Baldiges Ende des support für Windows XP - Welche Probleme sind zu erwarten?

Kai W.

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Moinsen!

Habe über die Forensuche nix gefunden, deswegen ein neues Thema. Sollte ich etwas übersehen haben, haue man mir bitte einen entsprechenden link um die Ohren. :cool:

Also: Mein T30, welches nur zum Rumfrickeln und surfen auf der Couch verwendet wird, lief unter Windows XP sehr gut. Wegen des bald endenden support für XP habe ich dann mal (wieder) Lubuntu 13.04 bzw. 13.10 ausprobiert. Nicht parallel, sondern als allein glückseligmachendes OS. Ich kenne mich, sonst hätte ich eh weiter mit XP rumgeeiert. :cool:

Das lief auch alles ganz gut, aber es fühlt sich für mich einfach nicht "richtig" an. Schwer zu erklären, aber ich bin wahrscheinlich gewissermaßen von Kindesbeinen an durch Microsoft geprägt (Um nicht das Wort "versaut" zu benutzen ;) ).

Worauf ich hinaus will: Welche konkrete Gefahr besteht für mich und andere, wenn ich XP über das Ende des support hinaus weiter nutze? Nicht wirklich produktiv, sondern in dem oben geschilderten Rahmen.

Sind es wirklich konkrete Gefahren oder nur solche, die durch zweifelhaftes Surfverhalten bzw. unbedachtes Angeklicke zweifelhafftester e-mail-Anhänge entstehen?


Danke vorab & Gruß,

Kai
 
Wenn die XP-VM mit dem Internet verbunden ist, verhält sie sich wie jeder andere XP-Internet-Rechner auch. Das heißt nicht, dass sie sofort den Host-Rechner infiziert. Aber es heißt auch nicht, dass es völlig egal ist, ob meine VM verseucht ist oder nicht. Auf der VM kann derselbe Schabernack getrieben werden wie auf jedem normalen Rechner auch.

Aber unbedeutend. Direkter Zugriff vom Internet auf die VM ist erstmal nicht möglich. Surfen (damit potentielle Einfallslöcher) wird man damit wohl auch nicht. Ergo ist es völlig egal ob die VM am Netz hängt oder nicht.
 
Aber unbedeutend. Direkter Zugriff vom Internet auf die VM ist erstmal nicht möglich. Surfen (damit potentielle Einfallslöcher) wird man damit wohl auch nicht. Ergo ist es völlig egal ob die VM am Netz hängt oder nicht.
LOL. Du glaubst nicht wirklich, dass Du surfen musst, um Dir was einzufangen. Alles was es braucht, ist, dass ein Programm installiert wurde, das einen / ein paar Ports aufmacht und einen passenden Exploit dafür.
 
LOL. Du glaubst nicht wirklich, dass Du surfen musst, um Dir was einzufangen. Alles was es braucht, ist, dass ein Programm installiert wurde, das einen / ein paar Ports aufmacht und einen passenden Exploit dafür.

Und das ist in einer VM passiert?
Selbst wenn ein Programm einen Port zum Lauschen aufmacht, gibt es noch keine Garantie das dieser Port auch erreicht werden kann. Vor allem, wie sollte das Programm installiert werden, wenn nicht durch den User selber? Die VM ist ja nicht extern erreichbar.
 
Moinsen!

Huch! Hier ging es ja noch angeregt weiter! ;)

Also mein Fazit zu dem Thema lautet: T30 rennt weiter unter Linux und das Gerät wird in Zukunft häufiger genutzt, um mir Windows quasi "abzugewöhnen". :cool: Dann habe ich beim Win7 Desktop-Rechner die Internetverbindung/Netzwerkadapter für den XP-Mode "ausgeknipst". Sicherheitshalber, man weiss ja nie...

Vielen Dank nochmal an alle für die Tips, Hinweise, Meinungen etc.


Gruß,

Kai


P.S.: Geiles Forum, muß ich mal wieder feststellen! :thumbsup:
 
Moinsen!

