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Oma X muss allerdings dafür im Schnitt 200€ berappen, sieht(im Blick auf die Schwarze Kiste mit der sie Mails und Briefe schreiben, drucken und im Internet "Rumgooglen" kann) für sich keinen Vorteil, braucht evtl. einen neuen Drucker für nochmal 50€ und muss wiederum ca. 100€ für Kurse berappen, damit sie sich wieder so "gut" mit ihrer Kiste auskennt wie früher. Ich kann verstehen, wenn Oma X davon nicht gerade begeistert istAber sie könnten umstellen lassen. Natürlich kann Oma X nicht ihren Rechner selbst auf Windows 7 umstellen, ich dachte eigentlich dass das klar ist. Aber von dem, was mit dem Rechner getan wird, kann man problemlos auf Windows 7 umstellen.
Und dennoch ist es für Leute, die außer Fotos und 10-50 Dokumenten, welche auch auf USB-Stick/Speicherkarte/externer-HDD gesichert sind, nichts Sicherheitsrelevantes auf dem PC haben, günstiger die 5Monate bis 2 Jahre darauf zu warten "auf die Schnauze zu fliegen" als schon jetzt auf ein System umzusteigen, das bis dahin wieder kurz vor der Abschaffung steht.Wenn in einigen Monaten viele Nutzer von Windows XP auf die Schnauze fliegen würden, weil eine Sicherheitslücke im großen Stil ausgenutzt werden würde, dann wäre dies in vielen Fällen - Ausnahmen wie bestimmte Anwendungen oder Hardware, welche Windows XP benötigen, einmal ausgenommen - verdient, denn das Ende von Windows XP war nun wirklich nicht plötzlich und unerwartet.
Wenn ich diese Statistik so ansehe, wird sich der "Untergrund" nicht mehr arg um Windows-XP reißen,Dann lassen sich schöne Zombie Netzwerke aufbauen. Ja nicht wechseln... der "Untergrund" wird es den entsprechenden User danken
Deutschland ist leider nicht der Nabel der Welt... (Operating Systems - Desktop Share by Version) weltweit sind es immer noch mehr als 27%. Und ob sich der "Untergrund" diese 27% - die wohl leichter zu "erreichen" sind als Nutzer neuerer Betriebssysteme, welche noch Updates bekommen - sich entgehen lässt? Fraglich...Wenn ich diese Statistik so ansehe, wird sich der "Untergrund" nicht mehr arg um Windows-XP reißen
Ich habe ein paar Bekannte, welche leider noch mit Uraltsystemen zurechtkommen müssen (die damit jedoch nicht ins Internet gehen), weil sie sich einfach keine bessere Hardware kaufen können (sie sitzen im Rollstuhl, sind erwerbsunfähig und bekommen nur die staatliche Grundsicherung).
Warum soll ich das nicht wahrhaben wollen? Natürlich ist das so. Hat jemand eine Zero-Day-Schwachstelle gefunden, wird er aber kaum diese "verschenken", um ein paar Privat-Computer zu infizieren. Da gibt es dann meist deutlich lukrativere Ziele. Opfer einer Zero-Day-Schwachstelle zu werden, ist sehr selten.willst aber nicht wahrhaben, daß die neuen noch tausende von löchern haben die nur noch nicht ans licht der öffentlichkeit gelangt sind
Nein, das tut es eben nicht! Selbst auf vertrauenswürdigen Webseiten kann immer noch präparierte Werbung auf einen warten und per Mail bekommt man ja sowieso jeden erdenklichen Müll zugeschickt, wenn die Adresse mal irgendwo auftaucht. Früher oder später wird auch Zusatzsoftware wie z. B. Flash nicht mehr gewartet, dann wird es richtig gefährlich.aber nicht jeder hat ne firma und nicht jeder surft auf xxxtube und konsorten
und für muttis strickseiten oder die email an den enkel tuts xp noch lange
Ich denke, die Aussage zielte auf aktuell noch weit verbreitete Systeme ab. Und da kann ich dem nur voll und ganz zustimmen. Windows XP ist mit Abstand das unsicherste Betriebssystem, das derzeit noch großflächig im Einsatz ist. Das liegt aber vor allem daran, dass dort der Benutzer standardmäßig mit Administratorrechten unterwegs ist und kaum jemand das abändert. Windows XP ist einfach ein Betriebssystem, das teilweise noch vor der großen Internet-Zeit entstanden ist und gehört daher auch dort nicht wirklich hin....mit den "Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher." Meldungen zeigt sich doch erst die wahre Geldgier von Microsoftinch:
Zudem die Aussage impliziert, dass alle Microsoft Betriebsssysteme vor XP sicherer wären als Selbiges <Ironie>ich glaub ich steig auf Windows 98 um</Ironie>
Da hat Deine Tageszeitung wohl schlecht recherchiert. Windows XP ist nicht Windows XP Embedded. Der Support von selbigem läuft noch bis zum 31.12.2016.Achso, noch etwas zu Win XP...vor Kurzem laß ich in der örtlichen Tageszeitung, das es in Deutschland wohl noch ca. 2 Millionen Bankautomaten gibt, welche alle mit Win XP arbeiten......
sehe ich nicht so, da diejenigen, die bei XP bleiben, wohl am wenigsten Ahnung haben und deshalb leichte Opfer sindder witz ist ja eigentlich, dass winXP mit abnehmender verbreitung tendenziel wieder sicherer wird, da es einfach weniger potentielle opfersysteme gibt für die es sich lohnt schadsoftware zu schreiben... ^^
Es gibt dazwischen sehr oft, manchmal täglich Sicherheitsupdates von Microsoft (letztes gestern: Definition Update for Windows Defender - KB915597 (Definition 1.169.2328.0, Installationsdatum: 11.04.2014 12:26, Installationsstatus: Erfolgreich, Updatetyp: Wichtig -Microsoft hat daher einen anderen Weg eingeschlagen und liefert Updates nur noch einmal im Monat aus, am sogenannten Patchday.
Kann dir sämtliche anbieten, welche MS jemals veröffentlicht hat. Was darf es denn seinZudem die Aussage impliziert, dass alle Microsoft Betriebsssysteme vor XP sicherer wären als Selbiges <Ironie>ich glaub ich steig auf Windows 98 um</Ironie>
sehe ich nicht so, da diejenigen, die bei XP bleiben, wohl am wenigsten Ahnung haben und deshalb leichte Opfer sind
... und zu den "Fachleuten" aus Mediamarkt und Co: die sehen natürlich den neuen PC/Laptop wie TINA Merkel:alternativlos
ich verstehe die ganze panikmache nicht
grob geschätzt dürften 2/3 der heimusergeräte seit dem kauf keine updates erfahren haben
weil jetzt kleinweich den support einstellt werden die auch nicht schlagartig unsicherer
wobei "sicher" bei einem betriebssystem grundsätzlich relativ ist
und die neuen "ultrasicheren" nicht umsonst monatlich nachgebessert werden
okay, 2/3 ist etwas übertrieben(ich würde die Rate eher auf 1/3 festlegen)
Ansonsten stimme ich in dieser hinsicht völlig zu
Zur Zeit ist ein XP mit allen verfügbaren Updates und aktueller Virenschutz und Firewallösung noch sicherer,
als ein Windows 7 Rechner der nach zwei Jahren erstmalig an's Internet angedockt wird oder bei dem
automatische Updates aufgrund irgendeiner Inkompatibilität vor zig Monaten deaktiviert wurden .
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