Meine Festplatte ist kaputt.
Typ Seagate Barracuda 7200.10 (St3320620A, 3,5", 7200u/min, 320GB, ATA, 16MB Cache, perpendicular)
Die Platte ist 1,5 Jahre alt und hat ingesamt 5 Jahre Herstellergarantie
Der Defekt äußert sich wie folgt:
- sobald die Platte strom kriegt nur eine kurzes zirpen und dann brummt sie
- die Platte dreht sich nicht (keinerlei virbration und auch keinerlei Trägheitsmoment durch drehende Scheiben. sie steht definitiv)
- der Motor erwärmt sich
- der Chip auf der Platine mit der Aufschrit "smooth" wird sehr heiß
- die Platte wird vom Bios nicht erkannt. auch per IDE-USB-Kabel wird sie nicht erkannt
- nach ca 2 Minuten ist kein Geräusch mehr zu hören (vermutlich hitzeabschaltung oder so)
Das ganze ist beliebieg reproduzierbar. Hab sie schon in mehreren PCs gehabt. Auch eine externe Lösung mit Netzteil und USB-IDE Adapter bringt nichts. (bei der Variante fängt sogar das Netzteil an zu zirpen. vermutlich zieht die Platte besonders viel strom dann früher hat da nix gezirpt und bei anderen Platten zirpt es auch nicht). Auch erwämren oder Abkühlen der Platte bringt nichts.
Also Fakt ist: Die Platte ist tot. Nach etwas googeln bin ich darauf gekommen dass mit ziemlicher Sicherheit nicht das innere der Platte defekt ist sondern die Platine. Das hat dann auch Auswirkungen auf den "smooth chip" der bei einigen wohl sogar schon gebrannt ist (dieser selbst ist aber erstmal nicht der verursacher sondern eben ein Folgeschaden).
Da die Platte innen evtl noch ganz ist besteht also eine Chance der Datenrettung durch Platinentausch (mit baugleicher und revisionsgleicher Platine).
Nun ist es aber so
- Schick ich die Platte zu Seagate, schicken die mir auf Garantie eine neue und die alte wird recycled
- will ich eine Datensicherung muß ich mich vor Einsendung der Platte an einen anerkannten Datenretter wenden (was aber natürlich nicht durch Garantie abgedeckt ist und bekanntlich sehr teuer)
Ich möchte aber die Datenrettung eben selbst versuchen. Vor Einsendung der Platte geht das schlecht weil dann mein Garantieanspruch verloren geht.
Nun habe ich das ganze einer netten Dame bei der Seagate Hotline geschildert. Die gab aber auch nur wieder was ich schon wußte:
- bei austausch gibts die alte platte nicht zurück
- datenrettung kann man durch anerkannten datenretter durchführen lassen der den defekt der platte an seagate bestätigt (und man somit auch anspruch auf eine austauschplatte hat)
- selbst daten retten ist nicht (LETZTENDLICH GEHÖREN DIE ABER MIR!)
Nun habe ich ihr mitgeteilt, dass es ja irgendwie nicht sein, kann dass ich keine Anspruch auf meine Daten in Form der alten Platte habe. Ich bin als Kunde doch schon genug geschädigt, da müsse ich doch wengistens die Möglichkeit haben (auch ohne die hohen kosten eines datenretters) trotz inanspruchname der Garantie einen "privaten" Datenrettungsversuch vornehmen zu können.
Sie will das Anliegen nun an einen Vorgesetzen weiterleiten und sich per Mail bei mir melden. Bin aber sicher dass da nichts rauskommen (bin schließlich bestimmt nicht der erste mit diesem anliegen).
Nun ist mir klar:
- platinentausch klappt wohl auch nicht immer trotz revisionsgleicherplatinen wegen irgendwelchen Kalirierungsparametern aber ich will es trotzdem wengistens probieren
- wenn jemand mein auto rammt bekommt ich zwar Geld von der Versicherung (also indirekt ein ersatzfahrzeug) darf das alte aber trotzdem nicht behalten. dies mal ein Vergleich allerdings habe ich eben schon irgendwie das recht mein Gepäclk (Daten) aus dem geschrotteten Fahrzeug wieder mit nach Hause zu nehmen. An die Daten komm ich halt nur, wenn ich die Platte habe und selbst aufschrauben kann.....
Kann mir also jemand sagen wie ich sicherstelle, im Fall der Einsendung meine alte Platte wiederzubekommen.(mir ist klar: wenn ich einen zettel dranhänge landet die platte trotzdem irgendwo im ausland und wird direkt entsorgt).
Vielleicht arbeitet ja jemand hier bei Seagate oder einem Datenretter oder hatte schonmal einen ähnlich gelagerten Fall.
zum inhalt der Platte:
ca photos von 3 jahren sind weg. den rest der wichtigen daten habe ich noch irgendwo als sicherung.
der rest ist musik und halb so wild.....
also keine sensiblen daten wo gar keiner randarf
hätte also kein problem einem Datenretter das Ding zu geben, allerdings woll die bekanntlich recht gut dafür entlohnt werden.....