Die Diskussion war wohl nötig, immerhin sind daraus schon eine Umfrage und ein weiterer Beitrag entstanden. :cool:
Endlich habe ich hier auch mal etwas "wichtiges" beigetragen! ;)


Gruß,

Kai
 
@Helios:
Wie war das mit den Crosspostings?
brutal_0078.gif
 
Jooo Morns, habe zu spät erkannt, dass du den Thread abgekoppelt hast.

So, muss los... Termine am Nachmittag.


LG Uwe
 
Tja, was könnte passieren? Erinnern wir uns mal an den Sasser. Der hat so manchen in eine "Endlosschleife" und fast in den Wahnsinn getrieben ;). Wenn nun jemand etwas ähnlich geniales :mad: aufs Netz los läßt, wars das bald mit XP im Netz. Die Disosaurier lassen grüßen. ;) Andererseits kann auch erstmal eine Weile nichts passieren und die Kiste laufen einfach weiter, bis sie aus anderen Gründen im Orkus sind. Kritsich wirds besonders dann, wenn keine AV-Software mehr unter XP läuft - dann wirds vermutlich bald Wurmfutter :) sein.

Guido
 
ich weiss von vielen kleinfirmen auf denen xp weiterlaufen wird, ganz einfach weil man sonst hinten drann sehr viel geld für neue hardware
in die finger nehmen müsste. >> z.b forschungsgerähte.
in den firmen laufen auch noch NT4 server und die machen nicht mehr probleme als die neueren, im gegenteil, die laufen schon seit den 90zigerjahren,
des letzten jahrtausend.

anderst rum gesagt wird MS wahrscheinlich weitere updates nachliefern, denn sehr viele banksysteme laufen noch auf NT4 und xp
genauso wie die geldautomaten, die viele täglich brauchen.

ich kann mir nicht vorstellen, selbst wenn die betreffenden geldinstitute das möchten, das man bis april hundertausende von geldautomaten umrüstet,
abschalten schon gar nicht.

xp wird uns weiter begleiten und sei es nur darum das wir noch ein altes natives 32 bit xp am laufen haben, nur damit man verschiedene bootmedien erstellen kann, was eben auf 64 bit BS und GPT partitionen alles nicht mehr geht, wenn man an eine alte xp kiste muss.

ja ich weiss, geht auch mit linux ;-)
 
Sicher schoerg, nur wollte ich diesen Thread nicht mit dem Müll aus dem anderen zerhacken, einfach die Beiträge löschen wollte ich auch nicht.
 
anderst rum gesagt wird MS wahrscheinlich weitere updates nachliefern, denn sehr viele banksysteme laufen noch auf NT4 und xp
genauso wie die geldautomaten, die viele täglich brauchen.
wenn diese Banken spezielle Support-Verträge haben bekommen sie vermutlich noch Updates von Microsoft.
Aber davon haben andere Kunden nichts, weil diese speziellen Updates in der Regel nicht in die normalen Verteilkanäle eingekippt werden.

Microsoft hat den Supportzeitraum für XP ja bereits verlängert, jetzt ist für den Normalanwender wirklich Schluss.
 
Moinsen!

IT bei Banken ist echt 'n interessantes Thema. Vor knapp zehn Jahren wurde bei einem namhaften Unternehmen noch AS400 unter Win NT emuliert. Wie das heute aussieht? Keine Ahnung, aber man kam mit dem Gewurschtel ja zurecht... :cool:

Aus dem Umfeld ist auch mal folgender Dialog an mich herangetragen worden:

Kollege1, auf einen Server zeigend: "Was macht eigentlich die Kiste da?"
Kollege2: "Keine Ahnung. Aber lass da bloss die Finger von! Die ist wichtig!" :facepalm:


Gruß,

Kai
 
Moinsen!

IT bei Banken ist echt 'n interessantes Thema. Vor knapp zehn Jahren wurde bei einem namhaften Unternehmen noch AS400 unter Win NT emuliert. Wie das heute aussieht? Keine Ahnung, aber man kam mit dem Gewurschtel ja zurecht... :cool:

Aus dem Umfeld ist auch mal folgender Dialog an mich herangetragen worden:

Kollege1, auf einen Server zeigend: "Was macht eigentlich die Kiste da?"
Kollege2: "Keine Ahnung. Aber lass da bloss die Finger von! Die ist wichtig!" :facepalm:


Gruß,

Kai


Auch wenn es nicht der Witz & Joke Thread ist: Ich füge mal eine selbst erlebte Geschichte zu diesem Thema an.

