GENAU DAS GLEICHE PROBLEM MIT T60 !!!
Hallo,
ich hatte doch gestern tatsächlich genau das gleiche Problem mit meinem neuen T60.
Ich arbeite auf meinem alten (FSC Amilo M7400) Laptop mit Windows2000 und hatte daher auch ein Norton Ghost Image mit jenem. Natürlich war es etwas umständlich da auf dem Image natürlich nicht der SATA-Controller in Windows installiert war und so zunächst immer "INACCESSABLE BOOT DEVICE" beim Starten von Windows in einem BSOD gemeldet wurde. Habe dann das (frische) WindowsImage erst auf dem Amilo aufgespielt dort den SATA Treiber für das Thinkpad installiert, ein neues Image gemacht und dies schließlich auf das Thinkpad überspielt.
Dann ging es - da alle Programme und Programmiertools bereits auf dem Image waren - nur noch darum die IBM Thinkpad Programme/Treiber zu installieren.
Dort verwendete ich das "System Update 2.0" Utility
(
http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-63824)
Es schlug neben vielen anderen Dingen die es herunterlud und korrekt installierte, auch ein BIOS Update vor.
(ich hatte bereits so gut wie alle Daten auf dem Rechner und die meisten anderen Treiber installiert ... nach ein paar stunden arbeit!)
Nun wurde - ohne größere Hinweise und vorallem AUTOMATISCH OHNE NEUSTART (nach vielen anderen installationen durch das selbe programm!) das BIOS geflasht ... leider kam das Programm nur bis Block 15 als dort Block 16/24 stand kam direkt ein Blue Screen Of Death und anschließend blieb das T60 tot/bildschirm schwarz, egal wie oft man es mit dem power knopf versuchte anzustellen.
Tja und das alles am ersten Tag ... sehr frustrierend ...
Meine Frage ist überhaupt warum dieses Programm es so einfach und vorallem ungefährlich hat aussehen lassen das BIOS zu flashen! Ich bin nicht ganz computerunerfahren und weiß um die grundsätzliche gefahr bei bios und firmwareupdates ... jedoch ließ ich mich durch das programm dazu irreleiten und hätte auch nie erwartet daß es von Windows aus geflusht wird!
Jetzt habe ich den T60 gestern gleich wieder zurückgeschickt ins IBM Repair Center ... natürlich ohne Festplatte, denn da waren ja schon all meine Daten drauf ...
Der Mitarbeiter am Telefon (vorbildlich ... nur zwei Tastendrücke entfernt und keine warteschleifen) war ziemlich lustlos und wollte mir nicht sagen wie lange es dauern wird ...
Darf ich fragen wie lange die in Heppenheim bei dir gebraucht haben? Es reicht doch auch eigentlich das BIOS auszutauschen ... das ganze Mainboard da hoffe ich doch daß da nicht gleich die nächsten Probleme (Wie bei reparierten Autos ... ) beginnen
Außerdem ... kam dann wenigstens ein aktuelles BIOS aus Heppenheim zurück???
Ansonsten habe ich wirklich nicht nocheinmal den Nerv es von Windows aus zu versuchen - ich finde es sollte am besten ganz rausgenommen werden, wenn es überhaupt zu solchen Blue Screens kommen kann - das ist doch viel zu gefährlich ...
Also sollte ich es wenn nocheinmal mit einer bootbaren CD versuchen oder lieber ganz lassen?
Ich hoffe sehr das das jetzt nicht etliche Tage dauert und ich das Notebook vllt ja schon zum Wochenende zurückhabe ... nervig natürlich daß ich alle Daten (dann ja nicht mehr aktuell) dann wohl erneut überspielen muß ... nunja