Geklärt; Lenovo-Support das Allerletzte: Verweigert Schadensaufnahme, obwohl Gerät in Garantie ist.

lyvi

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Geklärt; Lenovo-Support das Allerletzte: Verweigert Schadensaufnahme, obwohl Gerät in Garantie ist.

hi,
der titel sagt eigentlich alles.
kurzgeschichte:
angerufen um garantiefall zu melden die sachen geschildert nach bekanntgeben meines typ und serial einfach aufgehängt.
ok kann passieren
2. angerufen, genau das selbe gemacht wie beim ersten mal, nach bekanntgeben des typ und serial einfach aufgehängt von seiten lenovo.
3. mal telefoniert "ich schlau" als erstes typ und serial mitgeteilt lenovo support gleich aufgehängt.

die 3 mal aufhängen waren ohne eine erklährung oder erleuterung seitens der hotline nicht mal verabschiedet haben die sich.

beim 4 mal "The same procedure as every year" hat mir dann die nette dame gesagt das ich keine garantie hätte.
ich sagte dan aber bei warantie look up stehe ich in garantie
und die lenovo toolbox zeigt mir unter support auch einen status an das ich noch garantie hätte.

die nette dame sagte dann nochmal bei ihrem system hätte ich keine garantie und hängte auf, ebenfals ohne sich zu verabschieden.

super lenovo ,pinkelt euch ruhig ans bein.
der dell support hat mich noch nie im stich gelassen auch nicht nach ablauf der garantie.
lenovo, nie wieder, das hat heute das fass zum überlaufen gebracht.


.... habe mich dann an die leute von wädenswil gewand (lenovo support schweiz)
..... , da kann ich die woche ohne lenovo service ticket vorbei.
bessten dank an esag-service.ch

lenovo darf man mitlerweile aber nicht mehr empfehlen.
für mich klar, finger weg in zukunft, von solchen leistungen.

greeTz lyvi
titel edit >> geklährt.
titel edit >>rechtschreibung
titeledit >> rechtschreibung 2
 
[quote='enrico65',index.php?page=Thread&postID=874782#post874782] Aber Lenovo will Premium-Anbieter sein und hat Premium-Preise. Und für Premium-Geld kann man wohl auch Premium-Leistung erwarten.
[/quote]Hat Lenovo Premium Preise? Gefühlt waren die Geräte zu IBM Zeiten umgerechnet deutlich teurer. Aber was solls, das zu diskutieren führt wohl zu weit.
 
zu premium ......
allgemein sind laptops die letzten 5-6 jahre massiv billiger geworden und vor 2002 hättten sich wohl die wenigsten so einen laptop kaufen können,
egal von welchem hersteller.
also für mich währe im J.2000 ein laptop unerreichbar gewesen selbst mit mehreren monatslöhnene zusammen nicht.

bei IBM war der service zweifels ohne besser jedoch hat es IBM nicht geschaft in der PC/laptop sparte schwarze zahlen zu schreiben.
es müssen immer beide seiten betrachtet werden.

heute jedoch sind die preise generell sehr nahe beieinander verglichen mit gleicher hardware und leistung/service, da ist es auch schwieriger
einen hohen standart zu halten.
 
@lyvi:
Das sehe ich bis auf die "schwarzen Zahlen" bei IBM genauso. Ob IBM mit der PC-Sparte wirklich keine schwarzen Zahlen geschrieben hat, wage ich doch zu bezweifeln. Den Stückzahlen nach stand IBM durch die starke Fixierung auf das Projektgeschäft doch blendend da. Allerdings gab es nach dem Auslaufen der PS/2-Serie Mitte der 90-er Jahre mal einen Knick, was auch daran lag, dass die damals als Nachfolger gebauten 3xx- und 7xx-Baureihen qualitativ nicht mehr dem PS/2-Standard entsprachen und einfach ziemlich luftig zusammengestrickt waren. Das hat sich aber später wieder geändert. Die späten PC300-Serien und NetVista-Geräte waren wieder ordentlich gefertigt.

