Chromium, Chrome oder Firefox, welcher Browser integriert, harmoniert am besten

xsid

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Hallo MS-User,

welcher Browser, Chromium, Chrome oder Firefox harmoniert am besten mit Windows 7 und Windows 8.1?
Welcher Browser in am geeignetesten (Sicherheit) für den Einsatz in einer Firma?

MfG

xsid
 
Zuletzt bearbeitet:
Servus xsid,

meiner Meinung nach sind das der Internet Explorer und Firefox. Ist allerdings von der restlichen IT-Umgebung, respektive dem spezifischen Einsatzzweck abhängig.

Gruß
scherbe
 
Vivaldi mal ausprobiert basiert auf Chromium und finde ich richtig gut. Internet Explorer und Sicherheit naja nicht wirklich..
 
Da wird Dir jeder was Anderes sagen. Wenn Du den Browser richtig dicht machen willst für die Endwanwender, dann den IE wegen der Gruppenrichtliniensteuerung. Für alles Andere Chrome. Das ist meine Meinung.
 
Da wird Dir jeder was Anderes sagen. Wenn Du den Browser richtig dicht machen willst für die Endwanwender, dann den IE wegen der Gruppenrichtliniensteuerung. Für alles Andere Chrome. Das ist meine Meinung.

Hallo terry_mccann,

deine Meinung ist meine Vermutung gewesen.
Chrome, weil er das Sanboxverfahren hat und sehr kompatibel ist.

Wie macht man den IE mit der Gruppenrichtlinie noch sicherer bzw. unattraktiv für den Endanwender?

MfG

xsid
 
Vivaldi mal ausprobiert basiert auf Chromium und finde ich richtig gut. Internet Explorer und Sicherheit naja nicht wirklich..

Die Frage war, welcher am Besten mit Windows harmonisiert. Da liegt der IE aus naheliegenden Gründen nun mal ganz vor. Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit sind andere Themen...

Grüße Thomas
 
Da liegt der IE aus naheliegenden Gründen nun mal ganz vor. Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit sind andere Themen...

Grüße Thomas

Hallo, für jeden Input bin ich dankbar.

Sicherheit und Nutzerakzeptanz sind genauso wichtig.
Dem IE stehe ich persönlich kritisch gegenüber.
 
Wir bieten den Usern in der Firma IE und Chrome an. Beide lassen sich gut per GPOs verwalten, der IE noch etwas besser. Wenn man noch Seiten mit älteren Plugins wie Java oder Silverlight nutzen will, geht das mit Chrome nicht. Da kommt dann IE zum Einsatz.
Chrome kommt außerdem auch als MSI und lässt sich einfach verteilen, der IE ist eh da. Zentrale Updates sind also kein Problem.
Es hat sich bewährt, den IE als Standardbrowser zu setzen, da damit hier normalerweise alles funktioniert und der User kann stattdessen dann halt Chrome starten, wenn er möchte.

Ich nutze zwar privat gerne Firefox, würde da aber im Firmenumfeld eher die Finger von lassen. Dessen Management macht keinen Spaß.
Sonstige unbekanntere Browser würde ich auch einfach mal völlig außen vor lassen. Da tut man sich im Ernstfall im Firmenumfeld keinen Gefallen mit.
 
Kann mich Ingo nur anschließen. Weitere Diskussionen machen darüber eigentlich wenig Sinn - denn die Frage ist quasi "Welches Betriebssystem harmoniert besser, Windows, Linux oder Mac OS?" Soll heißen: Jeder hat eine andere Vorliebe und jeder wird dir hier was anderes empfehlen. Von den großen wie Chrome, IE oder Firefox über die kleineren wie Opera, Safari und Chromium hin zu den Nischenlösungen wie Vivaldi, Epiphani, Midori, ... Jeder Browser hat seine Vorteile. Welche man braucht oder haben will oder welche Kompromisse man bereit ist einzugehen, muss jeder selbst entscheiden.
 
Ich nutze zwar privat gerne Firefox, würde da aber im Firmenumfeld eher die Finger von lassen. Dessen Management macht keinen Spaß.
Sonstige unbekanntere Browser würde ich auch einfach mal völlig außen vor lassen. Da tut man sich im Ernstfall im Firmenumfeld keinen Gefallen mit.

Hallo, warum sollte man im Firmenumfeld die Finger vom Firefox lassen?

MfG

xsid
 
Im Business oder Enterprise Umfeld erwarte ich MSI Pakete vom Hersteller und Verwaltung über GPO. Alles andere ist - im Windows Umfeld - schlicht unbrauchbar. Beides gibts bei Firefox weiterhin nicht. Die entsprechenden Projekte, die beides umsetzen, sind leider nicht ohne Haken und auch nicht vom Hersteller selbst.

