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ein Brillen-Thema... wie man unschwer auf meinem Avatar sehen kann, trage ich auch eine Brille. Seit zig Jahren nur von Fielmann, bin immer gut zufrieden damit. Und ja, ich habe auch mal einen anderen Optiker probiert, ist aber mindestens 10 Jahre her...war auch nicht besser, nur viel teurer.
Meine aktuelle ist ein Angebotsgestell von Calvin Klein mit Kunststoffgläsern, entspiegelt, versiegelt, Gleitsicht. Top für den Alltag, nur am ÜC im Büro trage ich eine Arbeitsplatzbrille. Die aber brauche ich zuHause seltsamerweise nicht, liegt vielleicht auch an der Kombi PC-Monitor?
Vor dem Ausmessen wusste ich noch nicht das der so teuer ist, hätte ich das vorher gewusst, dann wäre ich auch gleich zu Fielmann gegangen. Die Messergebnisse hat er mir auch nicht mitgegeben, somit musste bei Fielmann neu gemessen werden. Dieser Fachoptiker wurde von meiner damaligen angehenden Schwiegertochter empfohlen, naja, alles was mit Schwieger .... anfängt wissen wir ja.
Genau das ist mir vor kurzem auch passiert und meine Ersatzbrille fiel dann 3 Tag später meinem übermütigen Hund zum Opfer. Ganz ohne Schadenfreude - schön zu sehen das auch andere solche Problemchen haben.
nein, nicht wirklich. Zuhause ist es ein LG Gaming-Monitor, den ich vor 2 Jahren für mein Home Office günstig erstanden hatte. Im Büro ein relativ neuer Dell, aber der Thinktower ist alt. ...egal, ich komme klar.
Ich besitze eine Gleitsichtbrille und eine Lesebrille, ich hasse Gleitsicht, denn ich kann sie nur zum Autofahren nutzen. Zum Lesen ist das eine Katastrophe, weil das kleine untere Sichtfeld zu klein ist und ich für Computer Arbeiten meinen Kopf in den Nacken legen muss. Rechts und links ist ebenfalls eine Katastrophe. Bei der Lesebrille habe ich keine Probleme
Das hatte mir meine Schwiegertochter nicht gesagt gehabt, sie meinte dass das Augenvermessen auch kostenlos sein würde und dass der Optiker genauer arbeiten würde und das war mein Argument dort hinzugehen
Top-Gleitsichtglas, schlecht positioniert unterliegt in meiner Erfahrung einem simplen, welches gut positioniert ist.
Richtig wird es nur unter Einsatz von Zeit, Know-how und Erfahrung, und diese kosten eben Geld.
Nicht falsch verstehen, soll kein meckern sein, nur ein Erklärungsansatz.
Ich bin von Anfang an mit der Gleitsichtbrille klargekommen.
Evtl. liegt es daran, daß sie in einem Fachbetrieb mit hochwertigen Komponenten angefertigt wurde.
Die Optikerin meines Vertauens hat mir damals erklärt, daß die "günstigen" Brillen bei Fielmann und Co. meist auch Zeiss- oder Rodenstockgläser haben. Aber die sind von einer unteren Qualitätsstufe. Daher kommt der Preis zu Stande. Und die Standardgestelle kaufen die in Massen ein, dann können die auch billiger. Die haben auch Brillen in der hohen Preisklasse!
Ich hoffe mal, damit jetzt keine Grundsatzdiskussion entfacht zu haben!
Jeder muss selbst wissen, für wen oder was er/sie sein Geld ausgibt bzw. wo die Prioritäten gesetzt werden.
PS: Mein Puzzle ist beim Optiker, kann ich morgen wieder abholen.
naja, wenn man alle 2 Jahre eine neue Brille braucht, weil die Guckies älter werden, wirds außerhalb von preiswerten Anbietern irgendwann nicht mehr bezahlbar, wenn man aufs Geld schauen will oder muss.
meine aktuelle ist grad mal nach 1,5 Jahren neu gemacht worden, eben weil es mit der alten nicht mehr so gut war mit dem Schauen.
Alles verständlich.
Gleitsichtgläser in simpel, aber schon halbwegs brauchbar: €200/Paar. Highend: €1600/Paar.
Natürlich ist das Highend-Produkt durchaus nicht nur mit Marketingbegriffen gefüllt.
Ob man das anlegen will, ist ne andere Frage.
