerhafte Notebook-Akkus verkauft, die mit dem IBM Thinkpad-Markenlogo versehen waren. Das geht aus gestern von einem Bezirksgericht im US-Bundesstaat Ohio veröffentlichten Unterlagen hervor.
Ein Nutzer aus Ohio hatte sich an den Support von Lenovo gewandt, nachdem der vermeintliche Original-Akku sich im Betrieb überhitzte und Feuer fing. IBM hatte sein PC-Geschäft im Jahr 2005 an den chinesischen Konzern verkauft. Bei einer Untersuchung des Stromspeichers stellten die Entwickler fest, dass es sich um eine Fälschung handelte.
IBM verklagte Shentech.com daraufhin wegen Verstoß gegen das Markenrecht, Wettbewerbsverzerrung und irreführenden Geschäftspraktiken. Zuvor hatten die Anwälte des Konzerns zwölf Testkäufe durchgeführt. In keinem Fall lieferte der Händler ein Originalprodukt.
In der Klage verlangt IBM, dass Shentech.com alle gefälschten Akkus herausgibt, damit sie vernichtet werden können. Außerdem soll das Unternehmen alle Gewinne, die mit dem Verkauf der Produkte gemacht wurden, abgeben. Für jeden angebotenen gefälschten Akkutyp soll die Firma darüber hinaus 1 Million Dollar Schadensersatz zahlen.
Quelle: de.internet.com
timtim
Ein Nutzer aus Ohio hatte sich an den Support von Lenovo gewandt, nachdem der vermeintliche Original-Akku sich im Betrieb überhitzte und Feuer fing. IBM hatte sein PC-Geschäft im Jahr 2005 an den chinesischen Konzern verkauft. Bei einer Untersuchung des Stromspeichers stellten die Entwickler fest, dass es sich um eine Fälschung handelte.
IBM verklagte Shentech.com daraufhin wegen Verstoß gegen das Markenrecht, Wettbewerbsverzerrung und irreführenden Geschäftspraktiken. Zuvor hatten die Anwälte des Konzerns zwölf Testkäufe durchgeführt. In keinem Fall lieferte der Händler ein Originalprodukt.
In der Klage verlangt IBM, dass Shentech.com alle gefälschten Akkus herausgibt, damit sie vernichtet werden können. Außerdem soll das Unternehmen alle Gewinne, die mit dem Verkauf der Produkte gemacht wurden, abgeben. Für jeden angebotenen gefälschten Akkutyp soll die Firma darüber hinaus 1 Million Dollar Schadensersatz zahlen.
Quelle: de.internet.com
timtim






