Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Ich habe ebenfalls eine ESI Juli@ XTe PCIe Soundkarte (die karte nutzt intern einen PCIe auf PCI Bridge Chip).
Ich habe die Karte in einem anderen PC getestet, diese funktioniert einwandfrei. (Ebenfalls unter MX Linux KDE)
Ich habe MX Linux 25 KDE installiert.
Das Problem ist das der Sound Digital Verzerrt ist und es sich auch so anhört als wäre das Timing "Off".
(So als wenn man in einer DAW eine zu niedrige Buffersize eingestellt hat für die wo sich damit auskennen.)
Die Karte ist halt schon ziemlich alt und hat wie gesagt eine PCIe zu PCI Bridge. (Intern auf der Karte selbst)
Ich hab so ein Gefühl das ich vermutlich etwas im UEFI/BIOS konfigurieren muss?
Vermutlich irgendwelches Stromspar Zeug ausschalten?
Ich werde morgen nochmal prüfen ob die Karte richtig eingerastet ist im PCIe Slot aber ihr könnt eigentlich davon ausgehen das es so ist.
Die EX-11495 USB 3.2 Gen 1 PCI-Express-Karte mit vier USB-C Anschlüssen bietet eine zuverlässige Lösung für Desktop-, Server- und Workstation Computer zum Anschluss von USB 3.2 Gen 1 Peripheriegeräten über den PCI-Express-Steckplatz. Die Architektur mit…
www.exsys.de
funktioniert nicht.
Habe versucht eine Maus anzuschließen -> Wird nicht erkannt
Habe versucht einen USB Stick anzuschließen -> Die Kontrollampe vom Stick leuchtet zwar, er wird jedoch vom PC nicht erkannt.
Ja ich habe das SATA Powerkabel angesteckt.
Jemand eine Idee woran das liegen könnte? (MX Linux 25 KDE)
Oder habe ich tatsächlich eine defekte Karte geliefert bekommen?
Nicht wirklich. Kaputt wird die schon nicht sein, aber vermutlich irgendwie den Saft nicht weiterleiten. Hast Du die Maus im laufenden Betrieb angesteckt oder vor dem Rechnerstart? Wobei ich eine Maus sowieso eher an nativen 2.0-Ports nutzen würde und nicht mittels Adapter(?) an USB-C/USB 3.x.
Im BIOS ist der legacy mode für USB auch aktiv? Es bleibt nur die Vermutung, dass entweder die Exsys-Karten soviel Ressourcen beanspruchen, dass sie zicken und sich mit einer anderen Komponente in die Quere kommen oder das Board aus ebenfalls nur zu vermutenden Gründen mit diesen Karten nicht klarkommt.
Zeigt ein lsusb und für den Stick ein lsblk die angesteckten Geräte an?
Michael@mx:~
$ lsusb
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 001 Device 002: ID 046a:000c CHERRY USB Optical Mouse
Bus 001 Device 003: ID 04f3:0103 Elan Microelectronics Corp. ActiveJet K-2024 Multimedia Keyboard
Bus 001 Device 004: ID 058f:6366 Alcor Micro Corp. Multi Flash Reader
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
Bus 002 Device 002: ID 1f75:0917 Innostor Technology Corporation IS917 Mass storage
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 006 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
Bus 007 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 008 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
Bus 009 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 010 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
Code:
Michael@mx:~
$ lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
sda 8:0 0 10,9T 0 disk
sdb 8:16 1 59G 0 disk
├─sdb1 8:17 1 59G 0 part
└─sdb2 8:18 1 32M 0 part
sdc 8:32 1 0B 0 disk
sr0 11:0 1 1024M 0 rom
nvme0n1 259:0 0 3,7T 0 disk
├─nvme0n1p1 259:1 0 256M 0 part /boot/efi
└─nvme0n1p2 259:2 0 3,7T 0 part /
nvme2n1 259:3 0 3,7T 0 disk
nvme1n1 259:4 0 3,7T 0 disk
Das deutet alles darauf hin, dass der Renesas Probleme mit der Firmware haben kann und diese dann neu geschrieben werden muss, wie das ja der User hier auch schon erwähnt.