Ich habe mich nach dem Tod meiner Großeltern mal um die Auflösung eines verbliebenen Kontos bei einer deutschen Großbank gekümmert. Nach viel Papierkram (Erbschein etc) hatte ich dann einen Termin in der zuständigen Filiale und weil man derartiges ja nicht am regulären Schalter erledigt wurde ich in ein extra Büro gebeten. Um die Eingaben gleich am Bildschirm zu kontrollieren, bat mich die Sachbearbeiterin (eine Dame mittleren Altes) auf ihre Seite des Schreibtischs. Hier meldete sie sich erst mal an das System an mit dem Passwort "AAA" :thumbup:

Grüße Thomas
 
Also bei mir bleiben mind. 1-2 PC mit XP noch lange in Betrieb...
Grund sind die Hardwarekosten für Dinge, die in XP funktionieren und ab Vista nicht mehr. Beispiele? USB-Scanner, Soundkarte mit Burr-Brown-Wandler; Software wie Cooledit (heute Adobe Audition) uvam.
Warum soll ich 100-te von € ausgeben und dann auch nicht besser ausgerüstet sein wie vorher? Eine 30-Jahre alte Metabo-Bohrmaschine schmeisst man doch auch nicht weg, nur weil es heute Schnellspannfutter gibt! Löcher bohrt der Bohrer, nicht die Maschine - und da kaufe ich gerne einen neuen!
Wenn Xp allmahlich selten wird, sinkt das Interesse an neuen XP-Viren automatisch. Denn Hacker wollen möglichst viele erreichen; ist einfach effizienter. Da Win 7 eine ganze Menge Software aus Win95/Win98/XP - Zeiten verdaut, denke ich, das da einige Lücken einfach fortbestehen werden. Das allein schon deswegen, weil die Registry sich so grossartig nicht geändert hat. Geändert und verbessert hat sich nur die Kontenverwaltung und nun eingeschränkte Rechte, um in der Registry was ändern zu dürfen. Ohne es probiert zu haben: Der BKA-Trojaner funktioniert in Win 8 sicher auch noch, weil der gleiche Registry-Eintrag noch da bzw. wirksam ist.
Und jeder noch so gute Virenwächter wird durch einen unbedarften User ganz einfach ausgehebelt! Und noch was prinzipielles zum Schluss: Per Software lässt sich niemals 100% Sicherheit erreichen... Win 7 ist immer noch Software - oder?
LG mccs
 
Betriebssysteme ohne Sicherheitsupdates weg vom Internet

Also bei mir bleiben mind. 1-2 PC mit XP noch lange in Betrieb...
Solange die Rechner nicht ins Internet kommen oder vielleicht sogar aus dem Netzwerk entfernt werden kannst du das machen bis alles auseinander fällt. Bei mancher Hardware kann man sich mit virtuellen Maschinen behelfen. Ich habe bei USB-Geräten damit schon recht gute Erfahrungen gemacht, z.B. mit einem Scanner. Die von dir angesprochene Soundkarte dürfte aber kaum in einer VM laufen. Aber in meinen Augen spricht nichts dagegen, diesen Computer vom Netz zu nehmen und weiterhin zu nutzen. Wozu gut funktionierende Hardware verschrotten?