In Sachen Thinkpad drängt sich mir dagegen jetzt der Eindruck auf, dass nur noch die Marke ausgeschlachtet wird. Es finden bei Lenovo so gut wie keine Innovationen mehr statt, es werden so gut wie keine neuen Patente mehr angemeldet. Wenn man sich die neuen Serien anschaut, so ist dort technisch kaum etwas zu finden, was der Mitbewerb nicht auch in ähnlicher Form zu bieten hätte. Das war bei IBM anders. Unser Forensponsor hat in seinem Büro ein schönes Plakat neben dem Besprechungstisch hängen: Da ist schön anhand einer Zeitleiste aufgezeigt, was in den Jahren ab 1992 an technischen Innovationen bei Thinkpads eingeführt wurde. Die Zeitleiste würde bei Lenovo sicher anders aussehen. Ich könnte eben jetzt auch nicht mehr begründen, warum ich einen W701 kaufen soll für über 4.000,00 Euro. Wo ist der Gegenwert, repräsentiert durch technische Innovationen? Ich sehe da kaum etwas. Beim 770Z oder auch beim A30p habe ich dagegen nicht lange überlegen müssen, um den Kauf zu begründen. Technische Innovationen gehören aber nach meiner Auffassung bei "Premium" dazu.

Gruß
enrico65
 
Dann kauf Dir doch etwas "Innovativeres". Ich schlage Medion vor. Die integrieren sogar einen DVB-T-Tuner in manchen Geräten. Ideal also zur WM.
 
@ T42p
zu Deiner letzten Antwort verstehe ich den Sinn und Zusammenhang nicht :(

@ enrico65
bis zum Erscheinen der TP600er habe ich div.Mitbewerberprodukte im Außendienst benutzt
und deren Preise lagen auch bei ca. 16.000,-DM.Wobei die NEC ab der 4000er Serie schon gut
für den Außendienst nebst Kofferlösung geeignet waren.
 
@T42p:
Mit "Innovation" ist nicht der Einbau irgendwelcher Standardkomponenten oder Gimmicks gemeint. Zudem gilt es zwischen Consumer- und Businessbereich zu unterscheiden. Medion spielt somit in der falschen Liga. Aber HP wäre mit einigen Baureihen in etwa auf dem Level, wo ich mich bereits fragen würde, warum ich für einen R500 in bestimmten Ausstattungen deutlich mehr Geld ausgeben sollte als für ein gleichwertiges Gerät von HP.

@R.M.B:
Ja, der Mitbewerb hatte ebenfalls Geräte in ähnlichen Preisklassen. Als der 770-er aufkam, gab es damals das Grundmodell mit dem Tillamook 233 MHz für etwa 17.000,00 DM. Mit Vollausstattung und dem Pentium II 300 MHz gab es das Gerät etwas später für knapp 25.000,00 DM. Das war dann allerdings schon ein Spitzenpreis.

Gruß
enrico65
 
[quote='enrico65',index.php?page=Thread&postID=875015#post875015]Mit "Innovation" ist nicht der Einbau irgendwelcher Standardkomponenten oder Gimmicks gemeint.[/quote]

Also was dann? Was fehlt den Thinkpads? Was ist "innovativ"?

[quote='enrico65',index.php?page=Thread&postID=875015#post875015]Aber HP wäre mit einigen Baureihen in etwa auf dem Level, wo ich mich bereits fragen würde, warum ich für einen R500 in bestimmten Ausstattungen deutlich mehr Geld ausgeben sollte als für ein gleichwertiges Gerät von HP.[/quote]

Wenn Dir ein HP reicht spricht doch nichts dagegen? Wo da die Innovationen sein sollen interessiert mich dann aber doch.
 
[quote='T42p',index.php?page=Thread&postID=875020#post875020] Was ist "innovativ"?[/quote]
Beispielsweise Touchstick, Clamshell-Displaydeckel, Butterfly-Tastatur, überstehende S-Serien-Tastatur, Ultraport, DualScreen der W70xds
[quote='T42p',index.php?page=Thread&postID=875020#post875020]
Wenn Dir ein HP reicht spricht doch nichts dagegen? Wo da die Innovationen sein sollen interessiert mich dann aber doch.[/quote]
Wer hat behauptet, daß HP innovativ ist?
 