USB 3.0 extension cards based on Renesas uPD720202 chipset may require a firmware image. This post is about how some problematic cards can be used with Linux.
USB 3.0 extension cards based on Renesas uPD720202 chipset may require a firmware image. This post is about how some problematic cards can be used with Linux.
USB 3.0 extension cards based on Renesas uPD720202 chipset may require a firmware image. This post is about how some problematic cards can be used with Linux.
Ja nur woher nehme ich die Datei upd72020x-load ?
In dem dort verlinkten Github Repository: https://github.com/markusj/upd72020x-load
Befindet sich lediglich upd72020x-load.c
Wenn Du auf der Seite des Git-Repos auf den grünen Button mit Code klickst, öffnet sich das Untermenü.
PS. Nach dem Entpacken wechselst Du in das Verzeichnis upd72020x-load:
cd upd72020x-load
Dort führst Du mittels make das Skript upd72020x-load.c aus, welches Dir die Datei upd72020x-load erstellt und diese kannst Du dann einladen. Schaue sicherheitshalber auch in der readme.md nach.
PS. Theoretisch! sollte das dann nach dem Erstellen auch mittels dieses Skripts klappen:
sudo ./upd72020x-check-and-init
Sonst kannst Du es immer noch auf dem manuellen Weg des direkten Zuordnens der Karte probieren.
Sorry für die vielen Nachträge. Meine Denke arbeitet heute im Intervall;-)
Michael@mx:~
$ sudo lsusb -v 2> /dev/null| egrep "( Device 0)|(MaxPower)"
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 001 Device 002: ID 04f3:0103 Elan Microelectronics Corp. ActiveJet K-2024 Multimedia Keyboard
MaxPower 100mA
Bus 001 Device 003: ID 046a:000c CHERRY USB Optical Mouse
MaxPower 100mA
Bus 001 Device 004: ID 058f:6366 Alcor Micro Corp. Multi Flash Reader
MaxPower 100mA
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 002 Device 002: ID 1f75:0917 Innostor Technology Corporation IS917 Mass storage
MaxPower 304mA
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 006 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 007 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 008 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 009 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 010 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
MaxPower 0mA
0mA sieht irgendwie verdächtig aus oder? SATA Power Connector ist wie gesagt angesteckt.
Nö - das bedeutet nur, dass kein Verbraucher angeschlossen ist;-)
Aber so sieht man, wenn irgendwo übermäßig Saft abgezwackt wird. Vermutlich ist der Innostor der Stick und da siehst Du, dass der "Strom zieht", falls der tatsächlich an der Karte hängt. Die gegenteilige Sicht des Kollegen im MX-Forum habe ich gesehen, aber bei mir sieht das analog aus:
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
MaxPower 0mA
Bus 003 Device 002: ID 046d:c069 Logitech, Inc. M-U0007 [Corded Mouse M500]
MaxPower 98mA
Bus 003 Device 003: ID 13d3:5271 IMC Networks Integrated RGB Camera
MaxPower 500mA
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
MaxPower 0mA
Der schreibt die Firmware neu in die Karte. Dabei sind die Optionen diejenigen, welche der Autor für seine Karte genommen hat und deshalb der Rat, dass mittels des im Git eingebauten Skripts automatisch machen zu lassen:
Okay.
Bevor ich jetzt allerdings die Firmware auf der Karte selbst update (was ja potentiell bei einem Fehler die Karte zum Briefbeschwerer machen würde) werde ich noch ein paar Tage warten ob und was Exsys mir antwortet.
Ich denke ich werde auch erst noch Windows testen.
Bedeutet also direkt mit der CPU verbunden sind:
- Der PCIe x16 Slot (GPU Only)
- Der Flexport auf der Rückseite wo bei mir momentan ein VGA Modul verbaut ist (Könnte allerdings durch ein USB-C Modul getauscht werden)
- Der M.2 Slot 1
Alles andere geht an den PCH:
- PCIe x4 sowie die beiden x1 Slots
- Die weiteren M.2 Slots
- USB Bus (Vermutlich)
- SATA Ports (Vermutlich)
Und laut ChatGPT ist dieser PCH über 4 PCIe Lanes mit der CPU verbunden.
Das dieses Setup für "Realtime Audio" nicht sehr vorteilhaft ist brauche ich glaube nicht weiter erklären...
Wie sich heute herausgestellt hat scheint genau das wirklich mein Problem zu sein.
Ich habe heute die Exsys USB Karte gegen eine Lenovo PCIe NVMe AIC getauscht (x4) und damit das gleiche Problem. Die Audio Aussetzer sind glaube ich damit nicht ganz so schlimm aber dennoch deutlich vorhanden.
Es liegt also tatsächlich NICHT an den Exsys USB Karten sondern das Problem tritt scheinbar auf egal was man in den x4 Slot Steckt.
Ist dieser nicht belegt ist auch das Problem nicht vorhanden.
Oben im Zitat ist die Erklärung.
Oder vereinfacht gesagt die Consumer Hardware ist wenn man genug anschließt einfach überfordert.
Ich werde jetzt trotzdem noch Windows testen, insbesondere um zu checken ob die Exsys Karte dort funktioniert und dann ultimativ den x4 Slot leer lassen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
So heute noch mit Windows 11 getestet mit dem Ergebnis das die Karte dort funktioniert jedoch auch hier Audioaussetzer verursacht.
Ich bin gerade dabei das USB-C Modul für den Flex IO zu organisieren und werde dann noch einen letzten Versuch machen daran ein externes USB Interface anzuschließen und zu schauen ob es dann funktioniert oder nicht.
Wenn es dann funktioniert ist der PCH das Problem. Wenn es auch dann nicht funktioniert ist das Gerät glaube ich mit der Menge an angeschlossener Hardware einfach überfordert.
Wenn es dann funktioniert ist der PCH das Problem. Wenn es auch dann nicht funktioniert ist das Gerät glaube ich mit der Menge an angeschlossener Hardware einfach überfordert.
Die Karten sind dann beide anscheinend sehr ressourcenhungrig und damit buslastig. Irgendwie meine ich auch, dass ich mit so einer USB-3.0-Karte auch schon ein ähnliches Trara hatte, das aber mit Umstecken gelöst habe. Die PCIe-Slots werden ja vom Chipsatz verschieden priorisiert oder sind eben auch mit anderen Ports oft geteilt.
Die Annahme ist ja immer, dass moderne Systeme das besser im Griff haben und so etwas gar nicht auftreten dürfte, aber die echte, wirklich-wahre Welt belehrt einen jedesmal wieder eines Besseren;-)
Wobei die Wattzahlen über den Slot selbst bei externem Stromanschluß eher nicht ausschlaggebend sein dürften. Ursache ist dabei auf jeden Fall die Hardware, die da nicht miteinander kann. Das Herabsetzen des PCIe-Modi von 5.0 auf 4.0 oder sogar 3.0 hattest Du ja menes Wissens schon versucht.
So also ich habe heute das VGA Modul gegen ein USB-C Modul getauscht (FlexIO).