Diese Diskussion läuft auch bereits auf den englischspachigen Seiten. Credo ist dort, solange man einen ordentlichen Virenschutz hat, ausserdem auch was gegen Malware und so ein Zeug, wenn man dann noch mit solchen Kisten nicht in diffusen Bereichen des WWW herumstöbert, nun, dann ist man da eigentlich auch noch auf der sicheren Seiten.
Solche Aussagen zeigen, dass viele Menschen die Veränderungen der letzten Jahre nicht mitbekommen haben. Inzwischen stehen nicht mehr irgendwelche Typen mit Geltungsdrang hinter einer Attacke, sondern meistens eine kriminelle Industrie mit sehr hohen Gewinnen und entsprechendem Budget. Das erhöht den Druck gewaltig!
Zum einen kommen die Virenscanner immer schlechter mit den aktuellen Bedrohungen und Techniken wie automatischen Code-Mutationen zurecht. Ich hatte schon oft verseuchte Anhänge auf dem Rechner, die vom (bezahlten) Virenschutz nicht erkannt wurden. Beim Upload auf Virustotal.com kann man dann schön sehen, wie viele Scanner die Verseuchung ebenfalls nicht erkennen - das Ergebnis ist oft erschreckend!
Zum anderen kann man sich inzwischen auch Schädlinge weit ab von den Schmuddel- und Illegal-Ecken des Internet holen. Zuletzt hat Yahoo.com über mehrere Tage, eventuell Wochen verseuchte Werbebanner ausgeliefert. Dazu kommen ständig harmlose Webseiten die über Lücken mit Schädlingen infilitriert werden. Das passiert ebenfalls nicht im kleinen Rahmen, sondern systematisch. Als Webmaster sieht man täglich automatisierte Attacken auf bekannte Lücken in CMS-Systemen. Man kann also auch auf seriösen Webseiten Opfer von Attacken werden. Leider hält sich immer noch bei vielen Nutzern der Glaube, man könne durch "Brain 2.0" und keuschem Surfen Risiken vermeiden. Eine fatale Fehleinschätzung und grandiose Selbstüberschätzung.
Die Malware Industrie und die Geheimdienste haben einen erhöhten Bedarf an frischen unbekannten Sicherheitslücken (sogenannte 0-day exploits). Dadurch geht die Zahl der gemeldeten Lücken zurück, weil man inzwischen mit dem Verkauf von solchem Wissen viel Geld machen kann. Außerdem beschäftigt die Malware-Industrie inzwischen genügend clevere Hacker, um Lücken selbst zu finden. Das verschärft die Sicherheitslage extrem. man muss sich dazu nur die Sicherheitsmeldungen des letzten Jahres durchsehen. Von massenhaft unbemerkt über eine unbekannte Lücke gehackten Servern bis hin zu unbekannten Angriffen auf Browser und Browser-Plugins war alles dabei. Je mehr Geld dabei zu gewinnen ist, desto weniger interessiert das Betriebssystem. Hacks schwappen zunehmend auch auf Nicht-Windows-Systeme über.
Wer sich konkret zu den Entwicklungen auf der "dunklen Seite" interessiert, findet auf Reddit einige interessante IAmA, z.B. diesen hier. In einem Thread plauderte z.B. ein deutscher Trojaner-Entwickler aus dem Nähkästchen und zeigte genau auf, wie er alle aktuellen Virenscanner austricksen kann und was ein wirklich guter Virenschutz anders machen müsste. Verkürzt müssten die ganzen Viren-Engines viel früher im Boot-Prozess geladen und viel tiefer im System verankert werden.

Über kurz oder lang wird man Kisten mit jenem Betriebssystem einfach dauerhaft vom Netz trennen müssen, will man denn wirklich auf eher Nummer sicher gehen wollen.
Exakt. Das gilt auch für ältere OSX oder Linux-Versionen und ebenso für ältere Smartphone Systeme.

Mein Fazit:
Ein XP Rechner darf ab April nicht mehr ans Internet! Punkt. Alles andere ist nicht nur ein persönliches Risiko, sondern gesellschaftlich-schädliches Verhalten, weil der Rechner definitiv über kurz oder lang Teil eines Malware Botnetzes werden wird.
Man kann die Situation ein wenig entschärfen, in dem man die Haupteinfallstore schließt, also kein Flash, kein PDF und kein Java auf dem Rechner hat. Dazu sollte man mit NoScript alle Javascripts abschalten. Dass man den IE unter XP nicht mehr nutzen darf ist hoffentlich allen klar. Und man benötigt einen guten kostenpflichtigen Virenscanner. Trotzdem wird man immer stark verwundbar bleiben. Ich möchte dabei nur an die GDI-Lücke vor kurzem erinnern. Dieser Vorfall hat wieder mal schön gezeigt, dass auch nach vielen Jahren immer noch neue Sicherheitslücken entdeckt werden die über das Internet (Browser oder E-Mail) ausgenutzt werden können. Dabei kann dann schon der Aufruf einer Webseite oder E-Mail genügen, um den Rechner zu infizieren.

