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Beispiel: Du hast Besuch, der hat an seinem Smartphone das Datenvolumen bereits verbraucht oder keinen Empfang und bittet Dich um WLAN. Da Du nicht dran denkst oder kein GĂ€ste WLAN hast, lĂ€sst ihn in Dein normales und schwupps hĂ€tte er Zugriff auf alle ungeschĂŒtzten Ordner, die Dein NAS ohne Benutzername/Kennwort bereitstellt. Dito wenn Du denjenigen per LAN Kabel zugreifen lĂ€sst.Ich picke mal das fĂŒr mich entscheidende heraus, von wegen jeder D*pp. Ich habe zwar einen Hang zur Paranoia, was WLAN betrifft, vor allem weil ich auch die Netzwerke der Nachbarn reinkriege und die natĂŒrlich meins und ich vermute, dass dieser Ellenlange WLAN SchlĂŒssel geknackt werden kann, daher surfe ich ausschlieĂlich per LAN. Nur meine Frau nutzt WLAN fĂŒr ihr Tablet und Smartphone.
Ich kann ja nicht alle offiziellen Namen/AbkĂŒrzungen weglassen, sonst kannst Du ja nicht weiter googeln oder nachschauen, ob Deine AbspielgerĂ€te z.B. DLNA ĂŒberhaupt unterstĂŒtzen. Mein LG TV (2018) kann genauso wie Windows DLNA Freigaben im Netz erkennen und Inhalt davon abspielen. Ich kann ihm aber auch die Plex oder Emby App aus dem LG Store installieren und diese verwenden, sofern ich das entsprechend Plugin im NAS aktiviere. Plex wĂŒrde ich allerdings persönlich nicht mehr einsetzen, seit die unbedingt Internet Zugriff und ein Plex Konto erzwingen.Ansonsten, du lĂ€sst den Fachjargon weg, ja nee iss klaar. Die meisten AbkĂŒrzungen kenne ich noch nicht mal aus dem KreuzwortrĂ€tsel.![]()
Dein Link bzw. die Zitate der Punkte, die man zum Einrichten abarbeiten soll, waren a) eine schlechte automatische Ăbersetzung und b) ziemlich allgemein, nicht fĂŒr ein bestimmtes GerĂ€t. Ohne Dir Nahe treten zu wollen oder fehlendes Wissen anzuprangern wĂ€re es sinnvoller Du wĂ€hlst ein NAS Modell aus und suchst Dir dann ein dazu passendes Tutorial zur Einrichtung mit ScreenshotsTutorial konnte ich mir ja noch halbwegs zusammen reimen, aber generisch ? Hab' ich dir irgendwann mal etwas getan ?![]()
Ich teile natĂŒrlich die Bedenken ob hier wirklich unbedingt ein NAS genutzt werden muss oder soll aber die Frittenlösung hat einige echte Nachteile. Es ist eben wieder nur eine einzige Platte, die Fritte fertigt keine automtischen Backups an, synchronisiert nicht zwischen zwei NAS und wenn man den Strom trennt um den Router neu zu starten, weil grad kein Internet da ist oder das Telefon nicht tut, dann ist auch die DatenĂŒbertragung von TV zu NAS oder umgekehrt unterbrochen - sofern grad ein Schreibzugriff aufs NAS erfolgten, eher ungĂŒnstig.aber er hĂ€ngt im Netzwerk? Hört sich ja spannend anâŠIch komme nochmal auf die Fritte zurĂŒck - die, die ich im Einsatz habe, bietet sowohl eine NAS Funktion als auch einen Medienserver. Wenn Du mal posten könntest, welche bei Dir umschwirrt, könnte man gucken ob die das auch hat. In dem Fall externe Platte an Fritte, beide Dienste aktivieren und freuenâŠ
die ich nicht bestreite (und deswegen selbst ein NAS nutze), aber mal als erst Quick & Dirty Lösung wÀre das ja nicht verkehrt, zumal ich rauslese, dass zwar der Willen zur Einarbeitung besteht, aber eben auch, dass zum Teil nicht mal Grundbegriffe bekannt sind. Und da bietet es sich an erst mal die Frittenlösung auszuprobieren - auch hier muss man ja schon einiges Konfigurieren - und wenn man merkt, man kommt zurecht, arbeitet sich voran und die Fritte langt nicht mehr, kann man den Schritt weiter zum NAS gehen.aber die Frittenlösung hat einige echte Nachteile
Was spricht dagegen, ein neues noch ellenlĂ€ngeres noch sichereres WLAN-Passwort zu vergeben?ich vermute, dass dieser Ellenlange WLAN SchlĂŒssel geknackt werden kann
Das funktioniert aber nur, wenn die Fritte auch einen USB 3 Anschluss hat
Logisch.Das funktioniert aber nur, wenn die Fritte auch einen USB 3 Anschluss hat
Ok, damit wird alles eindeutig. Meine Frage zielte weniger auf die "Lesenutzung" eines NAS - ich habe einen alten Medion-NAS im LAN (hĂ€ngt direkt per LAN am Router) und kann problemlos mit allen LAN-fĂ€higen, auch WLAN-fĂ€higen via Router-WLAN und PC-WLAN, darauf zugreifen. Schaue ab und an downloaded-Filme via WLAN/LAN auf dem TV an, die auf dem PC (intern oder auf externem USB) oder NAS gespeichert sind.Ich habe dein PC extra mal hervor gehoben. Wenn ich eines trotz meiner Unwissenheit definitiv weiĂ, ein PC soll nicht Bestandteil meiner Anlage sein. Höchstens, wenn einmalig etwas zu kopieren oder zu installieren ist.
