Bestehende XP installation in die Virtual Box?

elektron

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20 Jan. 2008
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Hallo,

ich möchte probieren was ich mit X41 (X40) in der nach-XP-Zeit machen werde. Also z.B. mit Linux zum "Sofa Surfen" :rolleyes:

Mein Poroblem ist daß ich gerade auf diesen Maschinen viel Software installiert habe ich nicht verlieren möchte aber andererseits nicht den ganzen Plunder neu installieren will weil nur sehr selten gebraucht...
Einfach eine andere Platte rein geht nicht, die 1.8" Platten sind eben sehr rar...
Daher meine Frage, hat schon mal jemand erfolgreich eine XP Installation von diesen Geräten tuti kompletti in die Virtual Box verpflanzt? Oder ist das völlig sinnlos? Freue mich über Erfahrungsberichte und Tipps...

Christian
 
Wozu gibt es Firewalls? Auf dem Hostrechner eine FW-Regel erstellen, dass alle Anfragen des Gast-XP NICHT ins Internet weitergeleitet werden.
 
Ja, weil zu der Zeit wo die Viren aktiv waren viele Rechner direkt am Internet hingen, ohne NAT dazwischen.
Das mag sein, dass zu der Zeit noch deutlich mehr Rechner direkt am Netz hingen. Alle Rechner, die ich damals von den Viren befreit habe und auch die eigenen Tests waren ausschließlich Rechner, die hinter Router & NAT hingen. Teilweise brauchten die Würmer damals unter 15min. Alles, was man machen musste, war Windows ans Netz zu hängen. Danach wurde kein Mauszeiger bewegt, keine Software war installiert, usw. Es wurde einfach nur gewartet.
 
Wozu gibt es Firewalls? Auf dem Hostrechner eine FW-Regel erstellen, dass alle Anfragen des Gast-XP NICHT ins Internet weitergeleitet werden.

Einfacher ist es beim Standard-Gateway nichts einzutragen.

Das mag sein, dass zu der Zeit noch deutlich mehr Rechner direkt am Netz hingen. Alle Rechner, die ich damals von den Viren befreit habe und auch die eigenen Tests waren ausschließlich Rechner, die hinter Router & NAT hingen. Teilweise brauchten die Würmer damals unter 15min. Alles, was man machen musste, war Windows ans Netz zu hängen. Danach wurde kein Mauszeiger bewegt, keine Software war installiert, usw. Es wurde einfach nur gewartet.

Dann liegt ein Bedienfehler oder Fehlkonfiguration vor, oder Infektion von einem PC im lokalen Netz.
 
Dann liegt ein Bedienfehler oder Fehlkonfiguration vor, oder Infektion von einem PC im lokalen Netz.
Weitere Rechner im Netz waren (zum Testzeitpunkt) nicht im Netz. Bedienfehler kann man natürlich leicht vorwerfen, wenn man es nicht glaubt ;) Ich sage ja, für den Test habe ich Windows installiert und dann nur gewartet. Da kann man nicht viel falsch machen ;) Fehlkonfiguration ist bei einer NAT wohl auch schwer. Exposed Host oder DMZ war auf jeden Fall nicht eingestellt, in allen Fällen hingen die Rechner an Standard Heimroutern wie z.B. Siemens SE515.
Rechner in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis, die ich reinigen musste, waren zwar "aktiv" im Netz (sufen, ...), wurden aber genau so schnell infiziert, sofern sie nicht vorher per Windows Update den entsprechenden Patch geladen hatten.
Aber wie gesagt, es reichte Windows XP + Internet per Router/NAT + Warten. Zur Hochzeit vom Virus dauerte es wenige Minuten, bis der Rechner das typische Shutdown-Window anzeigte, das auf den Virus hindeutete. Nach Abklingen der Hochphase dauerte es mindestens ein paar Stunden. Inzwischen wird man den Virus vermutlich "in the wild" kaum noch finden bzw. sich infizieren. Ich wollte damit nur sagen, dass ein Rechner, der nur am Netz hängt, schon ein Problem sein kann. Offensichtlich liefen zumindest damals Anfragen vom PC aus ins Netz, wo sich der Virus als Antwort einklinken und die Schwachstelle nutzen konnte. Sonst kommt man schließlich nicht durch die NAT durch.
 
Einfacher ist es beim Standard-Gateway nichts einzutragen.
Daran dachte ich auch, aber da bei NAT der Hostrechner für den XP-Client das Gateway ist, würden dann auch keine Zugriffe auf das interne Netzwerk möglich sein. Anders wäre es bei einem Bridged Netzwerk.
 
Weitere Rechner im Netz waren (zum Testzeitpunkt) nicht im Netz. Bedienfehler kann man natürlich leicht vorwerfen, wenn man es nicht glaubt Ich sage ja, für den Test habe ich Windows installiert und dann nur gewartet. Da kann man nicht viel falsch machen Fehlkonfiguration ist bei einer NAT wohl auch schwer. Exposed Host oder DMZ war auf jeden Fall nicht eingestellt, in allen Fällen hingen die Rechner an Standard Heimroutern wie z.B. Siemens SE515.

Wenn ich XP SP0 installiere, in einer VM mit Bridged, passiert genau garnichts. Auto-Updates natürlich aus, aktiviert ist noch nichts. Wieso sollte auch was passieren? Extern kommt man nicht auf den Rechner.

// edit, sorry doppelpost
 
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