Typ Seagate Barracuda 7200.10 (St3320620A, 3,5", 7200u/min, 320GB, ATA, 16MB Cache, perpendicular)
Die Platte ist 1,5 Jahre alt und hat ingesamt 5 Jahre Herstellergarantie
Der Defekt äußert sich wie folgt:
- sobald die Platte strom kriegt nur eine kurzes zirpen und dann brummt sie
- die Platte dreht sich nicht (keinerlei virbration und auch keinerlei Trägheitsmoment durch drehende Scheiben. sie steht definitiv)
- der Motor erwärmt sich
- der Chip auf der Platine mit der Aufschrit "smooth" wird sehr heiß
- die Platte wird vom Bios nicht erkannt. auch per IDE-USB-Kabel wird sie nicht erkannt
- nach ca 2 Minuten ist kein Geräusch mehr zu hören (vermutlich hitzeabschaltung oder so)
Das ganze ist beliebieg reproduzierbar. Hab sie schon in mehreren PCs gehabt. Auch eine externe Lösung mit Netzteil und USB-IDE Adapter bringt nichts. (bei der Variante fängt sogar das Netzteil an zu zirpen. vermutlich zieht die Platte besonders viel strom dann früher hat da nix gezirpt und bei anderen Platten zirpt es auch nicht). Auch erwämren oder Abkühlen der Platte bringt nichts.
Also Fakt ist: Die Platte ist tot. Nach etwas googeln bin ich darauf gekommen dass mit ziemlicher Sicherheit nicht das innere der Platte defekt ist sondern die Platine. Das hat dann auch Auswirkungen auf den "smooth chip" der bei einigen wohl sogar schon gebrannt ist (dieser selbst ist aber erstmal nicht der verursacher sondern eben ein Folgeschaden).
Da die Platte innen evtl noch ganz ist besteht also eine Chance der Datenrettung durch Platinentausch (mit baugleicher und revisionsgleicher Platine).
Nun ist es aber so
- Schick ich die Platte zu Seagate, schicken die mir auf Garantie eine neue und die alte wird recycled
- will ich eine Datensicherung muß ich mich vor Einsendung der Platte an einen anerkannten Datenretter wenden (was aber natürlich nicht durch Garantie abgedeckt ist und bekanntlich sehr teuer)
Ich möchte aber die Datenrettung eben selbst versuchen. Vor Einsendung der Platte geht das schlecht weil dann mein Garantieanspruch verloren geht.
Nun habe ich das ganze einer netten Dame bei der Seagate Hotline geschildert. Die gab aber auch nur wieder was ich schon wußte:
- bei austausch gibts die alte platte nicht zurück
- datenrettung kann man durch anerkannten datenretter durchführen lassen der den defekt der platte an seagate bestätigt (und man somit auch anspruch auf eine austauschplatte hat)
- selbst daten retten ist nicht (LETZTENDLICH GEHÖREN DIE ABER MIR!)
Nun habe ich ihr mitgeteilt, dass es ja irgendwie nicht sein, kann dass ich keine Anspruch auf meine Daten in Form der alten Platte habe. Ich bin als Kunde doch schon genug geschädigt, da müsse ich doch wengistens die Möglichkeit haben (auch ohne die hohen kosten eines datenretters) trotz inanspruchname der Garantie einen "privaten" Datenrettungsversuch vornehmen zu können.
Sie will das Anliegen nun an einen Vorgesetzen weiterleiten und sich per Mail bei mir melden. Bin aber sicher dass da nichts rauskommen (bin schließlich bestimmt nicht der erste mit diesem anliegen).
Nun ist mir klar:
- platinentausch klappt wohl auch nicht immer trotz revisionsgleicherplatinen wegen irgendwelchen Kalirierungsparametern aber ich will es trotzdem wengistens probieren
- wenn jemand mein auto rammt bekommt ich zwar Geld von der Versicherung (also indirekt ein ersatzfahrzeug) darf das alte aber trotzdem nicht behalten. dies mal ein Vergleich allerdings habe ich eben schon irgendwie das recht mein Gepäclk (Daten) aus dem geschrotteten Fahrzeug wieder mit nach Hause zu nehmen. An die Daten komm ich halt nur, wenn ich die Platte habe und selbst aufschrauben kann.....
Kann mir also jemand sagen wie ich sicherstelle, im Fall der Einsendung meine alte Platte wiederzubekommen.(mir ist klar: wenn ich einen zettel dranhänge landet die platte trotzdem irgendwo im ausland und wird direkt entsorgt).
Vielleicht arbeitet ja jemand hier bei Seagate oder einem Datenretter oder hatte schonmal einen ähnlich gelagerten Fall.
zum inhalt der Platte:
ca photos von 3 jahren sind weg. den rest der wichtigen daten habe ich noch irgendwo als sicherung.
der rest ist musik und halb so wild.....
also keine sensiblen daten wo gar keiner randarf
hätte also kein problem einem Datenretter das Ding zu geben, allerdings woll die bekanntlich recht gut dafür entlohnt werden.....





