ESI Juli@ XTEe: Sound Digital Verzerrt

Michael_

Member
Themenstarter
Registriert
3 Feb. 2025
Beiträge
68
Ich habe eine Thinkstation P3 Gen2 Intel mit 285k CPU:

Ich habe ebenfalls eine ESI Juli@ XTe PCIe Soundkarte (die karte nutzt intern einen PCIe auf PCI Bridge Chip).
Ich habe die Karte in einem anderen PC getestet, diese funktioniert einwandfrei. (Ebenfalls unter MX Linux KDE)

Ich habe MX Linux 25 KDE installiert.

Das Problem ist das der Sound Digital Verzerrt ist und es sich auch so anhört als wäre das Timing "Off".
(So als wenn man in einer DAW eine zu niedrige Buffersize eingestellt hat für die wo sich damit auskennen.)

Die Karte ist halt schon ziemlich alt und hat wie gesagt eine PCIe zu PCI Bridge. (Intern auf der Karte selbst)

Ich hab so ein Gefühl das ich vermutlich etwas im UEFI/BIOS konfigurieren muss?
Vermutlich irgendwelches Stromspar Zeug ausschalten?

Ich werde morgen nochmal prüfen ob die Karte richtig eingerastet ist im PCIe Slot aber ihr könnt eigentlich davon ausgehen das es so ist.
 
3x M2 plus 3x SATA sind natürlich auch eine Menge Holz, aber an sich sollte das die Kiste abkönnen. Es wäre noch die Frage, ob eine separate SATA-Karte da abhülfe, aber das hat auch wieder etwas mit von hinten durch die Brust in´s Auge:-(

Ich hatte heute auch mal mit RME Kontakt. RME meinte es liegt nicht am Interface und hat mir auch dazu geraten mal eine andere GPU sowie eine SATA PCIe Karte zu testen. Das hört sich wie ich finde auch sehr vernünftig an.

Zuvor werde ich aber morgen mal mit SATA Controller disabled nochmal die Exsys Karte in den x4 Slot stecken und schauen was passiert.
Wenn das dann klappt wäre das schon ein starkes indiz auf den onboard SATA Controller...

Im Anhang noch Latency Mon pics mit und ohne SATA Controller
 

Anhänge

  • great.PNG
    great.PNG
    503,1 KB · Aufrufe: 5
  • terrible1.PNG
    terrible1.PNG
    989,1 KB · Aufrufe: 5
  • terrible2.PNG
    terrible2.PNG
    1,2 MB · Aufrufe: 5
Windows-Treiber dürften unter Linux wenig bringen.
dachte in erster Linie an die Firmware updates für die renesas (@Michael_ hat unabhängig davon geschrieben, dass er unter Windows dieselben Probleme hätte.
So heute noch mit Windows 11 getestet mit dem Ergebnis das die Karte dort funktioniert jedoch auch hier Audioaussetzer verursacht.


Falls die mit aktuellen/anderen Treibern nicht auftreten, ist klar, dass es nicht an der renesas HW liegt.
 
Falls die mit aktuellen/anderen Treibern nicht auftreten, ist klar, dass es nicht an der renesas HW liegt.

Ne die Karte ist garnicht mehr installiert. Es sah mal für eine Weile so aus als ob es an den Exsys Karten liegen würde, das war es aber leider nicht.

Wenn ich "Glück" habe liegt es an dem onBoard SATA Controller, ansonsten liegt es zu 99% am Board selbst bzw. dessen Firmware oder halt tatsächlich an der Intel CPU das diese Platform mit der Menge an Devices tatsächlich überfordert ist. Halte ich aber nachwievor für eher unwahrscheinlich.
 
Bei PCI konnte man IRQs gezielt auf die Slots verteilen. Bei PCIe ist das nicht mehr möglich?

Da fragst Du mich etwas;-)

Meines Erachtens ist das seit den reinen PCIe-Systemen im BIOS gar nicht mehr drin?

dachte in erster Linie an die Firmware updates für die renesas (@Michael_ hat unabhängig davon geschrieben, dass er unter Windows dieselben Probleme hätte.
Falls die mit aktuellen/anderen Treibern nicht auftreten, ist klar, dass es nicht an der renesas HW liegt.