Danke fĂŒr Deine gesammelte Aufstellung. Damit kommen wir in gleiche Begriffe, aber auch direkt auf das (mein) Problem, was ich sehe. Das "theoretische ablegen von Filmen des TV" (Aufzeichnen) könnte evtl. nicht so einfach sein, weil zumindest meine bisherigen TV nur auf eigens formatierte USB (Stick oder HD) speichern, die direkt am TV stecken. Bei einem Ă€lteren schreibt der allerdings noch per MPG1/2 auf den USB-AnschluĂ (FATxx?? Format - jedenfalls ist der Stick bei Wechsel am PC lesbar - bis 32GB Stick getestet, bei 64GB kneift es ab und an). Die neueren Fernseher zeichnen eigenes Format auf und lassen sich nur am gleichen GerĂ€t wieder abspielen. Dieser USB-Speicher ist nicht weiter verwertbar.Theoretisch könnte auch der Fernseher Daten auf dem NAS ablegen, solange man dem eingerichteten Nutzer entsprechende Schreibrechte einrĂ€umt. Meist ist das gar nicht notwendig, der Fernseher muss "nur lesen" können.
Ich kann vom TV aus LAN (Kabel) oder WLAN wĂ€hlen. Ich nutze bisher ausschlieĂlich die TV-WLAN-IP Verbindung zum Router und kriege die freigegebenen Verzeichnisse vom PC und dem NAS per TV-Mediabrowser. Ob, wo und wer DLNA installiert hat ................ hatte ich mich bisher nicht drum gekĂŒmmert. Gerade nachgesehen: lt. Manual ist ein Media-Server drin und standardmĂ€Ăig aktiviert (Twonkey), wĂ€re also evtl. Alternative fĂŒr den TO.Ich hab kein DLNA im NAS,
GruĂ PeterIhr NAS Server unterstĂŒtzt folgende Dateisysteme, Protokolle und Applikationen:
âą TCP/IP Netzwerkprotokoll
âą UPNP, integrierter DLNA-Server (Twonky)
âą iTunes-Server
âą FTP-Server
âą SambaâServer
âą Integrierter Downloadmanager
âą FAT32, NTFS, EXT2, EXT3, XFS
Ich mach' s mal nach und nach, wird sonst zu einer wahren Zitat Lawine in einem Roman.aber er hĂ€ngt im Netzwerk? Hört sich ja spannend anâŠIch komme nochmal auf die Fritte zurĂŒck - die, die ich im Einsatz habe, bietet sowohl eine NAS Funktion als auch einen Medienserver. Wenn Du mal posten könntest, welche bei Dir umschwirrt, könnte man gucken ob die das auch hat. In dem Fall externe Platte an Fritte, beide Dienste aktivieren und freuenâŠ
Auszug aus der AVM-Hilfe:Die 7490 hat USB 3,0 AnschlĂŒsse. Schafft sie ĂŒberhaupt 3,5" 8TB Platten ?
Verdammt, genau das habe ich gestern auch gelesen.Auszug aus der AVM-Hilfe:
"Der USB-Speicher muss mit dem Dateisystem NTFS, exFAT, FAT/FAT32 oder ext2/ext3/ext4 formatiert sein und darf ĂŒber maximal vier Partitionen mit jeweils bis zu 4 Terabyte GröĂe verfĂŒgen."
juppObwohl der Metz keinen MMP mehr hat, dĂŒrfte die FB diese Aufgabe ĂŒbernehmen können
MMP = Multimedia-Player. Und da denke ich, hat die Fritz keinen im GepÀck. Oder wie hast Du @hha81667 das gemeint ?
also meine FritzBox hat einen Punkt âMediaserverâ bei dem es heiĂt âDer FRITZ!Box Mediaserver ermöglicht, Musik, Bilder und Videos, die an der FRITZ!Box zur VerfĂŒgung stehen, im Heimnetz abzuspielenâ - wĂŒrde ich daher jetzt schon als MMP verstehen, oder Du nicht?Oder wie hast Du @hha81667 das gemeint
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