IBM Experte: 4-GByte RAM für Windows Vista

hja

New member
Themenstarter
Registriert
5 Juni 2005
Beiträge
4.828
Nach einer zwei Jahre langen Testphase, kommt IBM Consultant David Short zu dem Ergebnis, dass nicht zwei sondern vier Gigabyte RAM für Windows Vista optimal sind.
Click here to find out more!
Erst bei dieser Menge an Arbeitsspeicher werden die Vorteile des so genannten Superfetching in Vista voll ausgenutzt. Per Superfetching lädt das neue Windows oft benutzte Programmteile schon im voraus in den Arbeitsspeicher, was Start- und Ladezeiten der Software drastisch verringert. Schon in Windows XP hatte Microsoft einen Vorgänger dieser Technologie eingebaut, das Prefetching. Short sieht den "Sweet Spot", also das Speicher-Optimum für Windows XP allerdings bei rund 2-GByte Arbeitsspeicher.



http://www.vnunet.de/news/home_computing/news20070221014.aspx



Windows XP (32 Bit) unterstützt zwar bis zu 4 GB physikalisches RAM, jedoch steht die Gesamtkapazität nicht komplett für Betriebssystem und Anwendungen zur Verfügung. Denn auch Ein- und Ausgabe-Geräte, etwa die Soundkarte und PCI-Komponenten, bedienen sich beim Arbeitsspeicher. Und zwar auch dann, wenn sie als Onboard-Lösung, etwa als Soundchip, direkt auf der Hauptplatine sitzen.


Windows erkennt weniger als 4 GB RAM

Sie haben Ihren Arbeitsspeicher auf 4 GB aufgerüstet. Doch Windows XP (32 Bit) zeigt nur 3,1 GB an. Wir sagt Ihnen, woran das liegt.

http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/72738/index.html
 
...und wie ist das dann mit dem Readyboost, 2GB-RAM + 2GB SD(Readyboost) = 4GB für Prefetching ? Oder wie....?
 
dies ist nur eine Schönfärberei... Als "IBM-Experte" weis er, dass sie keine Notebooks mit mehr als 4GB Ram anbieten... was soll er da sonst sagen...

das "berühmte" und vieldiskutierte und oftmals falsch verstandene und interpretierte Limit von XP führt dann mehr zur Verwirrung... - Das Missverständniss um CoreDuo ("64Bit").... und Core2Duo... läßt da auch nicht viel an Ratschlägen übrig... was soll der arme Mann denn da noch anders sagen als.... "4GB reinstecken und 64bit Vista kaufen"... - wenn er weis, dass die allerwenigsten bereit sind 2x ?650 für Ram auszugeben und eine 64bit CPU haben... in der schnelllebigen Zeit sind diese Aussagen auch wieder genauso schnell vergessen...
 
macht wenig sinn, wenn vista 32bit nur 3 gb andressieren kann und 64bit wird noch stiefmütterlich behandelt
 
die Idee ist grundsätzlich gut, nur ist der Ram das falsche Speichermedium dafür ... man stelle sich vor, dass Windows bei jedem Systemstart 4GB Daten in den Ram packt von denen das OS ausgeht dass man sie oft benutzt.
Am besten wirds dann auf Notebooks mit 1,8" Platten. Ne, also so ists garantiert blödsinnig.
Es müsste ein peiswerteres, aber deutlich größeres, vor allem nicht flüchtiges Speichermedium her, das zwischen Ram und Platte quasi "cacht" und die riesen Lücke bzgl. der Zugriffszeit zwischen Platten (ms) und Ram (ns) schließt.
Flash wäre sicher eine Möglichkeit, allerdings darf dieser Zwischenspeicher dann nicht deutlich kleiner dimensioniert sein als der Ram ... sonst gibt auch das keinen Sinn.
 
hallo,
gibts das nicht schon als Hybrid-Festplatte? Oder hab ich da was falsch verstanden?
mfG
rudolfka
 
ja dies soll die Idee sein... und auch zusätzlich durch Speichermedium (Sticks etc) - und dies soll auch zur zukünftigen VISTA-Norm gelten... also ohne Speicher-Festplatte, kein Vista-Sticker.... - darum sind die Festplatten ja auch so billig jetzt.... denn für OEM mit Vista-Sticker sind sie wertlos....
 
Ich kann es mir nicht verkneifen euch zu stecken, wie das bei mir läuft. Mein T42 hat "nur" 1,5 Gb Ram. Ich arbeite jetzt seit fast 103 Tagen am Stück nur mit Suspend to Ram über Nacht. Ich benötige kein dämliches Prefetching und Hardware für tausende von Euronen, um Programme schneller starten zu können. Bei mir läuft alles einfach immer! Ich schließe meine Programme einfach nicht und es funktioniert trotzdem alles wunderbar.
Für mich steht nur das Fazit, dass Vista Bloatware vom Feinsten ist. Es verbrät Hardware ohne Ende und das für ein Paar Features, die es in Linux und MacOS schon seit längerer Zeit gibt. Die schlechte Unterstützung für 64 Bit ist natürlich auch peinlich.

Just my two cents.
 
Original von sego
die Idee ist grundsätzlich gut, nur ist der Ram das falsche Speichermedium dafür ... man stelle sich vor, dass Windows bei jedem Systemstart 4GB Daten in den Ram packt von denen das OS ausgeht dass man sie oft benutzt.
Am besten wirds dann auf Notebooks mit 1,8" Platten. Ne, also so ists garantiert blödsinnig.
Es müsste ein peiswerteres, aber deutlich größeres, vor allem nicht flüchtiges Speichermedium her, das zwischen Ram und Platte quasi "cacht" und die riesen Lücke bzgl. der Zugriffszeit zwischen Platten (ms) und Ram (ns) schließt.
Flash wäre sicher eine Möglichkeit, allerdings darf dieser Zwischenspeicher dann nicht deutlich kleiner dimensioniert sein als der Ram ... sonst gibt auch das keinen Sinn.

Du scheinst davon auszugehen, daß SuperFetch alles Caching beim Systemstart vornimmt und dadurch möglicherweise den Systemstart auch noch verlangsamt. Dies würde in der Tat eher kontraproduktiv sein. Sollte es aber so sein, daß der Prozess für SuperFetch niedriege Priorität hat und erst nach dem Systemstart ausgeführt wird, und auch nur solange die Festplatte sonst nicht beansprucht wird, dann macht das ganze plötzlich wieder Sinn.

Zugegebenermaßen würde ein nicht-flüchtiger Speicher für SuperFetch diese Probleme gar nicht erst aufwerfen, aber macht deshalb das ganze Feature keinen Sinn und ist nur mit nicht-flüchtigem Speicher erst sinnvoll? Ich denke bei sinnvoller Implementierung macht es auch so Sinn.
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben