Eure (lieblings) Linux Software

alroar

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15 Sep. 2005
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Hallo Miteinander,

jeder von uns kennt ja die bekannten Programme wie TLP, LibreOffice, Gimp,.... aber was sind Programme auf die ihr schon gestoßen seit, die nicht jeder kennt oder aber auch einfach geniale Programme die man nicht verpassen sollte? (Spiele auch willkommen)

Ich werf mal ein paar in den Raum:

- xplanetFX: Desktophintergrund in Zeitabständen von der Erde mit Live-Wolken erstellen, sehr coole Presets
- Wireshark: alter Hase, aber immer wieder sau praktisch.
- rdesktop: RDP Sessions zu Windows Rechnern aufbauen (dürfte bei Ubuntu wohl schon mitbei sein)
- JDownloader: Zum laden von One-Click-Hostern (in Java)
- PS3 Media Server: DLNA Streaming Programm, nicht nur für PS3. Streamt und konvertiert alles für eure Netzwerkclients (wie TVs..)


Bin mal auf eure Sachen gespannt. Gruß in die Nacht,
al
 
luakit
Leichter Webbrowser mit Tastenkürzel für alles und minimalem Interface.
Er läuft ohne vorheriges konfigurieren und kann adblock und noscript.
newsbeuter
Textbasierter RSS-Feedreader
ranger
Filemanager mit Vorschau von Dokumenten in einer Spalte.
Mit Terminalunterstützung.
ncdu
"du" nur mit "ncurses". Sehen wieviel Platz was auf der Festplatte braucht.
Er scannt nur vom aktuellen Ordner abwärts, und nicht immer alles, wie viele andere.
zathura
Pdf und andere betrachten. Von Haus aus minimal, Sachen wie Dateiformate und Renderer sind Addons.
 
Zuletzt bearbeitet:
danke Ei, ranger und ncdu kannte ich nicht, sind aber super.
 
luakit
Leichter Webbrowser mit Tastenkürzel für alles und minimalem Interface.
Er läuft ohne vorheriges konfigurieren und kann adblock und noscript.
Ersetzt für mich Firefox.
(...)
ncdu
"du" nur mit "ncurses". Sehen wieviel Platz was auf der Festplatte braucht.
Er scannt nur vom aktuellen Ordner abwärts, und nicht immer alles, wie viele andere.
zathura
Pdf und andere betrachten. Von Haus aus minimal, Sachen wie Dateiformate und Renderer sind Addons.

werde ich mir mal alle drei in Ruhe anschaun - speziell nen guten Ersatz für Firefox kann ich immer gebrauchen (zu Windoof-Zeiten war das bei mir K-Meleon - wirklich schade, dass es den nicht für Linux gibt :().

cu, w0lf.
 
-GCC (C Compiler)
-Eclipse [Auch unter Windows Praktisch]
-Links (Webbrowser)
-irssi (IRC Client)
-Nano (Texteditor)
 
- dwm (Tilingfenstermanager)
- vimperator (Firefox Add-on, das eine viminspirierte Bedienung ermöglicht)
- ranger (Filemanager)
- ncmpcpp & mpd (Musikplayer & passender daemon)
- vim (Editor)
- mutt (Mail)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier wurde schon sehr viel genannt, aber eines der wichtigsten Tools das mir platformunabhängig unter kam war:

f.lux - automatische Anpassung der "Farbtemperatur" entsprechend der Tageszeit (nachts rötlicheres Licht)
redshift - das gleiche wie f.lux (f.lux geht bei mir unter ubuntu nicht)
 
Etliche Programme wie vim, vimperator, midnight-commander usw. wurden ja schon genannt. Empfehlen kann ich noch:

- awesome (Windowmanager)
- urxvt (Terminalemulator)
- desktop-webmail (registriert sich als Mail-Handler sodass Webmail-Dienste wie jedes andere Mail-Programm genutzt werden können)
 
Desktop:
- rox-filer (sehr genügsamer und extrem nützlicher Filemanger; kann auch den Desktop zeichnen und macht so aus jedem WM eine Desktopumgebung)
- icewm (ein genügsamer Windowmanager, der einfach nur praktisch ist - sieht ein bisschen wie Win95 aus)
- openbox (Windowmanager, flexibler als icewm, ist aber - im Unterschied zu diesem - nicht out of the box nützlich)
- ding (ein Wörterbuch, das bei mir in jeder Taskbar sitzt. Wort im Text markieren, Ding-Button klicken, und die Übersetzung popt auf)
- zim (ein Desktop-Wiki; ideal, um Know-How für die Arbeit bereit zu halten)

Netz:
- rdesktop (um sich einen Windows-Rechner auf den Linux-Desktop zu holen. Ist sehr schnell und läuft sogar auf dem T21 so flott, dass kaum ein Unterschied zum lokalen Windows-PC feststellbar ist)
- filezilla (ein FTP-Client für alle Platformen, sehr brauchbar)
- postfix (Mailserver, nicht schwer zu konfigurieren und doch recht flexibel)
- claws-mail (Mailclient, einfach nützlich, nicht im Weg, und zuverlässig; läuft auch noch wunderbar auf dem T21)

