(GELÖST👍) Ist ein NAS das richtige fĂŒr mich ?

Mit nur gucken ist es nicht getan, man muss USB 3.0 auch aktivieren:

Fritz_USB.jpg
 
Ich picke mal das fĂŒr mich entscheidende heraus, von wegen jeder D*pp. Ich habe zwar einen Hang zur Paranoia, was WLAN betrifft, vor allem weil ich auch die Netzwerke der Nachbarn reinkriege und die natĂŒrlich meins und ich vermute, dass dieser Ellenlange WLAN SchlĂŒssel geknackt werden kann, daher surfe ich ausschließlich per LAN. Nur meine Frau nutzt WLAN fĂŒr ihr Tablet und Smartphone.
Beispiel: Du hast Besuch, der hat an seinem Smartphone das Datenvolumen bereits verbraucht oder keinen Empfang und bittet Dich um WLAN. Da Du nicht dran denkst oder kein GĂ€ste WLAN hast, lĂ€sst ihn in Dein normales und schwupps hĂ€tte er Zugriff auf alle ungeschĂŒtzten Ordner, die Dein NAS ohne Benutzername/Kennwort bereitstellt. Dito wenn Du denjenigen per LAN Kabel zugreifen lĂ€sst.

Ansonsten, du lĂ€sst den Fachjargon weg, ja nee iss klaar. Die meisten AbkĂŒrzungen kenne ich noch nicht mal aus dem KreuzwortrĂ€tsel. 😁
Ich kann ja nicht alle offiziellen Namen/AbkĂŒrzungen weglassen, sonst kannst Du ja nicht weiter googeln oder nachschauen, ob Deine AbspielgerĂ€te z.B. DLNA ĂŒberhaupt unterstĂŒtzen. Mein LG TV (2018) kann genauso wie Windows DLNA Freigaben im Netz erkennen und Inhalt davon abspielen. Ich kann ihm aber auch die Plex oder Emby App aus dem LG Store installieren und diese verwenden, sofern ich das entsprechend Plugin im NAS aktiviere. Plex wĂŒrde ich allerdings persönlich nicht mehr einsetzen, seit die unbedingt Internet Zugriff und ein Plex Konto erzwingen.

Tutorial konnte ich mir ja noch halbwegs zusammen reimen, aber generisch ? Hab' ich dir irgendwann mal etwas getan ? 😜
Dein Link bzw. die Zitate der Punkte, die man zum Einrichten abarbeiten soll, waren a) eine schlechte automatische Übersetzung und b) ziemlich allgemein, nicht fĂŒr ein bestimmtes GerĂ€t. Ohne Dir Nahe treten zu wollen oder fehlendes Wissen anzuprangern wĂ€re es sinnvoller Du wĂ€hlst ein NAS Modell aus und suchst Dir dann ein dazu passendes Tutorial zur Einrichtung mit Screenshots :) (die sind wirklich hilfreich)
Ich kann auch gerne zugeben, dass es mir trotz NAS-Erfahrung, bei der Einrichtung meines derzeitigen NAS basierend auf True-NAS vermutlich Àhnlich wie Dir ging, das waren viele böhmische Dörfer, weil eben komplett anders als ein NAS von der Stange. Ich habs 3 mal neu aufgesetzt, bis es passte und das letzte Tutorial war das beste ;)
Beitrag automatisch zusammengefĂŒhrt:

aber er hĂ€ngt im Netzwerk? Hört sich ja spannend anâ€ŠđŸ€” Ich komme nochmal auf die Fritte zurĂŒck - die, die ich im Einsatz habe, bietet sowohl eine NAS Funktion als auch einen Medienserver. Wenn Du mal posten könntest, welche bei Dir umschwirrt, könnte man gucken ob die das auch hat. In dem Fall externe Platte an Fritte, beide Dienste aktivieren und freuen

Ich teile natĂŒrlich die Bedenken ob hier wirklich unbedingt ein NAS genutzt werden muss oder soll aber die Frittenlösung hat einige echte Nachteile. Es ist eben wieder nur eine einzige Platte, die Fritte fertigt keine automtischen Backups an, synchronisiert nicht zwischen zwei NAS und wenn man den Strom trennt um den Router neu zu starten, weil grad kein Internet da ist oder das Telefon nicht tut, dann ist auch die DatenĂŒbertragung von TV zu NAS oder umgekehrt unterbrochen - sofern grad ein Schreibzugriff aufs NAS erfolgten, eher ungĂŒnstig.