Aber nun genug der Preisdiskussion, zumal ich vorbelastet bin ;-)
Das tue ich auch nicht, je nachdem wie das eigene Portemonnaie beschaffen / gefüllt ist, außer dem teuren Fachoptiker gibt es ja noch Fielmann und Mister Spex und Co. Daten kann man aus dem Brillenpass entnehmen und wenn alle Stricke reißen, die Aldi-Brille für 3,50 € tut's zur Not auch, eigene Erfahrung. Und nicht zu vergessen, wir befinden uns in der freien Marktwirtschaft, denn es kann sich auch nicht jeder einen Ferrari oder Porsche leisten, da muss halt ein klappriger VW zur Not auch reichen. So sieht es auch bei den Brillen aus.
Es gibt ja zahlreiche Optiker außer Fielmann und man kann Preisvergleiche stellen und vielleicht das Eine oder das Andere Angebot wahrnehmen. Die Optiker sehen auch zu Kundschaft zu locken, weil sie die Probleme kennen. Mitstreiter beleben das Geschäft
Beitrag automatisch zusammengeführt:
So und jetzt mein Abgesang ....
Wer von Euch kennt den Unterschied zwischen einer Schwiegermutter und einem Drachen ....?
sie tun es jetzt wieder und nachdem Du was von Astigmatismus geschrieben hast, könntest du gute Chancen haben. Nach meiner Star OP ist mein Astigmatismus noch heftiger als vorher (anscheinend hatte da meine natürliche Linse einen dämpfenden Effekt) und ich bekomme nun sogar mehr als vor der Star OP, wo ich extrem kurzsichtig war und ohne Sehhilfe nicht hätte überleben können, während mir der Astigmatismus trotz Presbyopie erlaubt ein bisschen zu lesen.
Du brauchst allerdings für den Zuschuss ein Rezept vom Augenarzt, was meiner problemlos ausstellt.
Das ist ja heftig, danke für die Erklärung, da bin ich ja noch glimpflich davon gekommen. Leider erwischt es jeden im Alter. Ich fragte nach Austausch der Linse wegen Katarakt beim Augenarzt. Da sind wir wieder bei den Kosten. Standardversorgung einer Linse ( nur Weitsicht und eine Lesebrille braucht man trotzdem ) übernimmt die Krankenkasse, dafür die Exklusivversorgung mit Weitsicht und Nahsicht kann bis zu 3.500 - 4.000,- € pro Auge kosten. Na dann lass die Behandlung deiner Frau, die kein Einkommen hat dazu rechnen, dann hat man schnell seine Rücklagen verbraucht
Die Versorgung weit & nah ist Geschmackssache. Gerne hinterher beides gleich gut (oder für Pessimisten schlecht).
Die Standart-Versorgung ist schon recht gut.
Natürlich kann es auch immer schl2cht laufen, ist halt ne OP.
Zu den Zuschüssen:
IdR erst mal nur ÜBER 6dpt Kurz- oder Weitsichtigkeit oder höherem Astigmatismus.
Oder bei Sehleistung MIT Sehhilfe unter Visus 0,3.
Soweit die Faustregeln. Alles andere bedarf sonst eine sondergenehmigung der GKV.
Danke für die Erklärung, ganz soweit ist das bei mir noch nicht, da muss ich erstmal älter werden, mit viel Glück bin ich dann 80 wenn ich dann noch lebe, da sind wir wieder beim Thema Pessimismus ...
Ist wohl bei mir angeboren, das hatte man 1973 ( 1975 war Einberufung ) bei meiner Musterung bei der Bundeswehr festgestellt. Hatte aber keinen Einfluss auf meine Tauglichkeit, ich musste trotzdem zum Heer
wenn der Astigmatismus nicht mit korrigiert wird, brauchst Du wieder eine Gleitsichtbrille. So bei mir geschehen, da meine Augen so heftig sind, dass weder die Isofokalen gehen wo man hinterher eine Brille mehr bräuchte, noch der Astigmatismus korrigiert werden konnte, weil der einfach viel zu hoch ist.
und den habe ich jetzt nach der OP eben mit -3,5 - der mich aber im Endeffekt wesentlich weniger behindert, als die -14,25 Dioptrien. Drum finde ich es crazy, dass ich damit jetzt mehr Zuschuß bekomme als mit der Kurzsichtigkeit und dem geringeren Astigmatismus.
jupp, kann ich bestätigen - bei mir ging ja ohnehin nicht mehr. Eventuell könnte man da auch eine sog. Monovision oder auch bekannt als Goetheblick, „einbauen“ lassen, wo ein Auge für die Nähe korrigiert ist und das andere für die Ferne. Den Trick habe ich jetzt bei meinen multifokalem Kontaklinsen auch genutzt, da meine Presbyopie eigentlich +4 Dioptrien bräuchten, Kontaktlinsen aber nur maximal +3,5 können.
Bei mir zahlt die Krankenversicherung zum Glück 90%, da dürfen es dann für die Gleitsichtbrille auch die selbsttönenden Zeiss-Gläser sein statt den (auch) guten von Nikon.