Grafik:
- scribus (Layoutprogramm, um z.B. Druckunterlagen für Flyer zu erzeugen)
- gimp (Pixel-Grafikprogramm für Bildbearbeitung)
- imagemagick (Grafik-Paket zur skriptgesteuerten Bildbearbeitung)
- inkscape (Vektor-Grafikprogramm; nützlich, um mal schnell einen Schriftzug hinzumalen)
- povray (Raytracer; sehr schön ist hier, dass man die Objekte nicht mit der Maus zusammenklickt, sondern über eine Skriptsprache definieren kann - ist z.B. ein großer Vorteil, wenn viele ähnliche Objekte in abgewandelter Form vorkommen sollen)

Programmieren:
- vim (Allzweck-Editor, der mit einigen Plugins eine recht beachtliche IDE abgibt; ist vor allem schnell und sehr stabil)
- geany (Programm-Editor, nicht ganz so vielseitig wie vim, aber für manche Sachen einfach bequemer)
- codeblocks (IDE, die es für alle Platformen gibt; wenn vim nicht mehr reicht)
- perl (eine Skriptsprache, ideal um mal eben für quick 'n dirty ein Problem zu lösen)
- python (dasselbe, wenn es weniger dirty und vielleicht OO sein soll)
- make (nicht nur, wenn es ums Kompilieren geht: make ist auch vorzüglich zur skriptgesteuerten Bildbearbeitung einsetzbar)
- virtualbox (VM, um zum Testen einige Windows-PCs auf dem Linux-Desktop zu haben)

Das schöne an den meisten der oben aufgeführten Programme: sie laufen wirklich auf jeder Hardware, egal, ob da ein i7 oder ein Pentium M drinsteckt.
 
- der Linux Kernel als solcher, toll was sich da in den letzten Jahren getan hat
- TLP
- KDE und Unity (jaaaaa beides).
KDE halte ich für das am weitesten entwickelte Komplettpaket eines DE mit sehr vielen sehr guten mitgelieferten Programmen wie z.B. Kate. 4.10 ist ein großartiger Release.
Unity deshalb, weil Canonical damit wenigstens im Gegensatz zum Gnome durcheinander mal ein ganz eigenenes Ziel verfolgt und konsequent umsetzt: wenigstens ist da ein Ziel erkennbar! Sicher gibt es hier sehr viele Kritikpunkte, die mag ich gar nicht abstreiten (amazon*hust*). Minimalistische WMs, muss ich zugeben, liegen mir nicht so.
- Bash an sich
- htop
- das manpage system
- powertop
- gnuplot
- gcc, make, autotools
- k3b
- vlc
- openssh
- vpnc
- yakuake
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Lieblingsprogramme:


  • KDE/Plasma
  • Gimp
  • Avidemux (Videokonvertierung)
  • LaTeX
  • das Plasma-Widget "Quick Acess Browser"
  • Virtual Box
  • Partimage
 
Mir fallen spontan ein

bash
rsync
rsnapshot
gnu coreutilities
file

für alles andere findet sich eine brauchbare Windowsportierung bzw. (leider bessere) Windowsalternativen.
 
Für mein Studium sind essentiell:
  • Freeplane (für Mindmaps)
  • Mnemosyne (für Lernkarten)
  • Emacs mit org-mode (für meine Gesamtorganisation)
  • TexMaker (für Latex, war gut für meinen Einstieg, ist mir mittlerweile zu überladen, werd mir wohl mal Auctex anschauen)
  • InkScape (um mal eben Vektorgrafiken zu erstellen oder um Bilder miteinander zu verschnippseln)
Für Musik:
  • cmus (ein unaufdringlicher Player in ncurses)
Für meine Arbeit:
  • yEd (für Diagramme)
Für den Rest
  • Opera (Browser, Mail-Client, Torrentprogrammm, IRC-Client)
  • Finch/Pidgin (Instant Messaging)
  • Conky (für Infos aller Art)
  • tint2 (extrem schlichtes Panel)
  • Thunar (seit er endlich Tabs unterstützt, der Dateimanager meiner Wahl)
  • Terminator (um meinen Desktop mit Terminals zuzukleistern, in denen dann cmus, finch etc laufen... ^^)
  • thinkfan (Lüfterregelung, im Akkubetrieb springt der Lüfter jetzt gar nicht mehr an)
Und das alles unter
  • Openbox (Minimalismus ftw...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht wohl eher um Software, die nicht jeder kennt.

Die üblichen Verdächtigen von meiner Liste (Apt, LibreOffice, PIDGIN, Opera, GIMP, ssh, smb) kennt vermutlich jeder.

Abgesehen davon mag ich (und benutze ich häufig)
i3: Tiling-Window-Manager. Flott und nach kurzer Eingewöhnungszeit auch flott zu bedienen.
LyX: LaTeX-Editor. Ja, man kann LaTeX auch mit vi oder emacs schreiben, aber ich bin nur ein Nerd der 2. Stufe, nicht der 1.
ncdu: Klingt ein bisschen ähnlich wie der Name einer großen Partei, analysiert einem in der Konsole sehr schick die Festplattenbelegung. Bzw. die Speicherplatzbelegung in einem Ordner. (also, Baobab für die Konsole)
slim: Kleiner, leichter display manager, Alternative zu light-dm oder xdm.
rsync: besseres cp, das auch über ssh funktioniert und ganz alleine schon eine Backuplösung darstellt. (Kennt aber auch wohl jeder, oder?)
 
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