Jepp - auf jeden Fall klingeln da zuviel Komponenten auf den Leitungen herum. Daher auch gleich am Anfang der Rat, alles nicht Benötigte abzuschalten.

Zuvor werde ich aber morgen mal mit SATA Controller disabled nochmal die Exsys Karte in den x4 Slot stecken und schauen was passiert.
Wenn das dann klappt wäre das schon ein starkes indiz auf den onboard SATA Controller...

Aber der ist ja auch irgendwie wichtig. Da das Board noch sehr jung ist, sollte man den Fehler mit der Last ggf. auch bei Lenovo mal anbringen. Wenn Du das Tool schon nutzt, dann kannst Du wie in Igor´s Lab beschrieben auch mal die Prios verändern:


 
Jepp - auf jeden Fall klingeln da zuviel Komponenten auf den Leitungen herum. Daher auch gleich am Anfang der Rat, alles nicht Benötigte abzuschalten.

Ich hab allerdings auch ein Intel Xeon System wo intern ähnlich ist und extern via. USB noch deutlich mehr dranhängt und keine derartigen Probleme. Aber gut diese Systeme habe auch deutlich mehr CPU lanes...

Aber der ist ja auch irgendwie wichtig. Da das Board noch sehr jung ist, sollte man den Fehler mit der Last ggf. auch bei Lenovo mal anbringen.

Leider liegt es auch nicht am onBoard SATA Controller. Habe gerade die Exsys EX-12005 wieder in den x4 Slot gesteckt mit Sata Controller disabled und nachwievor dropouts. Spricht wieder dafür das dass System mit der Menge an Devices einfach überfordert ist.

Wenn Du das Tool schon nutzt, dann kannst Du wie in Igor´s Lab beschrieben auch mal die Prios verändern:



Ich vermute das Tool greift auf OS/Windows Ebene oder?
Werde ich testen aber selbst wenn es hilft bräuchte ich dann auch was für Linux.

Es kann jetzt eigentlich wirklich nur noch

- Das Board/BIOS
- Die Intel Platform mit der Menge an Devices einfach überfordert
- Lane Sharing Issue das sich mit dem verlinkten Tool vllt. beheben lässt
- Die GPU

sein.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wenn Du das Tool schon nutzt, dann kannst Du wie in Igor´s Lab beschrieben auch mal die Prios verändern:



So habe das gerade auch probiert mit diversen Einstellungen -> Leider ebenfalls ohne Erfolg.

Ich sage zu diesem Zeitpunkt es ist entweder das Board/BIOS oder die Intel Platform ist dafür nicht ausgelegt (zuwenig Lanes für zuviele Devices)

Nichtsdestotrotz werde ich morgen noch die Nvidia GPU testen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

So ich habe jetzt nochmal folgendes getestet

Delock USB-C Karte, Exsys EX-12005, ESI Juli@ XTe, FlexIO USB-C Modul, Windowss 11, Serial Port Disabled, Card Reader Disabled, SATA Controller Disabled, 2 USB Sticks angeschlossen (an Mainboard und Flex IO) + Energiesparplan Ult. Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts) (Die AMD GPU ist also nicht das Problem)

Delock USB-C Karte in x4 (Gen2 Speed) statt x1 Slot, ESI Juli@ XTe, FlexIO USB-C Modul, Windows 11, Serial Port Disabled, Card Reader Disabled, SATA Controller Disabled (an Mainboard und Flex IO) + Energiesparplan Ult. Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Nachwievor Dropouts wenn auch weniger (Wenn die Delock Karte im x1 Slot ist jedoch keine)

Ich hab jetzt langsam die Schnauze voll.
Es kann jetzt eigentlich nur noch das Board/BIOS sein oder das ist wirklich alles was man von einem Intel 285k System erwarten kann was ich nachwievor nicht wirklich glauben kann.

Ich werde jetzt wohl mal Lenovo kontaktieren, mehr kann ich abgesehen von einem anderen Board kaufen glaube ich jetzt nicht mehr machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
System ist eine Lenovo Thinkstation P3 Gen2 mit:
- Intel Core Ultra 9 285k
- 192GB ECC RAM
- AMD Radeon Pro W7500
- ESI Juli@ XTe
- Delock 90493 2x USB-C PCIe Card (alternativ Exsys EX-12005 getestet)
- 3x 4TB M.2 SSDs
- 2x 10TB SATA HDDs
- 1x SATA DVD Drive
- 1x Card Reader intern (deaktivieren bringt nichts)
- Angeschlossen via. USB: Maus, Tastatur, 2x USB Stick

... oder das ist wirklich alles was man von einem Intel 285k System erwarten kann was ich nachwievor nicht wirklich glauben kann.