Eigentlich habe ich ja erwartet das mein Problem damit erledigt wäre, leider nicht. Siehe folgende Testreihe:
AMD Radeon Pro W7500, Exsys EX-11495, ESI Juli@ XTe, FlexIO USB-C Modul und Focusrite Scarlett 2i4 (über Digitus USB A Buchse auf USB C Stecker Kabel) am FlexIO angeschlossen & Windows 11 mit Focusrite Treibern + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Focusrite)
AMD Radeon Pro W7500, Delock USB-C Karte, ESI Juli@ XTe, FlexIO USB-C Modul und Focusrite Scarlett 2i4 (über Digitus USB A Buchse auf USB C Stecker Kabel) am FlexIO angeschlossen & Windows 11 mit Focusrite Treibern + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Focusrite) (Buffersize auf max. mögliche 1024 hilft auch nicht) (ESI Juli@ XTe war im Gerätemanager deaktiviert)
AMD Radeon Pro W7500, Delock USB-C Karte, ESI Juli@ XTe, FlexIO USB-C Modul und Focusrite Scarlett 2i4 an USB-A Mainboard Buchse angeschlossen & Windows 11 mit Focusrite Treibern + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Focusrite) (Buffersize auf max. mögliche 1024 hilft auch nicht) (ESI Juli@ XTe war im Gerätemanager deaktiviert)
AMD Radeon Pro W7500, Delock USB-C Karte, ESI Juli@ XTe, FlexIO USB-C Modul & Windows 11
-> Teilerfolg. Kann sogar 64 samples buffersize Einstellen ABER sobald ich einen USB Stick (verschiedene getestet normal und SSD) an den FlexIO USB-C Port oder auch einen anderen Mainboard USB Port anschließe sind die Dropouts wieder da.
Zu diesem Zeitpunkt kommt es mir fast so vor als ob ab einer gewissen Menge angeschlossener Geräte (intern und extern via. USB kombiniert) das Gerät einfach überfordert ist und es dann zu Dropouts kommt.
Ist jetzt die Frage ob ich damit recht habe und falls ja ob es an der CPU/Platform oder dem Lenovo Board (vllt. nur dessen Firmware) liegt.
Es wäre wohl auch ratsam mal bei RME nachzufragen. Immerhin sind sowohl die ESI Karte als auch das Focusrite Interface schon viele Jahre alt und evtl. nicht mehr ganz perfekt kompatibel.
Falls das aber wirklich eine Limitierung der CPU oder des Lenovo Boards ist wäre das IMHO schon sehr schwach.
Es ist jetzt der x4 Slot leer und abgesehen von Maus und Tastatur auch nichts angeschlossen. Wenn ich noch einen USB Stick dazu tue habe ich bereits Audioaussetzer. Das kann doch so nicht gewollt/normal sein?
Ich kann ja nicht mal nen externes DVD Laufwerk + Festplatte + USB Hub anschließen wenn das so wäre...
Beitrag automatisch zusammengeführt:
So heute noch folgendes probiert:
AMD Radeon Pro W7500, Delock USB-C Karte, ESI Juli@ XTe, FlexIO USB-C, RME Fireface UFX (aktuellster Treiber und UFX Firmware geupdated) an Mainboard USB A Buche Modul & Windows 11 + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Fireface UFX) (Buffersize auf 1024 hilft auch nicht) (ESI Juli@ XTe war im Gerätemanager deaktiviert)
Ich hab jetzt RME mal eine Email geschrieben.
Außerdem habe ich das ganze mit ChatGPT nochmal diskutiert und höchstwahrscheinlich liegt der Fehler hier bei Lenovo.
Im besten Fall liese sich das mit einem BIOS Update fixen, vllt. ist aber auch das Hardware Design vom Lenovo Mainboard das Problem. Laut ChatGPT jedoch eher unwahrscheinlich.
Selbst wenn ein Firmware Update das ganze beheben könnte, ob es jemals eins geben wird ist natürlich fraglich.
Ich finde das jedenfalls eine Frechheit weil das Problem taucht ja sogar mit der onBoard Soundkarte auf...
Neuer muss nicht zwingend besser sein und gerade USB3.x-Karten und einige geteilte Komponenten auf dem Bus können in ungünstigen Konstellationen eben schon Probleme bereiten,wo man sie gar nicht vermutet und das dürfte hier einfach der geteilte Bus über die Lanes sein, die sich da nicht grün sind. Wenn man ein zweites, identisches System hätte, könnte man das noch nachstellen. Allerdings fällt mir jetzt außer dem Herumspielen mit RAM-Timings u. ggf. mal einen Riegel ausbauen auch langsam nichts mehr ein.
