War das jetzt ein Kompliment ob des Fachwissens oder eine haltlose Beleidigung?Das las sich in den Antworten aber anders![]()
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War das jetzt ein Kompliment ob des Fachwissens oder eine haltlose Beleidigung?Das las sich in den Antworten aber anders![]()
Oder " Technikaffine Rentnerin ( 82) wusste wie man Strom abzweigt "Schlagzeile könnte auch lauten "Nach Smartzählereinbau kommt Strombetrug ans Tageslicht
Warum denn so dünnhäutig ?War das jetzt ein Kompliment ob des Fachwissens oder eine haltlose Beleidigung
Danke für Dein Verständnis und Klarstellung,Das 'haltlos' war unnötig, korrekt
Tatsächlich gibt es im Bildungswesen zumindest diesbezüglich die positive Entwicklung, dass das Studium heute fast jeden offen steht, der die Grundvoraussetzungen erfüllt
Vielleicht solltest du den Artikel auch lesen, den du da verlinkt hast. Natürlich wurde eine Zählerstand ermittelt. Offenbar wurde auf Protest hin der Zähler sogar nochmals geprüft, alles war ok. Und der Zählerstand wurde auch beim Ausbau schon per Foto dokumentiert. Foto ist im Artikel. Daher: Klar wurde der Zählerstand ermittelt und auch nochmals geprüft.Was ist das für eine Logik ?Wenn der Mann seit 40 Jahren schon die falschen Zählerstände übermittelt, passt die Differenz schon
Es wird berichtet, das der alte Zähler bereits verschrottet wurde und kein Zählerstand ermittelt werden kann um die Sachlage zu überprüfen.
An Mathe müssen wir wohl auch nochmal ran? Gerundete 40.000kWh, die nicht abgerechnet wurden, habe ich durch Pi Mal Daumen 1.000kWh unterschlagenem Stromverbrauch pro Jahr verrechnet, ergibt 40 Jahre. Nicht 23,5.Und wäre es ca. 800 kWh pro Jahr Mehrverbrauch, dann rechne ich 23,5 Jahre ( 900kWh + 800 kWh pro Jahr, dividiert mit 40.000 kWh ) mit falscher Übermittlung des Zählerstandes.
Wann hast du denn zuletzt jemanden da gehabt, der deinen Zählerstand persönlich abgelesen hat? Vom Land von meinen Eltern kenne ich das auch noch. Anfangs jährlich, später alle zwei Jahre, jetzt glaube ich auch nicht mehr. Aber in Hannover habe ich das jedenfalls noch nie einen gesehen, der persönlich abgelesen hat. Und ich wohne nun schon 18 Jahre dort. Bisher habe ich meine Zählerstände ausschließlich selbst durchgegeben. So ganz unwarhscheinlich ist das also nicht, dass die Dame bzw. ihr Mann schon seit Jahren/Jahrzehnten falsche Werte angibt. Und es müssen ja auch nicht 40 Jahre sein, vermutlich war der Stromverbrauch der beiden vor 1-2 Jahrzehnten mit beispielsweise altem Geschirrspülter, alter Waschmaschine, altem Kühlschrank, altem Gefrierschrank usw. noch deutlich höher, die unterschlagene Differenz also deutlich mehr als 800-1000 kWh. Dann reichen vielleicht auch schon 20 Jahre statt 40.Welcher Netzbetreiber akzeptiert das ohne misstrauisch zu werden ? Irgendwann wird die Frau ja zuhause gewesen sein um den Ableser ablesen zu lassen und wäre der Stromzähler nicht in ihrer Wohnung sondern im Keller, dann kommt meistens ein Ableser um auch die Zähler der Mitbewohner zu checken.
Warum sollte man seinem jetzigen Zähler bedingungslos trauen?Warum sollte man ein Smart-Meter bedingungslos trauen ?
Es gibt vermutlich hunderte oder tausende Berichte von Abrechnungsfehlern. Aus verschiedensten Gründen. Falsch abgelesen. Defekter Zähler. Betrug/Diebstahl durch andere. Usw. Das hat aber alles nichts mit smart oder nicht zu tun.In einem anderen Fall gibt es ein Bericht, dass bereits falsche Daten übermittelt wurden die nicht vom eigentlichen Stromzähler stammten.
So ist es. Auch hier egal ob smart oder nicht.Wie hier bereits geschrieben wurde, Zahlung nicht akzeptieren und Einspruch einlegen.
Na klar funktioniert das. Nur, weil Aluminium nicht magnetisch ist, heißt das nicht, dass es nicht auf Magnetismus reagiert. Tipp mal "Aluminium" und "magnetisch" in die Google Suche ein und schon kommt im dritten Satz eine Erläuterung, wie Aluminium auf bewegte Magnetfelder reagiert (und umgekehrt natürlich genau so - es muss sich nicht das Magnetfeld bewegen, alternativ kann sich auch das Aluminium bewegen).Das funktioniert nicht, weil die Stromzählerscheibe aus Aluminium ist und die reagiert nicht auf Magnetismus ....Stromzähler langsamer drehen zu lassen wäre ein Magnet
Kommt drauf an. Wenn du genügend mit dem Magneten wackelst, induzierst du vielleicht eine Spannung in den Stromwandlern im inneren. Das würde dann dazu führen, dass die Geräte mehr messen als tatsächlich verbraucht wird. Dafür müsstest du aber schon dauerhaft mit einem starken Magneten vor dem Gerät umherwackeln. Nur davor halten bringt nix. Ist jetzt auch eher Theorie als dass das wirklich funktionieren würde, schätze ich. Und willst du wirklich die Messwerte erhöhen? Dafür gäbe es einfachere Varianten. Einen Heizlüfter einschalten z.B.Gar nicht, vielleicht wenn ein Störsignal auf gleicher Übertragungsfrequenz wie Smart in der Umgebung istWie reagiert denn ein Smart-Meter auf Magneten
Wie meinst du das? Welche Klimakatastrophe? Und was hat ein Heizlüfter damit zu tun?Heizlüfter ist ofc ne gute Idee, geht das Problem der Überbevölkerung mit Vorantrieb der Klimakatastrophe an.
Ach so ist das gemeint. Heizlüfter heizt Klima auf, Menschen auf dem Planeten verbrennen, Überbevölkerungsproblem gelöst. Is ja auch logisch; was sollte ein Heizer auch anderes machen als heizen?! Jetzt hab' ich's! Danke!Der Frage nach zu urteilen, verbraucht ein Heizlüfter keinen Strom und erzeugt noch mehr Wärme![]()
Bevor hier zu ist noch schnell den hier:
Bevors so heiss wird dass Leute verbrennen bricht die industrielle Agrarproduktion in den zZt benutzten Zonen ein,
da die Photosynthese durch zu hohe Temperatur (ab ca 30°C) stark abnimmt,
d.h. ein nicht unerheblicher Anteil der Erdbevölkerung wird verhungern
oder beim Kampf um verbliebene Resourcen das Leben lassen.
Das Szenario drängte sich mir schon 72 auf,
als ich ein Referat über den Bericht des Club of Rome erstellen durfte.
Der „Welt“ sagte Vahrenholt, dass die Wissenschaftler bisher „die ganze Weltöffentlichkeit hinters Licht geführt“ hätten. Die Voraussetzungen der Extremszenarien seien immer „frei erfunden“ gewesen.
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