Und der naheliegende Gedanke "oh jetzt hÀngt gerade die Platte mit den S/W Filme an der Fritte, ich will aber einen Farbfilm schauen, schnell mal die andere Platte ans Fritzle klemmen" wÀre auch eher suboptimal, wenn nicht vorher ordentlich in der Fritz GUI die Platte abgemeldet wird.

Bei der NAS Lösung sind solch zufÀlligen Fehler hoffentlich eher ausgeschlossen. Und man kann zwischen zwei NAS synchronisieren lassen oder ggf. auch nur Backup solange der Platz reicht laufen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
aber die Frittenlösung hat einige echte Nachteile
die ich nicht bestreite (und deswegen selbst ein NAS nutze), aber mal als erst Quick & Dirty Lösung wÀre das ja nicht verkehrt, zumal ich rauslese, dass zwar der Willen zur Einarbeitung besteht, aber eben auch, dass zum Teil nicht mal Grundbegriffe bekannt sind. Und da bietet es sich an erst mal die Frittenlösung auszuprobieren - auch hier muss man ja schon einiges Konfigurieren - und wenn man merkt, man kommt zurecht, arbeitet sich voran und die Fritte langt nicht mehr, kann man den Schritt weiter zum NAS gehen.

Beim jetzigen Wissenstand gleich mit einem NAS einzusteigen hat fĂŒr mich persönlich ein erhöhtes Risiko, dass die Sache ziemlich schnell in heftigen Frust endet und man dazu noch ordentlich Kohle verbrannt hat.
 
Mit nur gucken ist es nicht getan, man muss USB 3.0 auch aktivieren:

Anhang anzeigen 199024
Das funktioniert aber nur, wenn die Fritte auch einen USB 3 Anschluss hat :) Dieser ist daran erkennbar, dass der Steg blau ist, nicht schwarz. Meine beiden Fritten, eine 6660 Cable und eine 7530 AX können nur USB 2...

Eine NAS habe ich, selbst gebaut aus einem Notebook. ;) Aber, nicht jeder will von Hand alles selbst konfigurieren...
 
Das funktioniert aber nur, wenn die Fritte auch einen USB 3 Anschluss hat
Logisch. ;)
Ich bin bei einem Bekannten aber schon mal ĂŒber eine Fritte gestolpert, der sich ĂŒber den lahmen USB 3.0 beklagt hatte und "natĂŒrlich" diese Option nicht aktiviert hatte: "Das muss einem aber doch gesagt werden!" :p
 
Wenn die Fritte wenigstens die USB2 Geschwindigkeit ansatzweise ĂŒbertragen wĂŒrde, wĂ€re ich ja schon zufrieden. Die Umstellung auf USB3 bringt an meiner Fritte genau gar nichts. Ich habe meine Freigabe auf USB2 zurĂŒckgestellt. Immerhin ĂŒbertrĂ€gt die Fritte in etwa USB1.1. Donnerwetter...
 
Also so'n NAS ist schon ne feine Sache, wenn man's denn mal am Laufen hat und die Möglichkeiten, die es bietet, auch nutzt.

Wenn's Dir nur darum geht, Deine auf DatentrÀgern gespeicherten Filme am Fernseher abzuspielen und Dir ein NAS zu breit aufgestellt ist (zumal auch nicht ganz "billig"), wie wÀre es dann mit einem "Mediaplayer mit Festplatte"?
Ich hab jetzt nicht recherchiert, ob es da "gute" GerÀte gibt, aber vom Prinzip her vielleicht sowas?

Das hÀngst Du direkt per HDMI an Dein TV-GerÀt, das dann auch keinen integrierten Mediaplayer benötigt.
Und WLAN ist ebenfalls nicht erforderlich (aber je nach GerÀt optional vorhanden/verwendbar).
 