Der Thread-Ersteller hat sich prinzipiell richtig entschieden: wenn weiterhin Internet-Zugang benötigt wird, ist auf alten Kisten mit begrenzten Ressourcen eine schlanke Linux-Distribution mit guter Update-Unterstützung die beste Lösung.
 
Nochmal was ganz anderes: viele Fertigungsunternehmen, die mit Prozessleitsystemen arbeiten, haben gar nicht die Möglichkeit, in so kurzer Zeit umzustellen, allein schon aus Kostengründen. Und bevor jetzt der Hinweis kommt: "Das ist doch schon seit Jahren klar!", die Zulieferer der Leitsysteme wie Siemens oder ABB mussten Ihre Programme erstmal Windows 7-fähig bekommen und selbst das ist erst 1-2 Jahre her. Dazu kommt, dass die Versionen auch nur mit 32 Bit laufen. Wenn jetzt noch eine Fabrik hundert Leitstationen mit entsprechenden Lizenzen, die nur für eine bestimmte Version gültig sind, diese upgraden müsste, wäre dass schlicht nicht bezahlbar.
Und die Leitstationen, die eigentlich ein Inselnetz sein sollten, werden oft genug mit Routern über das Büronetz an das Internet angebunden.

Eine Lösung für dieses Dilemma sehe ich allerdings auch nicht.

just my 2 cents,
Grüße,
j.
 
Hallo zusammen!

Eine für ALLE verbindliche Lösung für das Problem habe ich auch nicht. Wird es vermutlich auch nicht geben.

Ein jeder (Privatperson, Firma, Behörde,....) weiss seit geraumer Zeit um die Problematik und hat diese bis jetzt ausgesessen oder sich um eine Lösung des nun wirklich nicht unerwartet auftretenden Problems gekümmert.
Dabei ist es egal, ob irgendwelche Neulösungen kostenintensiv sind oder nicht. Es muß eine Entscheidung getroffen werden und mit der sollte man dann auch leben (können und müssen).
Mit den entsprechenden Auswirkungen muss nun auch jeder klarkommen und wird dies auch auf die eine oder andere Art und Weise.

zu dem Thema viruelle Maschinen: Wie sagte noch ein Mitglied des CCC im Bezug auf diese: " Ob ich einen realen Rechner oder einen virtuellen angreife ist egal. Habe ich Zugriff auf das Filesystem, komme ich an die Daten."

Meine (schon ziemlich alten) Eltern nutzen auch noch einen älteren Rechner. Diesen habe ich aber schon vor vielen Jahren vom Netzzugang entfernt. Störungen: bis jetzt keine.
Wird allerdings auch nur noch zum Spielen und Musikbearbeitung verwendet.
Die eingestzten Programme gibt es zum Teil schon länger nicht mehr. Mein Versuch auf neuere Hardware/Software umzustellen war erfolglos.
Dem Argument der Programmbeherschung und "super damit zurecht kommen" habe ich nicht mit Nachdruck wiedersprochen. Meine privaten Supporteinsätze halten sich auch schon seit Jahren im erträglichen Bereich.
Das einzige, was ich zur Sicherheit am alten System geändert habe ist ein Backup auf externe HDD.
Übrigens kenne ich sogar Leute (O.K. nur 2:)), die immer noch einen DOS-Pc am laufen haben und mit uralt-Spielen rumdaddeln. Und das gefühlt seit 30 Jahren.

Also für mich gilt wie in allen anderen Angelegenheiten auch: Problem erkennen, analysieren, Lösung suchen, umsetzen, weiter geht's. (Oder eben nichts machen und hoffen bzw. mit Folgen leben).

In diesem Sinne Allen viel Erfolg (und denjenigen, die es mit Prinzip Glück versuchen eben viel Glück).

Gruß,
donar05
 
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