@T42p:
a) Zunächst erwarte ich - mal ganz abgesehen vom Thema Innovation - zumindest beispielsweise beim Spitzenprodukt, also der Wxxx-Baureihe, dass dort eine anständige Tastatur eingesetzt ist und ich nicht quasi schon bei der Auftragsvergabe eine NMB-Tastatur mitbestellen muss, weil ein unsägliches Lochtasten-Keyboard verbaut ist. Es ist ein Witz, dass selbst bei den Spitzenmodellen diese klapprigen Billig-Tastaturen eingesetzt werden. Hätte es bei IBM nie und nimmer gegeben.
b) Ein weiterer Witz ist die schlechte Qualität mancher Gehäuse. Nimmt man die W7xxx-Geräte hoch, wundert man sich, wie wenig verwindungssteif die Notebooks sind. Ein W700 an einer Ecke mit dem Finger leicht angehoben, und schon biegt sich das Gehäuse durch. Das bei einem Notebook, das in opulenteren Varianten bei gut 4.000,00 Euro liegt. Beim R500 sind die Fertigungstoleranzen teils so groß, dass man die Laufwerke nur mit Druck schließen kann und auch die Oberschale nicht richtig schließt. Das ist bei einem Gerät, das in der gewählten Ausstattung rund 1.400,00 Euro kostet, eigentlich auch nicht so ganz passend. Hier im Forum habe ich auch schon von schief eingebauten Teilen gelesen.

Bei den Gehäusen kann man gut zum Thema Innovation überleiten. Beim W700 hätte sich das Manko der mangelnden Verwindungssteife mit einem anderen Gehäuse-Werkstoff lösen lassen. IBM hat sehr emsig alle möglichen Verbundwerkstoffe entwickelt und je nach Einsatzschwerpunkt in die verschiedenen Modellreihen eingebaut. Ein neuer Verbundwerkstoff, der ausreichend verwindungssteif ist, hätte dem W700 sicher nicht geschadet. Beim W7xx, der ja als Desktop-Ersatz konzipiert ist, hätte man auch eine zweite Ultrabay einbauen können. Das gab es bei IBM schon vor Jahren in deutlich kleineren Geräten. In den kleineren Wxxx- und Txxx-Modellen hätte ich mir auch ein anständiges Sound-System gewünscht. Jetzt sind in den Geräten kleine Standard-Lautsprecher eingebaut. Die Sound-Systeme in den älteren Modellen sind denen in den Rechnern deutlich überlegen. Weiterhin frage ich mich, warum denn die ergonomische weiße LED zur Keyboard-Beleuchtung neuerdings durch eine fahlgelbe ersetzt wird, bei der man kaum noch etwas erkennt an den mehrfach belegten Tasten, vor allem im Außenbereich.

Hier ein Link zu einem Produktprospekt aus dem Jahr 2001. Dort ist sehr gut beschrieben, wie die Philosophie damals aussah bei IBM und was unter "Innovationen" zu verstehen ist. Kann ich leider wegen der Dateigröße hier nicht anhängen, deshalb extern.

http://www.starnet-it.de/sites/pdfs/notebook/thinkpad_2001.pdf

Gruß
enrico65
 
Komm mal auf den Punkt. Welche "Innovationen" fehlen? Von Dir beobachtete Mängel zählen mit Sicherheit nicht dazu. Und ein High-End-Soundsystem macht in einem Business-Notebook wenig Sinn.
 
[quote='T42p',index.php?page=Thread&postID=875091#post875091]Und ein High-End-Soundsystem macht in einem Business-Notebook wenig Sinn. [/quote]

Diese "Jammerteile" sollten wenigstens funktionieren! Wieviele waren schon nach ein paar Wochen kaputt, weil diese Billigteile nicht auf die restliche Hardware abgestimmt sind?
 
Da möchte ich auch mal widersprechen. Anständige Lautsprecher (kein Sound mit Subwoofer bzw. 5.1) dürfen auch in einem Businessnotebook zum Zwecke des Musik hörens bei der Arbeit sein. Genauso wie ein wenigstens mittelmäßiges Display zum Filme gucken auf Geschäftsreise (auch in 4:3) wünschenswert ist.
 