Ich habe dein PC extra mal hervor gehoben. Wenn ich eines trotz meiner Unwissenheit definitiv weiß, ein PC soll nicht Bestandteil meiner Anlage sein. Höchstens, wenn einmalig etwas zu kopieren oder zu installieren ist.
Ok, damit wird alles eindeutig. Meine Frage zielte weniger auf die "Lesenutzung" eines NAS - ich habe einen alten Medion-NAS im LAN (hÀngt direkt per LAN am Router) und kann problemlos mit allen LAN-fÀhigen, auch WLAN-fÀhigen via Router-WLAN und PC-WLAN, darauf zugreifen. Schaue ab und an downloaded-Filme via WLAN/LAN auf dem TV an, die auf dem PC (intern oder auf externem USB) oder NAS gespeichert sind.
Theoretisch könnte auch der Fernseher Daten auf dem NAS ablegen, solange man dem eingerichteten Nutzer entsprechende Schreibrechte einrÀumt. Meist ist das gar nicht notwendig, der Fernseher muss "nur lesen" können.
Danke fĂŒr Deine gesammelte Aufstellung. Damit kommen wir in gleiche Begriffe, aber auch direkt auf das (mein) Problem, was ich sehe. Das "theoretische ablegen von Filmen des TV" (Aufzeichnen) könnte evtl. nicht so einfach sein, weil zumindest meine bisherigen TV nur auf eigens formatierte USB (Stick oder HD) speichern, die direkt am TV stecken. Bei einem Ă€lteren schreibt der allerdings noch per MPG1/2 auf den USB-Anschluß (FATxx?? Format - jedenfalls ist der Stick bei Wechsel am PC lesbar - bis 32GB Stick getestet, bei 64GB kneift es ab und an). Die neueren Fernseher zeichnen eigenes Format auf und lassen sich nur am gleichen GerĂ€t wieder abspielen. Dieser USB-Speicher ist nicht weiter verwertbar.

D.h. Ich bin mir nicht sicher, d.h. weiß es nicht, ob aktuell TV Aufzeichnungen auf ein LAN-GerĂ€t zugelassen werden (Streaming oder Mediathek einlesen sollte laufen, aber vom TV direkt ??). Dann wĂ€re es eigentlich egal, ob auf NAS oder PC (USB-Speicher). Das ist ein juristisches Problem der TV-Anstalten, die Aufzeichnungen vom TV in den hohen Auflösungen nur zulassen, wenn sichergestellt ist, daß die Aufzeichnung nur am gleichen GerĂ€t wieder angesehen werden kann. Also kein technisches Problem.

Zu USB-Speicher generell: mein Medion-NAS (Life P89636 1TB) lĂ€ĂŸt via 2 USB2 AnschlĂŒsse USB-Speicher und/oder USB-Drucker als Erweiterung zu. Ich habe das Feature bisher nicht benutzt und mĂŒĂŸte erst suchen/fragen, ob und welche Grenzen es da gibt (in Manual auf Anhieb nicht gefunden). Am Router gibt es eine Ă€hnliche Speicherversion per USB-Speicher (ebenfalls mögliche GrĂ¶ĂŸe unbekannt). Wenn man ext. Stromversorgung nutzt, ist grĂ¶ĂŸerer USB-Speicher (>1TB) vermutlich unproblematisch.

Wenn also nur (W)LAN-fĂ€hige GerĂ€te verwendet werden, paßt ein NAS immer. Die Frage bleibt nur: NAS auslesen können die EndgerĂ€te sicher alle, aber möglicherweise nicht (wie direkt-vom-TV) auf NAS speichern. MĂŒĂŸte @JanNicklas je GerĂ€t nachprĂŒfen.

