Nach einer zwei Jahre langen Testphase, kommt IBM Consultant David Short zu dem Ergebnis, dass nicht zwei sondern vier Gigabyte RAM für Windows Vista optimal sind.
Click here to find out more!
Erst bei dieser Menge an Arbeitsspeicher werden die Vorteile des so genannten Superfetching in Vista voll ausgenutzt. Per Superfetching lädt das neue Windows oft benutzte Programmteile schon im voraus in den Arbeitsspeicher, was Start- und Ladezeiten der Software drastisch verringert. Schon in Windows XP hatte Microsoft einen Vorgänger dieser Technologie eingebaut, das Prefetching. Short sieht den "Sweet Spot", also das Speicher-Optimum für Windows XP allerdings bei rund 2-GByte Arbeitsspeicher.
http://www.vnunet.de/news/home_computing/news20070221014.aspx
Windows XP (32 Bit) unterstützt zwar bis zu 4 GB physikalisches RAM, jedoch steht die Gesamtkapazität nicht komplett für Betriebssystem und Anwendungen zur Verfügung. Denn auch Ein- und Ausgabe-Geräte, etwa die Soundkarte und PCI-Komponenten, bedienen sich beim Arbeitsspeicher. Und zwar auch dann, wenn sie als Onboard-Lösung, etwa als Soundchip, direkt auf der Hauptplatine sitzen.
Windows erkennt weniger als 4 GB RAM
Sie haben Ihren Arbeitsspeicher auf 4 GB aufgerüstet. Doch Windows XP (32 Bit) zeigt nur 3,1 GB an. Wir sagt Ihnen, woran das liegt.
http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/72738/index.html
Click here to find out more!
Erst bei dieser Menge an Arbeitsspeicher werden die Vorteile des so genannten Superfetching in Vista voll ausgenutzt. Per Superfetching lädt das neue Windows oft benutzte Programmteile schon im voraus in den Arbeitsspeicher, was Start- und Ladezeiten der Software drastisch verringert. Schon in Windows XP hatte Microsoft einen Vorgänger dieser Technologie eingebaut, das Prefetching. Short sieht den "Sweet Spot", also das Speicher-Optimum für Windows XP allerdings bei rund 2-GByte Arbeitsspeicher.
http://www.vnunet.de/news/home_computing/news20070221014.aspx
Windows XP (32 Bit) unterstützt zwar bis zu 4 GB physikalisches RAM, jedoch steht die Gesamtkapazität nicht komplett für Betriebssystem und Anwendungen zur Verfügung. Denn auch Ein- und Ausgabe-Geräte, etwa die Soundkarte und PCI-Komponenten, bedienen sich beim Arbeitsspeicher. Und zwar auch dann, wenn sie als Onboard-Lösung, etwa als Soundchip, direkt auf der Hauptplatine sitzen.
Windows erkennt weniger als 4 GB RAM
Sie haben Ihren Arbeitsspeicher auf 4 GB aufgerüstet. Doch Windows XP (32 Bit) zeigt nur 3,1 GB an. Wir sagt Ihnen, woran das liegt.
http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/72738/index.html