@T42p:
Die von mir genannten Mängel - vor allem Tastatur und Gehäusequalität - sind selbstverständlich zu berücksichtigen bei den qualitativen Aspekten. Eine klapprige Tastatur kann Vielschreibern wie mir jede Freude vermasseln. Wenn dann noch die LED bei schlechten Lichtverhältnissen (zum Beispiel nachts bei abgedimmter Beleuchtung im Flugzeug oder auch in der Bahn) wie eine alte Petroleumfunzel leuchtet, packt man besser alles wieder ein. Auch das Gehäuse eines Business-Notebooks sollte anders beschaffen sein als beim R500. Wie gesagt, sind dort Fertigungstoleranzen vorhanden, die in dieser Preisklasse - vorsichtig ausgedrückt - unüblich sind. Beim W7xx dürfte das sich durchbiegende Gehäuse auch dazu führen, dass die Flexing-Gefahr steigt. Hier wäre ein innovativer Werkstoff nötig gewesen, der verwindungssteif ist. Was beim W701ds als echte Innovation zu nennen wäre, ist das zweite Display. Das ist wirklich eine Neuerung, aber mehr fällt mir schon nicht mehr ein bei Lenovo.

Und was das Sound-System angeht, wirst Du mir sicher verraten können, warum dann IBM über rund ein Jahrzehnt hinweg solche hochwertigen Sound-Systeme in nahezu allen Baureihen verwendet hat, wenn das doch vermeintlich wenig Sinn macht?! -- Damit der Sinn eines solchen Sound-Systems klar wird: Es geht hier nicht darum, irgendwelche Musik-Charts aus dem Internet abzurufen. Beispielsweise ist ein solches hochwertiges Sound-System Gold wert, wenn Du in einem kleineren Saal zu einem Thema referierst und in Deinen Impress-Präsentationen oder Power Point-Folien ein Sachverhalt auch ohne zusätzliche Lautsprecher akustisch dargebracht werden kann. Dazu braucht man ein hochwertiges Sound-System, das so ausgelegt ist, dass ohne Dröhnen auch hinten im Saal noch was ankommt.

Eine weitere Innovation wäre auch eine Ultrabay, die kompatibel zu älteren Ultrabay-Systemen ist, so dass man flexibler ist bei der Nutzung älterer Komponenten. Oder die seinerzeit beim A30(p)/A31(p) eingeführten Sondertasten. Das Keyboard vom W7xx hätte genügend Platz.

Gruß
enrico65
 
@Mornsgrans: Hmm ich weiß nicht wie es bei der W-Serie ist, aber bei meinem x201t ist der Klang sehr laut und klar. Dafür natürlich extrem bassarm. Aber ist doch klar bei so kleinen Lautsprechern.

@enrico65: Du hast Innovationen vermisst, auf Nachfrage kannst Du nichts nennen was damit gemeint ist. Damit ist die Sache für mich klar und abgehakt.

Mit dem Notebook einen Raum beschallen? Ohne Worte.

Eine weitere Innovation wäre auch eine Ultrabay, die kompatibel zu älteren Ultrabay-Systemen ist, so dass man flexibler ist bei der Nutzung älterer Komponenten.

Ja ich würde auch gerne meine DDR1-RAM-Module im x201t verbauen. Auch ohne Worte.

@Mango Bango: Klar, aber ich kann nicht erkennen dass die Lautsprecher in Thinkpads unterdurchschnittlich wären.
 
@T42p:

Mit dem Notebook einen Raum beschallen? Ohne Worte.