Du kannst ihn damit nicht sinnvoll zentral verwalten. Du kannst ihn damit nicht sinnvoll zentral verteilen oder aktualisieren. Wenn ich Änderungen umsetzen will, muss ich mit wilder Scripterei in Profilen der User rumbasteln und hoffen, dass diese sich mal neu anmelden, damit die Scripte umgesetzt werden. Das schließt die Sache meines Erachtens aus.
 
Hallo, warum sollte man im Firmenumfeld die Finger vom Firefox lassen?

MfG

xsid

Unabhängig vom Firma oder Privat: Die automatische Update-Funktion bei Mozilla funktioniert mehr schlecht als recht. Ich hab etliche Rechner gesehen, wo man immer wieder manuell ein Update anstoßen muss, auch wenn es vorher oftmals funktioniert hat. Ähnliches kann ich auch von meinem Thunderbird berichten, wo das auch so ist (Beispiel zuletzt: Updates auf V38.7 problemlos, V38.7.1 lässt ewig auch sich warten, daher nach ca. 7 Tagen(!) manuell installiert, Update V38.7.2 dann wieder problemlos). Unter Win7 habe ich das schon beobachtet und jetzt auch bei Win10 ist das nicht anders.

Grüße Thomas
 
Hallo,

funktioniert die automatische Updatefunktion bei dem Google Chrome Browser einwandfrei?

MfG

xsid
 
Mir ist da nichts Gegenteiliges bekannt. Viele Chrome-Installationen kennen ich zwar nicht, aber diejenigen waren bisher stets aktuell.

Grüße Thomas
 
welche Vorteile hat ein MSI Paket?

Du kannst es sehr einfach verteilen, aktualisieren oder entfernen.
Das geht sowohl übers AD, über Scripte oder mit freien Tools auch über WSUS oder halt über professionelle Softwareverteilung (SCCM u.ä.).
Ich verteile Chrome z.B. per WSUS. Neues Paket hochladen, freigeben, fertig. Schon bekommen alle verbundenen PCs weltweit das Update eingespielt. Ohne dass der User irgendwie eingreifen muss. Ohne dass ich irgendwelche Routinen scripten muss, die überprüfen, ob das Paket in der passenden Version da ist. Das Paket der aktuellsten Version ersetzt automatisch das Paket der älteren Version. Das macht die Sache dann am Ende sehr, sehr bequem.

Will ich hingegen eine EXE wie bei Firefox verteilen, muss ich das scripten. Ich muss prüfen, ob Firefox grad installiert ist und welche Firefox Version gerade installiert ist. Ich muss den Installer ausführen lassen und am Ende noch mal prüfen, ob die Installation durchlief. Dann muss dieses Script irgendwann laufen - da bietet sich meist nur der Systemstart an. Wer nicht neu startet, bekommt kein Update. Und so weiter. Das ist nervig.
 
Mir ist da nichts Gegenteiliges bekannt. Viele Chrome-Installationen kennen ich zwar nicht, aber diejenigen waren bisher stets aktuell.

Grüße Thomas

Mit Version 50 sind die Karten neu gemischt. Ab sofort werden XP und Vista nicht mehr unterstützt. XP hat seinen EOL erreicht, also egal. Aber dass seitens Google der Support für ein noch offizielle supportetes Betriebssystem eingestellt wird, finde ich für ein betriebliches Umfeld allerdings bedenklich.

Grüße Thomas
 
Nachdem Vista keine nennenswert große Verbreitung mehr hat, dürfte das m.E. keine Karten neu mischen. Insbesondere in Firmen sind wohl eher wenige drauf umgestiegen. Insofern kann ich die Entscheidung von Google verstehen.

Ich verstehe sie allerdings technisch nicht. Es gibt zwischen Vista und 7 relativ wenig Unterschiede. Weit weniger als zwischen XP und Vista, was damals ein recht großer Schritt war. Ich bin allerdings auch kein Entwickler und hoffe einfach mal, dass sie auch tatsächlich technische Gründe haben und mit dem Stopp der Unterstützung von Vista irgendwelche Altlasten aus Chrome ausgemistet werden können.
 
Ich verstehe die Aufregung nicht.
Support ende heißt doch nur: Wenn du ein Problem hast lass uns in ruhe, denn wir haben keine Lust uns mit altem Kram herumzuplagen.
Bei manchen hört es sich aber so an: Bei der nächsten verwendung wird die Selbstzerstörung eingeleitet.
 
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