Ich war bisher der Meinung (u.a. durch Einträge hier im Forum), das Akkus nur eine bestimmte Haltbarkeit haben und eine noch viel kürzere, wenn man sie nicht lädt. Da war immer die Rede von Tiefenentladung.
Nun habe ich ein Nokia-Handy von 2008, das langsam Mucken macht. Obwohl Akku vollgeladen, schaltet es sich bei längeren Gesprächen gerne mal komplett ab oder beendet zumindest die Gespräche. Und noch einige andere Kleinigkeiten. Auch wenn ich wirklich zu denen gehöre, die elektronische Geräte meist bis zum Ende der Lebensdauer benutzen, hatte ich mich damit abgefunden, das gute Stück noch vor der Abschaltung des 2G Netzes entsorgen zu müssen.
Zu diesem Gerät gibt es ein "Backup-Handy", genau das gleiche Gerät, ebenfalls aus 2008, das ich gekauft hatte, weil ich in meinem damaligen beruflichen Leben extrem auf telefonische Erreichbarkeit angewiesen war. Das Handy war nach dem Kauf 2 Wochen in Benutzung und liegt seitdem in der Schublade mit alter Elektronik, nie geladen, nix.
Das habe ich dann mitsamt Netzgerät rausgeholt, um es ebenfalls zu Entsorgen. Habe es spaßeshalber mal geladen und nachdem das völlig problemlos klappte, habe ich es ohne SIM-Karte angemacht. Die zwei Dutzend Textnachrichten und das alte Adressbuch gelöscht. Alles völlig problemlos. Irgendwann habe ich eine SIM-Karte reingeschoben und seitdem funktioniert es völlig problemlos. Nach dem Aufladen dauerte es 3-4 Tage bis der Akkustand auf halb war.
Kann mir jemand erklären, warum ein Akku in einem Handy nach 18 Jahren nicht kaputt ist und das Gerät brav seinen Dienst tut? Ist die Technik von die Handy-Akkus eine andere oder habe ich einen Zombie-Akku? Ist einfach reine Neugierde von mir und eigentlich nicht wirklich wichtig. Aber wenn es jemand erklären kann, am besten für Dummies
, würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße
Lisa
Nun habe ich ein Nokia-Handy von 2008, das langsam Mucken macht. Obwohl Akku vollgeladen, schaltet es sich bei längeren Gesprächen gerne mal komplett ab oder beendet zumindest die Gespräche. Und noch einige andere Kleinigkeiten. Auch wenn ich wirklich zu denen gehöre, die elektronische Geräte meist bis zum Ende der Lebensdauer benutzen, hatte ich mich damit abgefunden, das gute Stück noch vor der Abschaltung des 2G Netzes entsorgen zu müssen.
Zu diesem Gerät gibt es ein "Backup-Handy", genau das gleiche Gerät, ebenfalls aus 2008, das ich gekauft hatte, weil ich in meinem damaligen beruflichen Leben extrem auf telefonische Erreichbarkeit angewiesen war. Das Handy war nach dem Kauf 2 Wochen in Benutzung und liegt seitdem in der Schublade mit alter Elektronik, nie geladen, nix.
Das habe ich dann mitsamt Netzgerät rausgeholt, um es ebenfalls zu Entsorgen. Habe es spaßeshalber mal geladen und nachdem das völlig problemlos klappte, habe ich es ohne SIM-Karte angemacht. Die zwei Dutzend Textnachrichten und das alte Adressbuch gelöscht. Alles völlig problemlos. Irgendwann habe ich eine SIM-Karte reingeschoben und seitdem funktioniert es völlig problemlos. Nach dem Aufladen dauerte es 3-4 Tage bis der Akkustand auf halb war.
Kann mir jemand erklären, warum ein Akku in einem Handy nach 18 Jahren nicht kaputt ist und das Gerät brav seinen Dienst tut? Ist die Technik von die Handy-Akkus eine andere oder habe ich einen Zombie-Akku? Ist einfach reine Neugierde von mir und eigentlich nicht wirklich wichtig. Aber wenn es jemand erklären kann, am besten für Dummies
Liebe Grüße
Lisa