Offensichtlich fehlt Dir jedwede Erfahrung in diesem Bereich. Also erkläre ich es mal anhand eines realen Beispiels, das ich selbst kürzlich erlebt habe: Wir hatten in jener "Sonderschule", in der ich mich nebenbei und ehrenamtlich um die EDV kümmere, Besuch von einer Mitarbeiterin des Jugendamtes, die eine Präsentation mit einem kleinen Video vorführen wollte. Das konnten wir mit meinem privaten A30p am Beamer prima machen in einem recht großen Klassenraum mit 36 anwesenden Pädagogen, weil eben das Soundsystem des Notebooks ausreichend leistungsstark ist. Es geht nicht um Musik mit exaltiertem Bass, dazu reicht ein Notebook natürlich nicht aus. Es geht um solche Präsentationen mit sprachlichen Audiosequenzen. Noch ein Beispiel: Letztes Jahr habe ich in Linz an der Kunstuni einen Vortrag gehalten, bei dem auch Software vorgeführt wurde mit multimedialen Inhalten. Das konnte ich in dem Seminarraum mit rund 50 Zuhörern problemlos machen mit dem A30.
Ja ich würde auch gerne meine DDR1-RAM-Module im x201t verbauen. Auch
ohne Worte.
Darum geht es nicht. Ich will kein uraltes Floppy-Laufwerk in der modernen Serial Ultrabay betreiben. Es wäre aber beispielsweise durchaus sinnvoll, DVD-Brenner system- und architekturübergreifend einsetzen zu können, so wie das bei Ultrabay Enhanced-/Ultrabay 2000-Systemen möglich ist. Der Grund dafür ist, dass optische Laufwerke unabhängig von der verwendeten Schnittstelle keine Geschwindigkeitsvorteile bieten aufgrund mechanischer Beschränkungen. Es macht also im Prinzip keinen Unterschied, ob ein PATA-Brenner oder ein SATA-Brenner im System werkelt. Die sind praktisch genauso schnell.

Was die Innovationen angeht, so habe ich die Verbundwerkstoffe genannt, User Schattenlicht hat ebenfalls eine ganze Reihe von IBM-Innovationen genannt. Ich nenne noch eine: eine auswechselbare Grafikkarte. Damit könnten solche Probleme wie mit den Nvidia-Grafikchips im T61p nicht mehr auftreten (mit Mobo-Tausch u.s.w.). Außerdem wäre eine erhöhte Flexibilität gegeben für den Anwender.

Mornsgrans hat sich übrigens nicht über die Lautstärke der Soundsysteme in der W-Serie beklagt, sondern über die technischen Unzulänglichkeiten und Defekte bei den Soundmodulen in den neuen Systemen. Ich kann das von der R500-Serie und vom T410 her bestätigen. Erschließt sich mir nicht so recht, was Du Mornsgrans damit sagen willst.

Gruß
enrico65
 
[quote='enrico65',index.php?page=Thread&postID=875202#post875202]Offensichtlich fehlt Dir jedwede Erfahrung in diesem Bereich.[/quote]

Eben weil ich öfter mal etwas präsentieren muss weiß ich dass man mit einem Notebook keine Räume beschallen kann. Mag sein dass im A30p ein etwas leistungsfähigerer Lautsprecher steckt, aber das Gerät ist eben auch alles andere als klein und leicht. Im allen halbwegs professionellen Bereichen wirst Du niemanden erleben der die Laptop-Boxen aufdreht und hofft dass auch die letzte Reihe noch etwas versteht.

Darum geht es nicht.

Doch genau darum geht es. Wenn Standards sterben verändern sich auch PIN-Belegungen. Uralten Anschlüssen nachzutrauern macht keinen Sinn.
 
Also im Vergleich zum T40p (erste Serie, Made in Scotland!) ist das W500 schon etwas windig in der Verarbeitung, im Vergleich zu nem TP600 geradezu lotzig. Tut mir leid, aber das ist leider Fakt. Lenovo hat die Qualität deutlich heruntergefahren. Dafür jedoch auch die Preise. Für mein W500 habe ich ca. die Hälfte dessen bezahlt, was ich für das T40p hinlegen durfte.