Ich werde jetzt wohl mal Lenovo kontaktieren, mehr kann ich abgesehen von einem anderen Board kaufen glaube ich jetzt nicht mehr machen.
IMHO sollte solch ein Gerät mit der Konfiguration zurechtkommen. Lenovo wird wahrscheinlich abwinken und sagen, dass sie nicht für die Funktion jedweder Hardwarekombination garantieren können.

Meinst Du mit "anderen Board" ein nicht-Lenovo-Board? Dann würde ich auch gleich über ein anderes Gehäuse, ein anderes Netzteil, andere CPU-Kühlung... nachdenken.
 
Ich sage zu diesem Zeitpunkt es ist entweder das Board/BIOS oder die Intel Platform ist dafür nicht ausgelegt (zuwenig Lanes für zuviele Devices)

Bliebe nur noch die Frage, ob es ausgerechnet und nur bei Dir so ist, dann wäre Deine Hardware defekt = Boardtausch. Oder es ist eine Problem der gesamten Seire, aber dann hätte es m.E. inzwischen mehr Fundstellen dazu geben müssen nach meiner Annahme.

Ich werde jetzt wohl mal Lenovo kontaktieren, mehr kann ich abgesehen von einem anderen Board kaufen glaube ich jetzt nicht mehr machen.

Das auf jeden Fall und vielleicht gehst Du auch den Weg über Servion statt Lenovo direkt. Falls Du VOS hast, vielleicht auf einem Tauschboard oder einem komplett neuen Rechner herumreiten und gleich vor Ort testen. Immerhin ist ja noch Garantie drauf und vermutlich auch noch die volle Gewährleistung der ersten 6 Monate, falls es über den Händler geht.

Bei Linux helfen sie sowieso nicht, aber das Problem besteht ja OS-übergreifend.

Smalltalk:

Ich hab jetzt langsam die Schnauze voll.

Kann ich mehr als nachvollziehen, denn das ist bereits deutlich über die Motivation des Problemlösens hinaus...
 
Meinst Du mit "anderen Board" ein nicht-Lenovo-Board? Dann würde ich auch gleich über ein anderes Gehäuse, ein anderes Netzteil, andere CPU-Kühlung... nachdenken.

Ja folgendes Board würde mir vorschweben da ich mit Supermicro derartige Probleme noch nie hatte und die ebenfalls ziemlich viel Kontrolle über die Hardware im BIOS zulassen:

Anderes Gehäuse und Netzteil wären nötig aber gut das ist wenigstens ATX Standard.

Kühler würde ich nur tauschen wenn das Problem auch wirklich weg ist.

Bliebe nur noch die Frage, ob es ausgerechnet und nur bei Dir so ist, dann wäre Deine Hardware defekt = Boardtausch. Oder es ist eine Problem der gesamten Seire, aber dann hätte es m.E. inzwischen mehr Fundstellen dazu geben müssen nach meiner Annahme.

Ich glaube eher nicht das es ein Hardwaredefekt ist. Wenn "normale" User da bloß 1-2 M2 SSDs und eine GPU reintun dann fällt das ganze nicht weiter auf.

Das auf jeden Fall und vielleicht gehst Du auch den Weg über Servion statt Lenovo direkt. Falls Du VOS hast, vielleicht auf einem Tauschboard oder einem komplett neuen Rechner herumreiten und gleich vor Ort testen. Immerhin ist ja noch Garantie drauf und vermutlich auch noch die volle Gewährleistung der ersten 6 Monate, falls es über den Händler geht.

Bei Linux helfen sie sowieso nicht, aber das Problem besteht ja OS-übergreifend.

Ich habe "Upgrade von 3 Jahre Vor-Ort-Service auf 3 Jahre Premier Support Plus":

Meinst du die Tauschen vor Ort das Mainboard aus?
Ich mache mir nur sorgen weil ich ja diverse "Aftermarket" Karten verbaut habe. ESI Juli@ XTe, AMD Radeon Pro W7500 und die USB Karte(n).
Wenn die alle rausfliegen tritt das Problem vermutlich auch nicht auf. Nur das es nicht an den Karten liegt sondern an der Masse von Devices.
Aber dem "Support" ist das vermutlich egal. Für die ist das Problem mit dem entfernen meiner Karten vermutlich erledigt.
 