Gruß Peter

Sorry, Speicherangabe verbuchselt, der NAS hat natĂŒrlich 1 TB
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit jedem TV kann man nur auf ein USB Drive aufnehmen, das verschlĂŒsselt wird und mit dem Mainboard vom TV verdongelt ist.
Eine Alternative wĂ€re ein DVB Receiver, speziell solche mit Enigma2 ab 100€. Oder ne Android Streaming Box fĂŒr alles außer DVB.
(Eigentlich taugt alles nicht, was nen CI+ Slot hat, auch wenn man FreeTV guckt und kein CAM und keine Smartcard besitzt.
Das Plus im Namen war nach der EinfĂŒhrung vor ca. 15 Jahren bald verbrannt, weil es nur Schlechtes bedeutete und so nannte man CI+ wieder CI wie frĂŒher, nur daß es immer noch CI+ war. Und nur die Linux E2 DVB Receiver haben noch echtes CI und taugen zum Aufnehmen und eingeschrĂ€nkt Streaming, sind halt nicht von TV Anbietern und Streamingdiensten zertifiziert)

Wenn DLNA/UPnP im Spiel ist kommt ne HD kaum je zur Ruhe und wenn sie doch mal in Standby geht wird sie bald wieder anlaufen.

Ich hab kein DLNA im NAS, dazu mĂŒsste man erst ne App installieren und dafĂŒr an der Fritzbox nen Cardreader mit ner mSD zum Streaming von Mucke und was man sonst noch machen kann mit derzeit 256GB, selbstverstĂ€ndlich darf man auch ne GrĂ¶ĂŸere nehmen oder ne USB SSD. Bloß HDD will ich da nicht und die große Filmsammlung kriegt man so nicht unter.
Vor meinem NAS hatte ich neben ner mSD zeitweise noch ne 3,5 Zoll HD an der FB. Medienserver/DLNA war nur fĂŒr die mSD aktiviert. Trotzdem fuhr die HD hoch beim Einschalten vom TV, bei Eingaben in der Adreßleiste vom Firefox auf dem Handy uvm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab kein DLNA im NAS,
Ich kann vom TV aus LAN (Kabel) oder WLAN wĂ€hlen. Ich nutze bisher ausschließlich die TV-WLAN-IP Verbindung zum Router und kriege die freigegebenen Verzeichnisse vom PC und dem NAS per TV-Mediabrowser. Ob, wo und wer DLNA installiert hat ................ hatte ich mich bisher nicht drum gekĂŒmmert. Gerade nachgesehen: lt. Manual ist ein Media-Server drin und standardmĂ€ĂŸig aktiviert (Twonkey), wĂ€re also evtl. Alternative fĂŒr den TO.

Ihr NAS Server unterstĂŒtzt folgende Dateisysteme, Protokolle und Applikationen:
‱ TCP/IP Netzwerkprotokoll
‱ UPNP, integrierter DLNA-Server (Twonky)
‱ iTunes-Server
‱ FTP-Server
‱ Samba–Server
‱ Integrierter Downloadmanager
‱ FAT32, NTFS, EXT2, EXT3, XFS
Gruß Peter
 
DLNA ist da Teil vom Betriebssystem, lĂ€ĂŸt sich bei meinem LG gar nicht deaktivieren.
Reine Wiedergabe geht im Netzwerk per DLNA und beim TV nie per Samba, FTP,NFS etc, aber bei den Receivern und Boxen.
Ein selbstbestĂŒcktes Laufwerk zum Abspielen kann man auch an jeden TV hĂ€ngen und der dĂŒrfte NTFS und nicht bloß FAT32 unterstĂŒtzen. Das verschlĂŒsselte Laufwerk zum Aufnehmen basiert dann wahrscheinlich auf dem nativen ExtFS,ham ja alle Linux.
So brĂ€uchte man eigtl. zwei Drives am TV, aber wahrscheinlich taugt nur einer der Ports fĂŒr 2,5 Zoll Drives ohne Netzteil und vllt gibt es gar keinen Support fĂŒr mehr als ein Laufwerk. Ein aktiver kann funzen oder auch nicht, muss auch vom System unterstĂŒtzt werden.
Aber die reine Wiedergabe klappt sowohl von der FB als auch vom NAS, mit Box/Receiver/FireTV mit VLC oder Kodi auch mit Alternativen zu DLNA, was wirklich der letzte Ausweg sein sollte. Bei Internetradios alternativlos und ich hab auch welche ohne USB,das allein ist ein Grund fĂŒr die mSD.
 
