Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier zig Sachen durcheinander geworfen werden. Die Backupsoftware hat nichts mit der Anbindung des Speichermediums zu tun (außer, dass es die gewünschte Art unterstützen muss) und die Anbindung des Speichermediums hat nichts mit der Sicherheit des Übertragungsprotokolls zu tun. Und wenn man dann noch weiter gehen will, kann man sich auch noch um die Datenintegrität des Backups auf dem Zielmedium kümmern, z.B. durch Checksummen.
Ach ja, die Absicherung durch Verschlüsselung ist nochmal wieder etwas anderes.
Was ist hier genau gewünscht?
- Sicherheit des Übertragungsprotokolls sollte bei allen üblichen Verfahren durch Verwendung von TCP gegeben sein.
- Die Anbindung des Speichermediums ist erstmal relativ egal, zumindest bei den hier genannten Varianten SMB (Netzlaufwerk), FTP, FTPS und SFTP kann es in allen Fällen Abbrüche geben, stabil sind sie sonst alle, für große Dateien geeignet auch (na gut, FTP/FTPS kann da durchaus Probleme machen, je nach Konfiguration des FTP-Servers. Sollte aber heutzutage nicht mehr). Verbindungsabbrüche sollte dann die verwendete Software abfangen
- Für die Frage nach der verwendeten Backup-Software müssten wir erst einmal über die Anforderungen sprechen, bevor wir hier seitenweise Tipps geben
- Das kann dann den Bedarf nach Integrität z.B. durch Checksummen einschließen. Muss aber nicht - das kann auch das Dateisystem am Ziel übernehmen (z.B. ZFS oder btrfs), sofern man zumindest bei der Übertragung sichergestellt hat, dass alles heile übertragen wurde.
- Absicherung der Verschlüsselung bei der Übertragung kommt auf die Anforderung an. Im Heimnetz kann man durchaus SMB (Netzlaufwerk) oder FTP nutzen. Bei der Übertragung per Internet oder in einem öffentlichen Netz wäre dagegen eine Absicherung nötig, z.B. durch ein VPN oder SFTP.