Meinst du die Tauschen vor Ort das Mainboard aus?

Lässt sich nicht sagen, sollte aber im Zweifel eigentlich so sein. Ein baugleiches Tauschgerät mit aktuellem Softwarestand sollte ja recht schnell aufklären über das Verhalten. Karten rein und geht oder nicht.
 
Also langsam ist auch ein Hardware Defekt nicht mehr auszuschließen.
Vorhin den SATA Controller wieder aktiviert und 2 USB Sticks eingesteckt was in der Vergangenheit zu Dropouts geführt hat, aktuell nicht mehr. :D
Kann ggf. natürlich alles sein. Ich lasse gerade mal MemTest86 drüber laufen nachher Prime95.

Habe dann auch einen der USB Sticks mal nochmal in einen anderen Port gestecket -> Dropouts wieder da.
Auch etwas in den x4 Slot stecken führt nachwievor zuverlässig zu Dropouts.

Sollte tatsächlich Hardwareseitig etwas kaputt sein - nicht das Board selbst - dann würde ich natürlich mit einem neuen Board wieder das gleiche Problem haben.

Der PC wurde auch direkt aus China versendet obwohl bei lenovo.com bestellt.
Könnte natürlich irgendwo runtergefallen sein etc.

Es gäbe auch noch ein BIOS Update. Ich habe aktuell Version 14 installiert und es gibt aber bereits Version 16:

In den Changelogs steht jetzt aber nichts bzgl. Audio und ist natürlich ein gewisses Risiko das wenn gerade dann der Strom ausfällt ich einen vierstelligen Briefbeschwerer habe.
 
Lange Rede - kurzer Sinn: Reklamieren oder VOS anfordern. Das die Teile vom Zentrallager oder direkt aus China kommen, dürfte normal sein und mit dem Problem nicht wirklich zu tun haben.
 
mit den ganzen im Detail dokumentierten Tests würde ich auf einen Kompletttausch vor Ort drängen. Und nicht vom Support abwimmeln lassen; gegebenenfalls verlangen, den team-leader zu sprechen bzw. mehrmals anrufen/mailen. Irgendwann 'mal muss dann lt. Support-Prozeduren eskaliert werden.
insbesondere deshalb
Vorhin den SATA Controller wieder aktiviert und 2 USB Sticks eingesteckt was in der Vergangenheit zu Dropouts geführt hat, aktuell nicht mehr.
bzw.
Ich habe "Upgrade von 3 Jahre Vor-Ort-Service auf 3 Jahre Premier Support Plus":
Aber dem "Support" ist das vermutlich egal. Für die ist das Problem mit dem entfernen meiner Karten vermutlich erledigt.
das ist dann deren Problem: wenn schon diverse Schnittstellen verbaut sind, muss man die auch nutzen können (Du hast ja verschiedene Karten etc. zig Stunden lang getestet).
 
Zuletzt bearbeitet:
mit den ganzen im Detail dokumentierten Tests würde ich auf einen Kompletttausch vor Ort drängen. Und nicht vom Support abwimmeln lassen; gegebenenfalls verlangen, den team-leader zu sprechen bzw. mehrmals anrufen/mailen. Irgendwann 'mal muss dann lt. Support-Prozeduren eskaliert werden.
insbesondere deshalb
Was soll denn die Ausgangslage für eine Eskalation sein? Bisher hat Lenovo bzw. eine Vertragswerkstatt keine Reparatur verweigert.
 
Das einzige was ich jetzt jedenfalls noch mache ist MemTest86, Prime95, vllt. das BIOS Update und ansonsten den Rechner möglichst wieder in den Auslieferungszustand zurücksetzen, also nur das drinlassen was nötig ist damit der Fehler auftritt.

Ggf. bin ich wirklich schon gespannt auf den Vor Ort Support bzw. wie es dann weitergeht.

Edit:
Ich denke das der Rechner deshalb aus China kam weil wahrscheinlich fast niemand derartig viel im Konfigurator ankreuzt.
 