aber er hĂ€ngt im Netzwerk? Hört sich ja spannend anâ€ŠđŸ€” Ich komme nochmal auf die Fritte zurĂŒck - die, die ich im Einsatz habe, bietet sowohl eine NAS Funktion als auch einen Medienserver. Wenn Du mal posten könntest, welche bei Dir umschwirrt, könnte man gucken ob die das auch hat. In dem Fall externe Platte an Fritte, beide Dienste aktivieren und freuen

Ich mach' s mal nach und nach, wird sonst zu einer wahren Zitat Lawine in einem Roman. ;)Nein, der Fernseher hÀngt nicht im Netzwerk. Er hat nur ne LAN Schnittstelle. Der zweite Metz hat den integrierten Media Player und LAN. Dein Vorschlag hört sich auch spannend an, vor allem dein Hinweis auf eine externe Platte.

Einen "Nachteil" sehe ich darin, doch der ist nur optischer Natur. Da der Fernseher kein WLAN kann, mĂŒsste ich das LAN Kabel halbwegs dezent, oberhalb der Fußbodenleiste hin zur Fritzbox 7490 verlegen. Obwohl der Metz keinen MMP mehr hat, dĂŒrfte die FB diese Aufgabe ĂŒbernehmen können, wenn ich das richtig verstanden haben. Dann fungiert der Fernseher in der Tat als Monitor.

Die 7490 hat USB 3,0 AnschlĂŒsse. Schafft sie ĂŒberhaupt 3,5" 8TB Platten ?
 
Die 7490 hat USB 3,0 AnschlĂŒsse. Schafft sie ĂŒberhaupt 3,5" 8TB Platten ?
Auszug aus der AVM-Hilfe:
"Der USB-Speicher muss mit dem Dateisystem NTFS, exFAT, FAT/FAT32 oder ext2/ext3/ext4 formatiert sein und darf ĂŒber maximal vier Partitionen mit jeweils bis zu 4 Terabyte GrĂ¶ĂŸe verfĂŒgen."
 
Auszug aus der AVM-Hilfe:
"Der USB-Speicher muss mit dem Dateisystem NTFS, exFAT, FAT/FAT32 oder ext2/ext3/ext4 formatiert sein und darf ĂŒber maximal vier Partitionen mit jeweils bis zu 4 Terabyte GrĂ¶ĂŸe verfĂŒgen."
Verdammt, genau das habe ich gestern auch gelesen. :rolleyes:WĂŒrdest du das bitte dennoch fĂŒr mich ĂŒbersetzen ? Bedeutet jeweils 4 TB, dass sich eine 16 TB Platte anschließen lĂ€sst ?
 
Thema durch, danke an alle fĂŒr die rege Teilnahme, auch wenn ich zum Schluss hin nicht mehr alle Antworten zitieren konnte.
 
MMP = Multimedia-Player. Und da denke ich, hat die Fritz keinen im GepÀck. Oder wie hast Du @hha81667 das gemeint ?
Beitrag automatisch zusammengefĂŒhrt:

@JanNicklas Du hattest geschrieben der Metz TV hat keinen Player integriert. Wie spielst Du an dem bisher von uns Platten die Filme an?
Und wenn er eine USB Schnittstelle hat, mĂŒsste man doch darĂŒber ohne GehĂ€use öffnen auch ein Update aufspielen können. Jedenfalls verstehe ich die Beschreibung bei Metz so. FĂŒr den Download oder Beschreibungen braucht man genaue Modellbezeichnung und/oder Chassis KĂŒrzel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder wie hast Du @hha81667 das gemeint
also meine FritzBox hat einen Punkt „Mediaserver“ bei dem es heißt „Der FRITZ!Box Mediaserver ermöglicht, Musik, Bilder und Videos, die an der FRITZ!Box zur VerfĂŒgung stehen, im Heimnetz abzuspielen“ - wĂŒrde ich daher jetzt schon als MMP verstehen, oder Du nicht? đŸ€”
 
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