Ich kann es nur wiederholen, dass bei mir ganz ähnlicher Streß war mit einer PCI-Soundkarte, die in einem reinen PCI/AGP-System anstandslos lief, nach dem Umbau in ein PCIe-Board ebenfalls in Kombination mit einer USB3-Karte Probleme hatte. Allerdings äußerte sich das direkt in Abstürzen, während ohne die PCIe-USB das System stabil lief. Da war es auch völlig egal, ob in einem 8x, 4x, 1x - die kamen halt nicht miteinander klar. Wirklich eine Ursache habe ich da auch nicht gefunden. So Geschichten mit dem Heruntersetzen des PCIe auf 4.0 oder 3.0 gab es da noch gar nicht.
Naja ich hab jetzt im Lenovo Forum nochmal gepostet und werde schauen ob da kommende Woche eine Antwort kommt.
Ansonsten werde ich noch ein Ticket eröffnen bei Lenovo und darum bitten ob die nicht schauen können ob man das nicht mit einem BIOS Update in den Griff bekommen könnte.
Ansonsten bleibt eigentlich nur noch ein anderes Board zu kaufen und den nagelneuen PC auszuschlachten.
Will ich eigentlich wirklich nicht machen.
Windows-Treiber dürften unter Linux wenig bringen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Habe jetzt im BIOS-Simulator mal noch geschaut. Ich würde unter Devices die seriellen Ports mal abschalten und bei PCI Express Setup das ASPM mal disablen. Dann könnte man ja auch mal testhalber die Geschwindigkeit des x8-Slots auf Gen 4 oder 3 reduzieren, auch wenn das imho keinen Einfluss haben wird.
Der Speicher soll bei einem Riegel in DIMM 2 stecken, bei 2 Riegeln in DIMM 2 + 4 laut Manual.
Serial Port deaktivieren war eine gute Idee, hat aber leider auch nicht geholfen.
Den internen Card Reader deaktivieren hat leider ebenfalls nicht geholfen.
Ich habe dann mal testweise den SATA Controller im BIOS deaktiviert. Das hat tatsächlich zur Folge das selbst mit zwei angeschlossenen USB Sticks und 64 samples Buffersize keine Dropouts mehr auftreten.
Auch meine Latency Mon Werte sind dann TRAUMHAFT.
ABER letzten endes bedeutet den SATA Controller deaktivieren auch nur die HDDs + DVD Drive aus der Gleichung nehmen. (Mit SATA Controller aktiviert und ohne USB Sticks gibt's auch keine Dropouts)
Für mich sieht das mittlerweile so aus das ab einer gewissen Menge angeschlossener Komponenten (Intern und Extern via. USB kombiniert) das Gerät überfordert ist und es dann zu Dropouts kommt.
Für mich sieht das mittlerweile so aus das ab einer gewissen Menge angeschlossener Komponenten (Intern und Extern via. USB kombiniert) das Gerät überfordert ist und es dann zu Dropouts kommt.
Wie bereits am Anfang erwähnt. Nur weil manche Dinge neu sind, müssen sie nicht besser sein und wenn zuviel an geteilten Komponenten auf dem Bus herumackern und der mit dem Verteilen nicht nachkommt, nützt das wenig. Ist aber so ein Phänomen, welches m.E. erst seit PCIe wieder akut ist - plague and prey;-)
Ich habe dann mal testweise den SATA Controller im BIOS deaktiviert. Das hat tatsächlich zur Folge das selbst mit zwei angeschlossenen USB Sticks und 64 samples Buffersize keine Dropouts mehr auftreten.
3x M2 plus 3x SATA sind natürlich auch eine Menge Holz, aber an sich sollte das die Kiste abkönnen. Es wäre noch die Frage, ob eine separate SATA-Karte da abhülfe, aber das hat auch wieder etwas mit von hinten durch die Brust in´s Auge:-(