Jedoch ist insbesondere die Tastatur vom T40p einfach um Längen besser als die vom W500. Meine ist eine der allerersten Serie von NMB Made in Thailand. Im W500 habe ich alle 3 Hersteller durch (hätte hier fast nen Großhandel für Tastaturen aufmachen können, habe so lange neue kommen lasse, bis ich die hatte, die ich von Anfang an bestellt hatte 42T3152). Dafür steh ich bei Lenovo jetzt auf der Querulantenliste - man wollte mich scohn abwatschen alá: Wir bestimmen, was ein geeigneter Ersatz ist. Wenn man die dann jedoch mal etwas auf den Boden der Tatsachen zurückholt, dann bekommt man schlussendlich doch was man möchte. Einfach vehement den Vorgesetzten verlangen und mit saftiger Beschwerde drohen, dann lenkt die Hotline auch ein. Allenfalls die NMB ist halbwegs brauchbar - sofern mit Tesa unterfüttert, damits nicht klappert. ALPS (42T3218/3228) und Chicony kann man voll in der Pfeife rauchen. Innovationen gibts auc keine mehr. Der Fingerprint reader war schon im T41 oder T42 verbaut, die UMTS Karte funzt hier aufm Land eh nicht (und ich habe eh kein Vodafone sondern D1) und HDMI (was eh Standard ist) nutze ich auch nicht.

Die Kunststoffe im W500 wirken geradezu billig im Vergleich zu denen vom T40p, und echt arm im Vergleich zum TP 600, dass noch nen Metallcase hatte um die Tastatur.

Der Brüller ist übrigens das DVD-LW - das ist echt windig - gut, war das vom T40 allerdings auch. Das letzte gut verarbeitete CD/DVD-Laufwerk, dass ich hatte war nen Plextor PX-W8432T.
 
[quote='modtta4455',index.php?page=Thread&postID=875243#post875243]Also im Vergleich zum T40p (erste Serie, Made in Scotland!) ist das W500 schon etwas windig in der Verarbeitung, im Vergleich zu nem TP600 geradezu lotzig.[/quote]

Qualität = dickes Gehäuse und schweres Gerät?

Mein erstes TP war das T42p und das war mit Sicherheit nicht besser oder schlechter Verarbeitet als mein jetziges x201t.
 
[quote='modtta4455',index.php?page=Thread&postID=875243#post875243]
Die Kunststoffe im W500 wirken geradezu billig im Vergleich zu denen vom T40p, und echt arm im Vergleich zum TP 600, dass noch nen Metallcase hatte um die Tastatur.
[/quote]

Die 600er hatten 5-stellige Preise, Basispreis für's kleine 600 "ohne" lag irgendwo bei 13TDM - 600x bei 16TDM - je nach Verhandlungsgeschick ... ohne Nettigkeiten drumherum. Mit Tasche, Selectabase + -dock und ein paar Goodies konnte ein 600x auch 25TDM kosten.

Bei der Stückzahl der 600er (im Vergleich zu anderen Herstellern zur damaligen Zeit) und dem Preisniveau konnte IBM anscheinend verschwenderisch beim Material sein... zB. beim Kohlefasergehäuse :love: Ob mit den 600ern selbst letztlich Geld verdient wurde oder sie Dinger querfinanziert wurden durch andere Geschäfte, wissen wir nicht. Die 600er wurden auch nicht verkauft - damals wurden die Geräte "zugeteilt" ;)

Was Kohlefaserteile auch heut' noch kosten, kann man zB. bei Kfz-Teilen sehen - der Herstellungsprozeß ist immer noch gleich und aufwendig... das würd' heut' kaum jemand bezahlen (so wie auch die Reserve Edition für 5000$ (für ein X6 in Kuhhaut mit fettem Service in meinen Augen floppte).

Früher wurde mit der erstklassigen Qualität argumentiert und verkauft - heute wird die Qualität dem günstigen Preis geschuldet - der (Massen-)Markt will das so ;(

btw. die 600er waren nicht für den Massenmarkt bestimmt


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[quote='T42p',index.php?page=Thread&postID=875252#post875252][quote='modtta4455',index.php?page=Thread&postID=875243#post875243]Also im Vergleich zum T40p (erste Serie, Made in Scotland!) ist das W500 schon etwas windig in der Verarbeitung, im Vergleich zu nem TP600 geradezu lotzig.[/quote]

Qualität = dickes Gehäuse und schweres Gerät?

Mein erstes TP war das T42p und das war mit Sicherheit nicht besser oder schlechter Verarbeitet als mein jetziges x201t.[/quote]Äußert sich beispielsweise in der Haptik der Kunststoffe. Da sind die vom T40p deutlich besser als die vom W500, insbesondere das Palmrest.
 
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