So ich habe jetzt MemTest86 für 46 Stunden laufen lassen, war dann nicht mal mit dem 2ten Durchlauf fertig hab dann allerdings beendet weil ich das jetzt sicher nicht eine Woche lang laufen lasse. Ich vermute ist aber normal mit 192gb ecc ram. Errors gab es keine.

Prime95 lief auch 6.5 Stunden ohne Probleme durch.

Ich werde jetzt dann morgen das Gerät wieder möglichst nahe an den Serienzustand bringen, dann vllt. noch das BIOS updaten und ansonsten halt Lenovo kontaktieren.
 
So heute noch folgendes Getestet
AMD Radeon Pro W7500, Lenovo PCIe x1 USB Card, OnBoard Souncard, 4 USB Sticks & Windows 11 + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Anfangs Dropouts dann ging es jedoch erstaunlicherweise (Kommt vermutlich zeitweise wieder)

AMD Radeon Pro W7500, Lenovo PCIe x1 USB Card, RME Fireface UFX & Windows 11 + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Fireface UFX) (Buffersize auf 1024 hilft auch nicht)

AMD Radeon Pro W7500, Lenovo PCIe x1 USB Card, RME Fireface UFX, BIOS Update & Windows 11 + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Fireface UFX) (Buffersize auf 1024 hilft auch nicht)

AMD Radeon Pro W7500, Lenovo PCIe x1 USB Card, Lenovo PCIe x4 NVMe SSD, RME Fireface UFX, BIOS Update & Windows 11 + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Fireface UFX) (Buffersize auf 1024 hilft auch nicht)

AMD Radeon Pro W7500, Lenovo PCIe x1 USB Card, Lenovo PCIe x4 NVMe SSD, RME Fireface UFX, BIOS Update, onBoard Sound Disabled in BIOS & Windows 11 + Energiesparplan Ultimative Leistung mit Selektivem USB Energiesparen deaktiviert
-> Gleiches Problem (Heftige Dropouts auf dem Fireface UFX) (Buffersize auf 1024 hilft auch nicht)

Also bis auf die AMD GPU ist jetzt alles wieder in Auslieferungszustand + BIOS Update und das Problem ist nachwievor präsent.
Jetzt kann ich wirklich nur noch Lenovo kontaktieren oder ein anderes Board kaufen und hoffen das es auch wirklich am Board liegt.

Es kann jetzt jedenfalls wirklich nur noch folgendes sein:
- Hardwaredefekt
- Das Mainboard Design selbst
- Die aktuelle BIOS Firmware
- Intel Core Ultra 9 285k ist mit der Menge an Hardware einfach überfordert (Eher unwahrscheinlich)
 
Also bis auf die AMD GPU ist jetzt alles wieder in Auslieferungszustand + BIOS Update und das Problem ist nachwievor präsent.
Jetzt kann ich wirklich nur noch Lenovo kontaktieren oder ein anderes Board kaufen und hoffen das es auch wirklich am Board liegt.

Das mit Lenovo hätte ich bereits gemacht. Zumindest bringt ein identisches Mainboard schnell Gewissheit. Zickt das auch, dann ist es ein Designfehler, läuft es dort, dann defekte Hardware.
 
Das mit Lenovo hätte ich bereits gemacht. Zumindest bringt ein identisches Mainboard schnell Gewissheit. Zickt das auch, dann ist es ein Designfehler, läuft es dort, dann defekte Hardware.

Leider ist es nicht so einfach. Der Fehler kann ja auch an der CPU, RAM etc. liegen und nicht zwangsläufig am Mainboard.

Aber ja ich werde heute noch eine Entsprechende Beschreibung des Problems formulieren und dann Kontakt mit Lenovo aufnehmen.

Allerdings muss ich erstmal rausfinden wie das bei meinem "Upgrade von 3 Jahre Vor-Ort-Service auf 3 Jahre Premier Support Plus" Plan überhaupt funktioniert.
 
Leider ist es nicht so einfach. Der Fehler kann ja auch an der CPU, RAM etc. liegen und nicht zwangsläufig am Mainboard.

Das mag ja alles sein, aber die Kiste funktioniert nicht wie erwartet und eine der gängigen Lösungen hat bisher nicht zum Erfolg geführt. Was dann die Ursache ist, sollte nun wirklich langsam das Problem von Lenovo sein.
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben