- Registriert
- 20 März 2013
- Beiträge
- 3
Hallo an alle,
nachfolgende Mail habe ich an den Reparaturpartner "Teleplan" von Lenovo und an support_de@ibm geschickt. Schon einige Male konnte ich nicht nachvollziehen, wie ein Schaden plötzlich als vom Benutzer verursacht, deklariert wurde. Genau wie es keine Garantie auf sich ablösende und verloren gegangene Schrauben gibt. - Warum muss ich jedes Jahr bei 50 neuen Notebooks zuerst alle Schrauben nachziehen?
Ich eröffne dieses Thema hier, weil ich mir eine Diskussion über den Servicepartner "Teleplan" erhoffe und vielleicht auch von Alternativen erfahre. Vom Support erwarte ich eigentlich keinelei Reaktion auf meine Mail...
Viele Grüße
Chris
Reparatur Nr: xxxxxxxxx
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihren Reparaturangeboten vom 28.02.2013 und vom 01.03.2013 stellen Sie Beschädigungen fest, die durch Flüssigkeit entstanden sein sollen. Diese sind durch uns nicht nachvollziehbar. Weder äußerlich, noch nach dem Ausbau der „spritwassergeschützten“ Tastaturen und allen anderen leicht entfernbaren Teilen an den Notebooks, konnten Hinweise auf das Eindringen von Flüssigkeiten erkannt werden. Die Nutzer der Geräte können sich ebenfalls ein Eindringen von Flüssigkeiten nicht erklären.
Bei dem Umfang der von Ihnen beschriebenen betroffenen Komponenten sollte ein deutlicher Nachweis über das Verschulden der Anwender möglich sein. Um welche Flüssigkeiten könnte es sich handeln? Wo genau sollen die Flüssigkeiten in das Innere der Notebooks eingedrungen sein? Lässt sich das Eindringen von Flüssigkeiten von außen durch Bilder belegen? Ist es möglich, dass sich durch Temperaturschwankungen Flüssigkeiten im inneren der Geräte gebildet haben?
Die Reparaturkosten für die Notebooks sind schon aus wirtschaftlicher Sicht nicht tragbar. Im ersten Fall reichen Sie an den Anschaffungswert, im zweiten Fall übersteigen sie diesen sogar um das Doppelte. Uns stellt sich die Frage, ob wir darauf nicht schon vor dem kostspieligen Reparaturangebot hätten in Kenntnis gesetzt werden können.
Wir sind eine expandierende Schule, die momentan 180 Lenovo Notebooks im Einsatz hat. Jedes Jahr werden zum Schuljahreswechsel mindestens 50 Geräte davon gegen neue Notebooks ausgetauscht. Eine auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit mit kompetenten Servicepartnern ist für uns sehr wichtig. Sicherlich verstehen Sie unsere Bedenken auch weiterhin auf Lenovo /IBM Produkte zu setzen.
Parallel poste ich diese Mail als Beitrag im Lenovo User Forum.
In Erwartung auf Ihre Reaktion verbleibe ich
mit freundlichem Gruß
nachfolgende Mail habe ich an den Reparaturpartner "Teleplan" von Lenovo und an support_de@ibm geschickt. Schon einige Male konnte ich nicht nachvollziehen, wie ein Schaden plötzlich als vom Benutzer verursacht, deklariert wurde. Genau wie es keine Garantie auf sich ablösende und verloren gegangene Schrauben gibt. - Warum muss ich jedes Jahr bei 50 neuen Notebooks zuerst alle Schrauben nachziehen?
Ich eröffne dieses Thema hier, weil ich mir eine Diskussion über den Servicepartner "Teleplan" erhoffe und vielleicht auch von Alternativen erfahre. Vom Support erwarte ich eigentlich keinelei Reaktion auf meine Mail...
Viele Grüße
Chris
Reparatur Nr: xxxxxxxxx
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihren Reparaturangeboten vom 28.02.2013 und vom 01.03.2013 stellen Sie Beschädigungen fest, die durch Flüssigkeit entstanden sein sollen. Diese sind durch uns nicht nachvollziehbar. Weder äußerlich, noch nach dem Ausbau der „spritwassergeschützten“ Tastaturen und allen anderen leicht entfernbaren Teilen an den Notebooks, konnten Hinweise auf das Eindringen von Flüssigkeiten erkannt werden. Die Nutzer der Geräte können sich ebenfalls ein Eindringen von Flüssigkeiten nicht erklären.
Bei dem Umfang der von Ihnen beschriebenen betroffenen Komponenten sollte ein deutlicher Nachweis über das Verschulden der Anwender möglich sein. Um welche Flüssigkeiten könnte es sich handeln? Wo genau sollen die Flüssigkeiten in das Innere der Notebooks eingedrungen sein? Lässt sich das Eindringen von Flüssigkeiten von außen durch Bilder belegen? Ist es möglich, dass sich durch Temperaturschwankungen Flüssigkeiten im inneren der Geräte gebildet haben?
Die Reparaturkosten für die Notebooks sind schon aus wirtschaftlicher Sicht nicht tragbar. Im ersten Fall reichen Sie an den Anschaffungswert, im zweiten Fall übersteigen sie diesen sogar um das Doppelte. Uns stellt sich die Frage, ob wir darauf nicht schon vor dem kostspieligen Reparaturangebot hätten in Kenntnis gesetzt werden können.
Wir sind eine expandierende Schule, die momentan 180 Lenovo Notebooks im Einsatz hat. Jedes Jahr werden zum Schuljahreswechsel mindestens 50 Geräte davon gegen neue Notebooks ausgetauscht. Eine auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit mit kompetenten Servicepartnern ist für uns sehr wichtig. Sicherlich verstehen Sie unsere Bedenken auch weiterhin auf Lenovo /IBM Produkte zu setzen.
Parallel poste ich diese Mail als Beitrag im Lenovo User Forum.
In Erwartung auf Ihre Reaktion verbleibe ich
mit freundlichem Gruß
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